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Forum: Compiler & IDEs for schleifen im timer0 interrupt


Autor: Oni Tee (oni)
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ich benutzt den atmega8 und mir ist folgendes problem unter die finger 
geraten.
wenn ich im interrupt von timer0 einen for schleife ausführen will 
scheint der avr keinen mehr interrupt verrbeiten zukönnen.
hier mein interrupt code:
ISR(TIMER0_OVF_vect){
        cli();

      for(j=0;j==7;j++){
        led[j]++;
                //motor
                if(bit_is_set(OUTPORT,j)){              //puls
                        if(led[j] >= soll[j]){ 
                                OUTPORT&= ~(1<<j);
                                led[j]=0;
                        }
                }else{          //pause
                        if(led[j]>=pause_soll[j]){
                                led[j]=0;
                                OUTPORT|= (1<<j);
                        }
                }       
        }

        timer0_preload(preload);
        sei();
}
variablen erklährung:
"led" ist der wert wieoft der timer durchgelaufen ist, also ein ist-wert
"OUTPORT" ist keine variable sonder ein define von portb
"soll" ist der wert wieoft der timer durchlaufen soll und wird von einen 
funtion gesetzt
"pause_soll" ist das gegenstück zu "soll" nur für die den teil des pwms 
in dem der pegel low sein soll

ich denke der rest ist selbst erklärend.
danke im voraus

Autor: Thorsten (Gast)
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Deine for Schleife wird nie ausgeführt:
Du setzt j auf null, doch Deine Schleifenbedingung ist j==7...

Autor: Thorsten (Gast)
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cli(); und sei(); ist übrigens doppelt gemoppelt.
das macht der controller schon beim einsprung in den interupt von 
alleine.

Autor: Oni Tee (oni)
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autsch!!!
danke

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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> cli(); und sei(); ist übrigens doppelt gemoppelt.

Nicht nur das. Das sei() sorgt auch dafür, daß Interrupts schon wieder 
eingeschaltet werden, bevor die Interrupt-Routine komplett fertig ist. 
Falls in der Zwischenzeit ein weiterer Interrupt ansteht, wird der an 
dieser Stelle sofort behandelt. Wenn man also mit der Interrupt-Frequenz 
an der Lastgrenze des Prozessors ist, bekommt man einen Stacküberlauf, 
weil immer schon der nächste Interrupt ausgeführt wird, bevor aus dem 
letzten zurückgesprungen wurde.

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