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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik 0 Ohm Widerstand prozentuale Abweichung berechnen


Autor: Michael (Gast)
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Hallo,

wie kann man von 0 Ohm Widerständen mit der Angabe +/-5% die Abweichung 
berechnen?

Dankeschön

Autor: Michael Waiblinger (wiebel42)
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Jetzt mach aber mal einen Punkt, das ist ein Stück Draht mit nem 
Keramikgehäuse, aber vermutlich hast du Recht und man kann den 
Hersteller verklagen weil der Widerstand mit 0.0001 Ohm über den 5% 
liegt. Heieiei da muss ich als erfahrener Haarspalter aber jetzt doch 
meinen Hut ziehen, respekt. -wiebel

Autor: pumpkin (Gast)
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Verarsche? Kochausbildung: "Geh mal in den Keller den Kümmelspalter 
holen!".

Welcher Hersteller macht solche Angaben?

pumpkin

Autor: Michael (Gast)
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hmm...das ist kein Scherz. Das ist eine ernste Frage. Es wird wohl nie 
einen Widerstand mit exakt 0 Ohm geben. Aber darum geht es mir auch 
nicht. Ich möchte nur wissen ob man soetwas wirklich rechnen kann.

Ein anderes Beispiel wäre eine Lageregelung mit dem Sollwert 0 mm. Der 
Istwert beträgt am ende aber 1mm. Wie groß ist der prozentualle Fehler? 
Das muss doch irgendwie zu rechnen sein, oder? Das ganze hat mit Haare- 
oder Kümmelspalten wenig zu tun.

Vielen Dank

Autor: Nanoboy (Gast)
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>wie kann man von 0 Ohm Widerständen mit der Angabe +/-5% die Abweichung
>berechnen?

Problem sind die Übergangswiderstände beim Messen, d. h. du solltest den 
Widerstand indirekt und hochohmig über den Spannungsabfall messen, den 
ein Konstantstrom durch ihn verursacht. Dann kannst du die Abweichung 
berechnen.

Autor: Andrew (Gast)
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1. 0 Ohm gibt's sowieso nicht. Na ja, bei Supraleitung...Auch Kupfer, 
Silber, Gold haben einen Widerstand.
2. negative Abweichungen von 0 Ohm auch nicht, denn dann wäre der 
Widerstand negativ. Gibt's auch nicht. Es gibt zwar negative 
differentielle Widerstände in manchen Kennlinienbereichen (Tunneldiode 
z.B.), aber echte negative Widerstände natürlich nicht.

Autor: pumpkin (Gast)
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Man kann das rechnen, aber das Ergebnis ist nicht sinnvoll. Dreisatz zum 
Beispiel vom Widerstand:

0Ohm + (0Ohm/100%)*(+/-5%) = 0Ohm

Die Abweichung bei Soll = 0mm und Ist = 1mm ist +Inf(unendlich)% bzw. 
nicht definiert (Grenzwert ist Inf, aber die Rückrechnung ist 
undefiniert 0*Inf).

Daher die Frage nach der Ernsthaftigkeit des Themas.

pumpkin

Autor: Daniel (Gast)
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mich würde die aufgabe wo das von belang ist interessieren... meine wie 
schon gesagt, da wären die übergangswiderstände, die leitungswiderstände 
auf deinem layout
--> mir fällt gerade keine anwendung ein wo relevant wäre ob der 
widerstand 0 Ohm oder 0.00001 Ohm beträgt

Autor: Michael (Gast)
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Wie gesagt es geht mir nicht um den Widerstand, sondern darum ob es 
irgendwelche mathematischen Hilfsmittel gibt soetwas zu berechnen.
Den 0 Ohm Widerstand hielt ich bis vor kurzen für ein gutes Beispiel, da 
diese in der Tat mit einer Toleranzangabe versehen werden. Mir 
persönlich ist es egal ob ein 0 Ohm Widerstand 0 Ohm oder 0.00001 Ohm 
hat.

Autor: Danny (Gast)
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Ich habe auch schon ein paar 0 Ohn Widerstände verbaut, aber außer einem 
schwarzen Ring für "0" war nix drauf. Ich habe noch nie einen 0 Ohm 
Widerstand (eigentlich ein Widerspruch - Widerstand und 0 Ohm) mit 
Toleranzangabe gesehen, aber ich würde gerne ein Bild davon sehen.....

Autor: pumpkin (Gast)
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Ja, gibt es. http://de.wikipedia.org/wiki/Dreisatz

Ich hoffe es ist klar geworden, dass es gerade bei dem gewählten 
Beispiel von "0" keinen Sinn macht soetwas anzugeben. Das gebietet schon 
der gesunde Menschenverstand: "Peterle hat 0 Äpfel, er klaut beim 
Nachbarn soviel Äpfel, dass er 10% mehr hat als vorher. Wieviel hat er 
geklaut?". Der dreckige Dieb!

pumpkin

Autor: Bobby (Gast)
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Abweichung nach oben: Nennwert + Nennwert * 5%
Abweichung nach unten: Nennwert + Nennwert * 5%

So, und jetzt setz mal für Nennwert 0 Ohm ein.

Autor: Bobby (Gast)
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Hab mich natürlich vertippt:
Abweichung nach unten: Nennwert - Nennwert * 5%

Autor: Arno H. (Gast)
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Die Toleranzangabe ist auf jedem Rollenlabel mit aufgedruckt.
Vermutlich ist das Druckprogramm so unflexibel, dass es keine 
Widerstandswerte ohne gleichzeitige Toleranzangabe zulässt.

Arno

Autor: Stephan (Gast)
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Im Datenblatt steht durchaus etwas darüber drin; z. B. hat ein 
"Null-Ohm-Widerstand" tatsächlich 10mOhm; mit einer ebenso genannten 
Toleranz.

Der Widerstand wird am besten gemessen bei Nenn-Belastung, und in 
Kelvin-Schaltung.

So ist das Teil tatsächlich rechen- und messbar.

Viel Spass!
Stephan.

Autor: Michael (Gast)
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@pumpkin

Jetzt lass doch bitte mal deinen Dreisatz stecken. Das das damit nicht 
funktioniert ist mir klar!

Autor: pumpkin (Gast)
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Dann hat mich mein Eindruck getäuscht und es ist doch alles gut.

pumpkin

Autor: Michael Waiblinger (wiebel42)
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Falls sich immer noch einer Fragt wozu es solche Widerstände gibt, 
einzig aus dem Grund damit die Bestückungsautomaten auch Drahtbrücken 
einbauen können.

@Michael: Kannst du mal einen Link posten, wo solche schwachsinnigen 
Toleranzangaben gemacht werden?

Wie Danny schon sagt, ist da nur ein Schwarzer Ring drauf, also kein 
weiterer für Toleranzangaben. Wie gesagt das ist eine Ersatz für 
Drahtbrücken keine Sau interessiert sich für Toleranzangaben bei Draht. 
Du kannst den Wiederstandswert der 0Ohm Widerstände ja ausrechnen der 
Draht wird ja irgendwo definiert sein. -wiebel

Autor: Michael (Gast)
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Autor: Arno H. (Gast)
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Und die guten sogar noch mit TK und maximaler Betriebsspannung!

Arno

Autor: passtschon (Gast)
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Michael, mach doch mal eine pdf aus Deinem geposteten Link auf, dann 
siehst Du, dass die %-Angabe legitim ist, denn im Datenblatt steht nicht 
0 Ohm drin, sondern 0,0001 Ohm etc. somit lassen sich auch nach den 
gängigen Verfahren die Fehler berechnen. Wo ist also das Problem...

Gruß
passtschon

Autor: Fred Schließer (Gast)
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Kann nicht mal jemand diesen Fred schliessen?

Autor: Heribert Salcher (Gast)
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Dieser Thread erinnert mich an China
mit seinen Reissäcken und Fahrrädern. ;-)

Autor: Nörgler (Gast)
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Und beim nächsten mal stelle bitte eine vernünftige Frage, wie
z.B. "Welchen uC?", "Was ist eine Z-Diode?" oder "Worin
besteht der Unterchied zwischen VCC und VSS?".
Dann können wir nämlich so richtig mit Dingen klugscheißen für
die sich sonst niemand interessiert.

Autor: Flo (Gast)
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Aber ein Tip für die Praxis:

Natürlich hat man nie einen exakten 0 Ohm Wiederstand. Mal liegt er 
drüber mal drunter. Deshalb schalte ich, immer wenn ich einen möglichst 
genauen 0 Ohm Wiederstand brauche, ganz viele hintereinander, so das 
sich im Mittel alles ausgleicht, reine Statistik. Wieviel das in der 
Praxis sein sollten hängt natürlich davon ab wie genau man die 0 Ohm 
erreichen möchte. Ich nehme immer nur eine Handvoll, selten einige 
hundert, bei wissenschftlichen Experimenten, wo höchste Genauigkeit 
verlangt wird sind es oft tausende bis weit über eine Millionen.

Ich hoffe ich konnte helfen.

Autor: Werner W. (Gast)
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Wie arm dran muß man sein, daß man sich an einem Sonntag mit schönstem 
Sonnenschein den Kopf über etwas zerbricht, das man nie brauchen wird 
und noch weniger jemals verstehen wird?

Das schlimmste ist, auch wenn Michael nichts von dem begreift, was hier 
geschrieben wurde, wird er durch Copy&Paste wieder diverse Threads zum 
Abdriften bringen, weil er nun denkt, genauso über 0-Ohm-Toleranzen 
klugscheißen zu können wie alle anderen auch. Mahlzeit.

Autor: Flo (Gast)
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Puhh ... ich hab erst nach Sonnenuntergang gepostet. Da bin ich mal 
wieder fein raus :)

Autor: Fred Schließer (Gast)
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Der Fred ist hiermit geschlossen.

Autor: Flo (Gast)
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Ohh ... und mein Beitrag drei oben drüber darf ruhig kopiert werden. 
Solch fundiertes wissen muss einfach verbreitet werden!

Autor: Axel H. (axelh)
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Autor: Flo (Gast)
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:D

Autor: Störfeld (Gast)
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> Deshalb schalte ich, immer wenn ich einen möglichst
> genauen 0 Ohm Wiederstand brauche, ganz viele hintereinander,...

Jetzt wird es richtig interessant!: Wieso hintereinander, warum nicht 
parallel?

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Flo wrote:
> Natürlich hat man nie einen exakten 0 Ohm Wiederstand.


Ich hab noch nie nen "0 Ohm Wiederstand" gesehen, wo gibts den, was ist 
das überhaupt ?


Widerstände sind keine Stehaufmännchen, die "wieder stehen" !

Widerstände wirken "wider" (gegen) den unbegrenzten Stromfluß.


Peter

Autor: Μαtthias W. (matthias) Benutzerseite
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Störfeld wrote:
>> Deshalb schalte ich, immer wenn ich einen möglichst
>> genauen 0 Ohm Wiederstand brauche, ganz viele hintereinander,...
>
> Jetzt wird es richtig interessant!: Wieso hintereinander, warum nicht
> parallel?

Macht das Layout bei 1k+ Widerständen einfacher ;-)

Matthias

Autor: Flutscher (Gast)
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nee nee ! Sternschaltung ist besser.  :-))))

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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> Ich hab noch nie nen "0 Ohm Wiederstand" gesehen, wo gibts den, was ist
> das überhaupt ?

Im Prinzip ist das (wenn man sich die fehlenden Bindestriche dazudenkt) 
eine Drahtbrücke in Widerstandsbauform. Vor allem in SMD-Form werden die 
eingesetzt, weil ein Bestückungsautomat die dann wie normale 
SMD-Widerstände einsetzen kann.

> Widerstände sind keine Stehaufmännchen, die "wieder stehen" !
> Widerstände wirken "wider" (gegen) den unbegrenzten Stromfluß.

Du plenkst!

Autor: Master Snowman (snowman)
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>> Deshalb schalte ich, immer wenn ich einen möglichst
>> genauen 0 Ohm Wiederstand brauche, ganz viele hintereinander,...
>
> Jetzt wird es richtig interessant!: Wieso hintereinander, warum nicht
> parallel?

um genau zu sein, muss man genau so viele parallel schalten wie seriell, 
sonst ändert sich der wert des widerstandneztwerkes* d.h. es wird immer 
eine quadratische anzahl widerstände gebraucht.

* einfache regeln von parallel/seriell schalten von R

Autor: Fred (Gast)
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Hi,

also da seid ihr alle dem Flo aber mächtig auf den Leim gegangen. Selbst 
bei der Verwendung von unendlich vielen 0Ohm Widerständen wird man im 
Mittel keinen 0Ohm Widerstand bekommen, sondern einen Widerstand, der 
als Wert das Mittel aller Fehler der verwendeten Widerstände besitzt. 
Irrtümlich wurde ja davon ausgegangen, dass die Abweichungen vom 
Sollwert, also 0Ohm, in positiver wie auch negativer Richtung gleich 
stark wären. Da aber wie schon oben diskutiert eine negative Abweichung 
für ohmsche Widerstände keinen Sin macht, bringt eine Mittelung nur die 
Mittelung des fehlers, nicht dessen Korrektur.

Anbei allen Mitlesenden einen guten Start in die neue Woche und viel 
Vergnügen beim Lesen. g
Gruß

Fred

Autor: Master Snowman (snowman)
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hallo Fred

selten so gelach, danke für deinen letzten kommentar ...noch nie was von 
"mitspielen" gehört?

auch dir eine gute woche
M.Snowman

Autor: Fred (Gast)
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Hi,

OK, vielleicht ist's ja nicht so rübergekommen, aber eigentlich war mein 
letzter Beitrag schon leicht ironisch gemeint. g
Gruß

Fred

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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>> Ich hab noch nie nen "0 Ohm Wiederstand" gesehen, wo gibts den, was ist
>> das überhaupt ?

>Im Prinzip ist das (wenn man sich die fehlenden Bindestriche dazudenkt)
>eine Drahtbrücke in Widerstandsbauform. Vor allem in SMD-Form werden die
>eingesetzt, weil ein Bestückungsautomat die dann wie normale
>SMD-Widerstände einsetzen kann.

Nö, so sieht vielleicht ein 0Ohm-Widerstand aus. Aber was ein 
Wiederstand ist, konntest du auch nicht erklären...


>> Widerstände sind keine Stehaufmännchen, die "wieder stehen" !
>> Widerstände wirken "wider" (gegen) den unbegrenzten Stromfluß.

>Du plenkst!

Und Du merkst was nicht...

Wenn man einen OPV als einen fehlerbehafteten 0Ohm-Widerstand ansieht, 
könnte man auch negative Toleranzen feststellen und das alles mitteln...

Autor: Rolf Magnus (Gast)
Datum:

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> Nö, so sieht vielleicht ein 0Ohm-Widerstand aus. Aber was ein
> Wiederstand ist, konntest du auch nicht erklären...

Naja, das ist wie bei Stehgreif oder Standart. Die sind eben nicht zu 
erklären.

>>> Widerstände sind keine Stehaufmännchen, die "wieder stehen" !
>>> Widerstände wirken "wider" (gegen) den unbegrenzten Stromfluß.
>> Du plenkst!
> Und Du merkst was nicht...

Ich merke, daß du über Tippfehler anderer lästerst und selbst welche 
machst.

Autor: holm (Gast)
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@Fred, wieso antwortest Du noch? Du bist doch schon ein paar Posts oben 
drüber geschlossen worden...

Gruß,

Holm

Autor: Fred (Gast)
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Hallo holm,

sehr witzig. Aber ich denke kaum, dass das als Begründung ausreicht, 
mich nach zwei Monaten Ruhe doch nochmal auszubuddeln.
Gruß

Fred

Autor: holm (Gast)
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:-)

Das war von hinten durch die Brust ins Auge, ich habe in einem anderen 
Forum den Link hierher gefunden.

Gruß,

Holm

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Flo hat den Punkt auf den Knopf gebracht:
> Natürlich hat man nie einen exakten 0 Ohm Wiederstand. Mal liegt er
> drüber mal drunter.

Besonders interessant sind natürlich letztere, auch wenn Fred meint, er 
müßte jetzt zugemacht werden.

Als Fazit aus der ganzen Debatte kann man also feststellen:

Die 0-Ohm-Widerstände sind absolut gesehen die genausten, ob mit 0,1 
oder 500% Toleranz...

Autor: Fred (Gast)
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Hi,

also gewünscht hatte ich mir meine Schließung eigentlich nicht, das 
waren andere. Wäre also nett, wenn Ihr Euch endlich mal entscheiden 
könntet. g
Übrigens, mein Nick war ursprünglich nicht als Verballhornung von 
"Thread" gedacht...
Gruß

Fred

Autor: Maik Geßner (speedy)
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> wie kann man von 0 Ohm Widerständen mit der Angabe +/-5% die Abweichung
> berechnen?

nenene! soll mir das messer inna Hose aufgehn?

Wie Würde jetzt mein Ausbilder sagen "Lehrn Bäcker, da kannst dein 
ausschuß selber essen!"

Die Toterans, welche du meinst ist nix weiteres als der Messfehler 
deines Messgerätes und der Eigenwiderstand deiner Messleitungen!

^^ wird warscheinilich auch der Grund der frage sein. hatte wohl beim 
messen einen R-wert von ca 2 Ohm ^^

>>> Ich hab noch nie nen "0 Ohm Wiederstand" gesehen, wo gibts den, was ist
>>> das überhaupt ?

>>Im Prinzip ist das (wenn man sich die fehlenden Bindestriche dazudenkt)
>>eine Drahtbrücke in Widerstandsbauform. Vor allem in SMD-Form werden die
>>eingesetzt, weil ein Bestückungsautomat die dann wie normale
>>SMD-Widerstände einsetzen kann.

@STK500-Besitzer

Gibt´s a auch als Kohlschicht! in jedem guten Elektroversandhaus w.z.B 
COnrad oder Reichelt!

>> Deshalb schalte ich, immer wenn ich einen möglichst
>> genauen 0 Ohm Wiederstand brauche, ganz viele hintereinander,...

>Jetzt wird es richtig interessant!: Wieso hintereinander, warum nicht
>parallel?

Interesant!?!?!?

wenn i 0R haben will und brauch, mach i nur a Leitung von A nach D über 
b & C

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Schreib entweder Deutsch oder Englisch oder lass es...
Deinen komischen Akzent kann man wirklich teilweise sehr schlecht 
verstehen.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Simon Küppers wrote:
> Schreib entweder Deutsch oder Englisch oder lass es...
> Deinen komischen Akzent kann man wirklich teilweise sehr schlecht
> verstehen.

Akzent??? Legasthenie pur!

Autor: die ??? (Gast)
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> in jedem guten Elektroversandhaus w.z.B COnrad oder Reichelt!

Ist der noch besoffen von gestern Abend?

Autor: Christian Berger (casandro) Flattr this
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Ich frage mich, ob denn jetzt 10% Toleranz billiger sind als 0.1% 
Toleranz, bei 0 Ohm.

Autor: JensG (Gast)
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Klar - um genau die selbe Größenordnung, wie die Toleranz abnimmt :-)


Aber ich weiß nicht, ob überhaupt jemand mal die Datenblätter zu diesen 
R-Baureihen angeschaut hat. Das steht eigentlich immer explizit für die 
Jumper-R's KEINE Toleranz dabei.
Ich habe mir mal den Link von oben hergenommen vom 05.08.2007 17:05 
(schön alt ;-). Da findet man in den Sheets z.B. sowas:

                 5% (E24) 1 Ω to 22 MΩ
Resistance Range 1% (E96) 1 Ω to 10 MΩ
                 Zero Ohm Jumper < 0.05 Ω

Wo ist da das Problem?

Autor: PeterP (Gast)
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Um die Frage nach den Wiederständen zu beantworten: die gibt es 
tatsächlich. Auf Englisch nennt sich das 'tombstone-effect'
Dabei handelt es sich um Bauteile (nicht notwendigerweise Widerstände, 
auch Kondensatoren) in SMD-Bauweise. Meist Bauform 0806.
Wenn man versucht, die mit dem heißen Eisen zu löten, stellen die sich 
immer wieder senkrecht auf, sooft man auch versucht, sie waagerecht 
festzulöten.
Also Wi-e-derstände vom Feinsten.

Autor: Fetz (Gast)
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Lol ... so ein Blödsinn :)

Proz.Abweichung = Rist / Rsoll = 0.00001R / 0 = ?

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

>Lol ... so ein Blödsinn :)

Lies mal das Datum vom vorletzten Post. Da musste wieder jemand eine 
Leiche ausgraben um sein profundes Halbwissen zur Schau zu stellen.

MfG Spess

Autor: P. Pan (Gast)
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Diese Bauteile lötet man mit heißem Eisen gemäß Datenblatt auf senkrecht 
stehende Platine waagrecht auf. Dies gewährleistet stets einwandfreie 
Position

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