typ k element löten

Gast #646803
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Mit einem Schmirgelpapier reinigen und mit Silberlot (Flamme) 
überziehen.
Danach sind zumindest Widerstandsdrähte (und ich hoffe auch 
Thermoelement-Drähte) lötbar.
Aber wie schon erwähnt, welche dabei Thermospannung auftritt ist schwer 
vorhersagbar. Kommt sicher auf die erforderliche Genauigkeit an.

Gruß
Fritz
Gast #646858
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Typ K ist Nickel und Nickel-Chrom. Das geht schon zu löten. Aber Die 
Stelle an der man von TE-Draht oder Ausgleichsleitung auf irgendwas 
anderes geht wird dann die Vergleichsstelle! Dort sollte man also die 
Temperatur messen und immer für beide Anschlüsse gleich halten. 
Differenzen gehen sofort in die Messtemperatur ein. Solange man aber an 
beiden Schenkeln des TE das gleiche macht, kann man da auch ewige Meter 
Klingeldraht drantun...
Gast #646897
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> ohne vernünftige Vergleichsstelle kann man auch gleich

Was ist eine vernünftige Vergleichsstelle? Wenn ich das richtig sehe, 
muss das Thermoelement-IC nur knapp neben dem Punkt sitzen, an dem das 
Element an der Platine angeschlossen ist, so dass das IC auf der 
gleichen Temperatur ist, wie dieser Punkt. Sollte mit einem winzigen 
SMD-IC wie dem MAX6675 doch kein Problem sein. Was keine Rolle spielen 
sollte (?): wie der Thermodraht nun dort angeschlossen ist (gelötet, 
gecrimpt, gesteckt) und wie viele Übergänge zwischen Thermodraht, 
Kontakt, Lötzinn, Kupfer, Bond-Draht usw. es gibt - solange alles 
isothermisch ist. Also schöne, breite Kupferbahnen in der Gegend 
verwenden, speziell zwischen Thermoelement-Kontakt und IC, die aber 
nicht grossflächig an andere Kupferflächen angebunden sind (damit der 
Wärmetransport von Trafos, LCD-Anzeigen usw. keine Tempraturgradienten 
im IC-Bereich entstehen lässt).

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