Steckbrett-Kabel

Gast #598421
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ich hab mir dafür spezielle Kabel in verschiedenen Längen gebastelt. 
Kontakte sind die Beine von Wire-Wrap-Fassungen, die man durch kurzes 
erhitzen aus dem Fassungskörper rausziehen kann. Dann ein entsprechend 
langes Stück Litze angelötet und etwas Schrumpfschlauch drum und man hat 
richtig gute Kabel fürs Steckbrett.

bye

Frank
Gast #598422
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Ich habe mir auch starren Klingeldraht gekauft, mit 0,6mm Durchmesser.
Klappt prima und kostet kaum was, im gegensatz zu den paar Steckbrücken.
Habe meinen von Conrad : Best.Nr. 60 56 97
An einem langweiligen Abend die Drähte zurechtschneider und Abisolieren 
und fertig.
Gast #598480
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>>Lieber 5€ ausgegeben als ein Abend mit abisolieren zu verbringen...

Mit einer guten Abisolierzange hat man die Rolle locker in einer Stunde 
fertig.

Ist natürlich unheimlich wichtig, das die längen, die man deutlich 
erkennen kann, unterschiedliche Farben haben ;-)
Mann kann ja auch Klingeldraht in verschiedenen Farben holen.

Der Vorteil des Klingeldrahts ist, wenn man ein längeres Stück braucht 
(als z.B. violett - 12cm ;-P ), kann man es eben zurechtschneiden.
#598499
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Ich nehme die Adern aus nem Telefon-Verlegekabel. Ist so ziemlich die 
günstigste Lösung. Ich stecke die Drähte mesit im Bogen, dann muss ich 
nicht so genau auf die Länge achten, und kann in nem gewissen Radius 
jeden Kontakt erreichen, ohne den Draht zu tauschen.
Der Nachteil ist nur, dass das Kupfer mit der Zeit oxidiert , daher nehm 
ich meist neue Drähte, wenn ich eine neue Schaltung aufbaue.
Weiß zufällig jemand, wo man unter der Isolation versilberten oder 
verzinnten Draht bekommt??? Die Sorte, die man fertig abisoliert kaufen 
kann...
Gast #598528
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Hallo,
ich kann dir auch nur raten diese stiftleisten zu holen und noch ein 
Wenig Flexiblen Draht und Schrumpfschlauch. Dann setzt man sich halt mal 
nen Abend hin un lötet diese Teile. Bei mir haben sich auch schon 4er 
Paare von den Steckkontakten bewährt wenn man z.B. einen IC anschließen 
will. Wird dann wesentlich übersichtlicher. auf der anderen Seite macht 
man sie dann natürlich einzeln.
Gruß
Peter
Gast #598589
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Bei Conrad.de gibt es unter dem Suchbegriff "Steckbruecken"
(mit ue und plural, sonst klappts nicht) fertig vorgebogene und 
abisolierte Sets von starren Drähten oder flexiblen Steckbrücken mit 
angelöteten und isolierten Steckern in verschiedenen Längen.

Ich benutze die flexiblen Steckbrücken.
Die sind zwar relativ teuer aber auch von guter Qualität.
Die funktioneren und halten bei mir schon ewig.

Die starren Brücken neigen zum Verhaken im Steckbrett
und sind immer irgendwie genau etwas zu lang oder zu kurz
um sie "ordentlich" einstecken zu können.


Mfg Willi
#598670
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Hi

ich benutze die Steckbrücken die bei den ELV Brettern immer dabei sind. 
Außerdem einadrige isolierte Kabel mit 0,5mm Drahtstärke. Ach und ein 
paar flexible Kabel von Conrad (aber nur eine Packung, sauteuer) und 
Conelek. Zum Beispiel die Buchse auf Pin , sehr geschickt wenn man vom 
STK500 was auf dem Steckbrett übertragen will.


Gruß MISZOU

P.S.: Was sind Wire-Wrap-Fassungen?
#598747
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Als Erbstück habe ich mal den Kasten im Bild bekommen.

Die abgewinkelten Verbinder sind starr. Bei welchen die ich selbst 
hergestellt habe, hatte ich immer Probleme dass die Drähte abbrachen 
wenn man sie einige Male gesteckt hatte. Diese in diesem Set sind da 
etwas robuster.

Die beiden Kabel oben sind auch recht gut. Die Litze ist hochflexibel, 
und die Steckpins änlich wie die Pins von den etwas besseren IC-Sockeln.

Von diesen flexiblen Kabeln hätte ich gerne noch ein paar mehr. Hat die 
schonmal jemand gefunden?
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Gast #598756
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Ich hatte auch flexible Kabel, bin aber inzwischen auch auf einfachen 
starren Draht übergegangen. Gleiche Farbe für gleiche Länge ist, so 
finde ich blödsinn. Geliche Farbe für Betriebsspannung, GND, Signal,... 
ist sinnvoller. Ich schneide die immer beim Basteln direkt, so hab ich 
immer die richtige Länge. Starren Draht gibts ja manchmal sehr günstig.
#599409
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Also ich bin sehr zufrieden mit meinem Klingeldraht.

Was hätte ich nur für den Versuchsaufbau (siehe Anhang) bezahlt, wenn 
ich die teuren Brücken genommen hätte ... so ist es bei 3 Euro 
geblieben.
Und das ist nicht das einzigste Steckbrett was ich habe.

Und mit Korrision oder schlechten Kontakt hatte ich noch nie Probleme.

Gruß

Snickers
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#600469
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ich nutze auch diesen Klingeldraht wie auf dem Foto von  Michael 
Schneider vom Conrad, eigentlich das einzigste was ich da bestelle. Der 
Draht ist silberfarbig also oxidieren wie Kupfer tut das Zeug nicht. 
Einen Nachteil hat es beim löten da löst sich die Isolieren auf bzw. 
geht ein paar Milimeter zurück also da suche ich noch was besseren aber 
für Steckbretter ist das ideal glaube das habe ich in 0,6mm bestellt.
#711084
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Jadeclaw Dinosaur wrote:
> Marius Schmidt wrote:
>> @Michael Schneider: Numitrons sind doof!
>
> Warum?
> Begründe dies. Auch fachlich kompetent bitte.

Das kann er bestimmt nicht.

Ich finde die Numitrons haben durch ihren "7-Segment Draht", eingebaut 
in eine Röhre, durchaus ihren Reiz. Das 2. Positive an den Numitrons 
ist, das sie mit 5 Volt betrieben werden können und mit ner blauen LED 
drunter sehen sie ähnlich gut aus wie Nixie Uhren.
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Gast #711110
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Michael schrieb:
> Jadeclaw Dinosaur wrote:
>> Marius Schmidt wrote:
>>> @Michael Schneider: Numitrons sind doof!
>>
>> Warum?
>> Begründe dies. Auch fachlich kompetent bitte.
>
> Das kann er bestimmt nicht.

Ich schon:

Man beachte das Datum von Michaels erstem Post. Es ist ganz klar zu
erkennen, dass Marius hat über 4 1/2 Monate erfolglos versucht hat,
die Uhr anhand des Fotos nachzubauen. Leider hat er den roten Draht
rechts hinten direkt neben dem weißen ein Pin zu weit links ans IC
angeschlossen. Da er da nicht selbst daraufgekommen ist, sind jetzt
halt die Numitrons die Bösen ;-)

Oder kann sich jemand einen anderen Grund dafür vorstellen, einen so
alten Thread auszugraben, nur um einen völlig themenfremden Kommentar
abzugeben?
Beitrag #5292583 wurde von einem Moderator gelöscht.
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