Hallo, Wer kann mir bitte die Enticklungsumgebungen mit weiteren Argumente vergleichen: * AVR-Studio4.13 mit Plugin auf gcc (WINAVR 20060125) + Automatisches makefile + Simulator des AVR-Studio gut - Kein C++ * WINAVR 20060125 + C++ auch möglich - Debugger gdb , SimulAVR * AtmanAvr 5.8.5 + C++ auch möglich + Guter Projektbrower (Files, Klassen, Variablen) + Automatisches makefile + Guter Simulator (AVR-Studio + etwas extra Peripherie: Tasten, LEDs, LCD) - Preis? (Demo 30 Tage frei) * VMLAB 3.12 + C++ auch möglich + Guter Simulator (AVR-Studio + etwas extra Peripherie: Tasten, LEDs, LCD) habe zwar schon Bug gefunden: nach _delay() in den nächsen Quellzeilen kein Breakpoint zu setzen - Preis? (frei mit eingeschränkter Codegröße) Allen ist gemeinsam, daß sie als Compiler gcc verwenden. Alle können Projekte verwalten. C++ wäre bei größeren Projekten gut, weil die Zugriffskapselung und Strukturierung weiter reichen als die Möglichkeiten von C und dem Preprozessor. Wo die Grenzen von C++ liegenum die knappen Resourcen eines µC nicht zu vergeuden, muß ich noch erkunden. Ein Simulator mit Watchfenster und der Blick auf die Hardware, so wie beim AVR-Studio sollte es sein. ! IAR scheidet vom Preis fürs Hobby aus. ? Was bietet Eclipse gegenüber den genannten Beispielen? ? Den Simulator in WINAVR habe ich nicht zum Laufen gebracht. ? Bei Eclipse weiß ich nicht über die Erzeugung des makefile Bescheid. MfG Hans-Jürgen
Der AVR-GCC kann c++, eingebunden kann er in AVR-Studio WinAVR (da issa von anfang an dabei) Bloodshet Dev-c++ Eclipse und in allen anderen Gnu-Gcc kompatiblen IDE'S Ich bevorzuge Dev-c++ da ein objektbrowser vorhanden ist, und der editor sich gemütlich einstellen lässt. Zusätzlich sind für (PC) programmieraufgaben eine menge pakete per update verfügbar,.. grüüüße
Gast
#616460
C für hartz 4 empfänger
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