@ Jan M. (mueschel)
>zugewiesen werden. Ich halte es aber trotzdem fuer sauberer, Signale
>immer zuzuweisen und auch in einem getakteten Prozess einen else-Zweig
>zu benutzen.
Sehe ich nicht so. vor allem kann es unübersichtlich werden. Und solchen
Quark wie
my_signal <= my_signal;
Muss man nur in ABEL schreiben, da hat mich dort schon aufgeregt.
>Ausserdem: Ein "Profi" weiss, wann er was wo weglassen darf, fuer
>Anfaenger finde ich solche pauschalen Aussagen jedoch gut, da sie viele
Finde ich nicht. Grenzen aufzeigen und vereinfachen ist OK, aber das ist
mir zu restriktiv.
@ Bernd (Gast)
>Mit dem Begriff als solches kann ich leider nicht viel anfangen.
Dann solltest du dich mit den Grundlagen beschäftigen. Auf deutsch
heisst das Zustandsautomat. Gern unter den Namen von Meely und More
gehandelt (machmal auch Medvedev, aber das eher in der östlichen
Hemissphäre)
>Hat jemand mal ein kleines Beispiel?
process(clk)
begin
if rising_edge(clk) then
case state is
when warten => if taste='1' then
state = Z1;
end if;
when z1 => state = Z2;
when z2 => if code="111" then
state <= warten;
else
state <= Z1;
end if;
when others => state <= warten;
end case;
end if;
end process;
Das Beispiel ist zwar wenig sinnvoll, zeigt aber das Prinzip.
>Die Tasten sind in dem programm schon entprellt worden.
Welchem Programm? Es geht hier um PROGRAMMIERBARE DIGITALE LOGIK, NCIHT
um Mikrocontroller!
>Kann jemand mir vielleicht ein Beispiel für die Lösung geben?
Du braucht erstmal elementare grundlagen in Logikdesign. Das ist nicht
gleich Mikrocontrollerprogrammierung!
MFG
Falk