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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Laptop-TFT am PC


Autor: scrat (Gast)
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Hallo,

wie meine Überschrift schon sagt habe ich vor ein TFT-Display aus nem
Laptop in meinem PC-Gehäuse zu verbauen.
Ich hatte bisher erfolglos versucht ein bei e-bay erstandenes 320x240
Pixel Grafikdisplay von Crystal Fontz zum Laufen zu bekommen.
Irgendwie gibt es aber nirgends preiswerte Controllerboards für das
Ding. Jetzt möchte ich diesen Schritt überspringen und ein etwas höher
auflösendes Display zum Funktionieren bringen. Es ist ein 13,3"
grosses TFT, hat glaub ich 800x600 Bildpunkte und soll über ne normale
Grafikkarte betrieben werden. Diese Bezeichnungen stehen auf der
Rückseite: LP133X1, LG LCD, BL P/N 6091L-0024,                 BL LOT
NO. 980917. Allerdings finde ich damit nicht all zu viel. Aus
verschiedenen Info-Quellen habe ich gelesen dass man da ein Grafikboard
benötigt, welches zwischen TFT und Graka kommt. Hat von euch vielleicht
jemand Ahnung was die Anschlüsse solcher in Laptops verbauten
Bildschirme angeht? Oder vielleicht wo man sowas herbekommt...? Würde
mich über jeden Beitrag der mir bei meinem Plan helfen könnte freuen.
MfG scrat

: Gesperrt durch Moderator
Autor: thkais (Gast)
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Ich hatte schon gedacht, es würde keiner mehr diese Frage stellen....

Eine Bitte an alle "ich möchte einen Laptop-Bildschirm irgendwo
anschließen"-Freaks: Es gibt hier im Forum eine "Suchen"-Funktion.
Wenn diese benutzt wird, erfährt man alles.

Also, zum x. Mal:
Laptop-LCDs sind zumeist spezielle Anfertigungen, für die man zu 99,9%
keine Infos bezüglich Anschlußbelegung, Timing, Protokoll bekommt. Sie
sind nur kompatibel zu der speziell angefertigten Grafik-Karte des
Laptops.
Die Wahrscheinlichkeit, im Lotto zu gewinnen, ist höher, als ein
Laptop-LCD zum Laufen zu bringen. Und wenn Du noch nicht mal ein
"normales" Display ans laufen bekommen hast, reicht Dein know-how
nicht im entferntesten, um das hinzubekommen.

Sorry, aber so langsam nervts echt.

Autor: wizz (Gast)
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Wenn der Laptop nun ein älteres Modell ist, in dem eine 0815 Graka
werkelt, müsste sich die komplette Hardware des TFT-Controllers doch
theoretisch auch finden lassen oder?

Autor: Andreas Haimberger (Gast)
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@ wizz:

Auch bei älteren Laptops wurden kundenspezifische TFTs mit
kundenspezifischen Grafik-Chips verbaut. Grafik-*karten* gibt's in
einem Laptop/Notebook schon mal aus Platzgründen nicht, schon gar keine
"0815"-Grafikkarten. Teilweise haben die Grafikkontroller nicht mal
eigenes RAM, da wird ein Teil des Arbeitsspeichers als Grafik-Speicher
verwendet, Stichwort "shared memory".

Selbst wenn der Grafik-Chip, die Treiber-Bauteile und das TFT-Display
intakt wären, müßtest du die gesamte Display-Elektronik in Einzelteilen
aus dem Mainboard auslöten und auf eine neue Printplatte setzen, damit
du sowas wie eine "PC-taugliche Grafikkarte" bekommst. Viel Spaß
damit (z.B. bei den SMD-ICs mit 0,5mm Pinabstand). Da die Chips
kundenspezifisch und keine Standard-Bauteile sind, gibts natürlich auch
keine Datenblätter dazu. Zur Erstellung des Schaltplans/Platinenlayouts
benötigt man daher zusätzlich eine leistungsfähige Kristallkugel.

Bitte auch mal Google bemühen und z.B. die Beiträge in der Newsgroup
de.sci.electronics ansehen. Das Vorhaben "Laptop-TFT im PC" ist eine
völlige Schnapsidee und für Normal-Elektroniker nicht durchführbar.

Andy

Autor: Mirko Müller (Gast)
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Hallo,
es geht nicht, gibtes nicht!

Muss gehen!!!!!!

http://www.maltepoeggel.de/html/tft2pc/

Cu
Mirko

Autor: Blubb (Gast)
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in jedem aktuellen notebook werkeln doch chips von nvidia und ati. so
unmöglich erscheint es mir nicht.

Autor: Benedikt (Gast)
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An sich haben fast alle LCDs/TFTs ein Standartinterface.
Das Hauptproblem: Eine Anschlussbelegung finden. Ich habe mehrere LCDs
und TFTs hier liegen, aber nur zu einem Daten gefunden. Vor allem
lassen sich viele Hersteller die Displays mit kundenspezifischen
Bezeichnungen versehen, und dann hat man keine Chance.
13,3" und TFT passt nur bedingt zusammen. Häufig waren das normale
Farb LCDs die 4096 Farben darstellen konnten.

Autor: Stephan (Gast)
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Nun, da die meisten Displays mit LVDS angesteuert werden, glaube ich
auch nicht, dass das mit Hobby-Mitteln zu machen ist. LVDS ist eine
sehr schnelle, serielle Datenübertragung mit Twisted Pairs.

Aber wenn's jemand schafft, kann er ja mal berichten...

Stephan.

Autor: Benedikt (Gast)
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@Stephan
Da muss ich leider wiedersprechen.
Ich habe noch kein einziges TFT Panel gesehn, dass direkt mit LVDS
läuft. Da sitzt immer noch ein IC dazwischen, dass die Daten in
parallel Daten aufteilt.

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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@Benedikt:
Wenn Du das TFT-Panel auseinanderlötest, dann vielleicht.
Übliche XGA-Panels haben eine LVDS-Schnittstelle, und man muss sie auf
vom Hersteller nicht vorgesehene Art und Weise zerlegen, um irgendwo
parallele Daten zu Gesicht zu bekommen.
Beispiele:
LG-Philips LP141XA (das hat einen 20poligen Anschluss)
Acer L133X2 (mit ebenfalls 20poligem Anschluss)
Im Anhang ein Bild des Anschlusses des L133X2, angeschlossen sieht man
ein Flachkabel, in dem sogar die Leiterbahnführung der vier
LVDS-Pärchen sichtbar ist.

Leider schon etwas unscharf im Hintergrund, beschriftet mit X1, X2 und
X3 sieht man die Kontaktierung der Spaltentreiber-ICs des Displays.

Um hier an parallele Displaydaten zu gelangen, müsste man die Platine
abbauen, deren Rückseite man hier sieht. Berücksichtigt man die
Tatsache, daß die Spaltentreiber-ICs direkt mit dieser Platine
verbunden sind, sollte klarwerden, daß ein Zerlegen nur mit
gleichzeitiger Zerstörung des Displays einherginge.

So sehen die meisten TFT-Panels aus.

Benedikt, damit dürfte Deine Aussage wiederlegt sein.
Übrigens ist das L133X2 ein 13.3"-TFT-Display - aus einem im Jahre
2000 gekauften Compaq-Notebook.

Der von Mirko Müller beschriebene Weg funktioniert NUR bei
Standard-VGA-Displays (640x480), und auch nur, wenn die Graphikkarte
einen VESA-Connector hat.

Übrigens ist LVDS selbst gar nicht das Problem, sondern eher, in einem
PC an die Graphikdaten in digitaler Form heranzukommen. Abgesehen vom
VESA-Connector, über den gerade mal die Standard-VGA-Auflösung in sehr
wenigen Farben geliefert werden kann, gibt es keinen Weg, an diese
Daten zu gelangen, es sei denn, der Hersteller der Graphikkarte hätte
dies vorgesehen, was wiederum voraussetzt, daß der verwendete
Graphikchip dies vorsieht.

Zwar sind, das hat Blubb richtig erkannt, in Notebooks Graphikchips
bekannter Hersteller verbaut, diese aber sind spezielle
Notebook-Graphikchips, die über die zur Ansteuerung von TFT-Panels
erforderliche Schnittstelle verfügen.

Diese Chips sind nur in den allerwenigsten Ausnahmefällen auf normalen
PC-Graphikkarten verbaut worden (es gab mal eine ATI-AGP-Graphikkarte,
auf der ein Rage Pro LT  verbaut war - das ist ein
Notebook-Graphikchip).

Ein potentiell gangbarer Weg besteht darin, einen
Analog-zu-Digital-Konverter für die Ansteuerung von TFT-Displays zu
verwenden, wie ihn beispielsweise AD mit dem AD9985
(http://www.analog.com/en/prod/0,,765_806_AD9985%2C00.html) herstellt.
Dann benötigt man noch einen Parallel-zu-LVDS-Konverter, da der AD9985
ein paralleles Interface hat ... und Geschick beim Löten dank des
80poligen PQFP-Gehäuses.

Von Banalitäten wie dem Herausfinden der Anschlussbelegung des Displays
und der Spannungsversorgung des "Inverters", also der
Hintergrundbeleuchtung, abgesehen, sollte einem dann nicht mehr viel
zum an der VGA-Buchse des PCs anschließbaren TFT-Monitor fehlen.

Bedenke ich, daß ein 15"-TFT-Monitor als Fertiggerät derzeit für unter
200EUR gehandelt wird, ist der Anreiz allerdings überschaubar.

Auch besteht die Frage, welcher Distributor einem den AD9985 verkaufen
mag.

Autor: Benedikt (Gast)
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@Rufus T. Firefly

OK, überzeugt.
Aber das fast alle TFTs sowas haben, bezweifle ich.
Ich habe erst letze Woche ein 15" TFT repariert, bei dem ein richtig
dickes Kabelbündel zur Platine ging.
Dasselbe gilt für alle Notebooks die ich kenne (also P3 und älter, bei
den ganz neuen kann es natürlich anderst sein)

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Ich will ja nicht besserwisserisch klingen, aber ...
Die von mir aus gebrauchten Notebooks gewonnenen TFT-Displays kommen
aus Celeron-Notebooks (333er und ähnliche Gurken) und sogar einem
Pentium-I-Notebook. Das ist zwar nur ein SVGA-Display, aber auch das
hat eine LVDS-Schnittstelle.

In einem älteren Gerät habe ich mal ein 13.3"-Display gefunden, das in
zwei Hälften unterteilt mit zwei parallelen Interfaces gleichzeitig
angesteuert wird. Das ist ein geschätzt sechs bis sieben Jahre altes
Gerät, also nicht mit den in p3-Notebooks auftretenden Displays zu
vergleichen.

Dein dickes Kabelbündel wird mit Sicherheit kein paralleles Interface
gewesen sein, vielmehr werden da sehr viele Masse- und
Stromversorgungsleitungen zusätzlich zu den immerhin auch acht
Leitungen des LVDS-Interfaces drin sein.

Alle XGA-Displays, die mir in den letzten Jahren in die Hände fielen,
hatten erstaunlicherweise den gleichen Anschlusstecker, obwohl sie von
den unterschiedlichsten Herstellern und auch in den unterschiedlichsten
Notebooks verbaut waren.

Ein handfester Grund für die Verwendung von LVDS-Interfaces ist die bei
Displayauflösungen jenseits von VGA sehr hohe Datenrate. Der Pixeltakt
eines XGA-Displays beträgt 50 MHz oder mehr.
Eine Parallelübertragung mit einer so hohen Datenrate ist über längere
Kabelstrecken wegen Gleichlaufproblemen kaum zu realisieren.

Bei Displays mit VGA-Auflösung sind hingegen Parallel-Interfaces
durchaus üblich. Ich habe ein bald vierzehn Jahre altes
10.4"-TFT-Display mit dieser sagenhaften "Auflösung" lange an einer
Spezial-ISA-Graphikkarte betrieben. Vergleicht man die Bildqualität
dieses Teils mit den Leistungen heutiger Billigdisplays ... dann kommen
einem fast schon die Tränen.
Mein Display stammt aus einem "Laptop" mit 386-16 und bis zu vier
MByte RAM, der ziemlich viel Kohle gekostet hat ...

Ich will natürlich nicht ausschließen, daß es auch andere Displays
geben mag, halte das aber für verhältnismäßig unwahrscheinlich.

Autor: Matthias (Gast)
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Ich finde die Idee sehr interessant... und habe auch gleich ein paar
Fragen:

Ist es auch möglich anderere Auflösungen am VESA feature connector zu
betreiben? Werden automatisch die Einstellungen der Grafikkarte
übernommen, oder gelten für diese Schnittstelle generell die 640x480?

Ich hab hier schon länger ein 320x234 analog TFT rumliegen und wollte
es an den PC anschließen. Das problem dabei ist ja das Fehlen des
Pixelclocks am Std. VGA Ausgang. Vielleicht ist es ja möglich die
analogen Farbsignale Am 15-pol. VGA connector abzugreifen, und den Rest
(HSYNC, VSYNC, PIXCLK) am Feature connector? Oder kann das von den
Timings her nicht passen? Vielleicht kennt sich hier ja jemand besser
mit Grafikkarten aus... Das Display erwartet 0,7V Pegel für die
Farbsignale, welche liefert die VGA Schnittstelle?

Lässt sich in X überhaupt so eine krumme Auflösung einstellen? Hab hier
ne ATI Rage Karte mit nem AMC connector, vielleicht kennt jemand nen
link mit dem pinout?

Vielen Dank schomal...

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Nein, mit dem VESA Connector kann man so gut wie überhaupt nichts
sinnvolles mehr anfangen.
Der Textmodus mit -eigentlich- 720x400, praktisch 640x400, die ganzen
CGA- und EGA-"Graphik"modi und eben der Standard-VGA-Modus mit
640x480 sind darüber nutzbar.
Ein weiteres Problem sind die geringen darstellbaren Farben, am
VESA-Connector liegen nur 8 Bit an - damit sind ohne CLUT (Colour
Lookup Table, Bestandteil eines RAMDAC wie Inmos 171) nur 2^6 Farben
sinnvoll darstellbar. Eine CLUT könnte man sich, genügenden Masochismus
vorausgesetzt, auch noch selber stricken und an die Graphikkarte
anschließen, was aber voraussetzt, daß die Graphikkarte einen diskreten
RAMDAC aufweist, was nur bei steinalten VGA-Karten für den ISA-Bus der
Fall sein dürfte (ET4000 & Konsorten). Dann könnte man mit immerhin 256
Farben gleichzeitig arbeiten.
Der diskrete RAMDAC ist erforderlich, damit man an die in der
Farbtabelle gespeicherten Informationen durch Lauschen an dessen
Datenleitungen während des Beschreibens 'rankommen kann.
Da aber auf PCI und AGP-Graphikkarten definitiv keine eigenständigen
RAMDACs mehr verbaut werden, ist so nicht an diese Information
'ranzukommen.

Wenn Du ernsthaft was damit anstellen willst, kannst Du ja mal ein
Oszilloskop dranknüppern und nachsehen, was bei verschiedenen
Graphikmodi geschieht.

Ein Display mit deutlich geringerer Auflösung als VGA ist IMHO ziemlich
nutzlos. Eine VGA-Karte kann zwar auch CGA-Auflösungen (320x200)
darstellen, dies geschieht aber mit Zeilenverdoppelung, da echte
VGA-Monitore mit diesem "Graphik"-Modus nichts anzufangen wissen,
also effektiv 320x400 bei 70 Hz Bildwechselfrequenz. Daher kannst Du
Dein analoges Display nicht an die VGA-Karte häkeln, selbst wenn Du die
in CGA-"Auflösung" betreibst.

Vergiss' das Display.
Oder hast Du noch 'nen alten PC mit CGA-Karte? An den könnest Du
Dein Display dranhängen, aber auch nur im "Graphik"-Modus; bereits
der CGA-Textmodus überfordert Dein Display mit 640x200 Pixeln.

Ich halte es für produktiver, zu versuchen, den AD9985 zu organisieren
und damit ein aus einem Notebook gewonnenes Display mit ernsthafter
Auflösung anzusteuern.

Autor: Matthias (Gast)
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Danke für die schnelle Antwort!

Okay, das mit dem kleinen Display kann ich wohl vergessen, trotzdem
hier zur info was ich noch rausgefunden habe. Die Spq. an den
VGA-Farbsignalen ist auch 0,7 und die Pinbelegung für den ATI AMC
connector:


Pin Signal Name     Pin Signal Name

 1  Ground          2   Data 0
 3  Ground          4   Data 1
 5  Ground          6   Data 2
 7  Data enable     8   Data 3
 9  Sync enable     10  Data 4
11  PCLK enable     12  Data 5
13  SDA             14  Data 6
15  Ground          16  Data 7
17  Ground          18  DCLK
19  Ground          20  BLANK
21  VFCSNS          22  HSYNC
23  SCL             24  VSYNC
25  Key             26  Ground
27  Key             28  Key
29  VCC             30  SA
31  RST             32  SNRDY
33  SAD             34  VMASK
35  No connect      36  AMCREV
37  Ground          38  +12 V
39  No connect      40  No connect

Vielleich kanns ja jemand mal gebrauchen...
Oszi Messungen hätte ich ja auch gerne gemacht - wenn ich eins hätte
;-)

Nochwas zum Thema, es gibt ja noch den VAFC (VESA Advanced Feature
Connector), der kann sowohl höhere Auflösungen, als auch Farbtiefe...

Nein, CGA Karte hab ich keine mehr, aber werd mir wohl ein anderes
Display besorgen...ich wusste nur nicht was ich mit meinem analog
display anfangen soll...

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,

hier noch ein Link zu einer einfachen Variante ohne VESA-Connector, der
nimmt einfach für jede Farbe nur ein Bit. FÜr nen mp3-Player könnte das
schon reichen.

http://130.236.229.26/?section=hard&project=vgalcd

(gefunden in
http://ask.slashdot.org/article.pl?sid=02/05/20/19...
)

Stefan

Autor: Benedikt (Gast)
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Gibt es bei den LVDS Displays einen Standart ?
Bei einem TFT aus einem IBM Thinkpad sieht der Anschluss nämlich
genauso aus. Könnte es funktionieren den einfach da anzuschließen ?

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Einen wirklichen Standar_d_ gibt es nicht, höchtens einen
inoffiziellen.
Und der betrifft den Stecker am Displayende des Displaykabels, nicht
den am Notebookende.
Alle XGA-Displays mit Ausnahme des von mir erwähnten sechs bis sieben
Jahre alten haben einen einreihigen 20poligen Stecker mit Stiften im
0.05"-Raster.

Der Anschluss des EPIA-Boards, den Du da zitierst (hast Du so ein Board
und ist der Anschluss auch bestückt?) ist sehr irreführend benannt -
das ist nämlich kein LVDS-Anschluss, sondern ein Anschluss für ein
kleines Platinchen*, auf dem ein LVDS-Transmitter untergebracht ist.
Die Steckerbelegung verrät's - da sind 24 Bit Daten parallel
(GFPD0-23) sowie die erforderlichen Takt- und Synchronisationssignale
vorhanden. Das ist kein LVDS.

Allerdings sind EPIA-Boards, auf dem dieser Anschluss auch bestückt
ist, wohl sehr rar - ich habe bislang nur welche mit nicht bestücktem
Anschluss gesehen, auch heisst es, das bei diesen Boards an den Lötpads
auch keine Daten ankommen. Die müssten aber mit einem Oszilloskop leicht
wahrnehmbar sein, da das TTL-Pegel mit 3.3 oder sogar 5V sind.

Einen zu diesem Anschluss kompatiblen Anschluss wird man mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nirgendwo sonst vorfinden.

*) VIA verkauft (naja, behauptet zu verkaufen) auch Platinen mit
TMDS-Transmitter, das ist dann ein DVI-Anschluss.

Autor: Benedikt (Gast)
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Die Bezeichnungen hatten mich auch schon etwas gewundert, vor allem da
nur eine Taktleitung vorhanden ist, obwohl bei LVDS ja alles
symmetrisch ist.
Das einzige was gepasst hätte, wäre der Stecker gewesen...

Das TFT Panel hat einen 20 poligen Anschluss mit 1,27mm Raster. Ist das
wenigstens irgendwie ein Standard ? Für das betreffende TFT habe ich
nämlich nirgends ein Datenblatt oder zumindest Anschlussbelegung
gefunden. Das einzige was ich weiß ist, dass es 4 Leitungspaare hat und
noch 4 dickere Kabel (5V, 3,3V, GND usw. ?) Und wenn die Stecker
einigermaßen standardisiert wären, wäre es ja nicht so schlimm...

Autor: Thomas (Gast)
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Rufus:
"Alle XGA-Displays mit Ausnahme des von mir erwähnten sechs bis
sieben
Jahre alten haben einen einreihigen 20poligen Stecker mit Stiften im
0.05"-Raster."

das ist nur teilweise richtig für 14'' und einige 15''XGA Disp.
Bei 15 Zoll habe ich mindestens 3 Varianten gesehen:
1. 30 Pol
2. 10 Pol (Thoshiba)
3. 20 Pol (seitenverkehrt)

Alle neuen WXGA Displays verwenden den 30 pol Stecker.
Sony hat mit Sicherheit wieder eigne...
Thomas

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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@Thomas: In meiner Äußerung ging irgendwie das "die mir in den letzten
Jahren begegnet sind" unter. Ich bitte um Nachsicht.
Sony stellt eigene TFT-Panels her?

@Benedikt: Aus der Tatsache, daß einige Displays den gleichen Stecker
verwenden, darauf zu schließen, daß sie die gleiche Anschlussbelegung
haben, hielte ich für zumindest mutig.
Ohne Datenblatt oder genauere Untersuchung des Gerätes, aus dem die
Displays stammen würde ich sowas nur mit äußerster Vorsicht irgendwo
anschließen.
Die Chance, daß die Anschlussbelegung eines ähnlichen Displays des
gleichen Herstellers identisch ist, würde ich allerdings für
realistisch halten.

"Das einzige was gepasst hätte, wäre der Stecker gewesen..."
Wie passt eine vierzigpolige Buchse (EPIA) zu einem 20poligen Stecker
(Display)?

Übrigens hat der EPIA-Anschluss drei Taktleitungen, und die sind auch
nötig: Pixel-, Zeilen- und Bildtakt (GFPCLK, GFPHS & GFPVS). SPCLK2
scheint zusammen mit SPD2 für die VESA-Bildschirmidentifikation da zu
sein.

Autor: Benedikt (Gast)
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Am TFT hängt ein Kabel das an einem 2x20poligen Stecker endet, der
höchst warscheinlich in das Epia Board passen würde.
Leider habe ich zum TFT absolut keine Infos gefunden, außer tausende
Online Shops die das TFt als Ersatzteil für 200-900$ verkaufen. Daher
wären alle noch so kleinen Hinweise hilfreich.
Auf der Grafikkarte ist ein Trident Cyber 9397 verbaut und sonst keine
weiteren ICs (außer den DRAMs), d.h. der Grafikcontroller erzeugt das
LVDS/TMDS Signal intern, aber auch zu dem IC finde ich nichts.
Also wenn jemand ein paar Anschlussbelegungen hat, dann würde ich es
einfach mal ausprobieren (es sind nur 12 Leitungen belegt, und wenn die
passen, dann ist es warscheinlich das alles passt.)

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Naja, wie bereits ausgeführt, weist das EPIA-Brett keine
LVDS-Schnittstelle auf. Ohne daß Du da einen LVDS-Transmitter
dranhängst, wirst Du nicht weiterkommen.
Was für eine Graphikkarte ist das?
Was für ein Stecker ist am Display (nicht am anderen Kabelende), wie
heißt das Display? (Hersteller & Typenbezeichnung)

Autor: Benedikt (Gast)
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Ich hatte nach der Grafikkarte aus dem Labtop gesucht um herauszufinden
ob es LVDS oder TMDS ist, aber ich finde nichts über den
Grafikprozessor (Trident Cyber 9397). Das TFT hat die Bezeichnung
21L6550 und ist von IBM. Wenn des TFT einen TMDS Anschluss hat könnte
ich es an meinen PC hängen...
Von dem 20 poligen Anschluss sind die ersten 4 Kabel dicker
(Betriebsspannung) und dann 8 dünne.

Autor: Ratber (Gast)
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Och ,die "Ich hab da nen Notebookdiplay und weiß nicht wie ich es am PC
betreiben kann" gibbet auch noch ?

Kinders,die alten Diplays die aus Notebooks normalerweise anfallen sind
wesentlich schlechter als die in den billigaten TFT-Monitoren.

Schaut man sich nun die Preise für die Hyperbillig-TFT's an dann
erübrigt sich die Frage nach der Realisierbarkeit.

Natürlich könnte einer es aus Jux und dollerei mal versuchen und
vieleicht hat er mit genügend aufwand an Finanzen und Zeit mal erfolg
aber genauso könnte ich einen Mofamotor ind einen Käfer implantieren.

Ergebnis: Geht aber völlig Sinnlos '-)

Schaut euch mal um.

Fast überall gibt es 17" TFT's mit 16ms für 220-250 Eur zu erstehen
und wenn man auch mit 14 oder 15" und 20-25ms zufrieden ist dann ist
man auch schon weit unter 200 Eur dabei.

Gebraucht hab ich schon welche unter 100 Eur gesehen.

Lhnt also nicht noch groß rumzufrickeln.

Autor: Benedikt (Gast)
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Ich hab schon einen 19" TFT, aber einen zweiten kann man immer
gebrauchen. Und wiso soll ich mir einen für 100€ kaufen, wenn ich einen
anderen hier rumliegen habe ?
Wenn alle so denken, dann kann man wohl gleich dieses komplette Forum
dichtmachen, denn wenn jeder zu Aldi und Co. rennt braucht sich keiner
mehr Gedanken zu machen wie man sowas selber bauen kann...

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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TFT-Panels verwenden kein TMDS. Das wird nur von DVI-Schnittstellen
genutzt. TFT-Monitore mit DVI-Eingang enthalten einen TMDS-Receiver,
der dann wiederum ein LVDS-Signal für die Ansteuerung des TFT-Panels
erzeugt.

@Ratber: Auch das Herumbasteln mit irgendwelchen Microcontrollern lohnt
nicht, ebensowenig das Erlernen irgendwelcher Fähigkeiten. Warum 'nen
MP3-Player selber bauen? Gibt's doch im Mediamarkt. Warum C lernen?
Das können irgendwelche Inder eh' billiger als man selber.
Warum selber denken? ...

Ein Grund, ein nacktes TFT-Panel weiterverarbeiten zu wollen, sind
beispielsweise die extrem kleinen Abmessungen der Dinger. Fertige
TFT-Monitore haben oft hässliche und völlig nutzlose breite bis sehr
breite Ränder um das Panel herum. Statt Design werden einem Wülste
vorgesetzt.
Was soll bei TFT-Monitoren eigentlich der Schwachsinn mit eingebauten
"Lautsprechern"? Die Dinger klingen eh' unter aller Sau und sorgen
nur dafür, daß das Gehäuse klobiger und hässlicher wird.

Autor: Ratber (Gast)
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@Benedikt

>Und wiso soll ich mir einen für 100€ kaufen, wenn ich einen
>anderen hier rumliegen habe ?

Wie alle vergist du die kleinen Nebenkosten.

Mit ner Handvoll Widerstände ist das nunmal nicht erledigt oder glaubst
du das Treiber am Straßenrand wachsen wo man se nur pflücken muß ? '-)


>Wenn alle so denken, dann kann man wohl gleich dieses komplette Forum
>dichtmachen, denn wenn jeder zu Aldi und Co. rennt braucht sich
keiner
>mehr Gedanken zu machen wie man sowas selber bauen kann...

Kann es sein das du Egoist bist ?

Es gibt viele Sachen die man machen kann und nur weil eine
immerwiederkehrende kaum Sinn macht und einer es mal sagt muß nicht
gleich die ganze Welt Selbstmord begehen '-)





@Rufus


>Auch das Herumbasteln mit irgendwelchen Microcontrollern lohnt
>nicht,......

Och wirklich ?

Ich habe hier zb. nen Radiowecker nach meinen persönlichen
Wünschen,eine Alarmanlage die ebenfalls auf mich persönlich
zugeschnitten ist und noch einigen andere Sachen mehr.

Die Sachen gibt es nicht zu kaufen.

>..... ebensowenig das Erlernen irgendwelcher Fähigkeiten.

Och ich hab ne Menge gelernt und kann es gewinnbringen anwenden.
Zb. zu merken wann etwas keinen Sinn macht '-)

>Warum 'nen MP3-Player selber bauen? Gibt's doch im Mediamarkt.

Och ,um ihn zb. in eigene Projekte einzubinden '-)


>Warum C lernen?
>Das können irgendwelche Inder eh' billiger als man selber.

Hast du schon aufgegeben ? '-)


>Warum selber denken? ...

...zb. Um zu wissen wann etwas witzlos ist '-)


>Ein Grund, ein nacktes TFT-Panel weiterverarbeiten zu wollen, sind
>beispielsweise die extrem kleinen Abmessungen der Dinger. Fertige
>TFT-Monitore haben oft hässliche und völlig nutzlose breite bis sehr
>breite Ränder um das Panel herum. Statt Design werden einem Wülste
>vorgesetzt.

Soviel zum Thema "Warum selber Denken?"

Ich könnte versuchen das veraltete Notebookdisplay zu analysieren,nach
Daten zu forschen,meist recht teure und/oder schwerbeschafbare Bauteile
organisieren...............


Oder....


.....ich nehme einen Handelsüblichen TFT-Monitor,Entledige ihn des
Gehäuses um das Panel dann da einzubauen wo ich es hinhaben möchte.


Allerdings....


Wer Masochist ist der reiht sich in die endlose Kette derer ein die
seit Jahren regelmäßig anfragen was sie mit einem
gefundenen,Ausgebauten,bei Ebay erstandenem Panel alles anstellen
müssen um es am PC zum Laufen zu bekommen.

bist du Masochist ?





>Was soll bei TFT-Monitoren eigentlich der Schwachsinn mit eingebauten
>"Lautsprechern"? Die Dinger klingen eh' unter aller Sau und sorgen
>nur dafür, daß das Gehäuse klobiger und hässlicher wird.


Kann es eventuell,nur rein zufällig,nurmal so angenommen sein das es
Leute gibt die sich nicht unbedingt mit 6x2000W PMPO die Akustische
Kugel geben müssen und einfach nur ihre Systemmeldungen bekommen wollen
?

Kann es sein das es auch Leute gibt die an ihren Rechnern Arbeiten und
damit wenig wert auf Kalngliche Supergenüsse legen ?

Kann es sein das man bei mehreren Arbeitsplätzen ohne Trennende Wände
wenig darauf erpicht ist vom Nachbarn mit dem allerneuesten Systemklang
in Dolby Surround 7.1 beglückt zu werden ?

Wenn dich die Lautsprecher stören dann kauf dir doch einfach einen ohne
diesewelchen.

Ist gaaaanz einfach.

Zum Verkäufer einfach "Eine TFT ohne Mucke alder" sagen dann
bekommste auch "ohne" '-)



Ach ja,vor ca. 24 Monaten hab ich meinem mobilem Rechner (Alter P3-866)
nen 15" TFT (Gebraucht 25ms für schlappe 99 Eur) ausklappbar in die
Seite implantiert damit ich den Monitor nicht immer extra schleppen
muß.

Wie oben beschrieben hab ich mir den Zirkus mit den alten
Notebookdisplays geschenkt (Hab hier noch einiges altes Material
rumfliegen) und meine Zeit darin angelegt besagten TFT zu besorgen,zu
zerlegen (Ja auch die Lautsprecherchen flogen raus) und mit neuem
Rahmen und Gelenk in die Seite zu integrieren.



Nochwas ? '-)

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Vielen Dank für diesen konstruktiven Beitrag.
Hättest Du meine bisherigen Beiträge zum Thema gelesen, hättest Du
denen möglicherweise entnehmen können, daß ich mit dem Thema
"Anschluss von TFT-Displays an irgendwas" ein kleines bisschen
vertrauter bin als beispielsweise der Eröffner des Threads.

Aus meiner Abneigung eingebauten Quäken gegenüber zu schließen, ich
beschallte meine PC-Umgebung mit irgendwelchen bombastischen
845-Kanal-Sound-Krawall-Dröhnhenkeln, ist nicht ganz auf den Punkt
getroffen. Mir reicht oft der System-Beep, und der Lautsprecher dafür
ist im PC eingebaut.

Es ist schon seltsam, daß Du den Selbstbau von Radioweckern,
Alarmanlagen und MP3-Playern nach eigenen Bedürfnissen als vollkommen
in Ordnung darstellst, jeden, der ein nacktes TFT-Panel ansiehst, aber
sofort als realitätsfernen Idioten darstellst, der besser bei Aldi/dem
Händler seines Vertrauens ein Fertiggerät kaufen sollte.

Stellt eigentlich irgendwer fertige und spottbillige
13.3"-Desktop-TFT-Displays her?

Wir lassen die Diskussion besser. Warum es für die meisten Leute hier
in der Tat sinnlos ist, sich mit nackten TFT-Panels zu beschäftigen,
sollten auch meine Beiträge dargelegt haben, Leute mit etwas mehr
Zugang zu Technik (Beispielsweise der Möglichkeit, an einen AD9985 zu
gelangen) könnten potentiell mit meinen Hinweisen auch was anfangen.

Autor: Benedikt (Gast)
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Ab und zu bekommt man nicht nur kaputte Labtops umsonst, sondern auch
defekte TFT Bildschirme (z.B. CCFL Röhren verbraucht, Display gebrochen
usw.).
Da kann man schonmal auf die Idee kommen beide wieder zu vereinen und
für 0€ einen 15" TFT zu haben. Die paar Stunden Arbeitszeit investiere
ich doch gerne....

Gibt es zu den 20 poligen Anschlüssen irgendeine Anschlussbelegung ?
Ich zwar schon einige Belegungen bei google gefunden, aber da waren
lange nicht alle 20 polig und wenn doch waren fast alle Pins belegt
(bei mir sind nur die ersten 12 belegt).

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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@Benedikt:
Hier mal ein (kostbarer) Link zu einem Datenblatt eines Displays:
http://displayworks.co.kr/data_sheet/LG/LP141XA-A1.pdf

Auf Seite 7 ist die Pinbelegung angegeben.

Beim Suchen nach TFT-Datenblättern ist
http://www.displayworks.co.kr/new2/lcdlist.htm vielleicht auch
allgemein hilfreich.

In http://displayworks.co.kr/data_sheet/LG/LM151X2.pdf sieht man
übrigens mal ein XGA-Display, das nicht mit LVDS, sondern tatsächlich
mit parallelen Daten angesteuert wird. Auf Seite 10 ist die
Anschlussbelegung. Das ist übrigens ein 18-Bit-Display, also kein
echtes "True Color"-Display.

Autor: Benedikt (Gast)
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Danke, auch wenn ich es nicht direkt weitergeholfen hat.
Wenigstens weiß ich jetzt, dass die Anschlussbelegung komplett anderst
ist (Pin 1,2: 3,3V, Pin 3,4: GND, 5-12 warscheinlich die LVDS
Leitungen). Andere TFTs haben fast immer eine Masseleitung zwischen den
LVDS Leitungen.
Aber anscheinend ist das bei allen IBM TFTs so, dass diese nur die
ersten 12 Pins belegt haben.

Autor: Thomas (Gast)
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@Rufus
"Sony stellt eigene TFT-Panels her?"

ja obwohl die warscheinlich auch nicht selber bauen :-)
Die Teile sind wirklich klasse allerdings gibts Probleme wenn du da mal
tauschen musst.

Ansonsten geb ich dir recht Laptop TFTs am PC betreiben wird für 90%
der Forumsteilnehmer nicht machbar sein.
Das wird fast immer mit einem defekten Display enden.

Thomas

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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@Thomas: Irgendwie widersprichst Du Dir da.
Oder bringst Du "Monitor/Notebook mit TFT-Display" und "TFT-Panel"
durcheinander?

Autor: Ratber (Gast)
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@Rufus



>Hättest Du meine bisherigen Beiträge zum Thema gelesen, hättest Du
>denen möglicherweise entnehmen können, daß ich mit dem Thema
>"Anschluss von TFT-Displays an irgendwas" ein kleines bisschen
>vertrauter bin als beispielsweise der Eröffner des Threads.

Ja,dann sind wir ja schon Zwei.
Ich habs auch oft genug versucht,einigemale hats auch geklappt und was
"Alte LCD's am PC betrifft" wars fast immer enttäuschend denn wer
damit noch etwas Arbeiten will der wird bald merken was die alten Teile
überhaupt noch taugen.

Den Aufwand lohnt es meist nicht.



>Aus meiner Abneigung eingebauten Quäken gegenüber zu schließen, ich
>beschallte meine PC-Umgebung mit irgendwelchen bombastischen
>845-Kanal-Sound-Krawall-Dröhnhenkeln, ist nicht ganz auf den Punkt
>getroffen. Mir reicht oft der System-Beep, und der Lautsprecher dafür
>ist im PC eingebaut.

Ja wer sich so abfällig über die eingebauten auslässt ......

Zitat:

""Was soll bei TFT-Monitoren eigentlich der Schwachsinn mit
eingebauten
"Lautsprechern"? Die Dinger klingen eh' unter aller Sau und sorgen
nur dafür, daß das Gehäuse klobiger und hässlicher wird.""



...der darf sich nicht wundern das er für einen der vielen Audiophilen
gehalten wird die ihre Umwelt hemmungslos mit ihren Anlagen im Werte
einger Monatsgehälter Terrorisieren.

Worte wie "Schwachsinn" und "Unter aller Sau" lassen auf
entsprechende Einstellungen schließen.

Oder bist du am Ende ein Halbstarker mit seiner typischen
Schwarz/Weiß-Ausdrucksweise nur "Megageil" und "Schrott" kennt weil
er noch nicht gelernt hat feiner zu beurteilen ??

So ,schlecht sind die Eingebauten nicht.
Wer eine akustische Rückmeldung reichen se allemale voll aus.
auf der Arbeit habe ich auch einen einfachen TFT mit billigen LS.
Über die gibt mir der Zweitrechner rückmeldung das ein Testvorgang
erledigt ist (ca. 30-75 Min. Je nach Produkt).

Jetzt mit "Mir reicht oft der System-Beep, und der Lautsprecher dafür
ist im PC eingebaut." schnell gegenzusteuern hilft auch nicht weiter
denn das klingt unglaubwürdig hoch 10 '-)


>Es ist schon seltsam, daß Du den Selbstbau von Radioweckern,
>Alarmanlagen und MP3-Playern nach eigenen Bedürfnissen als vollkommen
>in Ordnung darstellst, jeden, der ein nacktes TFT-Panel ansiehst,
>aber
>sofort als realitätsfernen Idioten darstellst, der besser bei
>Aldi/dem
>Händler seines Vertrauens ein Fertiggerät kaufen sollte.


Jetzt bin ich schon fast fester Überzeugung das du einer dieser
Halbstarken bist denn du unterstellst hier Sachen die weder ich noch
ein ander gesagt hat.Ein Typisch Jugendliches Verhalten in Aussagen was
reinzuinterpretieren was eher der eigenen Einstellung entsprungen ist
weil mal einer nicht seiner Meinung ist.

Wo habe ich hier jemnanden als "Realitätsfernen Idioten" dargestellt
?
Bitte Zitat mit Ortsangabe oder Dementi der Answchuldigung.



Was die Geräte angeht so habe ich mir diese Gebaut da ich diese nirgens
so erstehen kann und sie auch nicht allzusehr ins Geld gehen.
TFT'S dagegen bekomme ich an jeder Ecke nachgeworfen und das für
kleines Geld also warum sollte ich mir da irgendeine Mühe machen ?



Kannst du das für deine Recycelten LCD's behaupten ?
Welche Sonderfunktionen haben die denn ausser dem was jedes LCD hat ?
Wie sich das anhöhrt laufen die am Ende als ganz gewöhnliche Monitore.

Also warum sollte ich mir die Mühe machen für ein altes Display ne
Ansteuerung zu basteln wenn ich mit nem Fertigen ,nicht mehr so
aktuellen ,TFT günstiger wegkomme ?


Gib doch mal Beispiele deiner Taten und errungenschafften mit
Arbeitsaufwand und Kosten an ?

Willst mir sicher nicht erzählen das du wesentlich unterhalb der 100
Eur Marke geblieben bist und gleichzeitig Technisch an ein 14/15" TFT
her5angekommen bist oder doch ?


Sonst nocuzht nen Argument ?


>Stellt eigentlich irgendwer fertige und spottbillige
>13.3"-Desktop-TFT-Displays her?


Schonmal ne Suchmaschine genutzt ?

Schau mal unter Kassensysteme und Statusmonitore nach da findeste
reichlich zwischen 7" mit 640x480 und 14" mit 1024er Auflösung in
DSTN bis TFT mit 8ms (Ob die 8 Echt sind weiß ich aber nicht).

Oft gibt es Restposten zu schleuderpreisen.
Einen 10" VGA DSTN mit 800x600 hab ich in ein Wohnmobil verbastelt wo
dann Navigation,Musik und Rückfahrhilfe (Kleine Kamera am Heck) drüber
laufen.
Der Einkaufspreis lag bei Ebay knapp unter 60 Eur und das Dipslay war
ohne Gehäuse aber ansonsten komplett.





>Wir lassen die Diskussion besser.

Warum jetzt abhauen wenn es enger wird ?
Bleib mal schön hier.

>Warum es für die meisten Leute hier
>in der Tat sinnlos ist, sich mit nackten TFT-Panels zu beschäftigen,
>sollten auch meine Beiträge dargelegt haben,......

Kann ich für mich auch in ansprruch nehmen.
Wofür dann der Aufstand ?


>Leute mit etwas mehr
>Zugang zu Technik (Beispielsweise der Möglichkeit, an einen AD9985 zu
>gelangen) könnten potentiell mit meinen Hinweisen auch was anfangen.

Ja ,Danke .Anspielung hab ich mitbekommen und könnte jetzt auch
Hintergründig antworten aber ich bin eher direkt veranlagt also sag ich
dazu nur das du nbicht der Einzige bist der sich damit beschäftigt
(Siehe weiter oben) und feststellt das diese Sache sich ohne gewisse
Vorteile nicht lohnt.

Muß ich mir alles zusammenkaufen dann bin ich schnell in einem
Finanziellen Rahmen der sich nicht Lohnt.
Wie du ja schon angedeutet hats kommst du "Preisgünstig" an Teile
aber das ist nicht die Regel oder willst du alle Leute versorgen ?

vor 3-4 Jahren noch hätte man bis 400 Eur gehen können aber Heute ist
das witzlos es sei denn man macht es aus reiner Bastelwut.



Bevor ich an ein altes Notebookdisplay Zeit und Geld verschwende kaufe
ich mir lieber für 100 Afro nen günbstiges 15" TFT und zerlege es.
Dr Vorteil ist dabei das das TFT nicht zu alt in der Technik ist und
das ich kein Risiko eingehe alle Komponennten organisieren zu können.
Das Dipslay kommt "Betriebsfertig" zu mir.

Um mal zu veranschaulichen worauf ich hinaus will mal ein Beispiel das
nicht üblich ist.:

Ich könnte fragen :

==================================
Hab nen Videorecorderchassis mit Kopf gefunden.
Wie kann ich die zugehöhrige Elektronik dazu basteln ?
==================================




Wie sähe denn hier deine Antwort aus ? '-)

Autor: Ratber (Gast)
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@Rufuß


>@Thomas: Irgendwie widersprichst Du Dir da.
>Oder bringst Du "Monitor/Notebook mit TFT-Display" und
"TFT-Panel"
>durcheinander?

Für jemanden der sich weiter oben so intelligent anbringt stellste dich
aber nun etwas dümmlich an als ob du nur in exakten Fachbegriffen reden
bzw. denken könntest und jeglichen umgangssprachlichen Bezug misssen
müßtest.

Thomas meint ganz offensichtlich Notebookdiplays im allgemeinen.
Man könnte sich auch auf den Überbegriff "LCD's" einigen denn der
umfasst alles was irgendwie auf Flüssigkristallanzeigen bezogen ist.

Wie ja nun schon so oft gesagt sind diese "Habe Notebook LCD,wie
schließe ich an PC an ?"-Topics nun wirklich seit Jahren bekannt.

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Ach Ratber, Du bist heute wohl mit dem falschen Fuß zuerst aufgestanden,
wie?

Thomas widerspricht sich, in dem er Sony einerseits als Panelhersteller
darstellt, andererseits aber aufführt, daß die die "warscheinlich auch
nicht selber bauen".
Daß Thomas den Unterschied zwischen TFT-Panel und Komplettgerät kennt,
nehme ich an, da er sich über verschiedene Steckerarten von TFT-Panels
ausließ.

Zu Deiner Allergie Leuten gegenüber, die Dinge mit TFT-Panels anstellen
wollen: Vorbeugen hilf heilen. In Deinem Falle ist eine Vorbeugung ein
Fernbleiben von Dir ungesund erscheinenden Diskussionen.

Ich habe TFT-Panels bereits mehrfach an Rechner aus dem
Automatisierungsbereich angeschlossen - das ganze fing mit einem
10.4"-VGA-Display an, das an einer speziellen ISA-VGA-Karte
angeschlossen wurde (das ist schon einige Jahre her), kürzlich hängte
ich eines an ein Wafer5820 (das ist ein Embedded-Rechner in
Postkartengröße mit 300MHz-Geode-Prozessor, der erfreulicherweise
sowohl über einen LVDS- als auch einen parallelen Display-Anschluss
verfügt).
Desweiteren untersuchte ich die Möglichkeiten, eines der neueren VIA
EPIA-Bretter mit Displays zu versorgen - die nämlich sehen als
Bestückungsoption einen Steckverbinder vor, an den entsprechendes
angeschlossen werden kann. Das wurde in diesem Wunderthread hier auch
schon besprochen.

Das ist immerhin die endverbrauchernächste Variante eines
TFT-Anschlusses, hier muss nur ein LVDS-Treiberbaustein zwischen Board
und Display gehängt werden, damit man ein Display recyceln kann.

Deine Auslassungen betr. Lautsprecher und Deine drolligen Annahmen
meine Person betreffend möchte ich eigentlich nicht weiter
kommentieren. Ob ich sie mir ausdrucke und als unnachahmliches
Zeitdokument an die Wand hänge, weiß ich allerdings noch nicht.

Fassen wir, um mal wieder auf den Teppich zu kommen, zusammen:

Ein Anschluss von TFT-Panels an herkömmliche PCs ist nur mit hohem
Aufwand möglich und - rein aus finanziellen Erwägungen - nicht
wirtschaftlich sinnvoll, da Desktop-Monitore mittlerweile sehr günstig
geworden sind.

> Muß ich mir alles zusammenkaufen dann bin ich schnell in einem
> Finanziellen Rahmen der sich nicht Lohnt.

Nicht jeder, der sich etwas baut, tut dies aus rein finanziellen
Erwägungen.



Noch eine persönliche Anmerkung zu Ratber: Dein Rechtschreib- und
Zeichensetzungsmodul ist schadhaft.

Autor: Default112 (Gast)
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Will kein neuen Thread anfangen und schliesse mich der Diskussion hier
an. Ich habe hier nen Industrie-TFT-Panel liegen. Auch fertig
angeschlossen, läuft auch soweit. Nur habe ich halt ein Problem mit dem
Enable Signal. Ich greife das Signal für Enable bei HSync ab, doch da
ergibt sich das Problem, dass das HSync Signal zu früh kommt. Um genau
44 Takte des Clock Signals. Somit ist das komplette Bild nach rechts
verschoben, da er die ersten 44 Pixel einfach schwarz darstellt, da
noch keinen Daten an den "Farbdatenpins" anliegen. Ich bräuchte eine
Schaltung, bzw. eine Steuerung, die dieses Signal um 44 Takte oder um
17,16 Nanosekunden verzögert, jedoch beim Abfall des HSync Signal auch
wieder auf Low sinkt. Wäre da was zu machen?

Gruss
Def

P.S. In sachen teuer: Der ganze Spass hat mich 20€ gekostet. ;)

Autor: Benedikt (Gast)
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Die einfache Lösung wäre mit irgendeiner Software das Bild zu
verschieben. Bei einigen Grafikkarten ist das auch schon bei der
Orginalsoftware mit dabei.

Autor: Tobi (Gast)
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@default:
gleich vorneweg, ich hab keine ahnung obs geht aber mein erster gedanke
wäre, das ganze mit einem einfachen Zähler zu machen, also diskret
aufzubauen. wiegesagt, nur eine idee

Autor: Ratber (Gast)
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@Rufus

>Ach Ratber, Du bist heute wohl mit dem falschen Fuß zuerst
>aufgestanden,wie?


Ich ?

Nö,ich bin bester Laune und für ne gute Diskussion bin ich immer zu
haben.


>Thomas widerspricht sich, in dem er Sony einerseits als
>Panelhersteller
>darstellt, andererseits aber aufführt, daß die die "warscheinlich
>auch
>nicht selber bauen".
>Daß Thomas den Unterschied zwischen TFT-Panel und Komplettgerät
>kennt,
>nehme ich an, da er sich über verschiedene Steckerarten von
>TFT-Panels
>ausließ.

Warum legste jedes Wort auf die Goldwaage ?
Machste das auch im RL ?

Ich lese mir die Postings der Leute einfach durch und denke mir die
angestrebte Aussage des Posters.
Komme ich nicht zu einem schluß dann frage ich einfach nach.

Jedenfalls rege ich mich nicht drüber auf das einer "Schraubenzieher"
statt "Schraubendreher" sagt weil ich mir ja denken kann was er meint
'-)

Jedenfalls weiß ich was Thomas meint und schenke mir da jeden Kommentar
zu nicht wichtigen kleinigkeiten.


>Zu Deiner Allergie Leuten gegenüber, die Dinge mit TFT-Panels
>anstellen
>wollen: Vorbeugen hilf heilen. In Deinem Falle ist eine Vorbeugung
>ein
>Fernbleiben von Dir ungesund erscheinenden Diskussionen.

Meine Allergie ?

Oder meinste deine Allergie einen wiederspruch nicht ertragen zu können
?



>Ich habe TFT-Panels bereits mehrfach an Rechner aus dem
>Automatisierungsbereich angeschlossen - das ganze fing mit einem
>10.4"-VGA-Display an, das an einer speziellen ISA-VGA-Karte
>angeschlossen wurde (das ist schon einige Jahre her), kürzlich hängte
>ich eines an ein Wafer5820 (das ist ein Embedded-Rechner in
>Postkartengröße mit 300MHz-Geode-Prozessor, der erfreulicherweise
>sowohl über einen LVDS- als auch einen parallelen Display-Anschluss
>verfügt).
>Desweiteren untersuchte ich die Möglichkeiten, eines der neueren VIA
>EPIA-Bretter mit Displays zu versorgen - die nämlich sehen als
>Bestückungsoption einen Steckverbinder vor, an den entsprechendes
>angeschlossen werden kann. Das wurde in diesem Wunderthread hier auch
>schon besprochen.

>Das ist immerhin die endverbrauchernächste Variante eines
>TFT-Anschlusses, hier muss nur ein LVDS-Treiberbaustein zwischen
>Board
>und Display gehängt werden, damit man ein Display recyceln kann.


Alles schön und gut und so wie du mache ich es auch ab und an aber
nicht jeder hat bezugsquellen wie wir sie haben und nicht jeder kommt
an TFT's ran die schon über eine passende Schnittstelle verfügen.

Meine einfachlösungen stammen aus Fahrkarten- bzw. Kassenautomaten
(Nein ,keiner Lasterware ) die im Grunde nix anderes als normale
VGA-TFT's sind deren Komponennten mal zur Abwechslung nicht in einem
Gehäuse kommen sondern getrennt.

Bei Notebookdisplays sieht das wieder ganz anders aus.
Da ist oft nur mit Aufwand bis garnix zu machen.



>Deine Auslassungen betr. Lautsprecher und Deine drolligen Annahmen
>meine Person betreffend möchte ich eigentlich nicht weiter
>kommentieren. Ob ich sie mir ausdrucke und als unnachahmliches
>Zeitdokument an die Wand hänge, weiß ich allerdings noch nicht.

Schön das du von deiner ursprünglichen Aussage so schön ablenken willst
aber statt meine Antworten auf deine Statements zu Kommentieren solltest
du mal meine Fragen beantworten.

wie ist es denn nun damit ?
Oder war dir das nicht klar genug formuliert ?



>Fassen wir, um mal wieder auf den Teppich zu kommen, zusammen:

>Ein Anschluss von TFT-Panels an herkömmliche PCs ist nur mit hohem
>Aufwand möglich und - rein aus finanziellen Erwägungen - nicht
>wirtschaftlich sinnvoll, da Desktop-Monitore mittlerweile sehr
>günstig geworden sind.

Das ist Exakt meine Aussage ,aber macht ja nix ne ? '-)



>Nicht jeder, der sich etwas baut, tut dies aus rein finanziellen
>Erwägungen.


Das räumte ich auch schon als Möglichkeit ein und erfahrungsgemäß ist
das immer das vorletzte Argument wenn es nicht mehr weitergeht '-)


>Noch eine persönliche Anmerkung zu Ratber: Dein Rechtschreib- und
>Zeichensetzungsmodul ist schadhaft.



Danke,du hast mir gerade zu einem LG-GSA 4163A Bulk von Reichelt
verholfen denn ich habe gewettet das du in dieser Antwort auf das
allerletzte Ausweichargument ,der Rechtschreibung, zu sprechen kommen
wirst weil du offensichtlich nicht mehr weiterkommst.

Damit hast du mich aber enttäuscht denn ich hätte mehr erwartet als ein
Hinweis auf Schreibfehler in einem Forum wo diese Thema nun absolut
Viertrangig ist oder willst du behaupten das du meine Posts nicht lesen
kannst ?


Komisch,es läuft doch immerwieder ähnlich ab.

Leichter Schlagabtausch,wenn es nicht mehr weitergeht dann Nebelkerzen
zur Ablenkung wobei unwesentliche Postingteile in den Vordergrund
geholt werden.
Sollte das nicht klappen dann kommt Stufe Drei wo einem das wort im
Munde umgedreht wird.
Eventuell noch gepaart mir Unterstellungen wobei man oft den Fehler
macht zu glauben das der gegenüber nicht zwischen den Zeilen lesen
könnte.

Wenn alles nicht klappt gibt es nurnoch die völlige ablenkung die oft
in einem Hinweis auf Rechtschreibung endet.

Optional gehen jüngere Zeitgenossen dann dazu über rumzufalmen oder mit
Multiplen Accounts eine Mehrheit zu erzeugen.


Leute die Sachlich Diskutieren können sind anscheinend rar gesäht.



Du bist zwar auf vieles eingegangen aber meine direkte Frage zum
Fallbeispiel hats du geflissentlich übersehen was mich aber nicht
wundert denn direkte Fragen werden gerne übersehen da man da schlecht
ausweichen kann.


Irgendwie kommt es mir vor als ob wir beide uns doch recht gut kennen
'-)

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Na, dann haben wir ja beide dasselbe herausgefunden: Jeder Kontrahent
sieht genau das, was er sehen will und nimmt nichts anderes wahr. Da
bist Du nicht besser als ich.


Exakt welche war bitte Deine Frage nach dem Fallbeispiel? Irgendwie bin
ich da im Gestrüpp hängengeblieben ...

Betr. Lautsprecher: Monitorgehäuse mit eingebauten Lautsprechern sind
oft hässlich. Den Klang von Lautsprechern darf man auch dann schlecht
finden, wenn man weder audiophil veranlagt ist, noch die Umgebung mit
7.3-Surround-Lärm zudröhnen will.

Thomas' Aussage hast Du vermutlich immer noch nicht verstanden,
deshalb wirfst Du mir Prinzipienreiterei und Beharren auf sprachlicher
Präzision vor. Lass' meine Frage an Thomas mal ruhig den Thomas selbst
beantworten, der schafft das schon.

Deine Aussage betreffend der Wirtschaftlichkeit war mit Formulierungen
wie "Ach Kinder" und "Masochisten" gewürzt. Da wirfst Du mir vor,
ich wäre unsachlich?

Ich schlage allen Ernstes vor, die Diskussion zu beenden und ein
(virtuelles) Bier trinken zu gehen -

Autor: Ratber (Gast)
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@Rufus

>Na, dann haben wir ja beide dasselbe herausgefunden: Jeder
Kontrahent
>sieht genau das, was er sehen will und nimmt nichts anderes wahr. Da
>bist Du nicht besser als ich.

Na endlich , jetzt hast du es.


>Exakt welche war bitte Deine Frage nach dem Fallbeispiel? Irgendwie
bin
>ich da im Gestrüpp hängengeblieben ...

Ja,das kommt davon wenn man unter Zeitdruck mit relativ wenig
wirklichem Interesse ein Topic verfolgt.
Dabei stand meine Frage ganz am Ende des Post's und wäre damit kaum zu
verfehlen gewesen.


Meine Frage war:
Zitat:
*************

Um mal zu veranschaulichen worauf ich hinaus will mal ein Beispiel das
nicht üblich ist.:

Ich könnte fragen :

==================================
Hab nen Videorecorderchassis mit Kopf gefunden.
Wie kann ich die zugehöhrige Elektronik dazu basteln ?
==================================




Wie sähe denn hier deine Antwort aus ? '-)

***********

Und desweiteren habe ich dich aufgefordert mal Beispiele zu deinen
Diplays zu geben die du ja zusammengbaut hast und auch die Kosten nicht
zu vergessen die da angefallen sind.


>Betr. Lautsprecher: Monitorgehäuse mit eingebauten Lautsprechern sind
>oft hässlich. Den Klang von Lautsprechern darf man auch dann schlecht
>finden, wenn man weder audiophil veranlagt ist, noch die Umgebung mit
>7.3-Surround-Lärm zudröhnen will.

Das habe ich ja auch nicht bestritten.
Mir ging es nur darum das du mit markiger Ausdrucksweise den Sinn der
Einbaulautsprecher generell in Frage gestellt hast.
Ich habe entgegenet das es für Systemmeldungen allemale ausreicht.
Ich höhre damit auch gelegentlich Musik bei der Arbeit und da wir mehr
oider weniger Tisch an Tisch Arbeiten sollte das gedudel den Nachbarn
nicht stören und dafür sind die paar Watt allemale ausreichend.

Ich weiß nicht ob du mal in einer Werkstatt gearbeitet hast aber dort
trifft man auch nur selten "Hifi-Anlagen" an sondern eher ganz
gewöhnliche Radios die auch kaum besser sind als die TFT-Quäken.


>Thomas' Aussage hast Du vermutlich immer noch nicht verstanden,
>deshalb wirfst Du mir Prinzipienreiterei und Beharren auf
>sprachlicher
>Präzision vor. Lass' meine Frage an Thomas mal ruhig den Thomas
>selbst beantworten, der schafft das schon.


Tja,das habe ich dir auch schon vorgeschlagen aber das haste
anscheinend auch überlesen. '-)


>Deine Aussage betreffend der Wirtschaftlichkeit war mit
>Formulierungen
>wie "Ach Kinder" und "Masochisten" gewürzt. Da wirfst Du mir
vor,
>ich wäre unsachlich?

Ja sicher tue ich das denn du machst es gerade wieder.

Du zerrst Wörter und Begriffe aus dem Zusammenhang heraus und kehrst
ihren Sinn damit völlig um.

Noch nie Umgangssprachlich geschrieben ?
Bist du in einem Sprachinstitut geboren,Aufgewachsen und Arbeitest dort
ohne dich in die Welt hinauszuwagen oder stellst du dich nur im Internet
so an ?

Hätte ich mich hier mit "Moin Mädels" gemeldet dann hättest du dich
beschwert das ich dich als Mädchen also als "Weichei" betietelt hätte
?

Bist du so Weltfremd das du sowas nicht erkennen kannst ?

Sorry aber daran glaube ich nicht also stellst du dich nur so an weil
du es so willst '-)

Werd mal Lockerer und leg nicht jedes Wort auf die Goldwaage.
Weder ich noch jemand anderes will dir hier irgendwas antun,zutun oder
abschneiden.


>Ich schlage allen Ernstes vor, die Diskussion zu beenden und ein
>(virtuelles) Bier trinken zu gehen


Yo,is zwar schon spät dafür aber dennoch Prost. '-)

Autor: Ratber (Gast)
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Achso,etwas was hier vorhin so untergegangen ist.

Zum Sinn meines ,deinermeinung nach uninteressanten, Weckers wollte ich
noch einige Infos loswerden.

Der Aufbau ist Simpel in einem Rechteckigen Schächtelchen ohne
Modischen anspruch.

Als Display dient ein 4x20 LCD mit LKED Beleuchtung (Grün.Demnächst aus
rein Modischen zwecken ein gleiches in Blau mit Weißer Schrifft).

Die Bedienung ist Menügeführt per Tastatur 4x4).

An Features wären zu nennen:


-RTC-Backup
-DCF-Empfänger
-4 Schaltausgänge (Relais .jeweils 2xUm .Max 4A bei 250V~)
-1x Intern, 2x Externe Temperatursensoren.

Yo,bis jetzt ist alles bis auf RTC und DCF Spielerei gewesen.
Was mich zum Bau angestiftet hat ist der Umstand das ich eine
Permanennte wöchentliche Wechselschicht habe und folglich mal ne Woche
Früh um 4:00 Aufstehe und die nächste auspennen kann bzw. den Wecker
auf 7:00 stelle.
Desweiteren sollte die Weckzeit am Wochenende oder an Feiertagen
entsprechend ausfallen oder auf eine andere Zeit gehen.

Jetzt meine Zwischenfrage:

Gibt es eine Lösung dafür irgendwo für einen vernünftigen Betrag zu
kaufen ?

Ich habe jedenfalls nix gefunden ausser ich nehme einen alten PC aber
der Frist mir zuviel Saft im Dauerbetrieb.
auch ein Notebook is mir mit 10-15W Dauerlast ne Spur zu Gefräßig.


Ergo habe ich mir den Vogel entworfen und Gebaut wobei im Laufe der
Zeit einige zusätze dazugekommen sind (zb. Schaltausgänge,Tempfühler
und DCF bzw. RTC für den Stromausfall) und auch sicher noch das eine
oder andere in Form von Hard- bzw. Software dazukommen wird.

Bin ich dann irgendwann der Meinung das er komplett ist dann bekommt er
auch nen schöneres Gehäuse sammt gefälligerer Front.

So Sinnlos finde ich das nun nicht gerade.


Deswegen war meine Frage:
"Was kann dein selbstgebasteltes TFT was ein gekauftes nicht kann ?"

Autor: stromi (Gast)
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@Ratber
Bist du ein Rat-Bär ? Scherz...
Wie hast du den Wecker gebaut und Programmiert. Ich gehe auch Schicht
und würde deshalb gerne Info's haben.
Meine Standheizung würde dann auch davon profitieren.
Mach ev. neuen Beitrag d'raus.
Danke schonmal dafür.

Autor: Ratber (Gast)
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Kein Akt.

Is eigentlich recht Einfach aufgebaut.(Steht zwar schon grob weiter
oben aber hier nochmal extra)

Da er gerade da war hab ich nen M16 genommen.
Ein anderer ,wesentlich kleiner Controller würde es aber auch tun denn
so richtig ans Arbeiten kommt der sowieso nicht,dh. noch nicht.
Ich Plane ihn noch mit einem VS1001 (MP3 Decoder)sammt Karteninterface
und einem FM-Empfänger plus kleinem Verstärker auszustatten.
Dann bräuchte ich eventuell eine Mindestleistung für den Controller da
er ja die MP3-Daten in den Decoder schicken muß.

Drumherum kam erstmal ein Display sammt kleinem Tastenfeld was aber
wohl logisch ist denn sonst isses ja kein Wecker gg
Da ich ja einwenig mehr an Weckzeiten verwalten möchte als die übliche
eine bei anderen Weckern hab ich noch nen I2C-Eeprom angeklebt.
In 8K läßt sich also nen ganzer Haufen an Zeiten eintragen und ich
denke mal das ich den damit eh überdimensioniet habe aber bei 85 Cent
für den Chip und nem Prototyp denkt man nicht groß drüber nach.
Als Signaleinrichtung dient ein einfacher Piezosummer mittlerer
Lautstärke da ich recht tief schlafe.


Danach gabs mal nen Stromausfall plus obligatorischem verschlafen also
hab ich ne RTC angestöpselt damit das nicht mehr passiert.
Ein Akku (Einfach NiMh-akkus sammt Ladeschaltung) gibt einige Stunden
Gangreserve wobei bei Akkubetrieb die Beleuchtung abgeschaltet ist und
nur per Tastendruck einige Sekunden läuft.

In dieser Folge gefiel mir nicht das die RTC langsam aus dem Ruder lief
also kam noch ne einfache DCF-Antenne drann womit sich die
Ganggenauigkeit sammt Sommerzeitumstellung von selber erledigte.
Die Synchonisation erfolgt per Interrupt im Hintergrund.Routinen dafür
gibt es ja zuhauf so das ich mir nichtmal dort den Kopf zerbrechen
mußte.

Irgendwann kam der Wunsch auf auch mal etwas mit dem Teil Termingerecht
zu schalten.
zb. 5 Minuten vorm Aufstehen geht der Bolivianische Drogenautomat
(Kaffee) an um Zeit zu sparen.(Is eigentlich Spielerei aber man sollte
ab und an mal spielen denn das Leben ist schon viel zu ernst)

Zuguterletzt noch die Temperaturfühler.
Einer innen,einer draußen (Auch Spielerei aber was solls ?)

Zwischendurch und am Ende den ganzen Käse in ein Gehäuse gepackt und an
ein Netzteil gehangen.

Der Rest ist Software um den ganzen Klumpen ans Laufen zu bekommen
wobei ich aber auf's stromsparen erpicht war so das auch jede mir
mögliche Pause genutzt wird und das Display Helligkeitsgesteuert
abgedimmt wird (Einfache PWM für die LED's) was noch einen einfachen
LDR an einem der AD-Wandler erforderlich machte.

Programiert hab ich das übrigens in Bascom weil ich nicht einsehe für
ein Zeitlich so unkritisches Projekt gleich graue Haare beim Assembler
zu bekommen.


Es sei noch zu bemerken das die verschiedenen Weckzeiten der Ursprung
und Anstoß der Geschichte waren und der Rest mehr Just4fun ist.
Ich habe mir das Gerät so gebaut wie ich es gerne haben möchte und
nicht großartig auf die kosten geschaut.

In der jetzigen Ausbaustufe stecken ca. 60 Euro drinne und mit dem
Radio/MP3/Kartenteil kommen vermutlich nochmal 40 Eur dazu.
Eine eigen Flashkarte kostet natürlich extra.

Die Arbeitszeit ist natürlich nicht gerechnet aber ich bekomme so ein
Gerät eh nicht im Laden also zähle ich se für meinen Bedarf auch nicht
mit.


Alles in allem keine besondere technische Herausforderung sondern nur
eine Kombination schon längst bekannter Schaltungsteile bzw. Ideen.



Das war auch schon alles.

Autor: Thomas (Gast)
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@Rufus
ich habe erst jetzt wieder Zeit gefunden, alles in Ruhe zu lesen
1. Sony hat in den neuen Books eigene Displays. (Sony Label)
   super Qualität aber spiegeln etwas.
   Die Stecker sind spezifisch habe ich bisher noch nie gesehen.
   Da es relativ wenige Werke gibt die Displays herstellen, genauso
   wie es wenige Werke gibt die Notebooks herstellen :-), könnte ich
   mir vorstellen dass das Auftragsfertiger nach Spec übernehmen.
2. Alle Displays bei Notebooks sind Custom Spec deswegen findet man
   relativ wenig Datenblätter im Netz. Trotzdem wurde in den letzten
   Jahren einiges standartisiert.

Hier ein paar Anbieter:
-Samsung
-LG/Philips (> XGA)
-ChiMei
-Hitachi
-Quantas

Wer glaubt ein Notebook Display (und nur darum geht es in dem Thread)
einfach mal so an einen Controller ranzupfriemeln, der soll man ein
Oszi an die Datenleitungen hängen. Ansnsten empfehle ich die Lektüre
eines Datenblatts einses VGA-> TFT Controllers (z.B.Paradise Video)
Abgesehen von der Schwierigkeit entsprechende Steckverbinder oder zu
LVFS Treiber zu bekommen, ist der Aufwand einfach zu gross.
Da in diesem Bereich alles OEM Ware für den Hersteller ist oder für
viel Geld an die Industrie verkauft wird, glaube ich nicht, dass
es in diesem Forum viele Leute gibt die an entsprechende Ware
rankommen. Die Hersteller haben keine Interesse an einem Einzelverkauf
und die Displays sind auch gar nie Lagerware.
Nur so als Beispiel:
Notebook Ersatz TFTs werden ab ca 250 Euro netto! am Markt angeboten.
siehe auch die neue CT. Wer also bei Pollin oder Ebay ein Display
kauft kauft in der Regel Schrott. (Damit meine ich das ist Lagerware
die verschrottet wurde). Das Display kann durchaus ok sein. Nur bitte
sollte niemand Support erwarten.

Ich hoffe ich habe nun ein paar Dinge klargestellt. Auch wenn ich ein
paar Ilusionen zerstört habe, wer erfolgreich ein 1024er Display aus
einem Notebook angesteuert hat kann sich ja melden.

Thomas

Autor: Ratber (Gast)
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>Notebook Ersatz TFTs werden ab ca 250 Euro netto! am Markt angeboten.
>siehe auch die neue CT. Wer also bei Pollin oder Ebay ein Display
>kauft kauft in der Regel Schrott. (Damit meine ich das ist Lagerware
>die verschrottet wurde). Das Display kann durchaus ok sein. Nur bitte
>sollte niemand Support erwarten.

>Ich hoffe ich habe nun ein paar Dinge klargestellt. Auch wenn ich ein

>paar Ilusionen zerstört habe, wer erfolgreich ein 1024er Display aus
>einem Notebook angesteuert hat kann sich ja melden.


Genauso isses.

Autor: Benedikt (Gast)
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Ich würde einfach mal behaupten, dass es möglich ist so ziemlich jedes
LCD/TFT an eine Grafikkarte zu hängen, vorausgesetzt man hat genügend
Infos (zumindest Anschlussbelegung, besser Datenblatt) zu dem Display.
Hier der Beweis, dass es ohne großen Aufwand geht. Da es ein Dual Scan
LCD ist, wird nur die obere Hälfte dargestellt. Eine Logik für die
untere Hälfte habe ich in den 15Minuten die ich dafür inevestiert habe,
leider nicht geschafft (bzw. ich war zu faul dazu, es wäre aber auch
kein Problem.)
PS: Es ist das 640x480 LCD das es vor kurzem bei Pollin gab...

Autor: Kay (Gast)
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Hi Benedikt,

hab auch noch ein paar displays von pollin. kannste mir bitte sagen,
welche grafikkarte du benutzt hast und wie du alles angeschlossen hast
?

mfg Kay

Autor: Ratber (Gast)
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@Benedikt

Gehe ich recht in der annahme das der funktionierende Teil Flüssig
läuft wie man es von einem Monitor erwarten kann ?

Autor: Benedikt (Gast)
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@Ratber
Was meinst du mit flüssig ?
Wenn du das meinst: Das LCD bekommt die vollen 70fps von der
Grafikkarte.

Autor: Ratber (Gast)
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Also ca. 20 Mhz über das Steckboard ja ?

Interessant.

Ich gehe mal davon aus das es sich hier nicht um ein nacktes LC handelt
wie se üblicherweise in solchen Topics auftreten.

Ich schaue nur sporadisch bei Pollin rein so das mir das Diplay
entgangen ist also frage ich mal was der Vogel denn gekostet hat ?

Autor: Benedikt (Gast)
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Doch, es ist ein nacktes LCD:
2x 4bit Daten, Schiebtakt usw.
Ein nacktes TFT lässt sich ja auch direkt an den VESA Anschluss hängen,
wenn es einen parallel Dateneingang hat.
Beim LCD kommt zusätzlich noch ein Schieberegister hinzu, um die Daten
in 4bit Pakate zu packen und dann erst zum LCD zu übertragen.

Autor: Richard Zink (Gast)
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@Kay:
Sag mal, hast du evtl noch eins von den Displays übrig?
Wenn ja und du das nicht mehr brauchst: Ich hätte Interesse!
Wär nett, wenn du dich bei mir melden könntest.
(Bräuchte dann halt auch noch das Datenblatt.)

Autor: Kay (Gast)
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@Richard:
hab noch 4 Stück von den Displays. Hier im Forum wurde schon mal über
die Displays geredet. wurde auch ein link zum Datenblatt gepostet.

mfg Kay

Autor: Florian (Gast)
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Hi Kay

Was willst du denn für ein Display haben?

Gruss Flo

Autor: Kay (Gast)
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hi,

was seit ihr bereit zu zahlen ? :-)

sag mal so. sie hatten mit versand so ca. 12 Euro pro stück gekostet

mfg Kay

Autor: Florian (Gast)
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Hast du ne anschluss belegung? und läuft das teil am pc?
dann 20euro

Gruss Flo

Autor: Kay (Gast)
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da musste den benedikt fragen. ich hab nur die displays. benedikt,  hat
es schon angeschlossen

Autor: Florian (Gast)
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ich würde eins nehmen wenn dus in die schweiz schicken würdest

Autor: Ratber (Gast)
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@Benedikt


>och, es ist ein nacktes LCD:
>2x 4bit Daten, Schiebtakt usw.
>Ein nacktes TFT lässt sich ja auch direkt an den VESA Anschluss
hängen,
>wenn es einen parallel Dateneingang hat.
>Beim LCD kommt zusätzlich noch ein Schieberegister hinzu, um die
Daten
>in 4bit Pakate zu packen und dann erst zum LCD zu übertragen.

Also das ist ein Wiederspruch den du da ablieferst.

Ein Nacktes LC hat keinen Dateneingang.

Oder umgekehrt

Dein Display verfügt über Treiber also ist es nicht Nackt.

Ja,dann ist es kein Kunststück was anzeigen zu lassen.

Ich rede hier die ganze Zeit über die Vielen "nackten" LC's die seit
Jahren umherchwirren und für die regelmäßig nachgefragt wird wie man se
denn an eine VGA-Karte bekommt.

Autor: Kay (Gast)
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@Florian

ich würde es auch in die schweiz schicken. musst halt nur in kauf
nehmen, das die lieferung dauert und halt das porto teuer wird.


mfg Kay

Autor: Benedikt (Gast)
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Achso, ich dachte mit nacktes LCD meinst du einfach eines mit Treiber,
und ein "nicht nacktes" ist dann sowas wie die Handy LCDs oder ein
44780 LCD, komplett mit Treiber und Controller.

Wurde hier wirklich schon versucht ein LCD Panel ohne Elektronik an
einen PC zu hängen ? Respekt, diese Jungs habens echt drauf...

Allerdings habe ich noch nie ein nacktes Grafikdisplay gesehen, dass
mehr als einige tausend Pixel hat, denn dann ist nämlich die
Kontaktierung nur noch extrem schwer machbar.

Autor: Florian (Gast)
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Hi

@Benedikt

Kannst du mir das datenblatt schicken?

@kay

Was willst du für lcd + porto nach CH?

Gruss Flo

Autor: Benedikt (Gast)
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Autor: Florian (Gast)
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wie hast du das display an den vesa angeklemmt?

Autor: Benedikt (Gast)
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Im Moment ist es über ein Schieberegister angeschlossen, um die Pixel in
ein 4bits Wort zusammenzufassen und diese dann zu übertragen.
Da es ein Dualscan LCD ist, lassen sich leider nur die oberen 240
Zeilen anzeigen.
Daher arbeite ich gerade an einer Lösung aus einem einzigen IC: Ein
CPLD, aber das funktioniert noch nicht so richtig...

Autor: Florian (Gast)
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Kann man das nicht ohne cpld lösen? mit ein paar logik gattern?

Autor: Benedikt (Gast)
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Ja, ein paar 74HC4040, ein Schieberegister, zwei 8 zu 4 Multiplexer, ein
Latch und noch etwas weitere Logik und es sollte gehen.

Autor: Kay (Gast)
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@florian

ich schau mal was es kostet ein päckchen in die schweiz zu schicken und
sag dir dann gleich bescheid

Autor: Kay (Gast)
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@florian

laut post.de kostet es 8,60€ Versand

mfg Kay

Autor: Florian (Gast)
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@kay

sagen wir 25e inkl?

mfg

Autor: Kay (Gast)
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@florian

ja ist ok. ich mach das lcd fertig
ist deine e-mail richtig ? admin@bratschi-reinach.ch ?

Autor: Florian (Gast)
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jo ist richtig isch schick dir die adresse und du mir die bankverbindung

Autor: Ratber (Gast)
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@Benedikt


>Achso, ich dachte mit nacktes LCD meinst du einfach eines mit
>Treiber,
>und ein "nicht nacktes" ist dann sowas wie die Handy LCDs oder ein
>44780 LCD, komplett mit Treiber und Controller.

Yo,is eben ne Frage auf welche Definitionen man sich einigt.

Nackt is für mich eben mit ohne alles. gg

Dann gibbet mit Treiber und die nächst höhrere Stufe ist mit passendem
Controller wie zb. fertige TFT's für VGA,die allerseits beliebten
Text-/Grafikdisplays nach HD-44780 bzw. KS 0107/8 ,T6963 , SED1520 und
anderen.

Die ohne Treiber oder ohne jegliche Chance auf Datenblätter werden seit
Jahren zuhauf verscheuert (zb. E-Bay) und die Besitzer landen regelmäßig
in den Foren auf der Suche nach Daten oder Anleitungen.




>Wurde hier wirklich schon versucht ein LCD Panel ohne Elektronik an
>einen PC zu hängen ? Respekt, diese Jungs habens echt drauf...

Würde ich auch sagen.
Is viel Plackerei.



>Allerdings habe ich noch nie ein nacktes Grafikdisplay gesehen, dass
>mehr als einige tausend Pixel hat, denn dann ist nämlich die
>Kontaktierung nur noch extrem schwer machbar.

Doch doch,die werden recht häufig angeboten oder einige nehmen die aus
den Betrieben mit in der Hoffnung damit noch irgendwas anfangen zu
können.



Wie gesagt mache ich mir Heute darum keinen Kopp mehr denn die Preise
für TFT's sind derart im Keller das ich mir lieber eines Kaufe und
entsprechend umgestalte.



Naja,dann haben wir das ja auch auf einen Nenner gebracht.

Autor: TheGrinch (Gast)
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hi
hätte auch noch was für alle die mit acer laptop screens was machen
wollen (die werden übrigens auch in sony und hp lapops verbaut)
das sind alle technischen daten sammt pin-belegungen
falls sich jemand was damit bastelt währe ich an den ergebnissen sehr
interessiert.
ich währe zumindest sehr dankbar (ich werde meine ergebnisse natürlich
auch präsentieren)
Mein Projekt ist übrigens ein dual screen laptop :-)
greets...

gbz.trooper@daimutter3.de

Autor: schubert (Gast)
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Habe mal zum ganzen thema nochmal ne frage wie sieht es dann mit dem dvi
ausgang aus kann man nicht dort ein tft anhängen

Autor: Patrick (Gast)
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was mich brennend interessiert, ich hab ein compaq armada e500 mit einem
14" xga display (20polig) wo das display im eimer ist. hab aber hier
noch ein intaktes 15" samsung ltn150pe-l01 ich glaub 30 polig. gibts
eine möglichkeit dieses display in mein laptop zu bauen? hab gelesen
das nicht alle 30 pole belegt wären... müsste doch möglich sein oder?
die ansteuerung dürfte doch da nicht das problem sein oder?

würd mich freuen wenn mir jemand helfen könnte

gruss

patrick

Autor: thkais (Gast)
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Na klar, ist überhaupt kein Problem.
Erstmal besorgst Du die Datenblätter für das Display, hierzu schreibst
Du eine freundliche Mail an den Hersteller. Und dann besorgst Du die
Datenblätter für Dein Compaq-Laptop, vor allem die Datenblätter des
Grafik-Chips sind wichtig. Dann nur noch den roten an den rosa Draht
und schon funktionierts.

Autor: patrick (Gast)
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ich werds mal versuchen :-) mal sehn ob ich das hin bekomm ;-)

werde schreiben wies gelaufen ist

Autor: Patrick (Gast)
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hmm... hab jetzt stunden damit verbracht datenblätter zu bekommen aber
nichts gefunden :-( hat jemand eine ide wo ich suche könnte?

Autor: Manuel B. (Gast)
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(entfernt)

Autor: patrick (Gast)
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na doll... also gehts nicht? war eigentlich ne ernste frage...

Autor: Patrick (Gast)
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also, die datenblätter für mein compaq schickt HP mir jetzt als
original. jetzt kommt samsung an die reie... mal sehn ob die auch so
freundlich sind :-(

Autor: Martin M. (Gast)
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Hallo!

Leider ist das ein etwas alter beitrag zu diesem thema.
Ich hab vor kurzen eine etwas ältere Surfstation (Touchscreen + 15"
Laptopdisplay + Controllerboard) bekommen. Leider habe ich keine
anschlüsse zu diesen controllerboard. Dort war nur ein weißer stecker
an dem ein vga kabel angelötet. Wen ich das board bzw das display mit
strom versorge kommt die meldung "no video input" aber sobald ich das
VGA Kabel an meinen laptop anstecke kommt sofort die meldung "entering
sleepmode" und das wars. Hab mal ein bild von dem ganzen surfstation
angehängt. Vieleicht kann mir hier jemand helfen.

LG
Martin

Autor: Martin M. (Gast)
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Sorry wollte eigentlich dieses bild mitschicken. Das erste ist nur die
plakette von dem controllerboard. Leider steht hier kein hersteller
oder so drauf. nach der nummer nach finde ich ned wirklich was im netz

LG
Martin

Autor: S.H. (Gast)
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Um das mal hier auf den aktuellen Stand zu bringen: Es gibt für zig 
verschiedene LCD-Panels aus Notebooks grottenbillige Platinen, z.B. auf 
eBay, mit denen man ohne Löten und Controller-Kenntnisse VGA oder DVI 
anschließen kann. :)

(Bin beim googlen grad hier drübergestolpert, weil ich ähnliche Vorhaben 
hege.)

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