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Forum: Markt [S] Labornetzgerät?


Autor: Maruu ;-) (maruu)
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Hallo,

ich bin auf der Suche nach einem Labornetzteil, das etwas mehr Saft hat,
also wenn es geht:

- Kurzschluss/Leerlauffest
- min 0-20V regelbar
- min 0-5A regelbar

Hat evt. noch jemand eins ab zu geben. Falls ihr größere
oder kleinere habt bitte auch schreiben, evt brauch ich auch noch ein
kleiners zweites.

Gruuß

Maruu

Autor: Philip Kottmann (praktikant)
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Hallo!

Ich habe zwar keins anzubieten, sondern bin auf der Suche nach einem. 
Was muss ich an Euros investieren, um ein Vernünftiges (20V, 3A) zu 
bekommen?
Sind gebrauchte von eBay zu empfehlen, oder sin die ausgelutscht?

Gruß
Der Praktikant

Autor: Nami (Gast)
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Die Labornetzteile von Pollin sind ganz brauchbar und preiswert:
z.B. DF-1730 (30V, 3A) für 80€

Für weniger Geld bekommst Du IMHO fast nur noch Schrott.

Autor: Mike (Gast)
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Ich benutze ein Voltcraft 4005PFC. Funktioniert eigentlich ganz gut, 
wenn Du nicht gerade HiFi entwickeln willst. Schafft maximal 40V 5A.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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> min 0-5A regelbar

Das ist schon ne Menge, also bei den guenstigeren Netzteilen duerften 3A 
das Maximum sein (bei 30V).

Ich habe dieses hier und bin recht zufrieden damit:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=D42;G...

Da haste dann nochmal +5 und +12 extra, wenn auch nur 500mA. Das Ding 
benutzt einen grossen Ringkerntrafo.

Gruss,
Michael

Autor: Maruu ;-) (maruu)
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Hi,

danke für die Tips.
Hatte auch evt. an ein neues gedacht. Aber wie Ihr schon sagt,
ab einer Leistung von über 3A wird es recht teuer. Deswegen hatte
ich drauf spekuliert das evt jemand grad eins übrig hat oder sein
Hobby auflösen will. Ich wollte mir halt gleich ein richtiges kaufen
da auch mal Getriebemotoren (auch Scheibenwischermotoren) dran hängen
sollen und die einige A ziehen.

Daher is mir das vom reichelt auch etwas klein, aber ich bin auch immer 
offen für Kaufvorschläge, falls also jemand ein gutes sich angeschafft 
hat nur kurz schreiben welches und evt. 1-2 Sätze zu den Erfahrungen 
damit, würde mich (und bestimmt auch Andere) freuen und als 
Entscheidungshilfe dienen.

Gruß

Maruu

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Huhu Maruu,

dann wirste halt nen bisschen mehr investieren muessen, wenn Du das Geld 
hast isses immer gut. Das is schon bissel komisch ich weiss, 3A sind ja 
an sich nicht wirklich viel... Bei mir wird's aber erstmal ein logic 
analyzer werden ;)

Greets,
Michael

Autor: Maruu ;-) (maruu)
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Hi,

jo ich kenn das, bei mir wars halt erst letzten Freitag ein Oszi, 
deswegen erstmal die Frage ob ich nicht ein gebrauchtes, etwas 
günstigeres finde.
Ich such auch schon 3 Wochen in Zeitungen und co. bin aber leider noch 
nicht fündig geworden.

Was ich an neugeräten gefunden hab ist:

http://shop.wiltec.info/cgi-bin/tabshop/iboshop.cg...

Aber davon hab ich in einem anderen Forum nicht nur gutes gehört. Aber 
wenn man es nicht ständig unter vollast fährt soll es ok sein.
Kostet halt auch 170€.


Naja,

Gruß

Maruu

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Was haste Dir denn fuer ein Oszi geholt wenn man fragen darf?
Ja das Netzteil sieht nicht schlecht aus, ist auch nichtmal teuer fuer 
den Preis. Aber da wuerd ich bissel die Qualitaet hinterfragen das kommt 
mir fast ein bisschen arg guenstig vor ;)

Autor: Maruu ;-) (maruu)
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Hi,

klar darf man fragen ;-) Es ist ein Philips PM 3055.
Is in einem guten Zustand. Wurde erst vor nem Jahr kalibriert und war 
bei Phillips selber im Einsatz im Service. Hat im Display (wo Die 
Spannungseinheit angezeigt wird, nicht in der Röhre) nen kleineren 
schwarzen Streifen, aber das stört nicht da es ja nicht in der Röhre ist 
und auch nix verdeckt.

Tja, wie ich schon gesagt hatte, in nem anderen Forum hab ich leider 
nicht unbedingt gutes gelesen, vor allem unter hoher Last wird es sehr 
heiß und nach 2-3  Stunden raucht auch mal ein Kanal ab. Deswegen 
interessieren mich auch noch andere Meinungen und Erfahrungen.

Gruß

Maruu

Autor: Horst (Gast)
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Hi,

sorry wenn ich mich einfach mit in den Thread hier einklinke, aber ich 
suche auch schon seit ein paar Tagen ein gescheites Labornetzteil. 
Wichtig ist mir neben den reinen technischen Daten auch, dass es nicht 
"stinkt".  Ich hatte mir schon von ELV so ein preiswertes 
"Kompakt-Labornetzgerät 1502" bestellt und das hat ziemlich stark 
"technisch" gerochen und machte auch sonst nicht gerade einen 
außergewöhnlich hochwertigen Eindruck, so dass ich es allenfalls in 
einer gut belüfteten Garage aufgestellt hätte. Das Netzteil habe ich 
zurückgeschickt. Verfliegt so ein Geruch? Oder riechen alle diese 
Schaltnetzteile bis zu ihrem Tod? Wenn ja, was ist es, was da so ekelig 
riecht? Gesund riecht das jedenfalls nicht und wenn man wie ich im 
gleichen Zimmer basteln und schlafen muss, wird so etwas zum 
KO-Kriterium. Den Geruch habe ich immer wieder mal bei elektronischen 
Geräten wahrnehmen können...es gibt aber auch Geräte, die keinen Geruch 
absondern, zumindest keinen Wahrnehmbaren.

Ich würde gerne mal eure Meinung zu folgenden Netzteilen hören:

http://www.pollin.de/shop/detail.php?pg=OA==&a=OTU...
(Hochleistungs-Labornetzgerät DF-1730 SL 10A)

http://www.reichelt.de/?ARTICLE=36572
(PEAKTECH 6005D)

Welches ist zu empfehlen, wenn man mit 30 Volt und 5 Ampere zufrieden 
ist und es nicht darum geht, ein paar Euro zu sparen?

Kann jemand neben dem "Geruch" auch etwas zu den technischen Daten 
sagen? Z.B. wie sich die Spannung verhält, wenn sich die Last 
schlagartig ändert?

Dann habe ich auch immer wieder so digitale Schaltnetzteile gesehen, die 
allerdings in Foren gerade was die plötzliche Laständerung angeht nicht 
so gut bewertet wurden. Ist es bei SNT-Labornetzteilen im unteren 
Preissegment (meist kosten die so zwischen 200 und 300 Euro, selbst 
Conrad hat glaube ich so ein Ding im Sortiment) grundsätzlich so, dass 
die nicht für Anwendungen zu gebrauchen sind, bei denen der Strombedarf 
stark schwankt?

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