Ich sehe auch keinen Zusammenhang zwischen "hochfrequenten Anteilen" im
Analogsignal und der PWM-Frequenz, selbst wenn denn eine PWM vorhanden
wäre...
Dass ein Analog-Signal, das von einem D/A-Wandler ausgegeben wird,
Stufen hat, ist völlig normal (deshalb habe ich die Frage anfangs nicht
ganz ernst genommen...). Es war schließlich vorher digital und deshalb
nicht stetig. Und das kann auch ein D/A-Wandler nicht eliminieren.
Glätten über Kondensatoren kann was bringen, kann aber auch unerwünschte
Nebeneffekte haben, v.a. dann, wenn das auszugebende Signal
Wechselanteile bzw. schnelle Änderungen enthält. Die minimale Höhe der
Sprünge in der Ausgangsspannung hängt vom Spannungsbereich und der
Auflösung des DAC ab. Hat der DAC einen Spannungsbereich von z.B. 10 V
und eine Auflösung von 8 Bit, dann sind die Quantisierungsschritte ca.
40 mV groß...