Hallo,
mein E-Mailkonto ist wiedereinmal voller Spam. Das ist immer wieder
Medikamentenwerbung, Börsentips und plastische Chirorgie-Werbung. Mich
stört vor allem dieses illegale Zeug, wenn einem versprochen wird alles
sei ganz legal und trotzdem kommen die Medikamente aus dem Ausland und
dürfen nicht in Deutschland eingeführt werden, weil sie nicht getest
werden und meist nur so aussehen wie das Original, aber in Wirklichkeit
nur aus "Sand" bestehen. Ich hatte meine E-Mailadresse am Anfang noch
nirgends angegeben, aber der Spam war da. Obwohl ich in letzter Zeit
meine E-Mailadresse schon mehrfach in Foren gepostet habe hat sich auch
nicht geändert, es hat sich auch nicht verschlechtert!
Wie werd ich den Spam wieder los? Schaut euch mal den Anhang an!
Stefan Helmert wrote:
> Ich hatte meine E-Mailadresse am Anfang noch> nirgends angegeben, aber der Spam war da.
Hast du Leute, die mit dir per email kommunizieren und Microsoft
Outlook-artige Produkte nehmen? Das sind beliebte Ziele für Viren,
zumal Ausguck jeden Kommunikationspartner standardmäßig (soweit ich
weiß) ins ,,Adressbuch'' aufnimmt. Also muss man nur einen Virus
schreiben und verbreiten, der diese Adressbücher einsammeln geht,
dann hat man ratz-batz viele Millionen gültiger email-Adressen zum
Zuspammen zur Hand.
Große Email-Provider, wie hier gmx.net, werden auch Ziel von
breitgestreuten Spam-Attacken, indem einfach alle möglichen Wörter aus
Wörterbüchern, Namenslisten und verbreitete Buchstabenkombinationen
sowie anderswo gefundene Email-Adressen für die Erzeugung von Adressen
bei diesem Provider verwendet werden.
Das ist ein "Kollateralschaden" der Nutzung von Freemailern wie gmx.net,
t-online.de, freenet.de, yahoo.com und Konsorten.
Die Virenverteil- und Herunterladprogramme aus dem Hause Microsoft haben
durch die Verbreitung von Emailadressbüchern ihren Teil dazu geleistet,
dazu kommen immer noch Leute mit bedauernswerter Medienkompetenz, die
eine Mail an dreißig oder mehr Empfänger im To: - Feld senden, statt
BCC: zu verwenden.
Gegen diese Spezialisten ist kein Kraut gewachsen, solange nicht in
Email-Clients eine Funktion eingebaut wird, die auf diesen Umstand
hinweist ("Zu viele nicht-anonyme Empfänger").
Allerdings werden eher Kühe das Fliegen erlernen als daß MS vernünftige
Email-Clients produziert.
Ich habe gestern 1300 und heute 1400 Spam Mails bekommen. Da ist es
nicht einmal mehr möglich, im Spamfilter die Überschriften zu checken,
ob was Wichtiges dabei ist.
Hab letztens jemanden dabei beoabchtet wie er nach einer Webseite
gegoogelt hat.Da wurde tatsächlich www.t-online.de ins Suchfeld des
Feuerfuchs getippt und dann der erste erscheinende Link angeklickt....
Antwort auf die Frage, wieso nich direkt eingeben: 'Mach ich schon immer
so.' Als ich meinte, dass das unter Umständen zu gefährlichen
Fake-Seiten führen kann, kam nur zurück, das würde er seit Jahren so
machen....naja
Herr Mueller wrote:
> Ich habe gestern 1300 und heute 1400 Spam Mails bekommen. Da ist es> nicht einmal mehr möglich, im Spamfilter die Überschriften zu checken,> ob was Wichtiges dabei ist.
Darf ich dir mal die Ablehnungsstatistik meines Servers vom gestrigen
Tag präsentieren?
Reject statistics:
Total rejects: 16988
User unknown: 2220 13.1%
UCE subject: 84 0.5%
Helo rejected: 13812 81.3%
Unsupp. charset: 59 0.3%
Relay denied: 2 0.0%
Sender address: 54 0.3%
Spam: 757 4.5%
Das sind wohlgemerkt die, die bereits in der Annahme rausgeflogen sind
(bei Spam muss dafür eine hinreichende Mindestpunktzahl erreich sein,
damit es zweifelsfrei welcher ist).
Das sieht jeden Tag so aus. :-(
Heute wieder so eine Mail. Diesmal "www.TopMeds5.org" - ich hab den
einfach mal eine Mail geschrieben, die sollen mir keine Werbung mehr
zuschicken, weil ich dort eh nichts kaufen werde.
>ich hab den einfach mal eine Mail geschrieben, die sollen mir keine Werbung >mehr
zuschicken
Guter Witz. Genau das sollte man nicht machen, da Du der anderen Seite
damit nur bestätigst, dass es sich um eine gültige, verwendete Adresse
handelt und es sich somit "rentiert" diese zuzuspamen.
"rentieren" würde ich nicht sagen, denn egal wieviel die spam schicken,
ich werd da doch nichts kaufen.
Wie wäre es denn man mit "Zurückspammen", wäre das legal, als "Notwehr"?
Wie könnte man herausfinden, wer genau das ist, der da diesen illegalen
Medikamentenhandel betreibt?
Stefan Helmert wrote:
> Wie wäre es denn man mit "Zurückspammen", wäre das legal, als "Notwehr"?
Die sind doch nicht so blöd, dass sie sich als Spammer mit dem Empfang
von emails abgeben werden. Du wirst da eine schweineteure Telefonnummer
finden, bei der du den Müll bestellen könntest, falls du wirklich auf
die Masche reinfällst.
Zum Versenden des Spams dienen Millionen Zombies: Windows-Möhren auf
der ganzen Erde, deren Besitzer es nicht geschafft haben, all ihre
Sicherheitslöcher rechtzeitig zu stopfen. Eins-fix-drei hat sie eine
Spambude quasi übernommen.
>"rentieren" würde ich nicht sagen, denn egal wieviel die spam schicken,>ich werd da doch nichts kaufen.
Das ist schon klar. Mach ich ja nicht anders. Mit "rentieren" meine ich
auch die Gewissheit zu haben, dass die Mail ein Ziel erreicht hat.
Ich hab Mailwasher, da sehe ich den sender, subject, zeit, adressat usw
alles auf einer Zeile. Falls gewuenscht kann ich auf eine zeile
draufclicken und sehe die ersten 20 zeilen einer mail ohne
interpretation, wahlweise auch den header. Danach weiss ich ob in den
kuebel damit. Ja kuerzlich kam eine Flu auf eine meiner domains. Alle an
dieselbe adresse, die ich nicht gebrauche. Schnell ein Filter
aufgesetzt, alles an die Adresse, gleich vom Server runter loeschen.
Erst nachher geh ich mit Thunderbird die mails runterladen. Echt toll
das tool. bei www.mailwasher.com
Wenn die meine E-Mailadresse einmal haben, dann könnten die doch auch
mit einem Keygeneratorprogramm alle Passwörter durchprobieren, bis die
Zugang zu meinen E-Mails haben und dann unter meinen Namen Mails
verschicken und Zeug bestellen, bzw. irgend was illegales machen?
Stefan Helmert wrote:
> Wenn die meine E-Mailadresse einmal haben,
Naja, wenn Du Deine Email-Adresse hier im Forum so schön in Farbe
veröffentlichst, dann haben noch alle Möglichen anderen Leute Deine
Adresse (und nebenbei noch ein paar andere...).
Lieber Stefan,
du bist wirklich ein ganz beonders unbekümmertes Exemplar von einem
Spurenleger im Web. Nicht nur, daß du deine Email-Adresse freigiebig
herausgibst. Ebenso freigiebig bist du mit anderen persönlichen Daten,
die ich niemals im Web veröffentlichen würde.
Wenn du damit nur mit Spam zugemüllt wirst, kannst du dich glücklich
schätzen - es könnte viel, viel schlimmer kommen...
Falls du näheres wissen möchtest - eine Privatmail über dieses Forum
erreicht mich - ein Klick auf den blauen uhu genügt. Antwort bekommst du
auf demselben Weg. Dazu mußt du registriert und eingeloggt sein.
Ich weiss nicht ob ich mir das nur eingebildet habe aber ich habe bei
web.de nen Account und damals noch ein einfaches Passwort. Auf einen
Schlag hatte ich das Postfach voll von undelivered Mail Reporten. Ich
habe dann mein Passwort geändert und siehe da es hörte sofort auf. Da
hat wohl irgend ein Programm oder ähnliches mein Passwort geknackt und
meinen Account als Spamschleuder missbraucht.
Sicher bin ich mir natürlich nicht, da es meinen Wissens nach keine
Kontrollmöglichkeit gibt nachzuschauen wieviele und welche Mails per POP
über das Web.de-Konto verschickt wurden.
Daniel wrote:
> Da> hat wohl irgend ein Programm oder ähnliches mein Passwort geknackt und> meinen Account als Spamschleuder missbraucht.
Absenderadressen von Spam sind rundheraus allesamt gefälscht, dafür
muss niemand sich erst die Mühe machen, deinen web.de-Account zu
knacken. Wenn sich dann gerade mal so ein Idiot deinen Absender für
seinen Spam ausgesucht hat, bekommst du dann dafür die Bounces
zugemüllt.
Irgendwie finde ich es schade, dass sich jeder Normalbürger sich vor den
Betrügern verstecken muss, in dem er seine Adresse/Namen niemanden
verrät, wärend solche Betrüger auch ein Recht auf Datenschutz haben, den
sie immer als "Tatenschutz" ausnutzen. Man sollte ja auch daran denken,
dass Unternehmen ihre Adressen/Telefonnummern herausgeben müssen um
erreichbar zu sein. Wenn dagegen ein Privatmensch Ärger auf diese Firma
hat, dann kann er bis zu einem gewissen Grad diese "nerven", ohne dass
die Firma ein Recht hat seine Daten der Polizei zu übergeben und diese
hat dann nichtmal das Recht seine Telefonanrufe/E-Mails zu kontrollieren
oder das Haus zu durchsuchen. Oft schützt der Datenschutz nur die Täter
anstatts die Opfer. Eigendlich kann man ja alles raudkriegen, wenn man
richtig sucht. Man muss nur an der Eingangstür von Stadtwohnungen die
Namen der Klingelschilder lesen und schon hat man Namen zu passenden
Adressen, dann fragt man die Auskunft nach der Telefonnummer und stellt
sich mit dem Handy vor dem Klingelknopf. Dann drückt man den
Klingelknopf, meldet der Bewohner sich an der Gegensprechanlage, wählt
man seine Nummer, hört man es im Hintergrund klingel, weiß man dass die
Telefonnummer stimmt. Will man ein paar E-Mailadressen, so kann man doch
eine Anzeige in die Zeitung setzten, dass man z. B. ein altes Klavier zu
verkaufen hat, dann gibt man seine E-Mailadresse dort an oder eine
E-Mailadresse, die man später nicht mehr benutzt. Interessenten sollen
sich per Mail melden. Wenn Mails kommen, hat man gleich die
Absender-E-Mailadresse und weiß dazu noch, dass der Mensch sich für
Klaviere interessiert. Dann schreibt man zurück, man habe das Klavier
schon verkauft und empfiehlt noch den Klavierhändler des "Vertrauens"
als kleinen "Trost". Natürlich bin ich dann selbst dieser Klavierhändler
und empfehle den Kunden per Bankeinzug zu zahlen, schon hab ich seine
Kontonummer. Besteht er auf Nachnahme/Barzahlung, dann schicke ich
später eine Brief, indem ich darauf hinweise, dass der Kunde hätte einen
Rabatt bekommen können und ich das vergessen habe. Der Kunde solle doch
Kontonummer/Bankleitzahl angeben damit ich den Differenzbetrag
zurücküberweisen kann.
Also persönliche Daten kann man immer herauskriegen, wenn man nur will.
Mag sein dass einige Methoden aufwendig (und teuer) sind und sich
deshalb nur in wenigen Fällen lohnen. Vorsichtig zu sein mag zwar den
einen oder anderen Spammer abhalten, aber nicht alle und die die es
abhält sind sowieso meist harmlose Betrüger die irgendwas überteuertes
verkaufen wollen.
Stefan Helmert wrote:
> Also persönliche Daten kann man immer herauskriegen, wenn man nur will.> Mag sein dass einige Methoden aufwendig (und teuer) sind und sich> deshalb nur in wenigen Fällen lohnen. Vorsichtig zu sein mag zwar den> einen oder anderen Spammer abhalten, aber nicht alle und die die es> abhält sind sowieso meist harmlose Betrüger die irgendwas überteuertes> verkaufen wollen.
Offensichtlich bist du dir der Gefahren nicht im entfernten bewußt.
Z.B. kann er bei Online-Versteigerern Accounts auf deinen Namen eröffnen
und dann nichtexistierende hochwertige Artikel - Goldmünzen, Parfüm o.a.
- darüber verticken, das Geld kassieren und selbstverständlich nichts
liefern. Nach einigen Wochen rennen dir dann geprellte Käufer, Polizei
und Staatsanwalt die Bude ein.
Ich garantiere dir, daß das keinen Spaß macht und dich - selbst bei
erwiesener Unschuld - eine Menge Geld kosten kann. Gleichgültig, ob du
welches hast, oder nicht.
Zudem würdest du dich durch diesen Leichtsinn zum Komplizen von
Betrügern machen, was die betrogenen Käufer natürlich garnicht freut und
dann womöglich noch welche zu Schadensersatzprozessen gegen dich
verleitet...
Dagegen ist ein täglich reichhaltig mit Spam gefülltes Postfach ein
kleiner Witz am Rande.
Wie schützen sich dann Unternehmer, die ihre Daten auf ihrer Homepage
angeben müssen, um erreichbar zu sein oder weil es gesetzlich
vorgeschrieben ist?
Ich bekomme täglich ca. 50 SPAM Mails (über ca. 10 Mailboxen).
Daher: Filter gut trainieren und ab ins Nirvana, wenn nix brauchbares
dabei ist.
Ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt und kann gut damit umgehen.
Um nix zu verlieren, markiere ich auf dem Server den SPAM nur und lasse
ihn üebr Outlook per Regel in nen extra Ordner schieben, den ich nur von
Zeit zu Zeit kontrolliere.
Bisher war noch nie was brauchbares drin und ich überlege mir, ob ich
den Kram net doch gleich löschen lasse.
Ich generiere mir hin und wieder für bestimmte Zwecke eMail-Adressen
bestehend aus einer achtstelligen, zufälligen Buchstaben- und
Zahlenkombination gefolgt von meiner Domain natürlich, also sowas wie
"agh43zkl@testdomain.zy". Selbst auf solche Adressen bekomme ich früher
oder später Spam.
Schon faszinierend, was Unternehmen alles anstellen, um Werbung für ihre
Produkte unter das Volk zu bringen. Und es kann mir keiner erzählen,
dass Spamattacken für bestimmte Produkte nicht von den jeweiligen
Herstellern initiiert werden.
Also ich kenne nur ein Rezept; ein vernünfiger Provider. Ich hatte vor
ein paar Monaten auch eine Spam Flut. Ein kurzer Blick in meinen Account
hat mir gezeigt das der Provider zwei neue Spam Filter anbietet. Seitdem
kommen etwa 2 Spam Mails pro Woche durch.
Nachteil; kostet Geld
Was ich ja früher nicht für möglich hielt, funktioniert heute wunderbar:
Alles was nicht bekannt ist, blockieren!
Ich lasse nur noch Email von bekannten Domains bzw. Email-Partnern
durch. Das funktioniert mit MS-Outlook vorzüglich, man kann dort eine
Textfile-basierte Liste anlegen, und das genügt auch, denn nicht
bekannte Email braucht man nicht wirklich. Seit nunmehr 3 Monaten habe
ich Ruhe, ist nichts verloren gegangen, ich überfliege gelegentlich noch
mal die Spam-Mails.
Der Regel-Assistent von Outlook eine Stufe tiefer, ist doof wie Brot,
der hat keine Besserung gebracht!
Einen neuen Email-Partner in die Liste erwünschter Mail aufzunehmen, ist
viel weniger Arbeit, als nach dem Wochenende die Mail aus der Spam-Mail
zu sortieren.
Und wenn, erreicht mich jemand immer noch übers gute alte Telefon.
Könnte man das auch beim Hausbriefkasten so gut: Mein Nachbar, eine
einzige Woche auf Geschäftsreise, da stecken dann Wochenspiegel,
Werbe-News der Woche, der neue Ikea-Katalog und der Otto-Schlußverkauf
in einer Woche im Kasten, kein Platz mehr für einen wichtigen Brief.
> Darf ich dir mal die Ablehnungsstatistik meines Servers vom gestrigen> Tag präsentieren?
Aber Jörg, benutze doch nicht diverse Produkte aus dem hause Microsoft.
Dann passiert sowas nicht. Ich bekomme auf meine öffentlich bekannte
Mail lediglich ca. 10 Spam-Mails pro Tag, die aber von meinem Provider
gesperrt werden.
> Zudem würdest du dich durch diesen Leichtsinn zum Komplizen von> Betrügern machen, was die betrogenen Käufer natürlich garnicht freut und> dann womöglich noch welche zu Schadensersatzprozessen gegen dich> verleitet...
Uhu Uhuhu (uhu), verbreite nicht solchen Unsinn.
http://de.wikipedia.org/wiki/Komplize
Und Stefan, glaub nicht alles, was man dir hier erzählt.
Es hat sich seit einiger Zeit einiges getan,, um Identitätsklau
vorzubeugen. Aber das wurde vermutlich nicht in der BILD veröffentlicht.
http://www.aufrecht.de/index.php?id=3689
Also in meinem Spamverdacht-Ordner landen max. 8 Spammails am Tag,
meistens aber nur 3. Im Posteingang kommt dagegen ca. alle 2 Tage eine
Spammail an. Tschibuscho-newsletter-krimskrams stört mich eher nicht,
weil das ja normale Werbung ist. Was ich nicht leiden kann sind solche
illegalen Angebote, bei denen Behauptet wird es sei ganz legal (und das
verstehe ich unter "Spam").
Meine Großmutter hat kein E-Mailkonto, weil sie keinen Computer nutzt,
aber da sie einen normalen Briefkasten hat, kommt da auch ab und zu
Spam. Das ist diese Masche, bei der angegeben wird, dass ein extrem
reicher Verwandter von uns verstorben sei und um das Erbe von ca.
20.000.000 € abzuholen, sollten wir anrufen. In der Sendung
"c't-Magazin" wurde erklärt, dass die dann erst eine Bearbeitungsgebühr
haben wollen und man dann geschwärzte Geldscheine bekommt.
Nochwas: Ich habe mich einmal bei MySpace angemeldet, weil ich dort ein
Video anschauen wollte, dass nur bei Anmeldung angezeigt wurde. Nun
bekomm ich immer Mails, dass jemand an meiner Freundschaft interessiert
sei, da habe ich immer "Genehmigen" geklickt, obwohl ich die Leute nicht
kenne. Warum wollen die denn jetzt meine "Freunde" werde? Kann ich
dadurch auch evtl. Probleme bekommen, dass die dann was illegales machen
und ich dann "drangekriegt" werde, weil ich das zugelassen habe?
Gast wrote:
>> Darf ich dir mal die Ablehnungsstatistik meines Servers vom gestrigen>> Tag präsentieren?> Aber Jörg, benutze doch nicht diverse Produkte aus dem hause> Microsoft.
Welche denn? Du kennst mich? (Offenbar nicht.)
> Dann passiert sowas nicht.
So?
> Ich bekomme auf meine öffentlich bekannte Mail lediglich ca. 10> Spam-Mails pro Tag, die aber von meinem Provider gesperrt werden.
,,Mein Provider'' bin ich in diesem Falle selbst. Das war übrigens
die reine Ablehnungsstatistik des SMTP-Servers, noch bevor er die
Mail überhaupt angenommen hat. Also in deiner Statistik wären diese
Mailversuche noch nicht einmal ansatzweise aufgetaucht, weil du von
deren Existenz rein gar nichts erfahren hättest.
Der Unterschied zwischen uns dürfte sein, dass diverse meiner
email-Adressen seit mehr als einem Jahrzehnt im Netz bekannt sind und
ich auch nicht wegen der Spam-Idioten auf diese verzichten möchte.
auch, wenn ich sonst ein friedlicher mensch bin, bin ich der meinung,
dass spamversender pro email nen schlag in den nacken (oder ein anderen
körperteil) verdient haben, gegen vorlage der eingegangenen mail sollte
auch der empfänger nach herzenslust zulangen dürfen. ist zwar wie im
mittelalter, aber damals gabs auch diesen spam nicht :P
> http://www.falle-internet.de/de/html/pr_idklau.php
Also hier schreiben die, dass kein Brief mehr mit dem Freischaltcode
verchickt würde. Ich hatte aber so einen Brief erhalten, als ich mich
anmeldete.
> kein Brief mehr
Dann hast du dich eben noch in der 'guten alten Zeit' angemeldet.
Mittlerweile ist das wegrationalisiert - eBay glaubt eben felsenfest an
das Gute im Menschen...
Auf jeden Fall sind Leute, die ihr Geburtsdatum in aller Welt
rumposaunen, dadurch gefährdet.
Heute ist mir folgendes passiert:
Ich habe einen 2. E-Mailaccount bei einem anderen Anbieter eröffnet und
siehe da eine Spammail im Spamverdachtordner - und woher kommt sie? -
von meiner alten Mailadresse! Ob da jemand mein Passwort hat und unter
meinem Namen Mails verschickt?
Noch ein Nachtrag:
Ich habe von meinem alten account (stefan.helmert@gmx.net) eine Testmail
an meinem neuen account (DSLruebenau@aol.de) geschickt, und zwar um 0:42
Uhr am 18.09.2007. Diese ist nie angekommen, dafür ist diese andere
Spammail zu genau diesem Zeitpunkt angekommen. - Die muss doch irgendwie
abgefangen und geändert worden sein!?
> Ob da jemand mein Passwort hat und unter> meinem Namen Mails verschickt?
Nein.
Du kannst doch auf einem herkömmlichen Briefumschlag aus Papier auch
jeden beliebigen Absender drauf schreiben.
Stefan Helmert wrote:
> Hallo,>> mein E-Mailkonto (bei GMX) ist wiedereinmal voller Spam.> ...> Wie werd ich den Spam wieder los? Schaut euch mal den Anhang an!
Im Menü links bietet GMX einen Spamschutz an. Den kannst du zum
loswerden des Spams benutzen. Kostet aber vielleicht was. GMX kann
feststellen, wenn identische oder ähnliche Emails an viele ihrer Kunden
gehen und hat daher gute Chancen Spam zuverlässig zu entdecken.
ich wechsle jedes jahr meine "öffentliche" mail-adresse. die jeweils
neue ist ab november gültig und die alte noch bis april, so hat jeder
genügend zeit die neue in seinem adressbuch anzupassen. auf diese art
und weise habe ich null(!) spam.
wenn ich sehe, dass jemand mit mails umgehen kann (BCC benützen etc.),
bekommt meine dauerhafte mail-adresse ...so einfach kann das leben sein
:)
Stefan Helmert wrote:
> Ich habe von meinem alten account (stefan.helmert@gmx.net) eine Testmail
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
> an meinem neuen account (DSLruebenau@aol.de) geschickt, und zwar um 0:42
^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Und du wunderst dich, warum du Spammails bekommst? Hälst du die Spammer
wirklich für so blöde, daß sie nicht im Stande sind, öffentliche Foren
nach EMailadressen zu scannen?
So ich hab hier im Anhang 2 Dateien, die als Virus erkannt werden. Habt
ihr die auch drauf? Ich habe Windows XP Home. Unterscheiden die sich von
denen, die ihr habt? Erkennt das der Virenscanner falsch?
Wenn Du nicht sicher bist, obs ne Fehl-Erkennung ist, installiere nen
zweiten Virenscanner oder benutz einen der kostenlosen Online-Scanner.
Alles andere ist nicht wirklich clever.
ClamAV gibt folgendes aus, was den Verdacht nahelegt, dass bei dir
tatsächlich der Wurm drin ist:
./ip6fw.sys: Trojan.Rootkit-151 FOUND
./smtpdrv.sys: OK
----------- SCAN SUMMARY -----------
Known viruses: 154688
Engine version: 0.91.1
Scanned directories: 1
Scanned files: 2
Infected files: 1
Data scanned: 0.04 MB
Time: 2.039 sec (0 m 2 s)
Viren behält man aber sonst besser für sich und stellt sie nicht
öffentlich in Foren wie diesem aus. Wer weiß, wieviele WinDAUs in den
nächsten Tagen deine Datei in ihrem Systemverzeichnis auspacken
werden. Nee, nee, verbreiten müssen sich die Viren schon noch selber,
da ist deine Hilfe nicht gefragt ;-)
Bei mir hat er die smtpdrv.sys als trojanisches Pferd TR/Pandex.L.2
erkannt. Also wenn ich dazu schreibe, dass es Viren sein können, dann
denke ich nicht, dass jemand diese Dateien "ausprobiert", in dem er sie
ins Systemverzeichnis kopiert.
Zu der öffentlichen Angabe der E-Mailadresse: Ich sehe immer öfters,
dass andere Leute ihre Adresse so angeben:
stefan(punkt)helmert(at)gmx(punkt)net Schützt das wirklich gut davor,
dass diese Adresse von den Spammern erkannt wird? Ich denke die haben da
auch immer bessere Programme, die das erkennen?
> Also wenn ich dazu schreibe, dass es Viren sein können, dann> denke ich nicht, dass jemand diese Dateien "ausprobiert", in> dem er sie ins Systemverzeichnis kopiert.
Nun, Du hast kein Alleinanspruch auf Doofheit...
Wie gefährlich sind eigentlich solche Viren? Ich habe einmal gehört,
dass manche davon auch Hardware beschädigen können, stimmt das? Das soll
angeblich so funktionieren, dass der Virus die Spannunseinstellung bei
bestimmten Mainboards ändert (bei denen das möglich ist) und so die CPU,
Grafikkarte oder ähnliches schädigt.
Mein Bruder hatte seine Virenscanner im geupdated, doch plötzlich
funktionierte dieser nichtmehr und blockierte das System. Nach
gewaltsamen beenden des Scanners ging es wieder. Neuinstallation brachte
nichts. Unerklärlicher weiße ging der Onboardsound nicht mehr - Windows
neu aufspielen brachte nichts. Dann kam immer häufiger Fehlermeldung
"Anschlussfehler", später war die Netzwerkkarte kaputt - nur ein
Austausch brachte Hilfe. Meine Frage ist nun: Kann ein Virus z. B. die
Firmware in den Komponent geändert haben, dass sie nicht mehr
funktionieren?
>Stefan, gibt es eigentlich eine Dummheit, die du spontan nicht machen>würdest?
Dummheiten machen ist nunmal spannend. Es heißt ja schließlich "aus
Fehlern lernt man", da dachte ich, je mehr ich Fehler mache, um so mehr
lerne ich. (War nicht ganz ernst gemeint.)
Ist es eigendlich schlimm, wenn ich ein paar e-Mail-Accounts anmelde und
weil ich dann feststelle, dass ich sie nicht mehr brauche, lege ich das
Passwort offen? Kann sowas auch problematisch sein?
Ich finde es halt irgendwie lässtig, aber trotzdem faszinierend, wenn
sich Viren, spammails... so selbstständig verbreitet. Dank der
Freemailer, kann man da doch mal verschiedene Accounts unter
verschiedenen Mailadressen und Anbietern eröffnen. Dann kann man über
eine lange Zeit beobachten, wie diese mit spam belastet werden und das
statistisch auswerten. Mich würde wirklich interessieren, ob es da
paradoxe Konstellationen gibt. Z. B. wenn eine Mailadresse eine
bestimmte Mindestlänge hat oder Sonderzeichen enthält, diese dann nicht
oder viel weniger zugespamt wird, weil die automatischen Spambots diese
nicht verarbeiten können?
Mir ist es manchmal passiert, dass ich mich bei Foren u. ä. angemeldet
habe um bestimmte Beiträge zu lesen. Leider habe ich dann Benutzername
und Kennwort vergessen, weil ich das Jahre lang nicht wieder besucht
habe. Später habe ich mich unter neuem Namen angemeldet. Besteht dabei
irgend eine Gefahr?
hallo
ich 3 E-Mailadressen, eine für unsichere sachen, eine für Freunde und
eine für foren. Die älteste hab ich seit 98. Bis zum heutigen Tag hab
ich kein einziges Spam Mail erhalten. Und dabei benutze ich (und die
meisten Leute die ich kenne) Outlook Express.
Wie kann das nur sein?
Gert wrote:
> hallo>> ich 3 E-Mailadressen, eine für unsichere sachen, eine für Freunde und> eine für foren. Die älteste hab ich seit 98. Bis zum heutigen Tag hab> ich kein einziges Spam Mail erhalten. Und dabei benutze ich (und die> meisten Leute die ich kenne) Outlook Express.>> Wie kann das nur sein?
Und das gibt Dir nicht zu denken?
Ist doch ganz Einfach: Dich hat keiner lieb :-)
Nun gibts ein weiteres Problem. Eines Tages klingelte das Telefon. Es
war natürlich wieder einmal ein Gewinnspielservice dran. Mein Vater
nimmtden Hörer ab, diskutiert ein bschen herum und OHNE zurückzurufen
kostete das Telefonat 20 € (11 min.). Könnt ihr mir sagen wieso man Geld
bezahlen muss obwohl man angerufen wurde und nicht einmal gefragt wurde,
ob man ein R-Gespräch annehmen möchte?
Das geht auch ohne Einverständnis nicht.
Entweder hat der Vermittler vergessen nachzufragen, womit dein Vater
fein raus ist da die Bestätigung des R-Gesprächempfängers zwecks
Beweislast aufgezeichnet werden muß, oder dein Vater hat die Bestätigung
vergessen,nicht als solche verstanden oder will sich seinen Fehler nicht
eingestehen (Auf Deutsch: "Dir nicht die Warheit erzählt" ) was ja auch
im Bereich des Möglichen liegt (Fehler gibt man eben ungern zu.Ist
Menschlich)
Es gibt auch noch die Variante mit den 0900 Nummern.
Dort ruft jemand an und fragt ob er zwecks Beratung (Irgendwas) nochmal
anrufen darf.
Dabei muß auf die Gebühren hingewiesen werden denn der 2. Anruf geht zu
Lasten des Angerufenen.
Das 1. Gespräch dieser Form muß aber ebenfalls gespeichert werden sonst
sind die Kosten auch hier anfechtbar.
Wenn er sich keiner Schuld bewust ist dann sollte dein Vater einen
Rechtsberater seiner Wahl konsultieren.(Anwalt,Verbraucherschutz) der
eine kompetente Beratung bieten kann.
"Ich finde es halt irgendwie lässtig, aber trotzdem faszinierend, wenn
sich Viren, spammails... so selbstständig verbreitet. Dank der
Freemailer, kann man da doch mal verschiedene Accounts unter
verschiedenen Mailadressen und Anbietern eröffnen.[...] "
Am besten du beschränkst deinen Forschungsdrang erstma auf dein
Studienfach. Da du ja schon über OFDM und QAM Bescheid weißt, kann die
Diplomarbeit ja nicht mehr so arg weit sein... Würde ich jetzt ma
tippen :D
Willst du noch mehr über dich wissen?
Wohnort? Studienort? Alter? Ah, Herzlichen Glückwunsch! Wie deine Mami
heißt?
blablabla
Naja, manchmal wäre es vielleicht besser nicht so viele private
Informationen ins Netz zu stellen...
Vielleicht möchstest du mal drüber nachdenken.
Was wäre denn eigentlich das Problem, wenn jemand mein Alter und
Studienort weiß?
Das wissen doch die Mitstudenten sowieso. Die Namen meiner Eltern
erfährt man bestimmt auch im Einwohnermeldeamt, genauso wie Wohnort.
Telefonnummer steht vielleicht im Telefonbuch. Genauso kann wohl jeder
x-beliebige Auskunft bei der Uni zu bestimmten Angaben über mich
erhalten. Der Datenschutz wurde noch nie so sehr genau genommen, wo ich
bisher war, egal ob der Arzt über die Wehwehchen anderer Patienten
plauderte oder im Gymnasium gleich die Zensurenlisten aller
Parallelklassen an die Wandprojeziert wurden inkl. Auswertung...
http://www.studivz.net/group.php?ids=0bb69ef4f4f8527b
Ich habe schon öfters solche "Einladungen" zu diesen
pyramidensystemähnlichen Aktionen bekommen. Welchen Sinn und Zweck
verfolgt jemand damit, dass man 100e Leute einläd, die dann wieder
andere einladen. Soll das etwa eine Art Adresssammelaktion sein, zum
Identitätsklau oder um mir Werbung zu zu schicken? Jedenfalls besteht
doch die Gefahr, dass das jemand ernst nimmt und wirklich sehr viele
Einladungen verschickt und diese dann wieder. Weil dann aber der
Überblick verloren geht, wer schon drin ist, bekommt man doppelt und
dreifach Einladungen, bis das Postfach überquillt.
Was anderes: Angenommen jemand sammelt meine persönlichen Daten und ist
so schlau ein "Unternehmen" ganz weit im Ausland zu gründen und gibt
halt im Impressum meine Adresse an, meinen Namen als Namen des
Geschäftsführers und dazu noch mein Foto und meine Telefonnummer. Was
ist dann wenn diese Firma ihre Kunden betrogen hat und diese sich
gerichtlich wehren wollen.
Oder was ist wenn so eine Firma oder sonst ein Spinner meine Anschrift
als Absender seiner Briefe schreibt, um nicht selbst für den Inhalt
dieser verantwortlich sein zu müssen?