Forum: Projekte & Code UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644


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von Peter D. (peda)


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Hier ist nun mein neuer Bootloader V1.4

Die Programmierzeiten sind z.B.:

ATtiny13: 0,8s
ATmega8: 1,8s
ATmega644: 8,2s

Hinzugekommen ist ein CRC-Check und eine Verify-Funktion.

Bei den ATtinys kann man sie deaktivieren, bringt bis zu 64Byte mehr 
Flash für die Applikation.


Peter

von Michael S. (keil)


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Hallo Peter,

eine Frage: Was genau bedeutet die "BufferSize", bzw. was meinst Du mit 
"Attention: BufferSize must fit perfectly into BootStart!"?
Beim ATmega8 z.B. ist BufferSize = 15*PageSize = 15*32 = 480 = 0x1E0 
(warum dieser Wert?).
Beim ATmega168: BufferSize = 4*PageSize = 4*64 = 256 = 0x100
Ich Frage, da ich den Bootloader mit einem ATmega88 verwende, der eine 
PageSize von 32 hat. Ergo müsste ich bei BufferSize "8*PageSize" bei 
Verwendung der BOOTSTART-Adresse 0x0F00 eintragen, oder? Meine 
Feststellung ist nämlich, dass jeder Multiplikator zwischen 2 und 12 
funktioniert (weiter hab ich´s nicht getestet). Ich wäre Dir für eine 
kurze Erklärung sehr dankbar!

ciao Michael

von Peter D. (peda)


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Windows mag es nicht, wenn man immer nur ein Byte über die UART sendet.
Man sollte also möglichst große Blöcke senden, dann geht es wesentlich 
schneller.
Daher richte ich im SRAM einen Puffer ein und sage der PC-Software, wie 
groß dieser Puffer ist.
Diese Puffergröße muß natürlich ein Vielfaches der Pagegröße sein.

Um den Bootloader klein zu halten, programmiert er immer komplette 
Puffer. Daher muß die Puffergröße exakt, d.h. ohne Rest in den 
Userbereich passen.
Oder anders gesagt: n * Puffergröße = Bootstart.


Peter

von Andreas (Gast)


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Hallo Peter,

in dem anderen Thread schreibst Du, "die Programmierpins sind frei
wählbar"...

Kannst Du evtl. für die Noobs (wie ich  ;-)  ) ein paar Zeilen zum 
Einstieg schreiben, welche Pins jetzt benutzt werden, wie und wo man 
diese ändert, wie das Programmieren funktioniert usw. Also eine kurze 
Anleitung?

Wäre echt prima und sicher für viele sehr hilfreich.

Vielen Dank
Andreas

von Michael S. (keil)


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Hallo Andreas,

wie Peter schon schrieb, die Programmierpins sind frei wählbar, da die 
serielle Schnittstelle als Softwarelösung implementiert ist.
Die Konfiguration der beiden Pins kannst Du in dem Deinem 
Mikrocontroller entsprechenden *.asm-File abändern und dann mit z.B. 
AVR-Studio das Hex-File für den Controller erzeugen.
Auf dem Weg nochmal Danke Peter für Deine Antwort. Jetzt habe ich 
verstanden dass Du mit Bootstart die Bootstart-Adresse meinst.

ciao Michael

von Andreas K. (andie)


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Hallo Peter,

super Teil dein Bootloader.
Hab ihn gerade auf ATMega64 und RS-485 Schnittstelle angepasst und er 
läuft!
Jetzt muss ich nur noch das PC-Programm auf Dev-C++ portieren, da ich 
kein Borland C++ habe.

Vielen Dank
andie.

von Peter D. (peda)


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Andreas wrote:

> Kannst Du evtl. für die Noobs (wie ich  ;-)  ) ein paar Zeilen zum
> Einstieg schreiben, welche Pins jetzt benutzt werden, wie und wo man
> diese ändert, wie das Programmieren funktioniert usw. Also eine _kurze_
> Anleitung?


Die Pins können in folgenden Zeilen geändert werden
; Sendepin:
.equ    STX_PORT        = PORTB
.equ    STX_DDR         = DDRB
.equ    STX             = PB1
;Empfangspin:
.equ    SRX_PIN         = PINB
.equ    SRX_PORT        = PORTB
.equ    SRX             = PB0


Peter

von SRX_DDR (Gast)


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SRX_DDR

von Richard (Gast)


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Kann mir einer verraten wie ich den sourcecode kopilieren kann?

Habe es mit AVR Studio versucht ... kriege es aber leider nicht hin :-(

von Richard (Gast)


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Diese Fehlermeldung bekomme ich:

AVRASM: AVR macro assembler 2.1.12 (build 87 Feb 28 2007 07:31:13)
Copyright (C) 1995-2006 ATMEL Corporation

C:\Documents and Settings\Admin\My Documents\AVR 
Projects\fastload_V14\ABAUD.INC(18): error: zl: Unknown instruction or 
macro
C:\Documents and Settings\Admin\My Documents\AVR 
Projects\fastload_V14\ABAUD.INC(18): error: syntax error, unexpected ','

Assembly failed, 2 errors, 0 warnings

von Uwe (Gast)


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Sehe ich das richtig, dass AVRs mit mehr als 64k Flash (z. B. ATm128) 
nicht unterstützt werden?

von Peter D. (peda)


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Richard wrote:
> Kann mir einer verraten wie ich den sourcecode kopilieren kann?
>
> Habe es mit AVR Studio versucht ... kriege es aber leider nicht hin :-(

Du öffnest die Datei, die Du assemblieren willst, z.B. t13.asm.
Die anderen (*.inc, *.h) müssen sich im gleichen Verzeichnis befinden.


Peter

von Peter D. (peda)


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Uwe wrote:
> Sehe ich das richtig, dass AVRs mit mehr als 64k Flash (z. B. ATm128)
> nicht unterstützt werden?

Ja, der ATMega644 ist mein größter, größere habe ich nicht.

Hab ihn aber auch nur aus Interesse gekauft, weiß noch nicht, womit ich 
ihn vollkriegen kann.


Peter

von Uwe (Gast)


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Ist es viel Aufwand, den ATM128 noch mit einzubauen?

von Peter D. (peda)


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Uwe wrote:
> Ist es viel Aufwand, den ATM128 noch mit einzubauen?

Im Prinzip nicht.

Die meisten Änderungen sind am PC Programm.
Ich müßte mir ansehen, wie ein Segmentrecord funktioniert (bisher 
ignoriere ich ihn) und alle Pointer, Adreßzähler auf long umstellen und 
ein farmemset selber schreiben.

Auf dem AVR muß ich RAMPZ mitzählen und ESPM, ELPM benutzen, sollte max 
10 Worte kosten.

Ich kanns aber nicht testen.


Peter

von Der T. (_techniker_)


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Hallo Peter,

kann man den alten Borland C-Compiler legal irgendwo runterladen?
Oder ist der immer noch kostenpflichtig?

Schöne Grüße,
Techniker

von Richard (Gast)


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Kann mir einer sagen was ich falsch mache?


C:\AVR_programm>FBOOT.EXE /PLED_mega32.hex
COM 1 at 115200 Baud: Connected
Bootloader V1.4
Target: 1E9502 ATmega32
Buffer: 1792 Byte
Size available: 32256 Byte
File LED_mega32.hex open failed !
CRC: o.k.
Elapsed time: 0.00 seconds

C:\AVR_PR~1>FBOOT.EXE /PC:\AVR_programm\LED_mega32.hex
COM 1 at 115200 Baud: Connected
Bootloader V1.4
Target: 1E9502 ATmega32
Buffer: 1792 Byte
Size available: 32256 Byte
File C:\AVR_programm\LED_mega32.hex open failed !
CRC: o.k.
Elapsed time: 0.00 seconds

C:\AVR_PR~1>



Die Datein liegen so:

C:\AVR_PR~1>dir
 Volume in Laufwerk C: hat keine Bezeichnung.
 Volumeseriennummer: 1819-D039

 Verzeichnis von C:\AVR_PR~1

15.07.2007  19:08    <DIR>          .
15.07.2007  19:08    <DIR>          ..
07.07.2007  16:20            16.441 FBOOT.EXE
15.07.2007  19:05             1.036 LED_mega32.hex
               2 Datei(en)         17.477 Bytes
               2 Verzeichnis(se), 66.330.902.528 Bytes frei

C:\AVR_PR~1>


Danke

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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FBOOT.EXE /PC:\AVR_PR~1\LED_mega32.hex

so vielleicht?

von Peter D. (peda)


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Diese DOS-Anwendung kann leider keine langen Pfad- und Dateinamen (max 
8.3).


Peter

von Richard (Gast)


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Geht aber auch nicht :-(

C:\AVR>FBOOT.EXE /PLED_mega32.hex
COM 1 at 115200 Baud: Connected
Bootloader V1.4
Target: 1E9502 ATmega32
Buffer: 1792 Byte
Size available: 32256 Byte
File LED_mega32.hex open failed !
CRC: o.k.
Elapsed time: 0.00 seconds

C:\AVR>FBOOT.EXE /PC:\AVR\LED_mega32.hex
COM 1 at 115200 Baud: Connected
Bootloader V1.4
Target: 1E9502 ATmega32
Buffer: 1792 Byte
Size available: 32256 Byte
File C:\AVR\LED_mega32.hex open failed !
CRC: o.k.
Elapsed time: 0.00 seconds

C:\AVR>

von Hauke R. (lafkaschar) Benutzerseite


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LED_mega32.hex

der dateiname ist immer noch 10 buchstaben lang ;)

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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Stimmt!
BOOT.EXE /PLED_me~1.hex

PS: Dann war obige Antwort auch nicht richtig. Da ist nur der Pfadname 
korrekt, der Dateiname aber immernoch zu lang.

von Richard (Gast)


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Asoo, Dateiname ... ich dachte Pfad^^. Danke jetzt geht es.

Hab aber folgendes Problem:

Habe erfolgreich folgendes Programm draufgespielt:
#include <avr/io.h>

// Sollte normalerweise schon im Makefile definiert sein.
// In dem Fall hier einfach löschen.
#define F_CPU 11059200
        
#define BAUD        2400UL
#define UBRR_BAUD   ((F_CPU/(16UL*BAUD))-1)

void ioinit(void);
void delay_ms(unsigned int ms);
void uart_init(void);



// USART initialisieren
void uart_init(void)
{
    // Baudrate einstellen (Normaler Modus)
    UBRRH = (uint8_t) (UBRR_BAUD>>8);
    UBRRL = (uint8_t) (UBRR_BAUD & 0x0ff);

    // Aktivieren von receiver und transmitter
    UCSRB = (1<<RXEN)|(1<<TXEN);

    // Einstellen des Datenformats: 8 Datenbits, 1 Stoppbit
    UCSRC = (1<<URSEL)|(1<<UCSZ1)|(1<<UCSZ0);
}



// Hauptprogramm
int main(void) {
    unsigned char i;   

    ioinit();   

    uint8_t buffer;

    // USART initialisieren
  //  uart_init();

   
    // Endlosschleife
    while (1) {
        PORTD ^= (1 << PD7);
       
        // Eine Sekunde warten
        delay_ms(1000);
    }   

    return 0;
}

// Initialisierung
void ioinit(void)
{
    DDRD = 0xff;    // PortB als Ausgang deklarieren
    PORTD = 0x00;   // Ports auf LOW schalten
}

// Warteschleife
void delay_ms(unsigned int ms)
{
    unsigned int zaehler;
   
    while (ms) {
        zaehler = F_CPU / 5000;
       
        while (zaehler) {
            asm volatile("nop");
            zaehler--;
        }
        ms--;
    }
}



Das Programm funktioniert auch ... aber jetzt kann ich kein neues 
Programm brauchspielen .. er kann sich nicht mehr connecten.

Liegt es daran weil ich komplett die Ports D:

    DDRD = 0xff;    // PortB als Ausgang deklarieren
    PORTD = 0x00;   // Ports auf LOW schalten

als ausgang geschaltet habe und meine Pins beim Bootloader sind auch die 
von PortD:
;-------------------------------------------------------------------------
;                               Port definitions
;-------------------------------------------------------------------------
.equ    STX_PORT        = PORTD
.equ    STX_DDR         = DDRD
.equ    STX             = PD1

.equ    SRX_PIN         = PIND
.equ    SRX_PORT        = PORTD
.equ    SRX             = PD0
;-------------------------------------------------------------------------
.include "fastload.inc"
;-------------------------------------------------------------------------

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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Richard wrote:
> Asoo, Dateiname ... ich dachte Pfad^^. Danke jetzt geht es.

Beides.

von Richard (Gast)


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Ich habe ein bisschen rumprobiert ... habe jetzt andere pins benutzt ... 
das komische ist aber .. ich kann nur einfach eine hex draufspielen.
C:\AVR>FBOOT.EXE /PLED.hex
COM 1 at 115200 Baud: Connected
Bootloader V1.4
Target: 1E9502 ATmega32
Buffer: 1792 Byte
Size available: 32256 Byte
Program LED.hex: 0000 - 016B successful
CRC: o.k.
Elapsed time: 0.33 seconds

C:\AVR>FBOOT.EXE /PLED.hex
COM 1 at 115200 Baud: /
Aborted

C:\AVR>FBOOT.EXE /PLED.hex
COM 1 at 115200 Baud: -
Aborted

C:\AVR>FBOOT.EXE /PLED.hex
COM 1 at 115200 Baud: |

Bei allen anderen versuchen geht es nicht, wenn ich schon einmal 
gebrannt habe. ;-(

Muss ich irgendwas an den Security bits umstellen?

von Richard (Gast)


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Der Startet sofort das Programm ... nicht den Bootloader. Wieso? Wie 
muss ich mein Programm ändern ... damit es immer funktioniert?

von Peter D. (peda)


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Richard wrote:

> Muss ich irgendwas an den Security bits umstellen?

Die Fuses: firstboot und boot reset

sonst kann er ja den Bootloader nicht finden.

Bei nem leeren MC rauscht er durch die 0xFFFF durch bis zum Bootloader.


Peter

von Richard (Gast)


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Ahhh danke für die Info.
Welche Bits sind es in PonyProg sprache?

http://mikrocontroller.cco-ev.de/php/counter/counter.php?datei=PonyProgeinstellungen_ISA_Ctrl.jpg&location=http://mikrocontroller.cco-ev.de/files&type=count


Heißt das ich muss bei BootLock01 ein häckchen machen und bei BOOTRST ??

Danke im voraus.

von Gasti (Gast)


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Hallo PeDa,
ist in der Abaud Funktion noch ein Bug enthalten?
Wenn RxD immer High bleibt kommt es nie zum Timeout, da die Prüfung nach 
dem SKIP_RXD_O stattfindet. Bei der TinyLoad 1v3 wurde vorher geprüft.
Vielleicht habe ich aber auf das ganze noch nicht richtig durchschaut.

von Peter D. (peda)


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Gasti wrote:

> Vielleicht habe ich aber auf das ganze noch nicht richtig durchschaut.

Stimmt

Auf das SKIP folgt kein RJMP, d.h. auch bei einem Timeout wird nicht 
mehr zum Schleifenanfang gesprungen.


Peter

von Andreas K. (andie)


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Hat jemand von euch schon das FBoot Programm von Peter auf Dev-C++ 
portiert?

Habe keine inportb() und outportb() Funktionen zur Verfügung.
Würde mich über jede Hilfe freuen.

andie.

von Richard Brose (Gast)


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@Andreas Kasper

Ich bin dabei eine Win32 Anwendung zu machen mit GUI etc.

von Benedikt K. (benedikt) (Moderator)


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Ich hab das ganze gerade auf VC++ umgeschrieben, da ich das ganze an 
einem USB-RS232 Wandler betreibe. Im Prinzip muss man nur noch einige 
casts hinzufügen und die seriellen Schnittstellenroutinen ändern.

Hat jemand eine Idee wie man den Bootloader starten könnte, wenn es 
keinen Reset Knopf gibt, der AVR über USB versorgt wird, und ebenso der 
FT232, der COM-Port also nicht vor dem Einschalten des AVRs geöffnet 
sein kann ?

von Hauke R. (lafkaschar) Benutzerseite


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Im controller eine resetfunktion implementieren?
Also, irgend ein zeichen bzw steuercode über rs232 der dann den watchdog 
einschaltet und wartet?

von Peter D. (peda)


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Benedikt K. wrote:

> Hat jemand eine Idee wie man den Bootloader starten könnte, wenn es
> keinen Reset Knopf gibt, der AVR über USB versorgt wird, und ebenso der
> FT232, der COM-Port also nicht vor dem Einschalten des AVRs geöffnet
> sein kann ?

Nimmste eben eins von den Handshakesignalen (RTS, DTR) und knallst es an 
den Resetpin.

Und im PC-Programm wird es dann kurz gepulst.


Peter

von Stefan (Gast)


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Wirklich grossartig...
Ist denn auch eine Halb-Duplex-Kommunikation auf einem Pin 
konfigurierbar ?
Gerade auf den 8-Pin-Prozessoren wäre das ungemein hilfreich... dafür 
würde ich gern auch noch ein wenig Speicher opfern; denn da ist man bei 
den neuen Tinys ja recht flexibel :)

Vielen Dank noch einmal !


Gruß, Stefan


---

von Peter D. (peda)


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Stefan wrote:

> Ist denn auch eine Halb-Duplex-Kommunikation auf einem Pin
> konfigurierbar ?
> Gerade auf den 8-Pin-Prozessoren wäre das ungemein hilfreich... dafür
> würde ich gern auch noch ein wenig Speicher opfern; denn da ist man bei
> den neuen Tinys ja recht flexibel :)

Ist gerade in Arbeit, anbei schonmal der Schaltplan.
Die Dioden sind nur zum Schutz, wer Lust hat, kanns auch ohne probieren.

6 IO-Pins zu haben und trotzdem neu brennen zu können (ohne Fuses !), 
hat schon was.

Es sieht auch ganz gut aus, fehlt noch der Feinschliff.

Die Prolific-Dongle haben das viele RX-Traffic nicht ausgehalten und 
Bytes verschluckt und vertauscht (!), wenn einige Bytes 0x13 waren.
Ich bin fast verrückt geworden beim Debuggen.

Bis ich dann den FTDI benutzt habe, da lief alles.

Dann habe ich den neuen Profilic-Treiber installiert und dann gings 
auch.
Der Treiber muß von 2005 sein (der alte war von 2003).
Allerdings sinkt die Downloadrate auf 25%, wenn die Bytes 0x13 sind.


Für das 1-wire mußte ich auch noch das Protokoll etwas umstellen.
Ich muß mal das 2-wire überprüfen, ob das noch geht.

Die PC-Software erkennt den Modus automatisch und schmeißt dann alle 
Echos weg, so daß nur die echten Antworten übrig bleiben.

Damit die Paßworterkennung funktioniert, sendet der PC noch ein 0xFF 
dahinter und der AVR wartet auf das Starbit und hängt das Antwortbyte 
daran an.
Falls das fehlschlägt, macht es der AVR immer wieder, daher sollte das 
Paßwort eine gerade Anzahl Zeichen haben.

Daß das Zeichen 'a' im Paßwort vorkommen muß, hat vielleicht schon 
jemand gemerkt.
Die Baudratenerkennung akzeptiert nur bestimmte Zeichen, um eine 
Fehlerkennung (doppelte Bitzeit) zu vermeiden.


Peter

von Stefan (Gast)


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Das klingt ja vielversprechend !
Wenn ich das richtig interpretiert habe, läuft die Flußsteuerung dann 
komplett via Software, der entsprechende Port wird also umgeschaltet ..?
Das sollte für den Hausgebrauch auch ausreichend sein; wenn es dann mal 
via RS485, also mit externer Treiberumschaltung sein soll, kann man das 
ja nach Belieben selbst reinfriemeln ;)

Vielen Dank für Deine Anstrengungen...

von Andreas B. (andreasb)


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Ich habe hier ein ATMega 48 und möchte gerne den Bootloader zum laufen 
kriegen, habe daher die Ports und Includes angepasst (ich hoffe mal 
richtig, habe noch nie mit Assembler gearbeitet):
;*************************************************************************
;*                   *
;*        ATmega8 Bootloader       *
;*                                                                       *
;*                      Author: Peter Dannegger                          *
;*                   *
;*************************************************************************
.nolist
.include "m48def.inc"


;please burn this BootStart Fuse:

.equ  BootStart  = SecondBootStart


;Attention: BufferSize must fit perfectly into BootStart !
;e.g. BufferSize * 8 = BootStart

.equ  BufferSize  = (15*PageSize)

;-------------------------------------------------------------------------
;                               Port definitions
;-------------------------------------------------------------------------
.equ    STX_PORT        = PORTD
.equ    STX_DDR         = DDRD
.equ    STX             = PD0

.equ    SRX_PIN         = PIND
.equ    SRX_PORT        = PORTD
.equ    SRX             = PD1
;-------------------------------------------------------------------------
.include "fastload.inc"
;-------------------------------------------------------------------------


Und kriege dann beim kompilieren folgende Fehler:
AVRASM: AVR macro assembler 2.1.2 (build 99 Nov  4 2005 09:35:05)
Copyright (C) 1995-2005 ATMEL Corporation

C:\avr\bootloader\bootloader.asm(9): Including file 'C:\Programme\Atmel\AVR Tools\AvrAssembler2\Appnotes\m48def.inc'
C:\avr\bootloader\bootloader.asm(14): warning: Use of undefined or forward referenced symbol 'SecondBootStart' in .equ/.set
C:\avr\bootloader\bootloader.asm(33): Including file 'C:\avr\bootloader\fastload.inc'
C:\avr\bootloader\fastload.inc(9): Including file 'C:\avr\bootloader\compat.h'
C:\avr\bootloader\fastload.inc(10): Including file 'C:\avr\bootloader\fastload.h'
C:\avr\bootloader\fastload.inc(21): error: Overlap in .cseg: addr=0x0 conflicts with 0x0:0x1
C:\avr\bootloader\bootloader.asm(33): info: 'C:\avr\bootloader\fastload.inc' included from here
C:\avr\bootloader\fastload.inc(38): Including file 'C:\avr\bootloader\abaud.inc'
C:\avr\bootloader\fastload.inc(39): Including file 'C:\avr\bootloader\password.inc'
C:\avr\bootloader\fastload.inc(83): Including file 'C:\avr\bootloader\checkcrc.inc'
C:\avr\bootloader\fastload.inc(90): Including file 'C:\avr\bootloader\verify.inc'
C:\avr\bootloader\fastload.inc(101): Including file 'C:\avr\bootloader\message.inc'
C:\avr\bootloader\fastload.inc(104): Including file 'C:\avr\bootloader\progmega.inc'
C:\avr\bootloader\fastload.inc(110): Including file 'C:\avr\bootloader\uartcrc.inc'
C:\avr\bootloader\bootloader.asm(35): warning: end of .dseg at 0x4c0 is beyond end of memory at 0x2ff

Assembly failed, 1 errors, 2 warnings


Und wenn ich sowieso schon schreibe, hat jemand den Bootloader für Linux 
auf den aktuellen Stand gebracht? (war ja im vorhergehenden Thread mal 
dabei).

Danke.

mfg Andreas

von Peter D. (peda)


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Der ATmega48 gehört bezüglich Bootfunktion zu den ATtinys.

Daher gibts kein Secondbootstart.

Nimm daher das T45.ASM als Vorlage.


Peter

von Andreas B. (andreasb)


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Ok, Danke!
Der Bootloader ist drauf, nur wartet der unendlich lange?
Ich konnte mein Programm aufspielen, aber es wurde nicht gestartet. 
Selbst wenn ich über eine Minute warte kann ich immer noch das Flash 
bespielen. Wie muss ich mein Programm starten, bzw. wenn wird es 
gestartet? (da ich den vorherigen Thread auch gelesen habe gehe ich mal 
davon aus das dein Bootloader auf 0x00 eine rjmp zur Adresse in der der 
Bootloader ist geschrieben hat, und dann von dort auf zurück auf 0x01 
springt wo das Programm beginnt, oder so ähnlich?)


Wie schon genannt, ATMega 8, und ich kann immer noch kein Assembler;-)

mfg Andreas

von Peter D. (peda)


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Die Applikation startet, sobald das PC-Programm fertig ist bzw. etwa 
0,3s nach einem Reset.

Bei den AVRs ohne Bootstartfuses muß der erste Befehl ein RJMP sein, 
sonst geht es nicht.

Und die Applikation muß lauffähig sein, d.h. eine Mainloop haben.


Peter

von Andreas B. (andreasb)


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Die Applikation hat eine Hauptschleife, es ist in C geschrieben, wie 
muss ich das realisieren?
Es ist so das mein Programm definitiv nicht startet, weder nach einem 
Reset noch nach dem Flashen.


mfg Andreas

von Peter D. (peda)


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Andreas B. wrote:

> Es ist so das mein Programm definitiv nicht startet, weder nach einem
> Reset noch nach dem Flashen.

Verify und CRC sind o.k. ?


Wenn Du überzeugt bist, daß Dein Programm funktioniert, dann lade es mal 
direkt, ohne Bootloader.


Peter

von Andreas B. (andreasb)


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Ohne Bootloader läuft es, und CRC habe ich nicht drauf, zumindest wird 
ausgegeben das CRC nicht implementiert ist.
Auch wenn ich .crc = 17 auskommentiere erscheint dies.
Ich benutze den Internen Oszi, habe Datenübertragung mit 9600 Baud 
klappt bei meinem Programm, ich habe beim Flashen auch 9600 Baud 
angegeben (wobei das wahrscheinlich eh nichts bringt da du sowieso das 
ganze per Software machst).

Ist es möglich das ich den Bootloader falsch geflasht habe, also das der 
auf 0x00 steht und mein Programm hintendran oder so?
Ich habe einfach das .hex File mit AVR Studio aufgespielt.


mfg Andreas

von Andreas B. (andreasb)


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Ich muss natürlich nicht CRC auskommentiern sonder VERIFY 
einkommentieren.
Und dann erscheint auch "fail" warum weiss ich noch nicht...
Aber demfall wurde mein Programm nicht augespielt, oder zumindest nicht 
richtig aufgespielt...

Danke für die Antworten und ich hoffe mal ich kriege das noch selbst 
raus, oder du hast nochmals einen Vorschlag...

mfg Andreas

von Peter D. (peda)


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Schau mal bei den Fuses nach, der ATmega48 hat noch ne 
Self-Programming-Enable Fuse, die muß man setzen.


Peter

von Andreas B. (andreasb)


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Danke!
Das wars!


mfg Andreas

von Andreas B. (andreasb)


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So, hier mein Linuxport des Bootloader Programmers. (Basiert auf dem 
Original und dem Port von Sascha Biedermann vom vorherigen Thread)

Leider nicht ganz so schnell wie das original, und mit ein paar 
unschönen Hacks drin...:
/dev/ttyS0 at 115200 Baud: /
Connected
Bootloader V1.4
Target: 1E9205 ATmega48
Buffer: 64 Byte
Size available: 3582 Byte
reading file... Done.
Program project.hex: 0000 - 0D25 successful
CRC: o.k.
Elapsed time: 28 seconds
andreas@andreas:~/avr/bootloader_linux$ ./main /Vproject.hex
/dev/ttyS0 at 115200 Baud: \
Connected
Bootloader V1.4
Target: 1E9205 ATmega48
Buffer: 64 Byte
Size available: 3582 Byte
reading file... Done.
Verify project.hex: 0000 - 0D25 successful
CRC: o.k.
Elapsed time: 41 seconds

Trotzdem möglicherweise nützlich für Linuxuser ;-)

mfg Andreas

von Andreas B. (andreasb)


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Hier eine neue Linuxversion, nun klappt das Programmieren innert 
Sekunden (bei meinem ATMega48 sinds sogar nur 0.44 Sekunden) und einige 
Bugs behoben.

Und noch eine Frage, kann der Bootloader aus C gestartet werden?
Ich habes versucht mit
cli();
asm volatile ("rjmp 0");

das klappt aber nicht, da hängt sich alles auf.

ps. ich habe versucht einen Pin mit dem Resetpin zu verkabeln, da hängt 
sich aber alles auf wenn ich den auf LOW setzte, irgendwie funktioniert 
das nicht... bzw. ich mache was falsch.

mfg Andreas

von Werner B. (Gast)


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Du musst natürlich an den Anfang des Bootloader springen, nicht nach 
Null.

von Werner B. (Gast)


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> ich habe versucht einen Pin mit dem Resetpin zu verkabeln, da hängt
sich aber alles auf wenn ich den auf LOW setzte

Mach das am besten über den Watchdog.

Pseudocode

cli();
WdtEnable(WDT_1MS);
while(!0) {}

von Andreas B. (andreasb)


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Werner B. wrote:
> Du musst natürlich an den Anfang des Bootloader springen, nicht nach
> Null.

Das stimmt, aber ich weiss nicht wo der Bootloader beginnt, und ich habe 
gelesen das der an erster Addresse ein Jump zum Bootloader drin ist.

Ich versuchs mal noch mit dem Watchdog.


mfg Andreas

von Andreas B. (andreasb)


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Ich bin mir nicht sicher ob ich ein Problem mit dem Bootloader oder 
sonst etwas habe, hier mal die Beschreibung:
Ich mache einen Reset per Watchdog:
void reset(void)
{
  uint8_t i;
  
  uart_puts("reset\r\n");
  
  for(i = 30; i > 0; i--) {
    uart_puti(i);
    uart_puts("\r\n");
    _sleep();
  }
  
  
  //Interrups deaktivieren
  cli();

  //Watchdog einschalten
  WDTCSR = (1 << WDE);  
  for(i = 0;1; i++) {
    uart_puti(i);
    uart_puts("\r\nw");
  }
  
}

Aufem Treminal kriege ich:
...
2
1
0
w1
w2
w3

Daher kann ich davon ausgehen das er einen Reset macht. Aber danach wird 
mein Programm nicht mehr gestartet. Wenn ich versuche ein Programm 
aufzuspielen erscheint gerade noch (ich beende natürlich das Terminal, 
sonst würde es ja meine serielle Schnittstelle blockieren)
/dev/ttyS0 at 115200 Baud: -
Connected

da das Laden des Bootloaders sonst klappt gehe ich davon aus das 
irgendetwas nicht richtig initialisiert wird beim Reset mit Watchdog, 
oder was könnte es sonst sein? Hat noch keiner den Bootloader per C 
gestartet?


mfg Andreas

von Tobias W. (Gast)


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Hallo,
bei mir zeigt der Linux-Client seltsame Buffergrößen an...
hängt das mit den Compilerwarnings zusammen?
Ansonsten danke an Peter für den tollen Bootloader und an Andreas für 
den Linux-Client.
Grüsse Tobias
vm-debian-testing:~/tmp# make
gcc -Wall -g -c main.c -o main.o
main.c: In function 'readhex':
main.c:327: warning: pointer targets in passing argument 1 of 'sscanhex' differ in signedness
main.c:330: warning: pointer targets in passing argument 1 of 'sscanhex' differ in signedness
main.c:333: warning: pointer targets in passing argument 1 of 'sscanhex' differ in signedness
main.c:339: warning: pointer targets in passing argument 1 of 'sscanhex' differ in signedness
gcc -Wall -g -c readargs.c -o readargs.o
readargs.c: In function 'readargs':
readargs.c:46: warning: conversion lacks type at end of format
readargs.c:46: warning: too many arguments for format
gcc -Wall -g main.o readargs.o -o main
vm-debian-testing:~/tmp# ./main
/dev/ttyS0 at 115200 Baud: \
Connected
Bootloader V1.4
Target: 1E9307 ATmega8
Buffer: -2 Byte
Size available: -2 Byte
CRC: o.k.
Elapsed time: 0.03 seconds
vm-debian-testing:~/tmp#

von Andreas B. (andreasb)


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Die Warnungen kannst du ignorieren, diese sind unwichtig, jedoch das 
Problem mit der Grösse hatte ich auch, ich habe darum etwas einfach so 
"gebastelt" das es bei mir funktioniert, warum das es bei dir nicht 
funktioniert kann ich so nicht sagen, was hast du für ein Controller? 
(Vor allem wie viel Speicher hast du)

Ich habe hier mal eine "Debugversion" angehängt, diese schreibt die 
entscheidenden Zahlen auf die Konsole, einfach die Ausgabe kopieren, ich 
hoffe ich kann damit zumindest feststellen was schief läuft.

Ich habs bis jetzt nur mit einem Mega48 probiert, und einfach alles so 
angepasst das es damit funktioniert, was mir nicht klar war warum das 
ich einmal falsche Zahlen empfangen habe (mir wird die Länge der Zahl 
übertragen, in Byte, die war jedoch bei zwei Werten immer um eins zu 
hoch).

mfg Andreas

von Tobias W. (Gast)


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Hallo,
danke für Die schnelle Antwort, ich hab nen Atmega8. Und hier die 
Debug-Daten.
Grüsse Tobias

vm-debian-testing:~/tmp2/debug# ./main
/dev/ttyS0 at 115200 Baud: |
Connected
->--------------
->168
->3
->1
->4
->170
Bootloader V1.4
->--------------
->168
->4
->30
->147
->7
->170
Target: 1E9307 ATmega8
->--------------
->168
->3
->3
->192
Buffer: -2 Byte
->--------------
->170
->168
->4
->30
->170
->-1
Size available: -2 Byte
CRC: o.k.
Elapsed time: 0.00 seconds
vm-debian-testing:~/tmp2/debug#

Das sagt Peters Programm:
E:\avr\fastboot1.4>fboot
COM 1 at 115200 Baud: Connected
Bootloader V1.4
Target: 1E9307 ATmega8
Buffer: 960 Byte
Size available: 7680 Byte
CRC: o.k.
Elapsed time: 0.11 seconds

E:\avr\FASTBO~1.4>

von Andreas B. (andreasb)


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Versuch mal diese Version. Bei ich musste ein paar Änderungen machen, 
damit der Bootloader Programmer bei mir lief, ich denke aber für den 
ATMega 8 scheinen diese nicht nötig zu sein (der ATMega 48 war ja auch 
nicht in der Liste, darum hats wahrscheinlich auch nicht funktioniert.)

Ich warte auf dein Ergebnis und werde hoffentlich dann eine Finale 
Version machen können die mit allen Controllern funktioniert...

mfg Andreas

von Tobias W. (Gast)


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fast...
vm-debian-testing:~/tmp3# ./main
/dev/ttyS0 at 115200 Baud: \
Connected
Bootloader V1.4
Target: 1E9307 ATmega8
Buffer: 960 Byte
Size available: -2 Byte
CRC: o.k.
Elapsed time: 0.01 seconds
vm-debian-testing:~/tmp3#

von Andreas B. (andreasb)


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Irgendwo ist beim portieren ein Fehler passiert, denn das ist 1:1 die 
Funktion die auch in der Windowsversion eingesetzt wird. Ich werde das 
ganze morgen nochmals vergleichen, und vielleicht komme ich auf einen 
Fehler.

Ich kann dir auf jeden Fall mal sagen wo das es schief läuft (in der 
Hoffnung ein mitdenkender Forumuser könnte mir die Lösung sagen;-)):
ATMega 48: er sagt er sendet mir 2Bytes, sendet aber nur eines (Buffer: 
64Byte, 64 passt in ein Byte), dann beim Speicher sagt er er Sendet 
3Bytes, sendet aber zwei, usw.
Dein Controller sagt auch er Sendet zwei Byte beim Buffer, sendet aber 
zwei...
Ich weiss (noch) nicht wo der Fehler liegt.


mfg Andreas

von Christian (Gast)


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Super!!!

Vielen Dank an  Peter Dannegger !

Hab den File auf meinen ATmega8 geflasht und konnte mit dem beigefügten 
Tool (fboot.exe) sofort meine hex-Files in den uC kopieren.
Sehr geil...  und auch noch dazu superschnell!

mfg Christian

von Jochen (Gast)


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Wirklich super der Bootloader! Hab ihn bei meinen RS485 Bussen 
mittlerweile auf jedes Device gebracht und bin wirklich sehr zufrieden!

Warte jetzt nur noch auf eine Weiterentwicklung des FBOOT.EXE Tools, die 
auch unter Vista läuft.

von Stefan (Gast)


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hast Du bidirektionale RS-485 oder unidirektionale mit Umschaltung der 
Sende- / Empfangsrichtung ?

von Jochen (Gast)


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Halbduplex - unidirektional.

von Horst (Gast)


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Ich habe mir nochmal die Linux-Version von fboot.c vorgenommen,
nachdem ich auch den Fehler mit der negativen Buffergroesse usw.
hatte.
Der Fehler lag wohl in "com_getc()".

horst.

von Tobias (Gast)


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Hallo Peter,

hast du für deine Bootloader mal eine Dokumentation gemacht.
Leider muß man sich alles aus den 3 Threads mit so vielen Beiträgen 
zusammen suchen :-(

Außerdem bi ich recht neu im Bereich der Mikrocotroller.

Mich würde eine genaue Bescreibung des AVR Programms
und eine genaue Beschreibng des PC Programms interessieren.

Gruß Tobias

von Andreas S. (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this


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Es wäre sinnvoll dafür einen Artikel im Wiki zu erstellen:
Anleitung: Artikel erstellen

von Karsten D. (karstendonat)


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Hi,

hab jetzt nach über einem Tag intensivem probieren meine ganzen Fehler 
rausgekriegt und der Bootloader läuft ;-)

Da der ein oder andere Anfänger sicher ähnliche Probleme hat, hab ich 
mal ne kleine Anleitung geschrieben.

Seh auch grad die Frage nach dem Wiki. Wenn Ihr nichts dagegen habt 
schreib ich die Anleitung auch noch ins Wiki.

Am Support durch die ATMega IDE schreib ich gerade. Sollte also heute 
oder morgen dann downloadbar sein.

Die Geschwindigkeit ist echt der Hammer. Ich hab für ein Programm im 
168er mit dem ISP immer so 1,5 Minuten gebraucht. (inkl. Verify) Jetzt 
brennt er das in nur 3 Sekunden rein (ohne Verify).

Echt toll ;-)

Ciao
Karsten

von Karsten D. (karstendonat)


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von David H. (davherrmann)


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Hallo,
ich würde das PC-Programm gerne in VB schreiben. Allerdings ist Java und 
C nicht gerade meine Stärke ;-)

Gibt es irgendwo eine ausführliche Dokumentation zum Protokoll zwischen 
MC und PC ?

Viele Grüße
David Herrmann

von Peter D. (peda)


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So, ich hab mich in Unkosten gestürzt und nen ATmega2561 gekauft.

Über 64kB brennen geht jetzt.

Allerdings ist noch irgendwo der Wurm drin, dauert sehr lange.

Daher hier erstmal ne Vorabversion.

Das Protokoll ist geändert, betrifft aber nur den Verbindungsaufbau 
(extra Zeichen nach Paßworterkennung), wurde für den Eindrahtmodus 
nötig.


David Herrmann wrote:
> Gibt es irgendwo eine ausführliche Dokumentation zum Protokoll zwischen
> MC und PC ?

Bisher noch nicht. Mal sehen, wann ich dazu komme.


Peter

von Stefan (Gast)


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Hallo...

nachdem Halb-Duplex ja mittlerweile implementiert ist, -vielen Dank 
dafür- habe ich den Code mal überflogen. Wenn ich's richtig verstanden 
habe, dient der C-Code hauptsächlich dem strukturierteren Aufbau; der 
eigentliche Bootloader ist jedoch in Assembler geschrieben !?
Jetzt bin ich in C nicht eben die Leuchte und möchte den Loader gern mit 
meinem bestehenden Assembler-Source verbinden, bzw. der Einfachkeit 
halber, den Assembler-Teil nachladen. Muss ich den Assembler-Code an 
eine bestimmte Adresse legen, damit's möglichst reibungslos funktioniert 
?
µC wäre ein Tiny45...


Gruß, Stefan


---

von Peter D. (peda)


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Der Bootloader ist pure Assembler.

Nur das PC-Programm ist in C geschrieben, muß man aber nicht neu 
übersetzen, die EXE ist ja schon dabei.

Ist nur für die, die es modifizieren (GUI) oder an Linux usw. anpassen 
wollen.
Manche mögen ja keine automatischen Programme, sie wollen lieber 
jedesmal umständlich umherklicken müssen.


Peter

von Stefan (Gast)


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Das macht die Angelegenheit doch schon viel transparenter ;)

Ich dachte ursprünglich, dass es jetzt ein Flag gibt, das zwischen uni- 
oder bidirektionale Kommunikation selektiert und dass noch Definitionen 
für den Pin für's Umschalten zwischen Senden und Empfangen, bei RS-485 
Treibern dazu gekommen sind.
Aber es sieht so aus, als ob man in der jeweiligen controller.asm 
einfach nur Senden und Empfangen auf den gleichen Pin legt und 
eventuelle Konflikte mit den Widerständen begrenzt !?
Demzufolge müsste für aktive Treiber, deren Umschaltung noch von Hand 
reingefrickelt werden !?
Wäre an sich kein Problem, wollte nur fragen, bevor ich den Source nach 
den TxD/RxD-Geschichten durchsuche...

Stefan


---

von Tom (Gast)


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Hallo,

ich habe gerade versucht den bootloader mit einem mega8535 ans laufen zu 
bekommen.
Habe dazu einfach das m8.asm file kopiert, und oben den include geändert 
(mega8535 hat auch 8kbyte flash).

Grundsätzlich scheint es auch zu laufen, er sagt das alles wunderbar 
ist:
COM 2 at 4800 Baud: Connected
Bootloader V1.6
Target: 1E9308
Buffer: 960 Byte
Size available: 7680 Byte
Program test.hex: 00000 - 0022F successful
CRC: o.k.
Elapsed time: 1.65 seconds
Das eigentliche Programm startet dann aber nicht.
Ich habe dann das Flash wieder per ISP ausgelesen, dabei stellte sich 
heraus das die erste 48 Bytes komplett verschieden sind.

Die ist .hex Datei (per ISP ausgelesen):
:10000000EC0102C02196E8DF88818823D9F7DF91CF
:10001000CF910895CF93DF93EC0101C0DDDFFE01A6
:10002000219684918823D1F7DF91CF910895FFCF56
:10003000D2E0DEBFCDBF10E0A0E6B0E0E0E3F2E04A

Die soll .hex Datei (compiliert):
:1000000014C02EC02DC02CC05BC02AC029C028C07F
:1000100027C026C025C05FC088C022C021C020C024
:100020001FC01EC01DC01CC01BC011241FBECFE5B9
:10003000D2E0DEBFCDBF10E0A0E6B0E0E0E3F2E04A
Erst ab der 4ten Zeile sind sie wieder identisch

Was ist da passiert?

PS:
case 0x1e9308: s = "ATmega8535"; break;
für die fboot.c ;)

von Werner B. (Gast)


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Ein Mega8535 ist nun mal kein Maga8.
z.B. die Interruptvektoren ganz am Anfang sind unterschiedlich.

Da musst du die Datenblätter vergleichen.

von Peter D. (peda)


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Tom wrote:

> Ich habe dann das Flash wieder per ISP ausgelesen, dabei stellte sich
> heraus das die erste 48 Bytes komplett verschieden sind.

Hab ich jetzt auch keine Erklärung dafür.

Versuch mal ganz oben Version 1.4, die sollte eigentlich laufen.

Die Version 1.6. hab ich nur ganz kurz getestet und noch nicht weiter 
verwendet.


Peter

von Johannes (Gast)


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Hallo,

ich versuche schon seit einiger Zeit den Bootloader (v1.4) zum laufen zu 
bekommen - leider ohne Erfolg. Versucht hab ichs mit einem M32 und einem 
M8. Als RX/TX benutze ich die Hardware Schnittstelle:

M32.asm:
;----------------------------------------------------------------------- 
--
;                               Port definitions
;----------------------------------------------------------------------- 
--
.equ    STX_PORT        = PORTD
.equ    STX_DDR         = DDRD
.equ    STX             = PD1

.equ    SRX_PIN         = PIND
.equ    SRX_PORT        = PORTD
.equ    SRX             = PD0
;----------------------------------------------------------------------- 
--
.include "fastload.inc"
;----------------------------------------------------------------------- 
--

Habe das Programm mit AVRASM2 compiliert und anscließend mit dem 
AVR-Burn-o-mat in den COntroller geladen. Was mir sehr seltsam vorkommt, 
ist dass insgesamt 32722 Bytes in den Controller geladen werden (beim 
M32). Damit ist der Flash doch voll...?

Die Fuses sind auch gesetzt(nach Anleitung)...
Wenn ich jetzt fboot mit COM4 im Verzeichnis mit der Zielfirmware 
starte, kommt das Programm nicht weiter als "COM4 at 115200 Baud".
Zu erwähnen ist noch, dass ich den M32 mit einem Quarz 16MHz 
betreibe(ist auch in Fastload.h eingestellt.
Beim M8 gibts genau das gleiche Problem, der läuft aber mit 7,37MHz.
Die Bootzeit habe ich wegen der höheren Frequenz etwas erhöht, mehrer 
Werte von 3-16 ausprobiert, funktioniert trotzdem nicht...

Was mache ich falsch?? Könnt ihr mir weiterhelfen?

Gruß
Johannes

von F. K. (freddy436)


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In der Anleitung steht das man die Fuses auf 256 words setzen soll, in 
meinem Fall bin ich aber auf 512 gekommen.

von Johannes (Gast)


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hab das mit den 512Byte mal ausprobiert, hilft aber leider auch nix... 
Wo kann ich denn nachgucken, wieviel Bytes das compilierte Programm hat? 
Ist das der Wert, der nach dem Compilieren bei "Summery ... USED Memory" 
steht? (bei mir 470Bytes.

Kann das vielleicht auch mit dem USB- Seriell Adapter zusammenhängen?
Aber eigentlich läuft alles Andere wie geschmiert mit dem Adapter...

danke für den Tipp!

von F. K. (freddy436)


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Am besten machst du mal ein Chip Erase, brennst den bootloader und liest 
dann mal den Flash aus, wenn ich mich recht entsinne (bin gerade nicht 
am richtigen Rechner) fängt der Bootloader mit der Standard Config bei 
:101E0000 (Intel Hex) an.

von Tom (Gast)


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Habe es nun mit dem 1.4er versucht, jetzt brennter garnichts mehr ;)
Immer failed...
COM 2 at 4800 Baud: Connected
Bootloader V1.4
Target: 1E9308
Buffer: 64 Byte
Size available: 7680 Byte
Program test.hex: 0000 - 1300 failed !
Elapsed time: 21.59 seconds

Das /D lässt fboot anscheinend auch nur festfahren.

von Karsten D. (karstendonat)


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@Johannes
der Bootloader sitzt am oberen Ende im Flash. Der brennt praktisch 
erstmal ein leeres Programm und oben den Bootloader. Der Bootloader legt 
danach das eigentliche Programm wieder an der richtigen Stelle (weiter 
unten) ab.

Frequenz sollte nicht stören. Ich hab den M8 mit der 3,68er und den M168 
mit 8,000MHz benutzt. Die Wartezeit hat bei mir bisher keine Probleme 
gemacht.

Ich benutze auch die Hardware-Pins da ich da eh schon ne RS232 dran hab.

Größe ermitteln: avr-size -A m8.hex


@Kriewitz
256 Worte = 512 Bytes. und der Bootloader hat weniger als 512 Bytes 
(zumindest V1.4, 1.6 hab ich noch nciht getestet weil ich im Urlaub 
war).

von Peter D. (peda)


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Hab jetzt mal die Version 1.6 genauer getestet, die ist Schrott.
Mein Borland-C 3.0 weigert sich standhaft, Felder über 64kB zuzugreifen.

Also erstmal Version 1.4 verwenden.

Wenn da oft Bytes 0x13 vorkommen, geht die Geschwindigkeit über USB 
drastisch in die Knie.
Wird in Version 1.7 abgestellt (muß aber erstmal nen funktionierenden 
Compiler besorgen).

Wenn gar nichts geht, kann das an speziellen LPT-Treibern für direkte 
IO-Zugriffe (ISP) liegen, die können sich mit der COM im DOS-Fenster 
beißen. Also diesen mal deaktivieren.


> Program test.hex: 0000 - 1300 failed !

könnte das nicht aktivierte SELFPRGEN-Fusebit sein.


Peter

P.S.:
Ein kompletter ATmega2561 dauert ~33s.

von Karsten D. (karstendonat)


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Mit dem C-Builder von Borland (jetzt CodeGear) gehen auch 
Konsolenanwendungen. Die haben auf der Homepage auch eine Testversion 
zum Download.

An sonsten könnte ich was mit Delphi schreiben. Da kommt das je eh in 
die ATMega IDE rein.

Karsten

von Peter D. (peda)


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Anbei die neueste Version.

Wie es scheint, muß ich bei meinem uralt BC3.0 die 
Segment/Offset-Rechnung zu Fuß machen. Jedenfalls geht es jetzt.

Können sich die Windowsprogrammierer mal einen ablachen, was früher so 
für Verrenkungen notwendig waren.


Peter

von Karsten D. (karstendonat)


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Bin aber eher froh das ich mich mit sowas nicht mehr rumplagen muss. 
Wenn ich da so an Overlay Dateien usw. denk. Oder die selbstgeschriebne 
XMS Unit ;-)

Karsten

von F. K. (freddy436)


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Sorry, natürlich 256 words, nicht 512!

@Tom
Im Anhang ist eine funktionierende M8535.ASM, der mega8535 hat im 
Gegensatz zum mega8 nur 512kByte SRAM, BufferSize muss also auch 
angepasst werden.

@Peter
Du kannst die Datei gerne mit reinnehmen.
Hier nochmal die device id vom mega8535
case 0x1e9308: s = "ATmega8535"; break;
Kompletter flash (7680 Byte) hat bei mir 2,3 Sekunden gedauert :)

Getestet mit 115200 BAUD @ 14318180 Hz und FBOOT V1.7

von Stefan (Gast)


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Hat sich schon mal jemnad die Mühe gemacht, den PC-Teil in Delphi 
umzusetzten ?

von Karsten D. (karstendonat)


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Bin noch dabei.

Karsten

von Peter D. (peda)


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Anbei das PC-Programm mit einigen Typen hinzugefügt. Die Typenliste 
sollte man wohl besser auslagern.
Werde mal noch 8051-er hinzufügen, das Flip ist mir zu langsam und zu 
umständlich.

Den ATtiny44 hab ich noch getestet.

Der Eindrahtmodus funktioniert bei mir auch sehr gut bei 115200 Baud, 
geht also auch ohne MAX232.
Das Abzählen der Echobytes funktioniert zuverlässig.
Die Programmierzeiten sind gleich.


Peter

von Tom (Gast)


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Hallo,

super bootloader!

Mich würde noch interessieren was es mit der password.inc auf sich hat, 
kann man damit den Bootloader Zugriff beschränken? Falls ja, wie?

Und wie verhält sich der booloader wenn man etwas in den booloader 
Bereich flashen will (wenn man keine LockFuses programmiert hat)?

Bin mir gerade nicht sicher, aber kann man eigentlich auch per Booloader 
Fuses ändern, fände eine Möglichkeit die RSTDISBL Fuse zu ändern noch 
sehr praktisch.

von Peter D. (peda)


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Tom wrote:

> Mich würde noch interessieren was es mit der password.inc auf sich hat,
> kann man damit den Bootloader Zugriff beschränken? Falls ja, wie?

Das ist nur die Auswerteroutine für das Paßwort.

Du kannst auch ein anderes und auch längeres Paßwort als "PeDa" 
definieren, es muß bloß ein für die Baudratenerkennung geeignetes 
Zeichen enthalten, z.B. 'a'.

Und dann natürlich mit:

fboot17 -ineues_Passwort ...

dem PC-Programm übergeben (sehe gerade, das fehlt im Hilftext).

Ohne das Paßwort kommt keiner in den Bootloader.
Man kann also ruhig Geräte an die UART anschließen, die schon beim 
Einschalten sehr gesprächig sind.


> Und wie verhält sich der booloader wenn man etwas in den booloader
> Bereich flashen will (wenn man keine LockFuses programmiert hat)?

Die Programmierroutine macht immer einen Adreßcheck und verweigert die 
Selbstzerstörung.

Aber auch schon das PC-Programm bricht ab, wenn die höchste Adresse über 
dem Applikationsbereich liegt.


> Bin mir gerade nicht sicher, aber kann man eigentlich auch per Booloader
> Fuses ändern, fände eine Möglichkeit die RSTDISBL Fuse zu ändern noch
> sehr praktisch.

Die Fuses kann der AVR nicht selber ändern.


Peter

von Tom (Gast)


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Danke!

>Du kannst auch ein anderes und auch längeres Passwort als "PeDa"
>definieren, es muß bloß ein für die Baudratenerkennung geeignetes
>Zeichen enthalten, z.B. 'a'.
Was macht das 'a' so gut tauglich für die Baudratenerkennung?

von Peter D. (peda)


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Nun, das Paßwort enthält ja verschiedene Bytes, die Low-Impulse von 1..9 
Bitzeiten enthalten können.

Damit nun die Baudratenerkennung nicht austillt, prüft sie das 
Verhältnis zweier aufeinanderfolgender Low-Pulse, ob es 1:4 beträgt. Das 
ist z.B. beim 'a' der Fall.


Man könnte sie in die Irre führen, indem man die Bytefolge 0x20,0x80 
sendet, dann hat man 2 Bitzeiten gefolgt von 8 Bitzeiten, was auch 1:4 
ist. Dann steht die Baudratenerkennung aber auf der halbe Baudrate. 
Daher dürfen derartige Bytefolgen nicht im Paßwort vorkommen.


Peter

von Tom (Gast)


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ah ok, danke für die Erklärung

von Der T. (_techniker_)


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Zuerst einmal Respekt! :)

Habe jedoch mit dem FBOOT17 hin und wieder ein Problem. Manchmal 
reagiert die DOS-Box, in der ich das Programm starte nicht mehr (Keine 
Rückmeldung). Aber wie gesagt nicht immer. (so ca. bei jedem 10. Mal) 
Als System hab ich ein aktuelles WinXP Home. Hast du eine Idee, woran 
das liegen könnte?

Deshalb die Frage: Ist ein Windows-Tool geplant bzw. in Arbeit? :)

Falls nein: Könntest du bitte Details zum Protokoll veröffentlichen, 
dann werd ich vorr. übernächste Woche (kommende Woche bin ich im Urlaub 
- juhu) mal mit VB ein Windows-Tool zusammenstricken..

Falls ja: Wann (ca.) und wo kann es downloaden? Ist dann hoffentlich 
Freeware?

Gruß,
Techniker

von Peter D. (peda)


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Der Techniker wrote:

> Habe jedoch mit dem FBOOT17 hin und wieder ein Problem. Manchmal
> reagiert die DOS-Box, in der ich das Programm starte nicht mehr (Keine
> Rückmeldung).

Hast Du USB/RS232 oder ne echte RS232 ?
Hast Du nen LPT-Treiber installiert, z.B für SPI ?

Bei USB mal den neuesten Treiber installieren.
Bei LPT mal den Treiber deaktivieren.
Drauf achten, daß keine andere Anwendung die gleiche COM belegt.

Das Protokoll werd ich demnächst aufschreiben.


Peter


P.S.:
Ich hab ja kürzlich mal den ATtiny13 programmiert, da hab ich mich über 
den Bootloader geärgert :-)
Und zwar, warum ich ihn nicht früher entwickelt habe.
Es macht jetzt richtig Spaß. Besonders der 1-Drahtmodus bei den 
8-Pinnern ist goil. Und man kann endlich alle 6 IOs benutzen ohne nur 
einen einzigen Schuß zu haben.

von Der T. (_techniker_)


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Ich arbeite an meinem alten Desktop -> also echte RS232..

von Tom (Gast)


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Also das "nicht reagieren" kenne ich auch nur wenn der Port bereits von 
einem anderen Programm verwendet wird.

Eventuell irgend ein Programm im Hintergrund was von Zeit zu Zeit alle 
Ports abklappert?

von Der T. (_techniker_)


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..hmm..

Sollte eigendlich nichts laufen, was die RS232 stören könnte..
Alle anderen Anwendungen, die RS232 benuten laufen ja problemlos..
(..davon läuft aber keins im Hintergrund..)

PS: Auch ein wechsel der Schnittstelle auf COM2 bringt keine wesentliche 
Verbesserung.. :-/

von Dirk S. (disc)


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Hallo Leute,
ich habe in den letzten Tagen versucht, den Bootloader (V1.7) bei mir 
ans Laufen zu bekommen. Leider nur mit wenig Erfolg :-(.

Zunächst mal meine Konfiguration: ATMEGA644, TXD auf PD1, RXD auf PD0 
(Standard-UART vom 644)

Ich bin dann nach der Wiki-Anleitung vorgegangen:
- fastload.h angepasst :".equ XTAL = 20000000 ; 20MHz, not critical"
- in m644.asm die Ports auf Port D angepasst
- übersetzt mit "avrasm2 -fI m644.asm"
- gebrannt mit "avrdude -p m644 -c stk200 -P lpt1 -U 
flash:w:"m644.hex":i -U flash:v:"m644.hex":i -y"
- Fuses gesetzt: BOOTRST programmiert, BOOTSZ0 und BOOTSZ1 nicht 
programmiert. Das heißt allerdings beim 644 "Boot size=512 Words" 
(kleinster möglicher Wert). In der Wiki steht etwas von 256 Worte. Ist 
das ein mögliches Problem???
- Wenn ich jetzt fboot17 aufrufe, kommt folgende Ausgabe:

D:\Daten\AVR\BOOTLO~1>fboot17 /C1 /Pflash.hex
COM 1 at 115200 Baud: Connected
Bootloader VFFFFFFFF.FF
Error, wrong device informations

D:\Daten\AVR\BOOTLO~1>

Wenn ich beim fboot ein anderes Passwort setze, z.B. "fboot17 /ifoo" 
kommt es nicht zum Connect. Ich nehme daher mal an, dass zumindest die 
Passwortabfrage funktioniert!?!

Die Version 1.4 hab ich auch schon mal kurz probiert, hier kommt es noch 
nicht mal zum Connect.

Vielleicht fällt einem von Euch noch etwas dazu ein oder hat Tipps dazu.

Gruß

Dirk

von F. K. (freddy436)


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Versuchs mal mit einer niedrigeren BAUD rate (/B9600)

von Dirk S. (disc)


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@freddy436

Danke für den Tip. Hab´s gleich probiert. Funktioniert aber leider auch 
nicht :-(.

von Bingo (Gast)


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Hallo

Habe probiert Peters PC program Fboot17.exe zum portieren aus DEV-Cpp , 
ich glaube ich habe success. Ich kann programmiere mit 57600 , aber 
115200 geht nicht , vielleicht ob die uart routinen optimiert bist.

Aber da ist support von Com 1..5 , ind source ist inkludiert.

Installiere Dev-Cpp
http://www.bloodshed.net/dev/devcpp.html

Download
http://prdownloads.sourceforge.net/dev-cpp/devcpp-4.9.9.2_setup.exe

Und extract die Fboot source , dan "Klik" am fboot.dev file.
Zum die projekt loaden.
Selektiere im Dev-Cpp select : Execute->Rebuild All

Danke an Peter , und hoffe diser program ist brauchbar.

Ps: Die program hast sources von Peter-D , und snippets von Peter Fleury 
, und die linux programmer von diser thread.

Pps: Ich habe nur die program kurtzes testet.
Das ist nur einer schnell C program mit serial  I/O usv im C ... und 
kein C++ braucht.



Grüsse aus Dänemark
/Bingo

Hoffe meiner "Schule Deutch" ist verstehbar

von Bingo (Gast)


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Nur einer kleine dinge mehr

Die program unterstutzt auch lange dateinahme

/Bingo

von Bingo (Gast)


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@Peter

Ich bin nicht 100% sicher , das ich habe die timeout implementiert 
korrekt.

Im Dev-Cpp bist 1000 clock() ticks pro sekunde , vie viel ist im Borland 
??

mfg
/Bingo

von Peter D. (peda)


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Bingo wrote:
> Im Dev-Cpp bist 1000 clock() ticks pro sekunde , vie viel ist im Borland
> ??

Das ist der DOS-Timertakt:
#define CLOCKS_PER_SEC 18.2
#define CLK_TCK        18.2


Peter

von Bingo (Gast)


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Einer kleine verbesserung

Im serial_connect (void) routine
Erszatz die linie
  if (--i > 6)
mit
  if (--i >= (sizeof(devtab)/sizeof(devtab[0])))

Dann passt mehre comports im diser linie automatisch
char *devtab[] = { "COM1", "COM2", "COM3", "COM4", "COM5", "COM6" };

/Bingo

von Gast (Gast)


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... und ab Com9 muss es "\\.\Com9" heißen.

Bei Com1..Com8 stört der Präfix auch "\\.\" nicht.

von Bingo (Gast)


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@Gast
"... und ab Com9 muss es "\\.\Com9" heißen." ........

Bist du sicher ???

Ich habe nur diser syntax sehen , im die com-bridge das lady-aya 
brauchst im eure, Atmel USB programmer. Und ich glaube die prefix war im 
die driver.
Nicht im einer standard Windows

/Bingo

von Gast (Gast)


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von Bingo (Gast)


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@Gast

Du hast recht , das ist einer Native Windows dinge

/Bingo

von Peter D. (peda)


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Hat denn jemand von Euch wirklich so viele RS232-USB Adapter 
gleichzeitig in Betrieb, daß er so hohe COMs braucht ?

Ich habe am Notebook nur 2 USB-Anschlüsse und die habe ich als COM1 und 
COM2 konfiguriert.

Und am Desktop habe ich ne interne COM1 und die 2 USB an der Frontseite 
sind dann COM2 und COM3.


Peter

von Bingo (Gast)


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@Peter

Ich habe COM1 .. COM6 (2x eingebaut und 2x2 von PCI karte), und das ist 
ohne die viele FTDI virtual Comadapters , ich glaube meiner höheste 
comport ist 9

/Bingo

Ps: Hast jemand die Dev-Cpp program probiert ??

von Joerg (Gast)


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So, jetzt muss ich diesen genialen Bootloader auch mal probieren... 
scheint ja meine Probleme lösen zu können ;-)

will ihn für den ATtiny85 verwenden, da ich den reset-pin als io 
verwenden muss und daher ISP nicht mehr nutzen kann.

habe mit jetzt eine datei T85.asm mit folgendem Inhalt angelegt:
.nolist
.include "tn85def.inc"

.equ  CRC      = 17
.equ  VERIFY      = 15
.equ  ONEWIRE      = 3

;-------------------------------------------------------------------------
;                               Port definitions
;-------------------------------------------------------------------------
.equ    STX_PORT        = PORTB
.equ    STX_DDR         = DDRB
.equ    STX             = PB2

.equ    SRX_PIN         = PINB
.equ    SRX_DDR         = DDRB
.equ    SRX_PORT        = PORTB
.equ    SRX             = PB2
;-------------------------------------------------------------------------
.include "fastload.inc"
;-------------------------------------------------------------------------

soweit so gut... kompilieren ging auch alles sehr einfach von der Hand. 
-> der Bootloader wurde auf Adress 0x1E00 gelegt.
Ein paar Dinge sind mir aber noch unklar.
Der ATtiny85 hat ja keinen Bootblock... wie wir er nun aufgerufen. 
normalerweise wird der bootloader ja zuerst gestarte... und wenn die die 
definierte Bootloader-Bedinging (was auch immer) erfüllt ist, dann 
bleibt er im Bootloader und wenn nicht, dann wird das Hauptprogramm 
gestartet. Wie funktioniert das jetzt hier? Denn der Chip startet ja 
immer auf 0x0000. Aber hier liegt ja mein Hauptprogram. Oder muss ich 
die Bedingung in meinem Hauptprogramm einbauen und dann nach 0x1E00 
springen um den  Bootloader zu aktivieren?

Habe einen 12MHz Quarz. und BootDelay auf XTAL / 10 gesetzt... was 
bedeutet das jetzt?

Danke und liebe Grüsse
Jörg

von Peter D. (peda)


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Joerg wrote:

> Ein paar Dinge sind mir aber noch unklar.
> Der ATtiny85 hat ja keinen Bootblock... wie wir er nun aufgerufen.
> normalerweise wird der bootloader ja zuerst gestarte... und wenn die die
> definierte Bootloader-Bedinging (was auch immer) erfüllt ist, dann
> bleibt er im Bootloader und wenn nicht, dann wird das Hauptprogramm
> gestartet. Wie funktioniert das jetzt hier? Denn der Chip startet ja
> immer auf 0x0000. Aber hier liegt ja mein Hauptprogram. Oder muss ich
> die Bedingung in meinem Hauptprogramm einbauen und dann nach 0x1E00
> springen um den  Bootloader zu aktivieren?

Der Bootloader leitet den ersten Sprungbefehl (RJMP) Deiner Applikation 
um.
Du brauchst also auf den Bootloader keinerlei Rücksicht zu nehmen.


> Habe einen 12MHz Quarz. und BootDelay auf XTAL / 10 gesetzt... was
> bedeutet das jetzt?

Das ist die Zeit, in der der Bootloader die Baudrate und das Paßwort 
erkennt.

1/10s = 100ms, könnte etwas knapp werden.
Ich nehme lieber 1/3 = 333ms.


Peter

von Hagen R. (hagen)


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Der Bootloader "patcht" quasi bei Upload einer neuen Anwendung den RESET 
Vektor so das er immer aufgerufen wird.

Gruß Hagen

von Joerg (Gast)


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hmmm... habe jetzt ewig gesucht und nicht verstanden, warum auf 0x0000 
kein Code steht...

kann sein, dass die Datei "fastload.inc" auf folgendes geändert gehört:
.nolist
.include "fastload.h"
.listmac
.list

.ifndef BootFuse
  .org  0x0000
  rjmp  init
.endif

  .org  BootStart
init:

oder habe ich was übersehen, wo der "rjmp init" sonst gemacht gehört?

von Peter D. (peda)


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Joerg wrote:
> hmmm... habe jetzt ewig gesucht und nicht verstanden, warum auf 0x0000
> kein Code steht...

Ein leerer Flash enthält ja 0xFFFF.
Es ist zwar nicht offiziell, aber dieser Befehl wirkt wie ein NOP, der 
Code läuft also das erste mal durch bis zum Bootloader.
Kannst natürlich auch nen Sprung eintragen.


Peter

von Joerg (Gast)


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habe das ganze jetzt probiert und es funktioniert SUPER!!!!

ich mich niederknien und verbeugen tu

habe mir mit einem Pogo-Pin einen Adapter zum 1wire programmieren 
gemacht... und unglaublicherweise hat es gleich funktioniert. pogo-pin 
auf SMD-Widerstand gedrückt, und ab ging die Post hut ab

von Stefan (Gast)


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@Karsten

Gibt's denn schon was Neues in bezug auf Deine Delphi-Portierung ?

von Der T. (_techniker_)


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..und ich warte immer noch auf die Protokoll-Doku..  ;)

von Joerg (Gast)


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Habe gestern den Bootloader auf einem ATmega88 mit der Onewire probiert 
-> GENIAL.

also der One-Wire mode ist schon ein nettes Feature. Versorgung und 
Pogo-Pin und ab geht die Post

von Malte _. (malte) Benutzerseite


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Dein letzter Bootloader war schon super, aber dieser ist noch besser. 
Ich hatte damals überlegt ob es möglich wäre den alten Bootloader auch 
in 512 Byte zu quetschen, hatte aber keinen Weg gefunden, der neue hat 
mehr Funktionen und erfüllt den 512 Byte Wunsch :-)
EEProm schreiben war aber bei den 470 Byte nicht mehr möglich, oder?

von Alexander (Gast)


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Was muß man zur Benutzung des „Eindrahtmodus“ an den Port-Pins ändern?

;----------------------------------------------------------------------- 
--
;                               Port definitions
;----------------------------------------------------------------------- 
--
.equ    STX_PORT        = PORTB
.equ    STX_DDR         = DDRB
.equ    STX             = PB1

.equ    SRX_PIN         = PINB
.equ    SRX_PORT        = PORTB
.equ    SRX             = PB0

Mit einem MAX232 mit zwei Drähten läuft alles super, nur der 
„Eindrahtmudus“ aus Peters 1wire.pdf will noch nicht so, wie ich es 
will…
Würde gern ohne MAX232 auskommen.

von Joerg (Gast)


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also meine Einstellungen für einen ATtiny85 1-wire schaut so aus:
.nolist
.include "tn85def.inc"

.equ  CRC        = 17    ; 17 = additional code size
.equ  VERIFY      = 15
.equ  ONEWIRE      = 3

;-------------------------------------------------------------------------
;                               Port definitions
;-------------------------------------------------------------------------
.equ    STX_PORT        = PORTB
.equ    STX_DDR         = DDRB
.equ    STX             = PB2

.equ    SRX_PIN         = PINB
.equ    SRX_DDR         = DDRB
.equ    SRX_PORT        = PORTB
.equ    SRX             = PB2
;-------------------------------------------------------------------------
.include "fastload.inc"
;-------------------------------------------------------------------------

von Alexander (Gast)


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Kann sich bitte jemand meinen Schematischen Schaltplan für den 
„Eindraht-Betrieb“ ansehen, ob dort ein Fehler in der Schaltung ist…
Ich hoffe, ich habe Peters Schaltplan richtig aufgebaut.

Leider habe ich den Eindrahtmodus am ATmega8 noch nicht zum laufen 
gebracht. Mit zwei Drähten und einen MAX232 klappt es sofort. Würde gern 
den MAX232 einsparen.

Hier meine Porteinstellungen für den Eindrahtmodus
;----------------------------------------------------------------------- 
--
;                               Port definitions
;----------------------------------------------------------------------- 
--
.equ    STX_PORT        = PORTB
.equ    STX_DDR         = DDRB
.equ    STX             = PB1

.equ    SRX_PIN         = PINB
.equ    SRX_PORT        = PORTB
.equ    SRX             = PB1
;----------------------------------------------------------------------- 
--

von Peter D. (peda)


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.equ  ONEWIRE      = 3


Peter

von Alexander (Gast)


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Der Eindrahtmodus funktioniert jetzt :-)
Es lag an:
.equ  ONEWIRE      = 3

Danke für Eure Hilfe

von Kurt (Gast)


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Ich verfolge jetzt schon eine Zeitlang diesen super threat.
Nun plane ich einen mega8 mit dem "ONEWIRE" zu flashen.
Dazu habe ich mir tinyload3.zip heruntergeladen, in m8.asm die Ports 
angepasst und mit dem AVR-Studio ein Hexfile erzeugt - aber wo finde ich

.equ  CRC        = 17    ; 17 = additional code size
.equ  VERIFY      = 15
.equ  ONEWIRE      = 3

Werde mir Morgen noch das Kabel schnitzen
Vielen Dank die Info

von Stefan (Gast)


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Ähm, den Bootloader finde ich klasse und um so bedauerlicher ist es, 
dass die Kokumentation des Protokolls immer noch "fehlt". Das "fehlt" 
deshalb in Anführungszeichen, da wir ja nicht wirklich einen Anspruch 
darauf haben. Aber einige -mich eingeschlossen- möchten gern die 
PC-Seite in andere Sprachen umsetzen oder gleich ganz in eine 
Applikation einbinden. Wäre doch schade, wenn so eine feine Applikation 
über die ersten, wenn auch sehr erfolgreichen, Schritte nicht hinaus 
kommt...
Haben wir da noch Chancen ?

Gruß, Stefan


---

von Peter D. (peda)


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Stefan wrote:
> Ähm, den Bootloader finde ich klasse und um so bedauerlicher ist es,
> dass die Kokumentation des Protokolls immer noch "fehlt". Das "fehlt"
> deshalb in Anführungszeichen, da wir ja nicht wirklich einen Anspruch
> darauf haben. Aber einige -mich eingeschlossen- möchten gern die
> PC-Seite in andere Sprachen umsetzen oder gleich ganz in eine
> Applikation einbinden. Wäre doch schade, wenn so eine feine Applikation
> über die ersten, wenn auch sehr erfolgreichen, Schritte nicht hinaus
> kommt...
> Haben wir da noch Chancen ?


O.k., hier isses.


Peter

von Peter D. (peda)


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Und schon den ersten Fehler gefunden:

...
5.
Abfrage Useflashgrö0e:

Senden: COMMAND, USERFLASH
Antwort: ANSWER, 0x04, Flash_high, Flash_mid, Flash_low, SUCCESS
...

Peter

von Peter D. (peda)


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CRC vergessen.


Peter

von Kurt (Gast)


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Nochmal
Wo bitte finde ich die Defines

.equ  CRC        = 17    ; 17 = additional code size
.equ  VERIFY      = 15
.equ  ONEWIRE      = 3

Ich kann die Defines in der Source nicht finden - gibt es eine neuere 
Version von Loader als tinyload3.zip

von Karsten D. (karstendonat)


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Danke für das Protokoll ;-)

Ich war leider mehrere Wochen ohne Internet (warum gibts sowas 
eigentlich nich im Krankenhaus?).

Aber jetzt code ich wieder weiter an der IDE und auch nem Tool für den 
Bootloader mit klicki bunti g

Ciao

Karsten

von Peter D. (peda)


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Kurt wrote:
> Ich kann die Defines in der Source nicht finden - gibt es eine neuere
> Version von Loader als tinyload3.zip

http://www.mikrocontroller.net/attachment/25943/fboot17.zip


Peter

von Peter D. (peda)


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Falls es jemanden interessiert:

Ich hab den Bootloader in nen ATtiny45 gebrannt und danach Reset 
disabled.

Dann hab ich per Bootloader ein Programm reingeschrieben, welches PB5 
toggled und es läuft.


Peter

von Elektrikser (Gast)


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Hallo Peter,

das interessiert schon. Vielen Dank!

Ich muss im nächsten Bastelprojekt einen Tiny45 ausreizen. Da kommt es 
natürlich gut, wenn man alle Pins belegen kann. Da werde ich es 
ausprobieren.

Gruß Gerd G.

von Kurt (Gast)


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Hallo Peter
Vielen Dank für den Hinweis.
Ich habe den mega8-Loader zunächst mal für Bidirektional angepasst.
Die Sende und Empfangspins
.equ    STX_PORT        = PORTD
.equ    STX_DDR         = DDRD
.equ    STX             = PD1

.equ    SRX_PIN         = PIND
.equ    SRX_PORT        = PORTD
.equ    SRX             = PD0
-------------------------------
Ich verwende einen 16Mhz Quarz
.equ  XTAL    = 16000000  ; 8MHz, not critical
.equ  BootDelay  = XTAL / 3  ; 0.33s

Fusebits BOOTSZ0=0
         BOOTSZ1=1
         BOOTRST=0

Wenn ich Fboot17.exe mit /Pxy.hex starte (das Programm xy.hex lief mit 
ISP Programmierung), kann ich mit dem Skope an PD0 (RX) wildes Zappeln 
zwischen -0,9 und +6V sehen. An PD1 (TX) sehe ich einen 4V Pegel und 
alle 8ms für 240µs 0V. Am PC sehe ich "Com 1 at 115000 Baud: |" das 
letzte Zeichen dreht sich bis zun St. Nimmerleinstag. Warum kann der PC 
die Baudrate nicht finden? Liegt es an meinen 16MHz?

von Peter D. (peda)


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Kurt wrote:

> Wenn ich Fboot17.exe mit /Pxy.hex starte (das Programm xy.hex lief mit
> ISP Programmierung), kann ich mit dem Skope an PD0 (RX) wildes Zappeln
> zwischen -0,9 und +6V sehen.

Ohne MAX232 habe ich nur den 1-Drahtmodus vorgesehen (geht ja auch nicht 
anders).
Im 2-Drahtmodus mußt Du noch die Bitmacros invertieren, wenn Du keinen 
MAX232 benutzt.


Peter

von Kurt (Gast)


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Hey Peter.......
Der Wahnsinn. Der Loader läuft jetzt mit ONEWIRE und das auch noch super 
schnell!!!!
Vielen Dank für deine Geduld.

von Der T. (_techniker_)


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Hallo Peter,

Da ich leider der Assembler-Sprache nicht so mächtig bin (g) wollte 
ich dich fragen, ob es ein großer Aufwand für dich wäre wenn du mir 
einen kurzen Tipp gibst, was ich für 3 zusäzlich abfragbare Variablen am 
Bootloader ändern muss.. (Im Prinzip so, wie die Versionsabfrage des 
Bootloaders..)

Ich möchte gerne zwei 16Bit-Zahlen (für Software-, und Hardwarestand) 
hinzufügen. Zusätzlich bräuchte ich noch eine 16Byte breite Variable für 
die "Softwarebeschreibung". (Damit man nicht beim Gerät x die Firmware 
für Gerät y aufspielen kann; zur Not reicht hier auch eine 16Bit-Zahl - 
falls es einfacher zu realisieren ist..)

Das ändern der PC-seitigen Software ist kein Thema..

Problematisch ist für mich nur der Assembler-Code. :(

Danke schonmal im Vorraus! :)

Gruß,
Techniker


PS: Der Bootloader ist echt absolute spitze! ;-)

von Peter D. (peda)


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Der Techniker wrote:

> Da ich leider der Assembler-Sprache nicht so mächtig bin (g) wollte
> ich dich fragen, ob es ein großer Aufwand für dich wäre wenn du mir
> einen kurzen Tipp gibst, was ich für 3 zusäzlich abfragbare Variablen am
> Bootloader ändern muss.. (Im Prinzip so, wie die Versionsabfrage des
> Bootloaders..)

Anbei die Routine.
Abgefragt werden die 3 Parameter mit den Codes 253,254,255.
Die Definitionen sind zwischen den =============-Zeilen.


Peter

von Der T. (_techniker_)


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Hallo Peter!

Zuersteinmal vielen dank! :)

Leider ist mir gerade vorhin aufgefallen, dass es ja ein taktischer 
Blödsinn ist, wenn der Softwarestand im Bootloader hinterlegt ist.. 
dummguck

Naja.. Hardwarestand und Software-ID werd ich aber auf jedenfall dort
hinterlegen..


Zum Assembler-Code:

Mittlerweile hab ich auch schon ein bischen rumexperimentiert.. ;-)
(..habs aber noch nicht getestet..)

Du schreibst:
;=====================================================================
.equ  user_no_253  = 0x1234
.equ  user_no_254  = 0x5678
.equ  user_no_255  = 0x9ABC
;=====================================================================
  subi  a0, -3      ; add 3 messages (253,254,255)
  cpi  a0, 7
  brcs  sendmessage    ; 0 ... 6
  subi  a0, 3
;=====================================================================

Könnte ich auch das so formulieren: (?)
In FASTLOAD.H hinzufügen:
.equ  hwVER    = 0xabcd
.equ  swID    = 0x1234

FASTLOAD.INC siehe Anhang

Gruß,
Techniker

von J.L. (Gast)


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Hallo

ich hab da auch mal eine frage.

Ich möchte über die DTR leitung, einen Transistor ansteuern der mir dann 
reset kurz aktiviert. Dieses möchte ich mit der Option "/R" aktivieren 
können.

Leider macht die DTR-Leitung jedoch bei jedem Init für etwa 625ms einen 
12V-Impuls. Warum? Kann ich diesen irgendwie unterdrücken?
outportb(ComPort+4, 0x00);
..macht keinen Unterschied zu..
outportb(ComPort+4, 0x01);

Grüsse,
Jochen

von Peter D. (peda)


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Der Techniker wrote:

> Mittlerweile hab ich auch schon ein bischen rumexperimentiert.. ;-)
> (..habs aber noch nicht getestet..)

Dadurch verschieben sich aber auch alle bisher definierten Funktionen.


Peter

von Dirk (Gast)


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>Leider macht die DTR-Leitung jedoch bei jedem Init für etwa 625ms einen
>12V-Impuls. Warum? Kann ich diesen irgendwie unterdrücken?


Hallo, koennte das wie beim USB FTDI CHIP die Enumaration ?

von Der T. (_techniker_)


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@Peter:

Ja - das habe ich aber auch berücksichtigt.
Mittlerweile läuft er wunderbar.. ;) - Danke!

Die Idee mit der DTR-Leitung von "J.L." gefällt mir, jedoch habe ich das 
selbe "Problem".. :-/

Gibt es dafür eine Lösung?


@Dirk:
Wer oder was ist eine "Enumaration"?
Kann man das essen?  :o)


Gruß,
Techniker

von Der T. (_techniker_)


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@Dirk:

Jetzt hab ich verstanden, was du meinst! ;)

Auf gut deutsch: Mir funkt XP dazwischen.. :(

Hab das ganze auf einem Win98-Rechner ausprobiert -> funktioniert 
einwandfrei! :)

Auf einer XP-Kiste kommen immer noch ein paar Impulse zusätzlich.. :(

Gibts da einen Workaraound?

Gibts sowas wie MS Visual C++ als kostenlose Open-Source, damit man das 
DOS-Proggi XP-tauglich bekommt? Kennt da zufällig jemand etwas in der 
Richtung?

Gruß,
Techniker

von Bingo (Gast)


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Einer update von meiner dev-cpp (Windows 32) port von Peters bootloader
Exe datei ist inkludiert.
Ich habe nur probiert mit einer kleiner hexdatei , und ich brauche 57600 
bps nicht 115200 (gibts probleme bei mir)

grusse von Dänemark

Bingo

von Jogi (Gast)


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Hallo PeDa,

kleine OT-Nachfrage an den Praktiker:

Wie bekommst Du den Bootloader das erste mal in den AVR?
Nicht beim Labormuster sondern bei der Produktion?

Bei DIL/DIP kein Thema, aber was ist bei den SMD-Typen?
a) Erst einlöten - dann werden aber die ISP-Pins trotzdem benötigt
   und kosten Platz/Stecker.
b) Spezielle Programmierfassung - sehr (Sau) teuer.
c) Beim Distributer progammieren lassen - unflexibel weil Fusebits 
bekannt
   sein müssen (Takt  Startup  Brownout...)

Gruß Jogi

von Andreas K. (andie)


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Hallo zusammen,

ich würde gerne den Bootloader von Peter für mein Gerät mit RS485 
Schnittstelle verwenden. Ich schalte nun in der putchar-Routine zu 
Beginn den RS485-Treiber auf Senden und vor dem Verlassen der Routine 
wieder auf Empfangen.
Diese Änderung funktioniert nun nur leider nicht sehr zuverlässig. Ich 
bekomme sehr oft einen CRC-Error. Ich habe es schon mit diversen Pausen 
vor und nach der Umschaltung versucht, doch ich bekomme das Timing nicht 
100% in den Griff.
Hat vielleicht von euch schon einer in dieser Richtung Erfahrungen 
gemacht?
Wäre über jeden Tipp dankbar.

Schöne Grüße
andie.

von Patrick (Gast)


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Hallo,
ich versuche gerade den bootloader auf meinem mega644 zum laufen zu 
bringen. Klappt jedoch nicht so richtig. Ich habe genau das gleiche 
Problem wie es schon Dirk Schmidt (disc) am 13.09.2007 weiter oben 
geschildert hat. Nur leider gab es damals keine Antwort...

Ich bin beim flashen nach der wiki Anleitung vorgegangen.
meine Einstellungen: TX und RX auf PortD, XTAL=18432000, 
bootdelay=xtal/3
->mit "avrasm2 -fI m644.asm" übersetzt und mit ponyprog (lpt1) gebrannt
->fuses gesetzt: bootrst=0,bootsz1=1,bootsz0=0

beim Start von fboot.exe erscheint nun folgender fehler für V1.4
C:\boot>fboot /C1 /Pmain.hex
COM 1 at 115200 Baud: Connected
Bootloader VFFFFFFFF.FF
Target: FFFFFFFF
Buffer: -1 Byte
Size available: -1 Byte
CRC: error !
Elapsed time: 0.55 seconds

und für V1.7
C:\boot>fboot17 /C1 /Pmain.hex
COM 1 at 115200 Baud: Connected
Bootloader VFFFFFFFF.FF
Error, wrong device informations 

Ich habs auch schon mit einer geringeren Baudrate (wie oben empfohlen) 
probiert, leider ohne Erfolg.
Dumme Frage: Könnte es an meinem Kabel liegen? Ich verwende in normales 
Nullmodemkabel. ´Hat jemand das selbe Problem gehabt und/oder kann mir 
helfen?

Patrick

von Der T. (_techniker_)


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@Jogi:

Würde mich auch mal interessieren.. ;)

Den einzigen Vorteil von einem Bootloader (den ich sehe) ist, dass der 
Kunde ohne große Kenntnisse eine neue Firmware selber aufspielen kann..

Ich mache das schon seit einiger Zeit so, dass ich mir ein spezielles 
Footprint angelegt habe welches 3 Bohrungen und die ISP-Pins als kl. 
Kontaktflächen besitzt. Dann habe ich mir einen Handadapter aus Pertinax 
gebaut, der die 3 Bohrungen als Fixierung verwendet und die Kontakte 
mittels feinen Prüfnadeln herstellt.

Das programmieren geht so recht einfach und fix - ohne große 
Plazverschwendung und Bauteilkosten. Sollte dann die Baugruppe in Serie 
gehen , werden die Kontakte dann mittels einer Prüflingsaufnahme 
kontaktiert..

Mit einem Bootloader wird das programmieren nur noch ein einziges mal 
gemacht und der Rest läuft über die RS232 oder einer 
"Programmierbuchse"..

:)

Gruß,
Techniker

von Peter D. (peda)


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Patrick wrote:

> Ich habs auch schon mit einer geringeren Baudrate (wie oben empfohlen)
> probiert, leider ohne Erfolg.

In Deinen Screenshots sinds aber immer nur 115200Baud, versuche mal 
/b19200.

Die Versionen 1.4 und 1.7 sind zueinander inkompatibel, kann also nicht 
gehen.

Die Version 1.7 ist besser, benutze diese (Assemblerprogramm und 
fboot17.exe).


Peter

von Peter D. (peda)


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Jogi wrote:
> Wie bekommst Du den Bootloader das erste mal in den AVR?
> Nicht beim Labormuster sondern bei der Produktion?
>
> Bei DIL/DIP kein Thema, aber was ist bei den SMD-Typen?

Ich habe keine Platzprobleme, benutze bisher nur DIP (gesockelt).

Und die Serienproduktion lassen wir extern machen.


Peter

von Patrick (Gast)


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@Peter

Danke erstmal für die schnelle Antwort.

Ich habe alles nochmal neu heruntergeladen (V1.7) und kompiliert. Es 
funktioniert aber trotzdem nicht. Hier kurz der Nachweis:
D:\fboot17>fboot17 /C1 /Ptest.hex
COM 1 at 115200 Baud: Connected
Bootloader VFFFFFFFF.FF
Error, wrong device informations

D:\fboot17>fboot17 /C1 /B19200 /Ptest.hex
COM 1 at 19200 Baud: Connected
Bootloader VFFFFFFFF.FF
Error, wrong device informations

D:\fboot17>fboot17 /C1 /B9600 /Ptest.hex
COM 1 at 9600 Baud: Connected
Bootloader VFFFFFFFF.FF
Error, wrong device informations

Ich habe jetzt mal die fastload.h, m644.asm und die m644.hex angehangen. 
Vielleicht hab ich dort irgendwo was verpeilt.

Grüße,
Patrick

von Peter D. (peda)


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@Patrick,

muß irgendwie an Deinem PC liegen, das Connect wird noch empfangen und 
ab da nichts mehr.
Hast Du irgendwelche Treiber für COM/LPT installiert?
Erzähl mal was über Deinen PC (CPU, RAM, MHz, OS, COM, CPU-Auslastung 
usw.).

Ich könnte mal ne Version mit nem längeren Timeout machen.


Peter

von Patrick (Gast)


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@Peter

Ich hab hier einen "alten" sony vario notebook: intel P2, 64mb ram, 
Windows2000 SP4, eine Com Schnittstelle, CPU Auslastung nach start von 
fboot geht auf 30%, über MHZ konnte ich nichts rausbekommen (wird 
irgendwie nicht angezeigt).

Gestern hab ich es auch schon auf einem Acer notebook (winXP, 1.5GHz, 
512MB ram, intel centrino) probiert. -> gleiches Problem...
dabei muss ich aber sagen, dass bis gestern abend noch die version 1.4 
auf dem µC war und der comport über einen usb2rs232 dongel emuliert 
wurde...

Es wäre eigentlich wichtig, dass der loader auch über den vario läuft. 
Da ich hier keinen anderen pc zur Verfügung habe.

Patrick

von Patrick (Gast)


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ups meinte natürlich sony vaio....

Patrick

von Tino (Gast)


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Ich hatte das Problem auch mal, ich glaube ich musste den Watchdog per 
fuse abschalten damit es richtig klappte. Müsste aber nochmal nachsehen 
ob es das war.

von Patrick (Gast)


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@Tino

Ich habs gleich mal probiert. Das Problem besteht jedoch weiterhin...

Grüße,
Patrick

von Tino (Gast)


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Hier mal ein Screenshot der Fusebits, damit hat es bei mir funktioniert.

von Peter D. (peda)


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Tino wrote:
> Ich hatte das Problem auch mal, ich glaube ich musste den Watchdog per
> fuse abschalten damit es richtig klappte. Müsste aber nochmal nachsehen
> ob es das war.

Mein Bootloader unterstützt keinen Watchdog. Der Watchdog muß 
abgeschaltet sein!

Man sollte den Watchdog nicht überschätzen.
Er ist ein völlig ungeeignetes Mittel, um seine eigenen 
Programmierfehler zu verschleiern.


Wer den Watchdog benutzt, sollte ihn ja leicht in den Bootloader 
einfügen können.


Peter

von Patrick (Gast)


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@Tino + Peter

Es klappt, super! Es lag wirklich am Wotchdog. Danke für die schnelle 
Hilfe.

Das einzige was noch komisch ist, ist dass ich ab dem 2ten mal den Rest 
manuell machen muss. Woran könnte das liegen?

Patrick

von Patrick (Gast)


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Ok, möchte mich für die dumme Frage entschuldigen. Wer lesen kann ist 
klar im Vorteil. Also vielen Dank nochmal für die Lösungsvorschläge!!

Patrick

von Tino (Gast)


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Ich weiß gerade nicht was du meinst, was musst du manuell machen?

von Vladimir Y. (Firma: INELT) (kabron)


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Hi Peter. Wonderfull product!
I'd tested it on Tiny45 with great success.
Now I designed DS2450 ADC emulator based on Tiny45 and 1wire bootloading 
is especially interesting for me. But in your 1wire variant you excluded 
TTL-RS232 level converter, so the data is inverted for 1wire case. It is 
not quite suitable. What I need to correct in the bootloader code to 
make it work with, say max232?

Thanks in advance,
Vladimir.

von Tobi (Gast)


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Hallo Peter,

ich war schon von deinem ersten Bootloader fasziniert.
Nutze diesen schon lange auf dem ATmega8.

Den aktuellen Bootloader würde ich gerne nutzen, da dieser noch kleiner 
geworden ist.

Zum aktuellen Bootloader habe ich allerdings eine Frage.
Wie kann es sein, das der neue Bootloader erst nach einem Reset 
funktioniert, wo doch der alte Bootloader nach einem Reset und einem
Power on funktioniert?

Danke für deine Hilfe,

Gruß Tobi

von Peter D. (peda)


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Tobi wrote:

> Wie kann es sein, das der neue Bootloader erst nach einem Reset
> funktioniert, wo doch der alte Bootloader nach einem Reset und einem
> Power on funktioniert?

Jedes Reset startet den Bootloader für ~0,3s

Ist der Resetpin aber als IO definiert, geht nur noch das Poweronreset.


Peter

von Benedikt Patt (Gast)


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Hallo,

ich versuche im Moment vergeblich den Bootloader auf einem Mega32 zum 
laufen zu bekommen. Im Anahng ist meine Konfiguration. Ich habe 
eigentlich nur die Frequenz auf 16000000 umgestellt und die 
Schnittstellen Pins auf die der Hardware UART gelegt. Das BOOTRST 
Fuse-Bit habe ich auf 0 gesetzt und die BOOTSZ Fuses auf 11 für 256 
Words. 10 für 512 Words habe ich auch schon getestet, weil ich da 
verschiedene aussagen gelesen habe.
Das FBoot Tool bleibt mit diesem Output stehen 'COM 1 at 115200 Baud:'. 
Dahinter dreht sich dann der Balken. Am RX-Pin vom Controller kann ich 
dann die eingehenden Daten mit dem Oszi sehen. Jedoch Antwortet der 
Controller nicht. Der Controller ist über einen MAX232 mit dem PC 
verbunden. woran könnte das liegen? Ich habe alles anhand des Artikels 
gemacht. Ich habe das Gefühl als würde der Bootloader nicht ausgeführt. 
Hat da Jemand noch eine Idee?

Danke im Voraus!
Gruß
Benedikt

von Peter D. (peda)


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@Benedikt

setz mal die Baudrate runter:
fboot17 -b9600


Schwingt Dein Quarz?

setz mal die Fuses auf internen Takt 8MHz


Peter

von Benedikt Patt (Gast)


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Hallo Peter,

vielen Dank für deine Antwort!
Leider bin ich erst gerade zum testen gekommen.
Ich habe sowohl die niedrigere Übertragungsrate als auch die 8MHz intern 
Quarzfrequenz getestet. beides funktioniert leider nicht.
Der Bootloader Antwortet einfach nicht.

Hast du vielleicht noch eine Idee?

Im Anhang ist die Hex-Datei die ich aus dem Mega32 wieder ausgelesen 
habe. Das sieht eigentlich gut aus, die Bootloader Adresse stimmt.

Gruß
Benedikt

von Benedikt Patt (Gast)


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Hallo Peter,

ich habe den (dummen) Fehler gefunden...
Es hatte nix mit dem Bootloader oder den Fuses zu tun.
Ich hatte einfach nur ein mini kleine Brücke von GND auf Reset gemacht. 
Dann kann der AVR natürlich nicht laufen ;-) Danke trotzdem für deine 
Antwort! Der Bootloader ist echt genial.

Gruß
Benedikt

von Stefan (Gast)


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Gibt es schon 'was Neues von der Delphi-Umsetzung des PC-Teils ?

von Walter (Gast)


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habe jetzt auch mal den Bootloader ausprobiert, funktioniert bis auf ein 
größeres Problem einwandfrei:
ich kann fboot.exe nur ein Mal verwenden, beim 2.Mal hängt es sich beim 
Versuch zu connecten auf (Ausgabe bis zum "Propeller", dieser wird aber 
nicht ein einziges Mal ausgegeben)
wenn ich Windows98 neu starte geht es wieder ein einziges Mal.
Wenn der Bootloader im AVR nicht aktiv ist und ich das Programm mit 
Tastendruck abbreche kann ich es immer wieder starten und es propellert

Was tun?

von Peter D. (peda)


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@Walter

Wie startest Du das Programm, DOS-Box oder im Explorer?

Bei der DOS-box mal mit den erweiterten Einstellungen spielen.

Hängt sich W98 richtig auf oder kannst Du die Task killen?

Benutzt Du ne echte RS232 oder nen USB-RS232 Dongle?

Welchen AVR benutzt Du?
Probier mal nen kleineren AVR (<64k).

Hast Du keinen Rechner mit XP drauf?


Peter

von holm (Gast)


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Ich opere hier mit einem ATMEGA324P herum und komme nicht zu Stuhle.

Mal eine Frage, was hat es mit mit folgenden Statement in m32.asm auf 
sich?

;Attention: BufferSize must fit perfectly into BootStart !
;e.g. BufferSize * 18 = BootStart

.equ    BufferSize      = (14*PageSize)

Die Pagesize ist 64 Bytes, so das bei 256 Bytes von 3f00 bis 3fff
da nur 4 hinen passen, also wie hängt das hier zusammen?

14*64 = 380 hex bzw. 896 dez Bytes.... ?

Gruß,

Holm

von Walter (Gast)


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@Peter

Hallo Peter,

>Wie startest Du das Programm, DOS-Box oder im Explorer?
ich hab eine Batchdatei mit dem Aufruf geschrieben die ich per 
Doppelklick starte. Jetzt habe ich es mal in der DOS Box probiert, da 
funktioniert es immer wenn ich den Aufruf per Hand eintippe, will ich 
aber die Batchdatei starten, kommt eine MSDOS Meldung:
ON oder OFF muss angegeben werden, was soll uns das sagen? Hat zwar nix 
mit deinem Programm zu tun aber vielleicht kennst du die Meldung ja.
Mit der DOS Box kann ich gut leben, würde mir aber wenn möglich die 
Tipparbeit sparen wollen ...

>Hängt sich W98 richtig auf oder kannst Du die Task killen?
nein, nur die Task hängt, lässt sich problemlos stoppen

>Benutzt Du ne echte RS232 oder nen USB-RS232 Dongle?
eine echte RS232

>Welchen AVR benutzt Du?
mega8

>Probier mal nen kleineren AVR (<64k).

>Hast Du keinen Rechner mit XP drauf?
nein, und beim nächsten Rechner werde ich mich Mal mit Linux 
herumschlagen ...

Grüße
Walter

von Peter D. (peda)


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holm wrote:
> Ich opere hier mit einem ATMEGA324P herum und komme nicht zu Stuhle.

Nimm das File für den M32 und ändere Die Portpins und das Include.


> Mal eine Frage, was hat es mit mit folgenden Statement in m32.asm auf
> sich?
>
> ;Attention: BufferSize must fit perfectly into BootStart !
> ;e.g. BufferSize * 18 = BootStart

Um die Schreibroutine einfach zu halten schreibt sie immer komplette 
Buffergrößen, auch wenn der letzte Buffer nur ein Word beinhaltet.
Es ist ja auch egal, was noch hinter dem Programm steht, wird ja nie 
ausgeführt.

Deshalb muß die Buffergröße ohne Rest in den Flash vor dem Bootloader 
passen. Wenn man das nicht beachtet, gibts ne Fehlermeldung, wenn man 
den Userflash komplett voll schreiben will.

Die Buffergröße muß natürlich ein Vielfaches der Pagegröße sein und 
kleiner als der SRAM (in Words).


Peter

von Peter D. (peda)


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Walter wrote:

> ich hab eine Batchdatei mit dem Aufruf geschrieben die ich per
> Doppelklick starte. Jetzt habe ich es mal in der DOS Box probiert, da
> funktioniert es immer wenn ich den Aufruf per Hand eintippe, will ich
> aber die Batchdatei starten, kommt eine MSDOS Meldung:
> ON oder OFF muss angegeben werden, was soll uns das sagen?

Zeig mal die Bat.

Häng mal den Befehl Pause ans Ende, kann sein, daß dem Programm die UART 
weggezogen wird, befor es fertig ist.


Peter

von Werner B. (Gast)


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Das ON oder OFF kommt von sicher einem "ECHO" ohne Text. Muss man 
"ECHO." schreiben (echo<Punkt>).


WIN9x macht eine DOS-Box die von einem BATCH geöffnet wird nicht 
automatisch zu. Da muss ein "EXIT" ans Ende.

von Walter (Gast)


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die Batchdatei enthält z.B. für Verify nur eine Zeile:
fboot /C1 /B2400 /Vdefault/hauszent.hex

ich habe festgestellt dass es ja jetzt V1.7 statt 1.4 gibt, es bleibt 
aber beim gleichen Effekt. Komisch dass ich scheinbar der einzige bin 
...??
Keiner mehr mit W98??

Pause bringt übrigens auch nix.

Ich habe jetzt mal fboot.c für Visual C 6.0 angepasst, das funktioniert 
einwandfrei. Falls es jemand gebrauchen kann bitte melden ...
Könnte auch V1.7 anpassen, aber da müsste ich dann die Segmentierung 
wieder zurückdefinieren :-(

@Werner
ECHO ist keins in der Batchdatei, nur der Aufruf von fboot.exe

Walter

von holm (Gast)


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Ich habe auch kein W98 mehr aber operiere auf einem W2K herum wenn ich 
schon irgend eine Form Dos benutzen muß ...

Ich weiß, das etwas mit dem fboot17 nicht stimmt, wenn ich das Help
aufrufe steht da das ich die any key pressen soll, aber beenden kann ich 
das nur wenn ich den Task von CMD abschieße. Konsoleeingaben sind 
irgendwie blockert.

Gruß,

Holm

von Fabian G. (kjion) Benutzerseite


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Ich habe mal den C Code des PC-Teils mal nach Python portiert (siehe 
Anhang), da ich ihn aus einer Python GUI verwenden will.

Getestet bisher nur unter Ubuntu mit einem ATMega168, sollte aber auch 
unter Windows lauffähig sein.

Leider gibt es noch ein Problem mit dem CRC Check, scheinbar wird da 
irgendwas nicht korrekt berechnet, der AVR meldet jedenfalls immer einen 
Fehler obwohl die Daten korrekt geschrieben werden. CRC ist daher im 
Moment deaktiviert.

Grüße
Fabian

PS: Aktuellere Versionen gibt's dann unter folgender Adresse: 
http://www.kreatives-chaos.com/artikel/fastboot17-frontend-python

von Friedhelm Altmann (Gast)


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@Fabian

super das es jetzt auch einen Client für Linux für die 1.7 Version gibt.
Leider bekomme ich keinen connect. Der Bootloader futzt da es mit 
Fboot17.exe  klappt.

Ich verwende einen Mega162. Der Anschluss an den uC erfolgt über 
/dev/ttyS0 auf einen Max232. Habe alle Baudraten probiert. Daran sollte 
es auch nicht liegen da unter Win es mit 115k klappt.

Python ist nicht so mein Ding aber mir ist aufgefallen das der Mega162 
nicht bei den Targets in deinem Programm enthalten ist. Aber bis zu 
dieser Abfrage kommt er ja erst gar nicht.

Wäre nett wenn Du eine Idee hast wie ich einen connect bekomme.

@Peter Dannegger

Vielen Dank für den tollen Bootloader


Viele Grüße

Fred

von Friedhelm Altmann (Gast)


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So bin nun schon 2 schritte weiter.
In deinem Programm habe ich hinter den Passwortstring noch ein 0x00 
gehängt dann hatte ich den gewünschten connect.

# try to connect to the bootloader
  echo = False

  password += chr(0xff)
  password += chr(0x00)
  pos = 0

Und dann noch das target ergänzt so das dann auch die Daten übertragen 
wurden. Leider funktioniert das Programm im uC noch nicht :(


targets = {
      0x1e9007: "ATtiny13",
      0x1e910A: "ATtiny2313",
      0x1e9206: "ATtiny45",
      0x1e9205: "ATmega48",
      0x1e9307: "ATmega8",
      0x1e9403: "ATmega16",
      0x1e9406: "ATmega168",
      0x1e9502: "ATmega32",
      0x1e9609: "ATmega644",
      0x1e9802: "ATmega2561",
      0x1e9404: "ATmega162",
    }

Viele Grüße

Fred

von Friedhelm Altmann (Gast)


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So ich hab mal die beiden HEX-Files mit Ponyprog ausgelesen und 
verglichen
dabei habe ich festgestellt das der letzte Datenblock nicht mit 
übertragen wurde.

Leider habe ich wie gesagt von Python nicht viel Ahnung aber der Fehler 
liegt
zwischen den Zeilen 280-313. Vieleicht ist dies auch der Fehler warum 
das CRC nicht funktioniert.

Könnte das bitte mal jemand checken der was von Python versteht.

Vielen Dank

Fred

Hier die Programmzeilen 280-313

while True:
      # get one byte
      byte = hex_data[addr]

      # escape and send it
      if byte == self.ESCAPE or byte == 0x13:
        self.send(self.ESCAPE)
        byte |= self.ESC_SHIFT
      self.send(byte)

      bufferpos -= 1
      if bufferpos == 0:
        print "\b\b\b\b\b\b%05x" % (addr + 1),
        sys.stdout.flush()

        if not verify and self.receive(10) != self.CONTINUE:
          print " failed!"
          return 1

        bufferpos = self.buffersize

      addr += 1
      if addr == len(hex_data):
        print "\b\b\b\b\b\b%05x" % addr,

        # send the end-record (0xA5, 0x80)
        self.send_command(self.PROGEND)

        if self.receive(10) == self.SUCCESS:
          print " successful"
          return 0
        else:
          print " failed!"
          return 1

von Friedhelm Altmann (Gast)


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Hallo Fabian,

jetzt komm ich nicht mehr weiter da nicht nur am Ende sonder 
zwischendurch auch 3 Fehler aufgetreten sind.

Zur veranschulichung gabe ich das Ergebniss von diff mal als Anhang 
beigefügt.

Linke Spalte ist das HEX-File wenn ich mit fboot.exe übertrage und die 
rechte Spalte ist die Fehlerhafte.

Ich hoffe es hilft um den Fehler zu finden.


Viele Grüße

Fred

von Peter D. (peda)


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So, hier nochmal ein paar kleine Verbesserungen:

Es gibt jetzt nur noch ein Assemblerfile für alle AVRs.

Einfach vor dem gewünschten Include das ; entfernen, die UART-Pins 
auswählen, fertig.

Buffersize, Bootstart, Onewire werden nun automatisch ermittelt.


Als neue Funktion ist die Watchdogunterstützung hinzugekommen.
Der Watchdog wird auf 2s verlängert, wenn er enabled ist.
Das PC-Programm muß also mindestens alle 2s ein Byte senden.
Das sollte für das PC-Programm ausreichen.

Die Liste mit den Signaturen ist jetzt als extra File ausgelagert.
Man kann also dort noch neue AVRs eintragen.
Das DEF-File muß im gleichen Verzeichnis wie die EXE stehen.


Am Protokoll hat sich nichts geändert.


Peter

von Friedhelm Altmann (Gast)


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Hallo Fabian,

ich hoffe Du hast nichts dagegen das ich in deinem Programm 
rumgewurschtelt habe.

Jetzt läuft es bei mir endlich einwandfrei.

In Zeile 77 mußte ich ne kleine Pause einbauen sonst gibts kein connect.

Den sys.stdout.flush() beim Bufferende musste ich bei mir auch 
rauswerfen da sonst Daten fehlen

Der eigentliche Fehler ist jedoch in Zeile 285ff

if (byte == self.ESCAPE) or (byte == 0x13):

Da Peter mit einer unsigned char Variablen arbeitet kommt dann
beim byte |= self.ESC_SHIFT unter Python ein ganz anderer Wert raus als 
unter C.

Ich hoffe du entwickelst das Programm noch weiter da es wiklich Prima 
ist.

so und nun einen guten Rutsch ins neue Jahr

vom Fred

von Michael (Gast)


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Hallo Peter,

ich habe den Bootloader in v1.8 auf meinen Mega644 gespielt. Das hat 
auch alles so weit funktioniert, nur leider startet das 
Anwendungsprogramm nach dem flashen nicht.
Hast du da einen Tipp für mich?

von Tobias (Gast)


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Hallo,

ich habe ebenfalls grade den FBOOT18 auf einen ATmega8 gespielt.
Funktioniert alles einwandfrei.

Danke.

Kann mir evtl. jemand mit den Look Bits weiterhelfen?
Welche kann ich setzten, damit der Bootloader noch funktioniert?
Welche dürfen auf keinen Fall gesetzt werden?
Ich habe mir zwar das Datenblatt schon angesehen, steige aber nicht so 
ganz durch.

Ich würde gerne den Bootloader und die Aplikation gegen Auslesen 
schützen.

MfG Tobias

von Bingo (Gast)


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@Peter D

Peter ich habe deiner version 18 und die version 17a von AvrFreaks 
compared. (Nur die teile vie lauft am Pc). Ich kan keiner differenz 
sehe.

Ist das korrekt das die PC programm , ist die selber im 17a und 18 ??

Und das alle verbesserungen ist im die neye AVR target files layout ??

Dan funktioniert meiner devcpp port von 10.11.2007 auch (oder ??)

Danke fur die bootloader

mfg
Bingo aus Dänemark

von Peter D. (peda)


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Bingo wrote:

> Ist das korrekt das die PC programm , ist die selber im 17a und 18 ??

Ja, die Versionen sind gleich.


> Und das alle verbesserungen ist im die neye AVR target files layout ??

Auch da ist alles gleich, nur die Watchdogunterstützung ist 
hinzugekommen.
Und einige Vereinfachungen, um andere AVRs einzubinden.


Peter

von Daniel M. (usul27)


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Ich hätte noch eine PC-Software in Java. Diese unterstützt KEIN OneWire 
und ist nur mit Version 1.7 getestet.
Aber vielleicht ist das ja für den einen oder anderen interessant.

Der Code findet sich in der PC-Software meines Motorcontrollers:
http://www.matuschek.net/motorsteuerung-software/

Viele Sachen sind dort sehr einfach gehalten, da gibt es sicher noch 
Potential für Verbesserungen. Aber es funktioniert prinzipiell...

von Friedhelm Altmann (Gast)


Angehängte Dateien:

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Hallo Assembler Cracks,

Bräuchte mal nen Tip wie ich es machen könnte das der Bootloader mit 
einem Max 485 zusammenarbeitet.

Im Anhang ist mein Versuch die uart.inc anzupassen aber es klappt 
einfach nicht :(

SCS_PORT und SCS sind in m16.asm definiert und sollen Senden und 
Empfangen entsprechend umschalten.

Aber der SCS Pin bekommt einfach keine 5 Volt

Ich habe in C ein Testprogramm geschrieben das die Daten vom RS485 
abholt und auf einen Disolay ausgibt. Und es werden Peda+0xFF empfangen 
sodas der Bootloader ja eigentlich antworten sollte.

Kann da bitte mal jemand mit Assembler Erfahrung schauen woran es liegen 
könnte.

;----------------------------------------------------------------------- 
--
;                               Port definitions
;----------------------------------------------------------------------- 
--
.equ    STX_PORT        = PORTD    ;TX
.equ    STX_DDR         = DDRD
.equ    STX             = PD1

.equ    SRX_PIN         = PIND    ;RX
.equ    SRX_PORT        = PORTD
.equ    SRX             = PD0

.equ    SCS_PORT        = PORTD    ;RS485 Steuerpin
.equ    SCS_DDR         = DDRD
.equ    SCS             = PD2
;----------------------------------------------------------------------- 
--
.include "fastload.inc"
;----------------------------------------------------------------------- 
--

Vielen Dank

Fred

von Ludger (Gast)


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Hallo *,

weiss jemand, warum beim Versuch den Bootloader fuer den ATMega1281 zu 
assemblieren folgender Fehler ausgegeben wird, obwohl nach einem ersten 
Dateivergleich von m1281def.inc und m2561def.inc kein Fehler 
offensichtlich ist ?

--AUSGABE beim Assemblieren:
AVRASM: AVR macro assembler 2.1.2 (build 99 Nov  4 2005 09:35:05)
Copyright (C) 1995-2005 ATMEL Corporation

bootload.asm(38): Including file 'C:\Programme\Atmel\AVR 
Tools\AvrAssembler2\Appnotes\m1281mdef.inc'
bootload.asm(62): Including file 'fastload.inc'
fastload.inc(9): Including file 'fastload.h'
fastload.h(2): Including file 'compat.h'
fastload.h(3): Including file 'protocol.h'
FATAL ERROR: Too deeply nested macro calls(16)

Assembly failed, 0 errors, 0 warnings
--Ende der Ausgabe:


Gruss,
Ludger

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