@ romann
>ich wollte eine meiner Platine zum Ätzen geben (sie ist ca. 40 x 20 cm).
>Nun machte mir mein Platinenbestücker den Vorschlag, wenn ich meine
>Platinen auf ein Euroboard einreichen würde (also mehrere auf einer
>großen), käme ich billiger davon.
Das Problem hatte ich auch, und bei PCB-Pool wollen die für einzelne
Boards auf einer Platine Fräskosten haben, wenn man einzelne, kleine
Platinen als einzelne Dateien hinschickt. Wenn man aber alles in eine
Datei packt ist es denen egal. Hat logistische und rechtliche Gründe.
Das Problem ist nur, dass Eagle Freeware max. ne halbe Europlatine zum
Platzieren der Bauteile zulässt. Was nun? sprach Zaratzusa.
Ganz "einfach". Die Daten per CAM-Prozessor für Top/Botton und Bohrungen
ausgeben (GERBER_274?? bzw. Excellon) und mittels GC-Preview einlesen
(gibts bei PCB-Pool, Version 9 ist um Längen besser, aber leider nicht
100%bugfrei). Hinweis. Aus unbekannten Gründen verschluckt sich
GC-Preview an Octagon Pads. Die müssen per Hand korrigiert werden
(Blendentabelle, Aperture Table). Die Daten dazu findet man in den
automatisch vom CAM-Prozessor generierten *gpi Dateien. Im GC-Prview
kann man nun beliebig viel und vor allem beliebig grosse Platinen
zusammenstellen, die Datei wird von PCB-Pool gern angenommen, weil das
deren internes Format ist.
MfG
Falk