Man ist das Peinlich, da Entwickelt man jeden Tag irgendwelche
Schaltungen (meist beruflich) und dann das.
Ein Freund brauchte einen Rechtecksignal mit 2KHz(+-200Hz) und 40 bin 60
V regelbar. Kein Problem dachte ich, mal was zum fummeln (also mal nicht
alles durchrechnen sondern probieren) Wiederstände der Basis auf
konstant 12 V der Frequenz(+-200Hz) wegen. Immer noch kein Problem wenn
man mit mit dem Strom verschwenderisch umgehen kann, aber ein Problem
wenn man sparsam sein soll. Ergebnis ich habe nach einer 1/2h dann
entnervt einen 555 mit Gegentaktentstufe gebaut und übergeben. Dann
Hefter aus Studium gesucht und nichts so was Altertümliches gefunden.
Hmm. Tietzte/Schenk auch nichts. Irgenwo im Netz finde ich so was wie
T=2*R*C*ln2 mit R1=R2=R(B) und C1=C2 , aber das ist nur eine sehr
grobe Schätzung. Hat einer von Euch mal was gesehen im WWW (??
Diplomarbeit oder so was)
Analog mache ich das nicht mehr. Für solche Anwendungen muss ein Tiny12
und ein paar Zeilen Assembler herhalten. Ist genauer und braucht weniger
Bauteile. ;)
@ Thilo M. Weniger als 8 Bauteile mit Endstufe, Stromversorgung und das
bei 60 V ?? Ich meine eine PIC liegt hier auch aber das sind dann immer
noch mehr Teile und sie sind teurer und benötigen dann doch mehr Zeit
so verlockenden das auch immer ist.
@ Heiner D. Habe ich auch reichlich gemacht aber wenn man dann genau
nachsieht, nehmen wir mal http://de.wikipedia.org/wiki/Multivibrator
sieht man dann keine genaue Beschreibung einer Berechnung.
Ich suche etwas Profundes, da ich einfache und billige Lösungen mag.
Nehmen wir mal ein Beispiel: Ich verwende gerne LEDs als Sicherungen und
Betriebsanzeige für Schaltungen im Schutzkleinspannungsbereich und sehr
geringen Stromverbrauch (z.B.einen PIC mit Batterieversorgung 2mA LED).
Billiger und einfacher geht es nicht. Das geht dann natürlich nicht wenn
es große Schwankungen in der Stromaufnahme gibt. Aber noch mal zum
Multivibrator, ich hatte mal eine Formelsammlung in jungen Jahren
gemacht mit all so einfachen Sachen, die schnell ein Lösung brachten,
und ich Trottel war auch er Meinung nach dem Studium so was macht heute
keiner mehr weil es ja einfacher mit IC XY geht und hab sie
weggeschmissen. Wenn du aber in der Produktion 5 Cent/Stück sparen
kannst ist das manchmal sehr viel Geld. Das war jetzt Privat, aber
sicher ist es nicht dumm, wenn ich das auch kann, wenn ich Dienstlich
mal so ein Thema habe.
Es ist eine DGL wenn ich micht richtig erinnere, die ich zufällig nicht
im Kopf habe.
Und herleiten wollte ich eigentlich auch nicht da ich
heute Abend noch was anderes machen wollte, werde aber mich mal
hinsezten
müssen. Wiki hatte ich als BEISPIEL genommen, was man bei Google (nicht)
findet.
Na die Leute liebe ich. Ich kann alles nund mache nie Fehler.
Also Ich mache schon mal Fehler und im konkreten Fall habe ich mich bei
Google "verlaufen" weil ich nicht auch nach DGL gesucht habe.
He man, du bist Arogant und nur das.
Peinlich, wrote:
> @ Thilo M. Weniger als 8 Bauteile mit Endstufe, Stromversorgung und das> bei 60 V ??
Hmmm, kommt schon in etwa hin, ja :-)
Problematisch ist, dass der Chip mit 5V laufen will. Also käme da
schonmal ein Spannungsregler ins Spiel. Dann der Chip himself. Quarz ist
nicht nötig, wenn du nur niedrige (und relativ ungenaue) Frequenzen
erzeugen willst. Ein Abblockkondensator und Resetpullup wäre noch gut.
Als Ausgangsstufe kannst du bei kleinen Frequenzen versuchen direkt eine
halbe H-Brücke aus 2 FETs aufzubauen und diese direkt vom
Mikrocontroller zu befeuern. Das sollte es eigentlich gewesen sein.
Oder hab' ich jetzt was vergessen?
@ Simon Küppers
Danke, ich habe jetzt alles was ich brauche, nur ihr habt bei euch Leute
die alles können und nie Fehler machen. sh. Heiner D. aber vielicht hat
er einfach nur einen schlechten Tag.
Jaja, mach dir nichts draus. Heiner D. hat wohl gerade seine dollen
Minuten.
Wie Thilo schon sagt sollte die von dir genannte Toleranz kein Problem
sein.