Triangulation - Physik

Gast #49806
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Hallo

Hier geht es mehr ums Verständnis der Physik als um Mikroelektronik,
doch da ich bereits gesehen habe, dass sich andere hier auch mit dieser
Thematik befasst haben poste ich das trotzdem mal hier. Und es ist
natürlich ein cooles Forum ;)


Auf dem Bild wird gezeigt, wie das Triangulationsverfahren
funktioniert. Meine Frage:
Weshalb wird der Lichtstrahl beim Punkt A nicht in einem gleichen
Winkel reflektiert wie in Punkt B?
Gilt nicht: Einfallswinkel = Auslaufwinkel ?
Angehängte Dateien:
Gast #49808
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Ja das denke ich auch. Der Strich stellt wohl einfach die höchste
Lichtintensität dar -> also das was wohl mit dem PSD gemessen wird

hmm, also dann muss die Öffnung bei der Linse recht klein sein (sonst
fallen bei Punkt B ja auch Strahlen ein, die parallel zu den Strahlen
von Punkt A sind [sorry, nicht sehr verständlich geschrieben])
Gast #49811
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Das Licht wird auf der Oberfläche gleichmässig stark in alle Richtungen
reflektiert, es gibt keine 'höchste' Intensität. Als ob man mit einer
Taschenlampe auf ne Zimmerwand leuchtet. Die Pfeile sollen nur zeigen
in welchem Winkel ein Teil des reflektierten Lichts zum Sensor gelangt.
Wenn sich die Position des Objekts von A nach B verschiebt ändert sich
eben auch der Winkel.
Gast #49812
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Ok. Danke. Langsam verstehe ich die Sache etwas besser.
Im Datenblatt des Sharp GP2D02 (aus dem die obige Abbildung stammt) hab
ich jetzt auch noch ein Schema gefunden für Objekte die "nicht"
diffuses Licht reflektieren wie z.B. Spiegel. Dann funktioniert es
etwas anders.
Danke für deine Hilfe.
Wenns interessiert hier findet ihr das Datenblatt:
http://www.micropik.com/pdf/gp2d02_5.pdf

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