Hallo Alex.
Berechne Dir einen Vorwiderstand so, das das das Voltmeter bei 8V 200mV
sieht.
Formel: Rv=Ri(8V /200mV - 1)
Rv ist Vorwiderstand
Ri ist Innenwiderstand des Voltmeters.
Dann Schaltest Du noch eine 8V Z-Diode mit in die Reihenschaltung aus Rv
und Voltmeter.
Die Z Diode macht, das erst ab 8V überhaupt ein nennenswerter Strom
fliesst. Daher fängt damit die Skala des Voltmeters erst bei 8V an.
Vollausschlag hat das voltmeter bei 8V. Plus den 8V von der Z diode hast
Du dann Deine 16V.
Weil alles nicht so Ideal ist, wirst Du wohl eine 8,2V z-diode nehmen.
die ist gängiger als 8V.
Den Vorwiderstand legst Du als Spindeltrimmer bzw. Reihenschaltung aus
Festwiderstand und Spindeltrimmer aus. Das gibt etwas Freiheit in der
Anpassung.
Achte auf die Belastbarkeit des Vorwiderstandes und der Z-Diode.
Die Z-Diode ist vor allem unten rum nicht so linear. Darum wirst Du die
Skala neu zeichnen müssen. Vor allem fängt sie schon deutlich vor ihrer
offiziellen Z-spannung an zu leiten, und hat im Übergang natürlich
deutlichen Widerstand.
Ich hatte eine ähnliche Schaltung Jahrelang im Auto zum messen der
Batteriespannung installiert. Speziell markiert bei mir hatte ich noch
die "Ruhespannung" und die "Gasungsspannung" von 13,8V.
So konnte ich beim einsteigen immer sehen, ob noch alle Zellen da waren,
und im betrieb, ob der regler auch gut funktionierte.
Vollversager