Multivibrator, genau berechnen.

Gast #633237
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Man ist das Peinlich, da Entwickelt man jeden Tag irgendwelche 
Schaltungen (meist beruflich) und dann das.
Ein Freund brauchte einen Rechtecksignal mit 2KHz(+-200Hz) und 40 bin 60 
V regelbar. Kein Problem dachte ich, mal was zum fummeln (also mal nicht
alles durchrechnen sondern probieren) Wiederstände der Basis auf 
konstant 12 V der Frequenz(+-200Hz) wegen. Immer noch kein Problem wenn 
man mit mit dem Strom verschwenderisch umgehen kann, aber ein Problem 
wenn man  sparsam sein soll. Ergebnis ich habe nach einer 1/2h dann 
entnervt einen 555 mit Gegentaktentstufe gebaut und übergeben.  Dann 
Hefter aus Studium gesucht und nichts so was Altertümliches gefunden. 
Hmm. Tietzte/Schenk auch nichts. Irgenwo im Netz finde ich so was wie 
T=2*R*C*ln2  mit R1=R2=R(B) und C1=C2 ,  aber das ist nur eine sehr 
grobe Schätzung. Hat einer von Euch mal was gesehen im WWW (?? 
Diplomarbeit oder so was)
Gast #633339
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@ Thilo M. Weniger als 8 Bauteile mit Endstufe, Stromversorgung und das 
bei 60 V ?? Ich meine eine  PIC liegt hier auch aber das sind dann immer 
noch mehr Teile und sie sind teurer und benötigen dann doch mehr Zeit
so verlockenden das auch immer ist.
@ Heiner D. Habe ich auch reichlich gemacht aber wenn man dann genau 
nachsieht, nehmen wir mal  http://de.wikipedia.org/wiki/Multivibrator
sieht man dann keine genaue Beschreibung einer Berechnung.
Ich suche etwas Profundes, da ich einfache und billige Lösungen mag.
Nehmen wir mal ein Beispiel: Ich verwende gerne LEDs als Sicherungen und 
Betriebsanzeige für Schaltungen im Schutzkleinspannungsbereich und sehr 
geringen Stromverbrauch (z.B.einen PIC mit Batterieversorgung  2mA LED). 
Billiger und einfacher geht es nicht. Das geht dann natürlich nicht wenn 
es große Schwankungen in der Stromaufnahme gibt. Aber noch mal zum 
Multivibrator, ich hatte mal eine Formelsammlung in jungen Jahren 
gemacht mit all so einfachen Sachen, die schnell ein Lösung brachten, 
und ich Trottel war auch er Meinung nach dem Studium so was macht heute 
keiner mehr weil es ja einfacher mit IC XY geht und hab sie 
weggeschmissen. Wenn du aber in der Produktion 5 Cent/Stück sparen 
kannst ist das manchmal sehr viel Geld. Das war jetzt Privat, aber 
sicher ist es nicht dumm, wenn ich das auch kann, wenn ich Dienstlich 
mal so ein Thema habe.
Gast #633371
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Es ist eine DGL wenn ich micht richtig erinnere, die ich zufällig nicht 
im Kopf habe.
Und herleiten wollte ich eigentlich auch nicht da ich
heute Abend noch was anderes machen wollte, werde aber mich mal 
hinsezten
müssen. Wiki hatte ich als BEISPIEL genommen, was man bei Google (nicht) 
findet.
Gast #633386
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Na die Leute liebe ich. Ich kann alles nund mache nie Fehler.
Also Ich mache schon mal Fehler und im konkreten Fall habe ich mich bei 
Google "verlaufen" weil ich nicht auch nach DGL gesucht habe.
He man, du bist Arogant und nur das.
Persönliche Seite #633398
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Peinlich, wrote:
> @ Thilo M. Weniger als 8 Bauteile mit Endstufe, Stromversorgung und das
> bei 60 V ??

Hmmm, kommt schon in etwa hin, ja :-)

Problematisch ist, dass der Chip mit 5V laufen will. Also käme da 
schonmal ein Spannungsregler ins Spiel. Dann der Chip himself. Quarz ist 
nicht nötig, wenn du nur niedrige (und relativ ungenaue) Frequenzen 
erzeugen willst. Ein Abblockkondensator und Resetpullup wäre noch gut. 
Als Ausgangsstufe kannst du bei kleinen Frequenzen versuchen direkt eine 
halbe H-Brücke aus 2 FETs aufzubauen und diese direkt vom 
Mikrocontroller zu befeuern. Das sollte es eigentlich gewesen sein.

Oder hab' ich jetzt was vergessen?
Gast #633407
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@ Simon Küppers
Danke, ich habe jetzt alles was ich brauche, nur ihr habt bei euch Leute 
die alles können und nie Fehler machen. sh. Heiner D. aber vielicht hat 
er einfach nur einen schlechten Tag.

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