Gast
#613239
Hallo ich habe eine Frage zu einem begonnenen Experiment wo mir bei genauem Hinsehen allerdings nicht so richtig klar ist wie und ob das überhaupt (warum) funktionieren kann ... Das 'Szenario' ist folgendermaßen: Ich habe etwa 80 beleuchtete Taster mit 24V deren Gesamtverbrauch mit den werksseitig eingebauten 'Glühlampen' mir schon lange der Dorn im Auge ist weil sich das summiert. (und die Lampen bei utopischen Beschaffungspreisen von um die 5Euro/Stück ewig im Eimer sind. Deutscher Markenhersteller !!! der aber auf 'Glühlampen auch auf die Garantie verzichtet). Das baute ich an zwei Versuchstastern auf LEDs um - etwas aufwendig zwar wegen der mechanischen Vorgaben, aber leuchtet. Nachteil ist dass nun zwar die Haltbarkeit verbessert, der Stromverbrauch allerdings kaum reduziert ist ( bei die 'Leuchtkraft erhaltenden 20mA machts per Widerstand gedrosselt glatte 480mW /pro Funzel bei 24V ...). Die Schalter haben (normal) drei 'Versorgungs-Kontakte' == 'Plus' der permanent auf der Lampe liegt und bei 'Ein' auf die Schaltphase 'umgelegt wird, die Schaltphase, und 'Minus' über den bei Bedarf die Lampe dann auch geschaltet wird. Das ist werksseitig so vorgesehen - Weil ich an der Steuerung die 24V als Eingangssignal benötige kann ich die nur 'unbedeutend' (auf vielleicht 15V reduzieren). Ich müsste also die 'Minusleitung' auf LED-Spannung reduzieren (1.3V + etwas) und schon läge ich nahe dem Optimum ... Das muss denn aber auch noch ein Schaltregler sein und da gehts los. Meine Frage ist nun geht das per Schaltregler überhaupt die 'Minusleine' abzuregeln und wenn das ginge was gäbe es dafür für Teile ? Ich begann gerade erst in die 'Technik' der Schaltregulierungen' einzusteigen und habe gerade so normale (fertige) positiv-Regler einigermaßen im Griff. Bin somit in der 'kleinen Bauteilkunde' da auch noch ganz am Anfang und kenne mich da noch kaum aus. Wäre für jeden Tip dankbar - viele Grüße Carl-Peter