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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik LCD Mit Dot Matrix


Autor: Tharo Herberg (Gast)
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Hallo.
Was, LCD? Wieso stellt der Typ da eine Frage im Forum. Es gibt
schließlich tausende Artikel im Internet wie man so ein Reihen
LCD-Display ansteuert.

Ja mag sein.
Ich wünsche jedoch - und ich bin leider noch etwas am Anfang - ein
Display mit Dot matrix, also sozsagen durchgehend grafischer Auflösung,
anzusteuern. Dies darum weil ich neben Text auch einfache Icons
darstellen muss.

Der Micocontroller soll dabei die Rolle des Übersetzers spielen. Ein C
Programm (Windows, wohl) soll mit das Display anzeigen und der
Controler hat nicht mehr zu tun als diese weiter zu leiten. Die ganzen
Grafiken im knappen Controler-Speicher abzulegen würde sicher den
Rahmen sprengen . . .

Zur Sache. Wo bekomme ich gefragtes Display und wie steuere ich es am
besten an um die volle Grafische Auflösung nutzen zu können?

Währe jemand hier bereit mich bei dieser Entwicklung ein wenig zu
unterstützen?
Zum Ausgleich würde ich ihn dann wohl auch von meiner Seite oder in
meinen Fachgebieten helfen. Webdesign, Web-Programmierung, Datenbanken
... GBA Programmieren -.-

danke fürs Lesen
Tharo Herberg

Autor: Markus Kaufmann (Gast)
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Zu den Icons: Man kann ein paar Zeichen bei einem normalen Text-Display
selbst definieren, d.h., wenn die größe eines normalen Zeichens für die
Icons ausreicht, dann brauchst Du kein grafisches Display.

Zu den grafischen Displays: Du bist ja nicht der erste, der grafische
Displays verwendet. Deswegen kannst Du natürlich auch danach suchen.
Auch hier im Forum. Geben tuts die Display überall,z.B. bei Reichelt.

Markus

Autor: Tharo Herberg (Gast)
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Viele dank für die Info Markus ..
Ich werde mich noch einmal genau umsehen. Leider habe ich bissher noch
keine Infos gefunden wie ich solche Blöcke selbst definieren kann. Dies
würde mir ja, erlich gesagt, auch schon reichen.

Daher bat ich ja hier auch um etwas Info. Wie gesagt bin ich leider
bissher nur Anfänger.

Autor: thkais (Gast)
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Wenn Du mit einem Text-Display Icons darstellen möchtest, bist Du
natürlich auf die 5x7 Punktmatrix beschränkt. In den Datenblättern
dieser Displays ist beschrieben, wie man auf diese selbstdefinierbaren
Zeichen zugreifen kann.
Bei Grafik LCDs würde ich darauf achten, daß ein Controller integriert
ist (nicht immer der Fall, dann wirds nochmal komplizierter) und daß
dieser Controller auch einen Zeichensatz implementiert hat (nicht immer
eine Selbstverständlichkeit).
Mach doch ein paar konkrete Angaben, wie groß das Display sein soll
(Anzahl Zeichen/Zeile, Anzahl Zeilen), evtl. kann man dann auch mit den
Tipps konkreter werden.

Autor: Tharo Herberg (Gast)
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Im Prinzip würde mir eine Text Aulösung von etwa 4x16 vorschweben.
Insgesammt ist es als lehrprojekt gedacht.

Autor: Tharo Herberg (Gast)
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Autor: Markus Kaufmann (Gast)
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Mit welcher Sprache programmierst Du denn Deinen MC? Es gibt bei einigen
Sprachen (z.B. BASCOM) Beispiele für benutzerdefinierte Zeichen in der
Onlinehilfe.

Autor: Tharo Herberg (Gast)
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Ich habe vor in ASM zu Programmieren. Alles andere kommt für nicht in
Frage da es ja ein rum Signal weiterleitung, umformung oder minimaler
Protokolausübung gehen wird in meinen Projekten.
Ich bin mir nicht einmal sicher ob in asm ein Chip in der Lage sein
wird einen 100MBit Datenstrom zu verwalten und zu splitten ... werde
ich dann später sehen wie hoch ich gehen kann.

Autor: Markus Kaufmann (Gast)
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100MBit? Auf welcher CPU?

Prinzipiell löst man so Probleme doch durch eine Hochsprache und macht
nur den Performancekritischen Teil in Assembler. Und wenn Du
wahrscheinlich sowieso einen Teil der Verarbeitung in Hardware gießen
mußt, dann ist die Performance auch nicht mehr so kritisch.

Was willst Du denn überhaupt damit machen? Ein Ethernet-Switch?

Markus

Autor: Tharo Herberg (Gast)
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Ja auch das.
Also ich will mit einem einfachem grafik LCD anfangen (da reicht mir
inzwischen die technische doku als bauanleitung, man lernt ja schnell)
doch auf langer sicht will ich ethernet und funkdatenübertragung
machen.

Gewiss währe c mit inline asm auch eine option. Ich will es jedoch von
forn herrein in asm machen dieses mal. das macht die sache zwar
komplizierter .. Aber ich habe insgesammt mehr übersicht. Zumal ich
dabei viel lerne was ein praktischer nebenefekt ist.

Welche CPU währe für Hundert MBit denn geeignet bei einem simplen drei
port hub (als beispiel)
Ich habe noch nich geschaut.

Autor: Marc Donner (Gast)
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Das kriegst du mit einem normalen µC nie hin. 100MBit da bräuchtest du
nen Prozessor mit nem Peripherie takt von min. 100MHz. Wenn du was mit
ethernet machen willst dann doch bestimmt keinen hub oder switch denn
der ist gekauft wenn man die zeit rechnet am billigsten.
Wenn du nen embedded server machen willst dann emphel ich dir den
cs8900 von crystal ein ethernet transreceiver der das ethernet
protokoll vollständig implementiert ist.
Ethernet ist aber kein einfaches Thema vor allem dann wenns um tcpip
und andere Protokolle geht.

Marc

Autor: Tharo Herberg (Gast)
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Wenn es darum gehen würde das ich die Dinger mal eben kaufen will würd
ich das sicher auch machen -,- Es geht darum das ich es bauen will. So
einfach ;)

Autor: Peter Dannegger (peda)
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"Es geht darum das ich es bauen will. So einfach ;)"

Ich will nicht bezweifeln, daß Du wohl ein Supergenie bist.

Sonst würde ich für 100MBit Ethernet + Switch + Funk + eigenen
Grafikkontroller in Assembler nicht unter 20 Mannjahre ansetzen.


Peter

Autor: Markus Kaufmann (Gast)
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Ein Switch hat ja nicht nur einmal 100MBit, sondern mindestens viermal
(sonst braucht man ja keinen Switch). Im Extremfall muß er also mit
2*100MBit lesen und gleichzeitig mit 2*100MBit schreiben. Außerdem
müssen gleichzeitig noch die Prüfsummen überprüft werden.

So eine CPU braucht ordentlich Rechenpower. Deswegen benutzt man dazu
üblicherweise auch keine CPUs sondern eher CPLDs/FPGAs.

Welche CPU willst Du denn verwenden?

Markus

Autor: Tharo Herberg (Gast)
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>Ich will nicht bezweifeln, daß Du wohl ein Supergenie bist.
>Sonst würde ich für 100MBit Ethernet + Switch + Funk + eigenen
>Grafikkontroller in Assembler nicht unter 20 Mannjahre ansetzen.

Wenn ich halt zwanzig Jahre brauche das alles zu lernen und/oder zu
machen.... dann brauch es wohl halt so lange, hm?

Mir ist klar das ich ein vielfaches der Leistung brauchen werde. Über
CPU und soweiter mach ich mir im Moment aber erlich gesagt noch keine
Gedanken. Es ist ja schließlich ein fernes Ziel und kein Nahes.

In Naher zukunft will ich einfach mal mit irgend einem Microcontroler
versuchen eine LAN Verbindung in sofern hin zu bekommen das es auf
Layer null sich registriert, auf die Standart Netz komandos Antwortet
und ggf. IRGEND wann einmal sich per DHCP eine IP zuweisen lässt.
Sehr viel mehr muss es ja nicht können ...... das die Rechenpower für
höhere Sachen nicht ausreicht ist mir da sehrwohl bewusst.
Ebenso sagte ich HUB! H.U.B ;) Nicht switch. Ich habe also nicht vor
über OSI Layer 0 hinaus zu gehen denn das würde wirklich Extremst viel
Rechenpower verlangen ... selbst von CPU's

Autor: Stefan May (Gast)
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Also ich verstehe immer noch nicht genau, was Du vorhast.

A) Du willst Ethernet von Hand, also ohne weitere Logik nachbauen. Dann
würde ich Dir auch sehr zu einem FPGA und Implementation in VHDL
empfehlen. Das ist ein sehr spannendes aber auch sehr kompliziertes
Thema. Für meine Begriffe etwas zu komplex für ein Hobbyprojekt ohne
Vorkenntnisse. Ein Mikrocontroller ist für sowas bedingt bis gar nicht
geeignet.

B) Du willst einen Mikrocontroller mit Ethernetschnittstelle. Dann gibt
es verschiedene Lösungen, die aber alle nicht ohne zusätzliche Bauteile
auskommen. Ein guter Einstiegspunkt ist http://www.ethernut.de/ , dort
gibt es ein fertiges Design.

Wenn Du uns jetzt mal mitteilst, was Dir genau vorschwebt, dann könnte
man Dich kompetent in die richtige Richtung stoßen. Auch A) ist für
Hobby-Elektroniker machbar.

mfg, Stefan.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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FPGA + opencores.org

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