MAX232 - Kommunikationsprobleme bei schwacher Batterie?

Gast #615495
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Hallo zusammen,

ich habe gestern bei der Kommunikation zwischen einem 
myAVR-Experimentierboard (ATMega8, MAX232) und einer Terminal-Emulation 
auf dem PC über COM1 folgendes Problem. Die in der T-Emu empfangenen 
Daten waren teilweise, streckenweise sogar total vermüllt.

Erst nachdem ich dann so ziemlich alles mögliche durchgecheckt hatte und 
entsprechend gefrustet war, habe ich eine neue 9V-Blockbatterie an das 
Board gehängt und siehe da, es funktionierte einwandfrei.

Das merkwürdige ist, dass die "alte" Batterie lt. Multimeter noch 7V 
hatte. Kann es sein, dass der MAX232 (mit 4 x 1uF Kond.) so sensibel auf 
eine etwas schwächer werdende Batterie reagiert? Wenn ja, schon bei 7V? 
Sonstige Verbraucher auf dem Board waren nur ein paar blinkende LED's.


Gruß
HWM
#615520
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Hmm... Laut Schaltplan ist da ein Brückengleichrichter drinnen: 1.4V 
verlust. Bleiben von den 7V noch 5.6V.
Danach kommt ein 7806 (6V Festspannungsregler). Der kann dann natürlich 
nix mehr regeln.
Mal angenommen, der lässt hinten noch 4.9 V raus.
Danach eine Diode, nochmal 0.7V weg.
Bleiben also 4.2V im besten Fall übrig.
=>Zu wenig für den Max.

Miß mal die Spannung direkt an dessen Versorgungspins, wenn die Batterie 
dran ist.

Ansonsten gönn dir ein Steckernetzteil, 9V ~ Ausgang. Gibts z.B. für ein 
paar cent bei Pollin.

(z.B.:
Steckernetzteil AC-0950
Details >
Eingang 230 V, Ausgang 9 V~/500 mA, Anschlusskabel 1,8 m mit Hohlstecker 
5,5/2,1 mm.
Best.Nr. 350 544

0,65 EUR
)

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