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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Kann mal jemand einen Blick drauf werfen?


Autor: K. A. (flashbanger)
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Hallo, Ich hab einen schaltplan für ein ISP-Parallelport Adapter gemalt.

ICh will eine Platine herstellen, auf der ich einen

ATMega AVR-RISC-Controller, DIL -28

http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=A363;...

und einen

ATMega AVR-RISC-Controller, DIL-40

http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=A363;...


via ISP programmieren kann.

ICh will auf der platine eine DIL-28 und eine DIL-40 Fassung plazieren.

(nur Programmieren!) ICh will die CPU's nach dem Brennen in die 
schaltungen einbauen (ebenfalls via DIL-Fasssung)

Brauch ich noch etwas in der schaltung?? Ist etwas falsch (hab den 
verdacht, dass ICh die polung einiger bauteile missachtet habe)



Brauch ich auch zum programmieren einen externen Taktgeber???


Kann ich mit meiner Schaltung später auch noch andere CPU's 
programmieren???


MfG Flashbanger

Autor: Christoph S. (mixer) Benutzerseite
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würde noch n reset-taster einbauen, der ist nie schlecht!

Autor: Karl-j. B. (_matrixman_)
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Du  hast VCC an den Controllern nicht angeschlossen und Punkte wären 
auch nicht verkehrt an den Stellen wo die Leiterbahnen verbunden sein 
sollten.

Dann würd ich noch Schutzwiderstände in Reihe zum Paralellport einbauen 
damit der im Fehlerfall nicht beschädigt wird.

Müsste eigentlich auf den ersten Blick passen (Weiß aber nicht wies mit 
deinem Programmer aussieht)

Du weißt aber das du nur immer nur einen CPU reintun darfst.

Du kannst mit der Schaltung nur die zwei oder Pingleiche programmieren.

Was ich dir eher raten würde wäre eine Platine je für einen µC mit einem 
ISP anschluss und einen ISP-Programmer. Dann kannst du den auch für 
eingebaute µC noch nutzen.


Taktgeber brauchst du beim Mega8 soweit ich weiß nicht beim 16er bin ich 
mir nicht sicher. Steht aber im Datenblatt wie die Fuses standardmäßig 
gesetzt sind. Du kannst aber auch n kleinen Quarz mit zwei Kondensatoren 
auf ne Platine löten und kleine Hacken (wei bei den Oszitastköpfen) 
hinmachen dann kannst du den Quarz zum Fuses proggen kurz hinmachen.

Autor: crazy horse (Gast)
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Takt muss unbedingt drauf, falls du jemals vorhast, in der fertigen 
Schaltung was anderes als den internen Oszillator zu nutzen. Und das 
wird auf jeden Fall irgendwann kommen.
Ansonsten bin ich erklärter Feind solcher Notlösungen. Man benutzt dann 
sowas untaugliches wie Ponyprog, die weiteren Fragen hier sind damit 
vorprogrammiert.
Wirklich sinnvoll ist die Programmierung via AVR-Studio, und das 
unterstützt solche Lösungen nicht (mehr), gut so.
Es sind doch Unmengen von STK500 und Dragon-Boards hier über den 
Ladentisch gegangen, um die 25€/Stk. Da ist sicher noch was 
aufzutreiben.
Ansonsten: Aufpassen bei den 40poligen, da gibts verschiedene 
Anschlussbelegungen.

Autor: Thomas O. (kosmos)
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aus aktuellem Anlass
Beitrag "Hat schonmal jemand den Druckerport mit einem ISP gekillt?"

Nimm lieber einen Porttreiberbaustein dieser hat hochohmige Eingänge und 
belastet deinen LPT Port dadurch nicht. Kabellängen sind dann auch viel 
unkritischer. Bau ihn möglichst in einen LPT Stecker ein so das die 
Verbindung zum PC berührungsgeschützt und kurz ist.

Wichtig ist das die Programmiersoftware langsam eingestellt wird, wenn 
der Programmiertakt nämlich zu hoch ist kann es zu ungewollten 
Pragrammieraktionen z.B. ändern der Fuses kommen, wodurch die Taktquelle 
des AVRs geändert wird und dann geht das Programmieren es nur noch per 
externer Taktquelle(evtl. gleich nen Quarzoszillator mitbestellen). 
Ponyprog ist da ein Kandidat der gerne mal die Fuses verstellt, obwohl 
man garnicht an den Fuses rumprogrammiert hat.

Ich würde dir gleich den Kauf eines AVRISPs von Atmel raten auch wenns 
ein bischen teurer ist. Wird sich spätestens nach stundenlanger 
Fehlersuche, ein paar totgefuseten AVRs und der komplizierten 
Fusesverstellung(invertiert) rechnen. Außerdem kannst du direkt aus dem 
AVR-Studio raus programmieren, was kein 2tes Programmiertool benötigt.

Autor: K. A. (flashbanger)
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Wie siehts damit aus???

http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-seriell.gif

Da würd ich dann den seriellen Port nehmen.

MfG Flashbanger.

Autor: crazy horse (Gast)
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das ist schon mal besser, zumindest für den PC :-), den seriellen 
Anschluss bekommst du nicht schnell kaputt wie den LPT. Allerdings ist 
die normale serielle Schnittstelle schwer am Aussterben, und mit 
USB/RS232-Wandlern gibts auch immer wieder komische Effekte.
Ausserdem: auch bei dieser Lösung bist du wahrscheinlich wieder bei 
einer Feld-Wald- und Wiesensoftware (oder ist das mit irgendwas 
kompatibel?).
Offensichtlich bist du Anfänger, du solltest dir nicht zus. Frust 
schaffen, indem du untaugliches Werkzeug verwendest, du wirst genug 
eigentliche Probleme haben.
Kauf dir was, in Frage kommen:
STK500
AVR Dragon
AVRISP mkII

Autor: K. A. (flashbanger)
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ICh hab ja nix gegen was "gekauftes" aber ich wollt gelichzeit 
löttraining und Ätztraining betreiben. Will z.B testen ob mein Brother 
HL-2030 dafür geignet ist. Gibt es auch andere schaltungen, Die sicherer 
sind, die ich aber trotzdem selber ätzen und löten kann??

Zum Thema RS232 ICh hab an meinem gaming-PC eine! Will den aber nicht 
zum programmieren missbrauchen.

An anderen PC's hab ich aber noch genug RS232er, und ich hab noch eine 
ISA-BUS karte.

MfG Flashbanger (will löten)

Autor: K. A. (flashbanger)
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Ich hab noch eine Idee!!
Ich bastel mir einen seriellen ISP-programmer. So jetzt wirds 
kompliziert.

ICh brauche einen ISP-Prpgramm wie Ponyprogg für DOS (auf 80286).

Dann könnt ich die HEx datei am windows rechner erzeugen auf Diskette 
und dann an das alte notebook zum brennen.

Wär sowieso besser denn ich muss im keller löten (hab wellensittiche im 
zimmer). Da könnt ich dann auch noch mein notebook aufstellen. Der alte 
286 verkraftet es bestimmt einen ISP am seriellen hängen zu haben.

Und wenn ich würd ich noch trennende bausteibe einbauen.


Vllt auch unter unix/linux???

MfG Flashbanger

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