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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Verkaufe FT232RQ (nicht RL) und noch gebrauchtes


Autor: Mario G. (rodenberger)
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Sorry sollte in "MARKT" landen.

Hallo,

hatte leider falsch bestellt und so den FT232RQ bekommen.
Ich habe 2 Stück und biete sie für zusammen 7 Eur an.
Kann man als Bastler soetwas überhaupt löten?

Dann habe ich noch ein paar Buchsen, LEDs, Speicher.....
Schaut dazu einfach mal auf:
http://www.sternwarte-rodenberg.de/Verkaufe___/ver...

Anfragen bitte per PN oder Mail.

Autor: Omega G. (omega) Benutzerseite
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QFN habe ich mal gelötet... Allerdings nur 16 Pin. Ich habe dazu ein 
Stück Blech eingespannt, verzinnte Plantine drauf, von unten mit 
Heißluft erwährmt bis der Lötzinn weich ist, dann das IC drauflegen und 
ausrichten und abkühlen lassen.

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Ich löte solche ICs lieber als normale SMD ICs:
Da die Pins quasi im IC drin sind, hat das Lötzinn weniger 
Angriffsfläche und es ist nahezu unmöglich einen Kurzschluss zwischen 
den Pins hinzubekommen.
Mit einer ausreichend dünnen Lötspitze und einer Vorverzinnten Platine 
ist das Löten per Hand kein Problem.

Autor: Mario G. (rodenberger)
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Würde das auch mit Heißluft von oben gehen, oder hällt das der Chip 
nicht lange aus. Bleifreies löten ist da sicher auch Mist wegen der 
höheren Temperatur, oder gibt es da alternativen?

Autor: let (Gast)
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Die Kunst diesen Chip einzulöten besteht vor allem darin
es richtig auf der Platine zu platzieren - das Teil ist eben
recht klein. Sobald die ersten beiden Pads verlötet sind und
der Chip dann auch richtig sitzt, ist der Rest kein Problem.
Ein QFN64 ist ja schon um einiges größer und läßt sich
einfacher einlöten als ein LQFP64 - einfach mit einem 1.6mm
Meißel mit seiner vollen Breite dran und gut. Verbleites
Lötzinn geht dabei besser als bleifreies, das ich ansonsten
für SMD bevorzuge.

Naja, auf jeden Fall habe ich derzeit keine Verwendung für
diesen Chip, sorry. Meine ARM-Platine ist bereits bestückt.

 - Michael

Autor: Mario G. (rodenberger)
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Hallo Michael,

abgesehen von den Drahtbrücken sieht das sehr gut aus was Du da baust.
Hätte nicht gedacht das es so relativ einfach ist.....mit Übung 
natürlich.
Lötbrücken unter dem Chip können ja sicher nicht entstehen, auch wenn es 
"außen" mal der Fall wäre !?

Ich bin auch nicht davon ausgegangen das man mir die 2 Chips aus der 
Hand reißen wird, da kommt dann ja auch noch Porto (Brief...) drauf.
Zurücksenden war mir aber zu blöd. Für die erste Lötübung an solchen 
Chips ist er mir aber auch wieder zu teuer.

Aber mal noch ne andere Frage zum Chip FT232, der ja schon sehr viel 
verbaut wird. Kommt es nicht zu Treiberproblemen wenn ich 2 Module mit 
dem Chip verwende? Die haben dann ja die gleiche "ID" oder wie das 
heißt.

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Nein, die haben alle ab Werk eine andere ID. Es gibt nur Probleme, wenn 
man 2 EEPROMlose FT232 verwendet, dann hat man auf einmal 2 COM3 Ports, 
und man kann 2x COM3 öffnen...

Autor: Mario G. (rodenberger)
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Achso...

Habe gerade mal ins Datenbaltt geschaut.
Der FT232RL hat ja ein EEProm, dazu steht:

"Internal EEPROM - The internal EEPROM in the FT232R can be used to 
store USB Vendor ID (VID), Product ID (PID), device serial number, 
product description string, and various other USB configuration 
descriptors. The internal EEPROM is also used to configure the CBUS pin 
functions."

Die VID und PID ist immer gleich wie ich festgestellt habe.
Die serielle Nummer...kann ich mich gerade nicht errinnern und leider 
auch gerade auch nicht nachsehen.

Also habe ich mit dem FT232RL keine Probleme zu befürchten?

Vielen Dank nochmals für die schnellen Antworten!

Autor: let (Gast)
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> abgesehen von den Drahtbrücken...

Das passiert wenn man nicht denken kann. Ich fand es nämlich
besonders schlau TX des FT232 mit dem TX des LPC zu verbinden
(und dementsprechend RX <-> RX).
Mit der dritten Brücke habe ich die LED an P0.31 gegen VDD
geschaltet. Die saß vorher an GND. Eigentlich nicht schlimm,
wäre da nicht so ein Errata-Sheet das besagt, das genau dieser
Pin beim Reset nicht auf low-Pegel gezogen werden darf.

Naja, das scheint es dann aber gewesen zu sein.

>Lötbrücken unter dem Chip können ja sicher nicht entstehen, auch wenn es
>"außen" mal der Fall wäre !?

Ist mir noch nicht passiert und ich habe schon etliche CC2420
eingelötet (QFN48). Man sollte aber vielleicht darauf achten
keine Dukos unter dem IC zu setzen, außer denen für das große
GND-Pad - sofern man das überhaupt anschließt.


 - Michael

Autor: Jens (Gast)
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Hi Michael,

hast du dich bei den Pads für die SOT23-5 nicht etwas vertan? Die 
außenliegenden Pads sind doch etwas zu weit außen, oder täuscht das?

Jens

Autor: let (Gast)
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Nee, das ist schon ein SOT23-5. Das IC (74AHC1G125) gibt es
in aber in zwei verschieden Gehäusen. Dieses hier steckt halt
in dem kleineren SOT353 bzw. SC70.

 - Michael

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