Schaltnetzteil an Platine anschließen

#611942
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Etwa so:
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           ____             ___
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     o ---|_--_|----------'-UUU--------------o
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                    |                |
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                    z               ---
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Eingang             A 3.6V          ---     Rest der Schaltung
6
                    |                |
7
     o --------------------------------------o
8
(created by AACircuit v1.28.6 beta 04/19/05 www.tech-chat.de)

Also, Sicherung, 3.6V Zener-Diode, Spule, Kondensator.

Beim Verpolen oder Anschliessen von zu hoher Spannung fliegt die 
Sicherung.

Die Spule ist nur bei empfindlichen Schaltungen nötig, z.B. OpAmps mit 
hoher Verstärkung, ADC, ...

/Ernst
#611953
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Ja, nimm den Strom den deine Schaltung max. braucht, schlag vielleicht 
noch ein paar Prozent drauf, und nimm den nächstgrößeren Verfügbaren 
Wert.
Wenn auf der Platine viele/grosse Elkos sind, nimm eher eine mittelträge 
bis träge Sicherung (Einschaltstrom!) ansonsten flink.

/Ernst
#611958
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Werner: ElKo, so 4.7 .. 100 µF, je nach Strombedarf deiner Schaltung. 
Spule so 10µH .. 100µH. Wenn das SNT halbwegs gut ist, reicht auch ne 
Ferritperle.

Sind so Pi-Mal-Daumen schätzwerte. Kannst die "optimalen" Werte auch 
berechnen, Stichwort Tiefpass, LC-Filter.

Kerkos oder Folie zusätzlich direkt bei jedem IC-Versorgungsanschluss, 
die sollten da aber eh schon vorgesehen sein, egal was für ein Netzteil 
man nimmt.

/Ernst
Gast #611962
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da bei den ICs hab ich bis jetzt 100nF oder die Angabe vom jeweiligen 
Datenblatt - und stets Keramik-SMD-Kondensatoren...

noch eine Frage zur eingzeichneten Sicherung: muss aber auch nicht 
unbedingt sein, wenn das Schaltnetzteil eh schon eine strom- und 
spannungsbegrenzung bzw. sicherung aufweist, oder?

Gruß
Werner

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