Diplomarbeit: Beschreibung von Quellcode

Gast #595635
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Ich würde sagen, dass der heutzutage gar nicht mehr ausgedruckt ist. Das 
ist doch nur unnötiger Papieraufwand (wenns nicht nur 1-2 Seiten sind) 
und mit der "analogen" Kopie kann man eh nix anfangen. Das ganze liegt 
ja sicherlich noch einmal auf CD bei.

In die Diplomarbeit selbst können/sollten wichtige Programmteile als 
Ablaufplan rein. Aber man muss da nicht sein Programm bis ins kleinste 
Detail beschreiben, ein Grobaufbau reicht im Normalfall.

Aber so etwas würde ich auf jeden Fall mit dem Betreuer absprechen.
Gast #595645
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Hallo

Im Text der Diplomarbeit kommen eventuell kleine Auszüge vom Quellcode( 
max 20 Zeilen) um besondere Stellen zu beschreiben, oder zu 
verdeutlichen.

In den Anhang kommen grobe Ablaufpläne, Zustandsdiagramme und ähnliches, 
diese aber nicht bis ins letzte Bit aufgeschlüsselt.

Der eigentliche Code mit der dazugehörigen Umgebung( Compiler, IDE,....) 
kommt auf den beizufügenden Datenträger ( CD, Chipkarte,....)
Gast #595716
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man kann in der Arbeit auch exemplarisch Code einfügen und erklären, 
damit der Leser den Codierstil versteht ;-) Variablenbezeichnung, 
Kommentare...

Inhaltlich aber lieber Ablaufpläne, Blockschaltbilder o.ä., den 
Quelltext liest so und so keiner :-)

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  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
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