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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Anzeige für ein STK525


Autor: Thorben (Gast)
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Hallo,

ich möchte mit meinem StarterKit von Atmel eine Anzeige realisieren. Da 
ich so etwas noch nicht gemacht habe, weiß ich nicht:
1. was dafür am besten geeignet ist: LCD, VFD, 7Segment...
und 2. wie man es günstigerweise anschließt: an die RS232 Schnittstelle, 
ans STK500 Expand

Ich möchte keine genaue Beschreibung wie's geht(das find ich ja 
sicherlich im Forum), sondern was halt schnell und einfach zu 
realisieren ist, und was alles benötigt wird.
Ich möchte eine 5-stellige(4-stellige) Zahl ausgeben.

Im Anhang noch ein Bild vom STK525, dass ihr nicht selber suchen müsst.

Ich hofe jemand erklärt sich bereit mir Hilfe zu geben.

Gruß Thorben

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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Die gängigsten Displays werden LCDs mit einem HD...-Controller sein.
Dazu dürfte es hier auch ein Tutorium geben.
Anschliessen wirst du es am besten über die IO-Portpins, die auf die 
Expander-Verbinder geführt sind.

[OT]
Ich finde es schon interessant, dass viele Leute das STK525 ohne das 
STK500 betreiben.
[/OT]

Autor: Thorben (Gast)
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Ich bin auch schon am überlegen, ob ich mir das STK500 hole.
Das ist doch aber nur interessant, wenn man andere Controller 
ausprobieren will, oder? Und man kann ja auch nicht alle damit testen, 
die in SMD Technik sind dafür ja nicht geeignet.

Autor: Thorben (Gast)
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Das mit LCD und HD..Controller zu machen, scheint mir aber nicht 
besonders simpel zu sein, ich muss ja dann eine Kommunikation zwischen 
STK525 und HD..Controller aufbauen und diesen dann auch noch 
programmieren, wozu ich wiederum einen Programmer brauchen werde.
Gibt es nicht einfachere Lösungen, bei denen ich direkt über die 
PortPins des STK525 Daten ans Display(-Modul) senden kann?

Wie sieht es eig. mit solch alphanumerischen Displays aus
http://de.farnell.com/jsp/search/productdetail.jsp...
das würde mir im Prinzip als Ausgabe völlig genügen.

Bin Einsteiger in die Microkontroller-Welt und hoffe auf eure 
Unterstützung.

Gruß Thorben

Autor: Jadeclaw (Gast)
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HD44780-basierte Displays müssen nicht mehr programmiert werden, die 
sind schon fertig. Es ist lediglich notwendig, das Display mit einigen 
Bytes zu initialisieren und dann müssen nur noch die auszugebenden Daten 
an das Display geschickt werden. Links oben auf AVR klicken, dann das 
Tutorial wählen, dort steht drin, wie man das macht. Für die 
intelligenten LED-Anzeigen ist der Aufwand ähnlich hoch. Oder niedrig, 
je nach Sichtweise.

Gruß
Jadeclaw
( not logged in )

Autor: Thorben (Gast)
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Ah, OK, danke, jetzt wird mir einiges klarer.

Hab mich mal ein bißchen bei Conrad umgeschaut, ist dieses hier zu 
empfehlen?

======================================================================== 
===
LCD-MODUL 16X1 ZEICHEN

LCD-Punktmatrix-Modul

Intelligentes, alphanumerisches Punktmatrix-Modul mit integriertem 
CMOS-Microprozessor- und LC-Anzeige-Treibern. Das Modul unterstützt eine 
5 x 7 Punktmatrix - Darstellung mit Cursor. Ein Anzeigen des gesamten 
ASCII-Zeichensatzes sowie bis zu 8 weiteren, vom Benutzer 
programmierbaren Symbolen ist möglich.

Betriebsspannung: 5 V
Zeichenformat: 16 x 1
Beleuchtung: ohne
Zifferhöhe: 6.6 mm
Stromaufnahme: ca. 1.5 mA
Abm.: (B x H x T) 80 x 36 x 10 mm
Anzeigefläche: 65 x 14 mm
Weitere technische Daten: TTL- und +5 V CMOS-kompatibel · Direkte 
Schnittstelle für jeden 4- oder 8-Bit-Microprozessor-Bus

======================================================================== 
===

und gibt es für so etwas auch Fassungen, oder lötet man da einfach die 
Leitungen dran?

Thorben

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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> [OT]
> Ich finde es schon interessant, dass viele Leute das STK525 ohne das
> STK500 betreiben.
> [/OT]

Wusste garnicht dass das geht... wo ist dann die 
Schnittstellen-Anbindung? Ich habe diese Aufsatzmodule als das 
verstanden, was sie sind: Erweiterungen.

Michael

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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>Wusste garnicht dass das geht... wo ist dann die
>Schnittstellen-Anbindung?

Atmel:
"The parts can be directly programmed through the USB port with FLIP 
In-System Programming utility."

von da:
http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?f...

Da scheint Atmel dem "Kollegen" einen Bootloader verpasst zu haben...

Autor: Jadeclaw Dinosaur (jadeclaw)
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@Michael G.: STK 525 & 526 sind eigenständige Geräte, da braucht es kein 
STK500 für. Man kann es aber auf das STK500 aufstecken, um weitere 
Möglichkeiten zu bekommen.

Gruss
Jadeclaw.

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