Unterschied Komperator und OP als Komperator

#624852
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Wenn man einen Operationsverstärker als Komparator verwendet, dann wird 
der Operationsverstärker übersteuert und braucht eventuell eine längere 
Zeit aus der Sättigung herauszukommen -> Verlust an Geschwindigkeit.
Ein Operationsverstärker kann eventuell auch kaputt gehen, wenn eine zu 
große Spannungsdifferenz zwischen + und - nicht zulässig ist.

Der Komparator dagegen ist so gebaut, dass dies nicht passiert.
#624866
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@ H. W. (digger72)

>Die meisten Komparatoren haben  Open-Collector-Ausgang,
>kann man besser an benötigte Frequenz anpassen,

???
Kaum. Open Collecor ist ausserdem eher langsam (einige MHz).

>oder z.B. Ausgänge parallelschalten.

Wozu? Ein Komparator ist kein Leistungstreiber, sondern ein 
Signalformer. Der muss nicht viel Dampf am Ausgang haben.

MFG
Falk
#624946
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>>oder z.B. Ausgänge parallelschalten.

>Wozu? Ein Komparator ist kein Leistungstreiber, sondern ein
>Signalformer. Der muss nicht viel Dampf am Ausgang haben.

Nicht zur Leistungssteigerung der Ausgänge sondern um sie ODER zu 
verknüpfen.
Mehere Komperatoren mit Open Collector am Ausgang zusammengeschaltet und 
an 1 Pin eines AVRs mit PullUp dran. Der AVR bekommt dann ein Signal 
sobald einer der Komparatoren gegen Masse zieht.

Gruß Hagen
#625006
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Beispiel:
Für ein Frequenzzählerprojekt musste das Eingangssignal
sowieso mit Komparator konditioniert werden.
Da hab ich gleich nen zweiten Eingang vorgesehen,
d.h. 2 Komparatorausgänge parallel
mit L am -Eingang wird dann einer der beiden auf H
"gezwungen".
Da fällt mir noch ein Vorteil ein:
Es gibt Komparatoren, die eine höhere Eingangsspannung
als die positive Versorgung vertragen.

Mfg
Digger

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