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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Ineltek 7/10 Hamburg


Autor: MooseC (Gast)
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hi Leute,

ja auch im Norden werden AVRs eingesetzt und kaufen kann man die auch
hier oben :)

Nun, heute war das Seminar in Hamburg.

Die Themen waren hier:

GDC von Fujitsu
32Bitter von Fujitsu
16Bitter von na.... genau Fujitsu

dann AVRs

Highlight ARM7 und AMR9

und zuletzt die C51-Derivate (ganz schnell überfolgen)


Mein Empfinden:

# zu dem Vortrag GDC/16Bit/32Bit Fujitsu

etwas langweilig gehalten, obwohl die Teile schon recht interessant
sind, alle Tools liefen auf anhieb - Pluspunkt
Das Downloaden war etwas doof, da immer die DIP-Sw zwischen Load und
Run-Mode hin und her geschaltet werden mußte.

# die AVRs

alles schön, hübsch, über Probleme wird nicht viel geredet, außer dem
Eingeständnis, das beim Tiny13 derzeit ein Resetproblem besteht, wenn
eine sehr kurze Resetzeit gefused wird.

Der Mega256 wurde nochmals bestätigt und zu den anderen Mitgliedern
gesellen sich noch ein paar neue Megas mit 1.8..5V
Mega48  4kFlash
Mega88  8kFlash
Mea168 16kFlash

Dann werden Typen mit CAN entstehen. Der Temperaturbereich wird
erweitert, commercial soll es nicht mehr geben.

Die Einführung in die IDEs ist etwas kofus. Ich habe nicht mal die von
ImageCraft erkannt, obwohl ich damit arbeite. (hatte kein Bierchen zum
Mittag)

Es soll (?) wohl wieder ein Studio geben in das man 3th Party-Tools
einbinden kann.

Die Sounddemo mit dem AVR und PWM schreckte etwas ab.
Das Ping-Pong-Spiel(AT90S8515 mit FBAS-R-Netzwerk) hing immer direkt
nach dem Start :(
Das OLED-Display 128x64 ist nett anzusehen. (Aufsteckboard zum STK500)


Ich bin immer noch froh das, ich mich für AVRs entschieden hatte.

# die ARM  (in englisch gehalten)

genial, da reizt es schon ein Tool zu ordern. Die Demos liefen alle
anstandslos. MP3-Decoding mit einem AT91 60MIPS davon wurden 27MPIS für
das Decoding verbraucht. Dann noch Linux auf dem ARM.
Eine CD zu den Tools mit den GNU-Tools und den Sourcecode zum embedded
Linux ist free of charge. (ein kleines Board kostet 220,-  das große
5000,- exkl. aua! )

# C51

das übliche : CAN, USB, MP3   (war auch nur angehaucht)



Und zum Schluß... es gab keine Tools zum Nachhausenehmen, es sind
nämlich nicht genug vorhanden. Die werden nachgeschickt.

Und überzogen wurde um 1.5h

viel Spaß den Anderen

MooseC

Autor: crazy horse (Gast)
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und, gabs kein ordentliches Essen?
War bei den MSC-Seminaren immer das beste, z.T. hatten die echte
Profis, (aber auch Armleuchter dabei, die nur das erklären konnten, was
sowieso auf den Folien stand :-() dabei, auch das Gespräch mit anderen
Teilnehmern war mitunter aufschlussreich.
Wie lange ist das schon her?? Bestimmt 5 Jahre.

Autor: MooseC (Gast)
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doch klar Buffet mit Salat und Fisch in versch. Variationen(hier ist
Norden) und dann noch warmes Essen bestehende aus Leberkäs,
Meeresfrüchte, Pasta. Und natürlich das Dessert, Mousse, frische
Früchte, Kuchen, rote Grütze.

Was die Kompetenz betrifft... doch die wußten schon wovon sie redeten,
nur schienen sie getrieben. War ja auch nicht wenig auf der Agenda.
Wobei einiges hätte eingespart werden können, die finanzielle Lage von
Fujitsu, Atmel oder Ineltek ist mir nicht sehr wichtig. Und ob eine Fab
in France oder in USA steht ist mir auch egal.
Was eigentlich am meisten an einem solchen Semi stört ist die Tatsache,
das man nur da sitzt, zuhört, vielleicht ein paar Fragen stellt und
Mühe hat nicht einzuschlafen. Man ist ja nicht gefordert.
Schnupper-Workshops wären besser.

Übrigens der Brite von Atmel (ARM), hatte den besten Vortrag, locker,
klar, verständlich. Und das beste,  der hat die Fragen aus dem Publikum
richtig verstanden und beantwortet. Schade nur das kaum Interesse für
die Extremitäten bestand.

MooseC

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