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Forum: Offtopic Handies machen Krebs, eieiei


Autor: cvxcvvc (Gast)
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Arg, als hätte es nicht gereicht das heute im Tatort die Angst vor 
Mikrowellen und Handies geschürt wurde, nein, die Bild macht auch mal 
wieder mit! Das wird eine lustige Woche, ich kann mir jetzt schon gut 
vorstellen wie nächste Woche vermehrt Patienten mit Schizophrenie 
eingeliefert werden, die ganz sicher sind, dass der Nachbar sie 
bestrahlt. Gibt es eigentlich irgendwen den man für den zusätzlichen 
Arbeitsaufwand bei uns in der Psychiatrie verklagen kann? Arg! Hört das 
denn nie auf? Sind zehn Millionen Studien die sagen Handies und Krebs 
korrelieren nicht nicht mal genug?

Autor: Hein (Gast)
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zum thema passend: dieser podcast vom 19.06.07

http://www.wdr.de/tv/quarks/vodcast/

Autor: Jupp (Gast)
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>Hört das^denn nie auf? Sind zehn Millionen Studien die sagen Handies und >Krebs 
korrelieren nicht nicht mal genug?

Ist die Frage, ob jede dieser Studien wirklich ernstzunehmen ist 
angesichts der Tatsache, dass keinerlei Langzeiterfahrung vorliegt.

Autor: cvxcvvc (Gast)
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Handies gibt es seit fas 20 Jahren, was sind denn bei Dir 
Langzeiterfahrungen? Warum sollte sich vor sagen wir 30 Jahre nie und 
danach dann plötzlich oft Krebs entwickln und das auch noch bei 
unterschiedlichen Expositionsdosen? Aber darum geht es nicht, es geht 
darum, dass die Menschen wieder mal ohne Grund wild gemacht werden und 
haufenweise Schizophrene und schizoide der Meinung sein werden, dass sie 
bestrahlt werden. Von den Amis. Um ihre Gedanken zu kontrollieren.

Autor: Thilo M. (Gast)
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Da geht's wohl nur wieder darum, eine neue Handygeneration zu 
vermarkten. wartet mal ab, bald kommt das 'strahlungsarme Handy' auf den 
Markt, ist mit Sicherheit schon in den Schubladen der Hersteller! ;)

Autor: tex (Gast)
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Ohne die Angst schüren zu wollen muss man aber der Ehrlichkeit halber 
sagen, dass diverse Nebenwirkungen über Jahre, und tausenden Studien zum 
Trotz, unentdeckt oder folgenlos blieben.
z.B.
- Contergan
- DDT
- Asbest
- Phosphat
- Radioaktive Strahlung
Man darf dann auch immer nicht vergessen wer die Studien zu welchem 
Zweck in Auftrag gegeben hat. Das Testergebnis kann sehr unterschiedlich 
sein, je nach dem ob die Gefährlichkeit oder die Ungefährlichkeit einer 
Sache bewiesen werden soll.
Immerhin reden wir bei Handys von einem boomenden Milliarden-Markt.
Stellen wir mal eine Theorie in den Raum.

Ein Forschungsinstitut stellt in einer Studie fest, dass nun alle 
radikalislamischen Moslems bei Selbstmordattentaten ums Leben gekommen 
sind und nun keine Gefahr mehr durch Terror besteht.
Ich glaube es sind 2,5 Mio Menschen die die deutschen Flughäfen am Tag 
befördern und jeder Gast zahlt, sagen wir mal 10 Euro für das 
A....gesicht am Gate, das ihn seine Habseligkeiten unter dem Vorwand der 
Sicherheit klaut. Was würde wohl passieren wenn die Studie besagt, dass 
die 25Mio Euro täglicher Umsatz ab sofort eingespart werden können?

Wers nicht glaubt:
Die Anzahl der Hermaphroditen die geboren werden, hat sich in den 
letzten 60 Jahren ver40facht. Im gleichen Zeitraum hat sich die Menge 
der reproduktionsfähigen Spermien beim Menschen auf 1/10 der 
Vorkriegswerte abgesenkt.
Schuld sind erwiesener Maßen auch Weichmacher, wie sie in Weichspülern, 
Kunststoffen in Kleidung, Trinkgefäßen, Wegwerfgeschirr,  usw. in 
unbeschreiblichen Mengen eingesetzt werden und die sich chemisch wie 
weibliche Hormone verhalten.
Wer aber nicht selber auf Weichmacher verzichtet ...

Und ganz am Rande...
Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt schnurgebundene Telefone 
und Internetzugänge ...

Autor: Thilo M. (Gast)
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Ca. 25% aller Autounfälle werden unter Alkohleinfluss verursacht.
Also 75% ohne Alkohol.

Folgerung: MEHR ALKOHOL TRINKEN UND AUTOFAHREN!

Ich gebe auf solcherlei Studien und Statistiken absolut gar nichts! Das 
Ergebnis ist immer Auslegungssache.

P.S.: don't drive and drink! War nicht ernst gemeint! :)

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Statistik:
1. Wußten Sie, daß der Biß eines einzigen Pferdes genügt, um einer 
Hornisse den Garaus zu machen?

2. Im Durchschnitt war der Teich nur 50cm tief, trotzdem ist die Kuh 
ersoffen.
;-)
MfG Paul

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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1,1-Dihydrogenoxid (DHO), ein Stoff, der bisher nur von wenigen beachtet 
wurde, ist mir waehrend einer Literaturrecherche aufgefallen.

Ich bemerkte dabei, dass er sowohl in Lebensmitteln als auch in 
Getraenken in nicht unbetraechtlichen Mengen vorkommt. So ist z.B. sein 
Gehalt in Spiritusoen ca. 6 Megappm. In Wein und Lebensmitteln ist der 
Gehalt noch hoeher. Ich entdeckte, dass diese Chemikalie mit modernsten 
Messmethoden in fast allen Stoffen nachgewiesen werden konnte. In 
Babynahrung, in der Nordsee und in sogenannten naturreinen Lebensmitteln 
wurden bedenkliche Konzentrationen gemessen.

Obwohl DHO in toxikologischen Fachbuechern aufgefuehrt ist (LD50 des 
reinen Stoffes = 6,7 * 10 hoch -6 kg/g Koerpergewicht) und er auch im 
sauren Regen vorkommt, so dass die Folgen fuer die Baeume schwer 
abzuschaetzen sind, wurden weder vom Bundesgesundheitsamt noch vom 
Umweltminister bisher irgendwelche Massnahmen ergriffen, um den Gebrauch
des Stoffes einzuschraenken.

Dabei ist der grosstechnische Erzeuger und Verursacher der schlimmsten 
Verschmutzung mit DHO bekannt. Es ist der Chef eines Weltkonzerns, 
dessen jaehrlicher Umsatz sich jeder Kontrolle entzieht und der ueber 
milliardenschwere Ruecklagen in Form von Kunstschaetzen und 
Antiquitaeten verfuegt.

Es ist die Firma JAHWE mit Hauptsitz in Rom, aber auch mit vielen 
anderen Zweigstellen in der ganzen Welt. Der Begruender dieses Trustes 
brachte die gefaehrliche Chemikalie kurz nach seiner 
Geschaeftseroeffnung auf den Markt. Seitdem wird die ganze Welt von 
einem Meer von DHO ueberschwemmt.

Zwar wurde seitdem der Stoff nur noch in kleinsten Quantitaeten fuer 
spezielle Anwendungen produziert, aber das aendert nichts an der Gefahr 
durch diesen Stoff, der ueberall in unserer Umwelt vorkommt. So sterben 
z.B. selbst sehr robuste Pflanzen, wenn ihnen ueber laengere Zeit nur 
kleinste Mengen DHO verabreicht werden.

Auch beim Menschen sind Krankheitsbilder bekannt, wie sie sowohl durch 
kleinste als auch durch grosse Mengen DHO erzeugt werden. Bei kleinsten 
Mengen tritt langsames Siechtum ein, das nach starker Abmagerung zum 
Tode fuehrt. Bei grossen Mengen wirkt der ganze Koerper wie 
aufgeschwemmt, und man sagt, der Kranke habe einen DHO-Head, womit man 
typische Anzeichen eines psychischen Veraenderung meint. Menschen, die 
in geschmolzenes DHO fallen, sterben eines grausamen Todes. Trotzdem 
wurde die Chemikalie schon des oefteren zum Selbstmord verwendet.

Dehalb fordere ich:
- Begrenzung des DHO-Gehaltes von Spirituosen
- Weniger Steuer auf Ersatzprodukte
- Gesetzliche Hoechstbegrenzung
- Verbot des Handels mit reinem DHO

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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www.dhmo.org

Autor: Charles (Gast)
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Bartwickelmaschine hoch drei ...

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Bist Du des Lebens nicht mehr froh,
so stürze Dich in H2O!

;-)
MfG Paul

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