Thomas wrote:
> Muss zugegeben der Betreff is nich gerade passend...
>
> Ja der Galep hats mir angetan. :) Geplant ist auch ein µC der die
> häufigsten Eeprom Daten auf einer SD-Card(oder MMC) gespeichert hat.
> Sodass ich unterwegs die ohne PC arbeiten kann.
>
> Auf einem µC das zu verwicklichen is mir schaltungstechnisch zu
> aufwändig.
> Ich hab insgesamt 36 ein und 40 Ausgänge. (Mal grob überschlagen)
> Deshalb die Frage nach dem FPGA. Ich hätte noch einen CLPD da der kann
> 24mA (High) treiben. Das müsste für die Programmierpins reichen. Die
> Pins zur Spannungsversorgung bekommen einen Treiber.
>
> Ist das so verwirklichbar?
>
> Thomas
Auch, wenn es hier andere Meinungen gibt, vertrete ich den Standpunkt,
dass es schwierig werden wird ;-)
Solange Du nur eine definierte Anzahl von Bausteinen programmieren
willst, die sich von der Pinbelegung nicht sonderlich unterscheiden, mag
das gehen. Um unterschiedliche Baugrößen von ICs programmieren zu
können, bräuchtest Du im worst-case an jedem möglichen Versorgungs-Pin,
an jedem möglichen Masse-Pin und an jedem möglichen Programmier-Pin eine
entsprechende Treiberschaltung, die die nötigen Signale, Spannungspegel
(für manche EERPOM 12V) und Ströme liefern kann. Und dann wird der
Aufwand schnell so groß, dass es günstiger ist, einen Galep zu kaufen...
Oder Du schaust Dir FPGAs mit integriertem Analogteil an. Vielleicht ist
da was mit Analog-Multiplexern dabei.
Bei den 24mA, die die Ausgänge des CPLD liefern können sollte man nicht
vergessen, dass das i.d.R. nicht gleichzeitig für alle Ausgänge möglich
ist. Im Datenblatt sollte es auch noch irgendwo einen Wert geben, was
der Baustein komplett als Maximum liefern kann, ohne, dass er abraucht.