Hallo,
ich kann mich noch daran erinnern das wir damals in der 10. Klasse im
Werkuntericht mal so ein programm hatten mit dem man ziemlich simpel
virtuell schaltungen basteln und testen konnte, undzwar richtig simpel
das heißt wenn man ein Relais oder eine Wiederstand platziert hat hatte
man auch wirklich einen Wiederstand oder ein Relais auf dem Bildschirm
und nicht nur das entsprechende symbol.
Eventuell kennt ja jemand so etwas und kann sich auch noch an den namen
erinnern ^^
@gaGGi:
Hast Du den Namen des Programmes schon in Erfahrung gebracht? Wäre
nämlich auch daran interessiert(für meinen Sohn).
Rüdiger Knörig:
Ich denke mal dass "pSpice" für eine 10. Klasse im Werkunterricht nicht
das optimale Lehrmittel ist.
@all:
Vielleicht kennt einer so ein ähnlich simples Progamm fürs virtuelle
Kennenlernen von Bauteilen und Grundfunktionen.
Gruß
Stevko
@Matthias:
>Frag doch einfach Deinen damaligen Lehrer oder in der Schule nach.
Tja falls Du mich meinst, dürfte sich die Sache etwas schwierig
gestalten. Zum einen ist meine Schulzeit schon 25-Jahre her und zum
anderen würde ich wegen Leichenschändung angeklagt(müßte den Werklehrer
ausgraben und befragen).
Mir würde die von gaGGi beschriebene Optik und Einfachheit des
Programmes zusagen, besser gesagt meinem Sohn.
Es kann doch aber nicht sein dass nur eine Schule in (West)Deutschland
dieses Programm verwendet hat.
Gruß
Stevko
@Rüdiger Knörig (Firma TU Berlin) (sleipnir):
>PS: Warum sollte pSpice nicht in einer 10. Klasse gehen? Bei uns ging>das! (Physik-Leistungskurs). Wer allerdings in der 4. Klasse noch Bücher>mit Buntstiften ausmalen durfte...
Sehr geehrter Herr König,
die Textpassage: "Bei uns ging das!" unterstreicht deutlich Ihren
elitären Bildungsweg. Leider scheint es Ihnen bis heute nicht möglich zu
sein, herauszufinden was ihr Gegenüber eigentlich sagen möchte. Ich
meinte natürlich eine "normale"(für Sie übersetzt: eine dumme 10.
Klasse) und nicht einen Leistungskurs. Desweiteren wollte ich das
Programm für meinen 12-jährigen Sohn, daher sollte es noch anschaulich
und leicht verständlich sein. Sie werden mit 12 Jahren natürlich mit den
o.g. Programmen schon das komplette Elektronikspektrum modelliert und
ausgewertet haben, doch das kann ich meinem dummen Sohn, welcher gerade
anfängt an der Materie Gefallen zu finden, nicht antun.
>Wer allerdings in der 4. Klasse noch Bücher mit Buntstiften ausmalen >durfte...
Hier zeigen Sie deutlich, das Sie zu den "Hochwohlgeboren" gehören.
Doch können Sie sich überhaupt ein Urteil über beide Bildungsysteme
erlauben oder kennen Sie die andere Seite nur vom Hörensagen.
Ich für meinen Teil hatte das "Glück" beide Bildungssysteme
kennenzulernen.
DDR -> 1970 - 1982 Schule + Lehre
BRD -> 1989 Lehre + 1991 FH-Reife + 1992 Studium Maschinenbau
Deshalb halte ich mich aus den sinnlosen Diskussionen raus, da die
meisten beide Seiten nicht kennen.
Doch etwas habe ich in der Zeit gelernt. Alle Wessis, die meinten
aufgrund ihrer Geburtsstätte automatisch besser gebildet zu sein, waren
spätestens nach 2 Semestern verschwunden. Und in den höheren Semestern
war die Herkunft kein Thema mehr, hier zählte nur noch der Wissenstand.
Herr König ich glaube das "Firma TU Berlin" nur ein schmückendes Beiwerk
ist. Bei einer akademischen Laufbahn hätten Sie das Stadium: "Ich bin
von der besseren Seite, alle anderen malen noch mit Buntstiften", schon
lange hinter sich!
Mit freundlichen Grüßen
Stevko
(Der in der 4. Klasse noch Bücher mit Buntstiften ausmalen durfte...)
Im Rahmen einer 10. Klasse sollte der oberflächliche Umgang mit solchen
Programmen kein Problem sein. In der DDR war das für die meisten die
Abschlußklasse, d.h. sie hatten eine anständige naturwissenschaftliche
Bildung hinter. In der Altersstufe der 10. Klasse haben auch viele recht
beeindruckende technische Projekte in den Arbeitsgemeinschaften
realisiert. Ich kann mich erinnern das diese Alterstufe zu meiner Zeit
im FEZ einen eigenen Computermonitor gebaut hatte. Auch heute sollte man
erwarten das man ab der 7./8. Klasse auch sinnvollen
Informatikunterricht geben kann under der ist noch um einigeres
komplexer als einfache Schaltungen mit einer heutigen
Simulationsumgebungen hinzukriegen.
Sie können jetzt die aufgebrachte Leberwurst spielen - ich habe nur
dargebracht was ich denke und was ich für möglich halte. Und sie werden
es kaum glauben: auch hier im Forum wird es einige 10.-Klässler geben
die hochkomplexe Schaltungen aufgebaut haben, gut programmieren können
und auch Sachen wie VHDL angehen. Somit sind meine Empfehlungen in
keinster Weise zu hoch für 10.-Klässler. Sie haben dann Ihre Frage
falsch gestellt. Sie hätten vielleicht nach einigen einfachen
Demonstrations-Applets wie diesen fragen sollen:
http://jersey.uoregon.edu/vlab/Voltage/volt1.html
PS: Und was hat das jetzt mit der akademischen Laufbahn zu tun? Gut, ich
habe meinen Doktor noch nicht und darf mich bloß Dipl.-Ing. schimpfen.
An Sie kann ich nur zurückgeben: lernen Sie Ihre Fragen präziser zu
stellen. :-)
@Erwin:
Habe meinen Nick entsprechend ergänzt.
Ich finde Leute die über sich selber lachen können (Dr. [ex.mat.])sehr
sympatisch. Die meisten nehmen sich leider viel zu wichtig. Siehe oben.
Herr Stevko,
nun spielen Sie doch nicht die beleidigte Leberwurst nur weil andere
Leute Söhne haben die auf diesem Gebiet mehr drauf haben. Das ist halt
so! Nicht jeder von uns ist im Tennis ein Boris Becker oder im Zeichen
ein Michelangelo. Was mich doch etwas stört sind die Neidreaktionen wie
sie bei Ihnen spürbar sind. Warum kann man sich nicht einfach an den
Werken von anderen erfreuen? Ich sehe mir gerne die Internetauftritte
von Forenmitgliedern hier an und studiere die Projekte dort mit
Hochachtung. Ihre Einstellung dagegen ist die: mein Sohn kann in der 10.
Klasse nicht mit pSpice umgehen, deshalb sollen es sich die anderen auch
verkneifen. Das ist momentan wirklich ein schlechter Wesenszug
hierzulande. Statt sich zu freuen das der Nachbar sich einen neuen Wagen
leisten konnte oder sein Haus renoviert zerfrist man sich vor Neid und
überlegt wie man die Bauarbeiten sabotieren kann. Als ich Studenten
ausgebildet habe gab es auch einige Studenten, die weit über den
Durchschnitt lagen und die Aufgaben besser gelöst haben als wir Tutoren.
Ich habe mich eigentlich immer an solchen Glanzleistungen erfreut und
habe mir für solche Fälle bewußt die 1.0 freigehalten. Deshalb habe ich
ihresgleichen nie verstanden; Ihre Einstellung vergiftet nur das Klima
und hilft keinem.
Statt eifersüchtig darüber zu wachen das niemand aus dem "Status quo des
Minimums" herausfällt sollte man sich lieber gegenseitig im Ehrgeiz
bestärken seine Fähigkeiten auch zu entwickeln! Wenn ich jemanden mit
einer 5.0 aus einer Prüfung verabschiedet habe dann nicht mit den Worten
"Geh mir aus den Augen, du nichtswürdiger Wurm" sondern habe versucht
ihm klarzumachen das er dieses Ergebnis auch als Zeichen sehen sollte
das seine Stärken woanders liegen. Es ist besser er merkt es dann als
wenn er sich dreißig Jahre durch einen Beruf quält für den er nicht
berufen war und dann merkt das er eigentlich für etwas anderes begabt
war. Darin und in nichts anderem sehe ich die Aufgabe von Prüfungen und
so habe ich sie immer ausgelegt: als Prüfung ob er auf dem Gebiet
arbeiten kann. Gerade deshalb finde ich es auch so deprimierend das
heutige Schulabsolventen kaum noch mit Textaufgaben umgehen können. Ein
Ingenieur muß sein Wissen an der Praxis anwenden können und nicht an
irgendwelchen Schema-Aufgaben. Da habe ich gemerkt das mir die Schulen
nur ein recht brüchiges und schmales Fundament geschaffen haben, denn
das die Mathematik und die Informatik verkörpernde abstrakte Denken ist
eine Übungs/Gewohnheitssache.
@Knörig
Dafür, was Sie schon alles geleistet haben, alles können und was weiß
ich noch, haben Sie aber tagsüber ganz schön viel Zeit, im Forum mit
mehr oder weniger interessanten und wichtigen Beiträgen zu glänzen.
Ja, vor diesem Urteil kann ich die TU Berlin nicht in Schutz nehmen. Ich
habe mein Möglichstes getan um dem abzuhelfen - im Interesse der
Studenten. Und ja, erkältungsbeding habe ich momentan etwas Zeit zum
Plaudern :-)
http://www.lectron.de/
In Hardware gibts sowas immer noch, ich habe zuhause noch irgendwo den
Braun-Lectron-Kasten rumliegen, hätte nicht gedacht dass dieses System
noch existiert. Jedes Bauteil in einem quadratischen Gehäuse mit
magnetischen Kontakten auf der Seite , auch auf dem Bodenblech (=Masse)
haften die Blöcke magnetisch. Obendrauf das Schaltzeichen, das ergibt
eine funktionierende Schaltung.
Gibts das vielleicht auch als Software ?
wer sich ausserdem noch für Herrn Knörig Interessiert der schaut am
besten hier vorbei:
http://www.nue.tu-berlin.de/wer/knoerig/about_de.html
@ Herr Knörig
nur weil man sein Studium mit 1.1 abschliesst darf und ausserdem sollte
man sich nicht alles herrausnehmen. Mit den hier gelieferten Antworten
untersteichen Sie nicht wirklich den wert dieser Zensur.
> http://www.nue.tu-berlin.de/wer/knoerig/about_de.html
Traurig! Auch nur ein weiterer, im unendlichen Heer der Drangestellten.
Seine Vita gibt keinen Hinweis auf hochinnovative, ausbaufähige Produkte
und Verfahren, mit der man eine Aktiengesellschaft gründen könnte.
Alles nur Mittelmass.
Deutschland, wo sind deine Genies?
@Rüdiger Knörig (Firma TU Berlin):
Sehr geehrter Herr Knörig,
leider konnte ich nur die ersten drei Sätze lesen. Dann war mir schon
klar, dass Sie mein Anliegen wieder nicht geistig aufnehmen konnten und
mit höchter Wahrscheinlichkeit auch nie werden! Sie verfallen in Ihr
selbstherliches "Gesülze"(Verzeihung) ohne irgendeinen Lösungsansatz für
mein Problem zu bieten.
Für Sie noch einmal!
Mein Sohn ist erst 12 Jahre !
und mit pSpice würde ich ihm wohl die Lust für die Elektronik nehmen. Er
braucht als Einsteiger etwas zum "Anfassen". Ich will auch gar nicht das
er sich in die Materie verbeisst, denn in seinem Alter soll er noch an
der frischen Luft sein und sich auch mit andern Dingen beschäftigen.
Vielleicht interessiert ihn das Ganze wirklich und er bearbeitet in der
10. Klasse schon mit pSpice triviale Probleme. Wenn nicht ist es auch
nicht schlimm und ich werde ihn nicht als Versager hinstellen.
Möglicherweise hat er andere Talente, denn er ist erst im Alter der
Orientierung.
Ich weiß nicht ob Sie Kinder haben, falls doch, bekommen die Kinder mein
ganzes Mitgefühl bei so einem Vater! Oder gebärden Sie sich nur im i-Net
so?
Übrigens bin ich nicht beleidigt, ich habe weiter oben schon geschrieben
was ich von dieser Sorte Mensch halte.
Wenn ich mir die Anzahl und die Erstellungszeit Ihrer Beiträge anschaue
drängt sich ein Verdacht auf. Das i-Net ist für Sie ein
Kommunikationsersatz da es im wirklichen Leben daran mangelt. Mann gehen
Sie mal raus, trinken ein Bier und unterhalten sich mit Leuten. Spielen
Sie aber nicht gleich den Oberlehrer, das würgt jedes Gespräch ab und
Sie landen notgedrungen wieder hier.
@Christoph / Netbird:
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"Crocodile Clips" sieht zum Erklären von physikalischen Problemen nicht
schlecht aus. Werde es mal im Auge behalten, denn ein Bild/Animation
sagt mehr als tausend Worte vom Vater. Hier finde ich den Einsatz von
Computern sinnvoll, mal so nebenbei gesagt.
Es wäre gut wenn sich der OP noch mal meldet, denn ich glaube er meint
vielleicht doch ein anderes Programm.
Trotzdem Danke für den Tipp.
Gruß
Stevko
> nur weil man sein Studium mit 1.1 abschliesst
Das heißt nichts. Bei uns gab es auch Kommilitonen, die zum Ende ihres
Studiums mit den richtigen Leuten franatisiert haben, und dadurch ihren
Abschluß um einige Notenstufen anheben konnten.
Es gibt einfach Leute deren Talent liegt nicht auf technischem Gebiet,
sondern mehr auf dem Gebiet des social-engineering. Also die
Hilfsbereitschaft anderer zu erkennen und für sich zu nutzen. Ist kein
Vorwurf und auch kein Neid, ist einfach eine Feststellung.
Da in den vielen Worte des Herrn K. bislang nichts Verwertbares zu
entdecken gewesen ist, scheinen seine Talente nicht auf technischem
Gebiet zu liegen. Nicht böse sein, Herr K. ist einfach nur eine
objektive Meinung. Quälen Sie sich nicht mit Dingen für die Sie nicht
berufen sind. Mein freundschaftlicher Rat: gehen Sie in die Politik.
Dort sind Menschen mit Ihren Qualifikationen gut aufgehoben.
Werter Herr "gaGGi" bzw. "Stevko "
aber nicht Herr Rüdiger Knörig (Firma TU Berlin) der versteht Das eh
nicht.
Also ich kann mich noch sehr gut (weil noch nicht ganz solange her)
an meine ersten Bastelein erinnern. PC hin oder PC her, den kann ich
aber nicht wirklich zu Kumpels schleppen und sagen Guck mal, Selber
gebaut.... guck mal selber Programmier ist was anderes aber Elektronik
muß man in der Hand haben. Vieleicht geben Sie Ihn mal ein Steckbrett
und eine Handvoll Bauelemente und eine paar Zettel mit Grundschaltungen.
Geil ist auch bestimmt, wenn man so ein Digitalmeßwerk (5 Eu) zum
Multimeter baut, denn da muß er schon mal etwas Rechnen (ohne das er es
mitbekommt das er Zuhause feiwillig Mathe macht). Mit den PC die Sachen
zu Simulieren ist sicher nicht schlecht, wenn man dann gleich mal
ausprobieren kann. Das CCBasic-Teil ist dann (dannach !!) sicher auch
ein guter Einstieg. Ich hatte so ein Teil. Spitzte, hatte zwei Motore
dran und drei Räder plus Schalter. (selber gebaut :-))
Fragen Sie Ihn doch mal, was er sich so wünscht... z.B.
Einschlummerhilfe mit wunderschönen Blauen LED^s oder so. Vieleicht ist
er ja schon weiter.
Dann ist das Simulieren gut. Auch ja, Ich hatte eine Lötkolben mit
Schalter in der Ablage und einem Taster. Nur wenn Schalter an (Lötkolben
im Ständer) oder Taste gedrückt ging er, sonst wurde er kalt. Meine
Mutter hatte irre Schiss ich brenn die Bude ab. Damit durfte ich aber.
> Also die>Hilfsbereitschaft anderer zu erkennen und für sich zu nutzen.
So nen Typen hatte ich auch mal: Hat von mir die C Aufgaben
abgeschrieben und dann ohne Aufwand das Seminar durchgekriegt. So hatte
er Zeit noch ein anderes abzuschliessen. Der Typ hat in Rekordzeit
studiert.
Die Ellenbogen, die er da gezeigt hat, konnte er später bei der Siemens
einsetzen.
Ich hatte auch mal so einen Kollegen, wirkte immer ein bisschen hilflos
und appelierte damit an - na sagen wir mal - eine Art väterliche
Hilfsbereitschaft. Er hat sie auch bekommen. Er hat dann seine Termine
immer gehalten, wir Helfenden nicht. Und plötzlich standen wir dann ganz
alleine da mit unserem versauten Termin.
Ihr ahnt sicher, wer dann später Karriere gemacht hat?
Mhm... komisch nur das ich eine Menge Kinder kenne die mit 12 Jahren
durchaus mit pSpice & Co. umgehen können! Auch diese haben mit 8-9
Jahren an einfachen Schaltungen angefangen zu "spielen", aber sie haben
sich dann zügig weiterentwickelt.
PS: Was das Feiern angeht - da hatte ich das Wochende genug von :-)
Zwei große Stiftungsfeste - da geht es schon ordentlich rund. Und dabei
noch 4 Arbeitsangebote für die Zeit nach der Promotion bekommen - hat
auch was für sich. Und dabei noch süddeutsche Bezahlung in Brandenburg
:-) - auch nicht ganz selbstverständlich. Und ein Zusammenkommen in so
zwangsloser Runde ist allemale netter ist als ein formales
Bewerbungsgespräch :-)
PPS: Es heißt "Fraternisieren" :-)
Unglaublich, daß jemand wie Knörig promoviert... Aber gut, wenn mir der
Name einmal geschäftlich begegnet, weiß ich zumindest woran ich bin.
Stiftungsfeste ? Klingt nach Burschenschaft.
Ich frag mich ja echt was ihr alle gegen Herrn Knörrig habt?
Was spricht denn so entschieden gegen qucs oder pspice in der 10.
klasse?
Wenn es einen interessiert und vorgeführt wird, sehe ich absolut kein
Problem das zu verstehen? Das hat auch nix mit der Bildung zu tun, wenn
jemand zu dumm ist einen Nagel richtigrum in die Wand zuhaun, wird er
auch mit 20 nicht mit Pspice arbeiten können!
Und abschrecken ist ja wohl lächerlich, er muss ja nicht gleich
bodediagramme anzeigen/berechnen lassen.
Ansonsten bin ich übrigens der Meinung dass die klassische Methode mit
Steckbrett und rauchenden leds noch die beste Möglichkeit ist einen
Einstieg zu finden :)
gruß "ein zufälliger mitleser"
mit dem kann man das auch... würde aber besser ein experimentierkasten
nehmen auf welchem die schaltungen richtig aufgebaut werden...
Praxis != Theorie...