PWM IC ---> mit Input

Gast #602158
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Kennt jemand einen Typ ( bei Reichelt kaufbar)

also Idee, man gibt die PWM Zahl "irgendwie" binär rein und der IC macht 
die PWM Regelung dazu ( wie z.B. Atmega 8-  nur eben die Zahl kommt von 
außen)

Danke für eure Hilfe

Gruß

B.


P.S.  -  will keinen ATmega 8 etc. zweckentfremden  -  da gibt es sicher 
bessere Typen
Gast #602207
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gibts doch schon.
zB
PCA9634, hat 8 individuelle PWM-Register drin, alle 8bit, Takt intern 
25,6Mhz, ergibt 100kHz PWM, und noch ne "globale" PWM (8bit) über alle.

Also sozusagen insgesamt 16bit PWM. ergibt 390Hz.

Und das IC ist über I2C ansteuerbar,....
Gast #651106
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Hi,

der PCA9634 ist genau das, was ich suche.
Aaaber... woher bekommt man den denn hierzulande (Deutschland)?
Hab den weder bei Conrad noch bei Reichelt noch bei Bürklin gefunden.

Sinnvoll wäre die Gehäuseform SO20. Die ist schon klein genug. :-/
Bzw. verstehe ich nicht ganz, was das Datenblatt bei der HVQFN20 mit 
"thermal enhanced" meint. Wird der heißer als die anderen? Und wie soll 
man das Plättchen in der Mitte an die Platine löten, da kommt man doch 
gar nicht ran, wenn die Kontakte auch noch auf der Platine aufliegen 
sollen... SMD ist irgendwie sehr dubios. Gibt es keine Sockel (für 
normale Platinen) für die Viecher?

Gruß, Andreas
#685819
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Xellos wrote:

> Bzw. verstehe ich nicht ganz, was das Datenblatt bei der HVQFN20 mit
> "thermal enhanced" meint. Wird der heißer als die anderen? Und wie soll
> man das Plättchen in der Mitte an die Platine löten, da kommt man doch
> gar nicht ran, wenn die Kontakte auch noch auf der Platine aufliegen
> sollen... SMD ist irgendwie sehr dubios. Gibt es keine Sockel (für
> normale Platinen) für die Viecher?


Mit thermal enhanced ist eher gemeint, dass er mit höherer 
Verlustleistung gefahren werden kann. Dann muss auch ein thermischer 
Kontakt hergestellt werden. Technisch korrekt geht das mit Reflow- oder 
Dampfphasenlöten. Also Lötpaste drunter und alles heiß machen. Der 
Heimanwender kann auch mit Wärmeleitkleber/Paste/Pads arbeiten. 
Voraussetzung ist aber ein Platinenläiaut, das nicht nur eine 
entsprechende Kontaktfläche vorsieht, sondern auch eine angekoppelte 
Fläche zur Entwärmung!

Wer selber mit Reflow anfangen will, kann sich das Reflowkit von 
PCB-Pool anschaffen. Damit lassen sich für den Anfang durchaus 
brauchbare Ergebnisse erzielen und die Investitionskosten sind niedriger 
als für eine gescheite Lötstation von Weller.

Grundsätzlich sollte man auch als Hobbyelektroniker nicht die Augen vor 
der SMD-Welt verschließen, da sie auch da einige Vorteile ausspielen 
kann. Mittlerweile hab' ich mich so Löterei von 0806-Bauteilen gewöhnt, 
dass mir das ständige "Platinenumdrehen" und "Beineabzwicken" beim 
THT-Löten richtig auf den Senkel geht.

Grüße,
Moritz

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