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Forum: Offtopic Verständnisprobleme in der Optik


Autor: neuling (Gast)
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Hab da ein Problem mit einer Aufgabe zum Thema Optik.

Diesen Begründung verstehe ich nicht:
Je näher Objekt an der Kamera, umso größer ist g.

Das muss doch kleiner werden.

Autor: neuling (Gast)
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... warum b = f + 2,5 mmm ?

Autor: Dieter R. (drei)
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neuling wrote:
>Je näher Objekt an der Kamera, umso größer ist g.
>Das muss doch kleiner werden.

Um das zu beantworten, müsstest du uns verraten, wofür das Formelzeichen 
g steht.

> ... warum b = f + 2,5 mmm ?

b ist offenbar die Bildweite. b=f für Objekt im Unendlichen. Objektiv 
lässt sich um 2,5 mm ausfahren, also MAXIMALE Bildweite = f + 2,5 mm.

Autor: neuling (Gast)
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g steht für die Gegenstandsweite. Abstand Linse / Objekt

Autor: Dieter R. (drei)
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Dann ist das offenbar ein Tippfehler. Der Text ist ja ohnehin etwas 
holprig formuliert.

Soll heißen "je näher Objekt an der Kamera, umso größer ist b".

Autor: Tom (Gast)
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In welcher Schule werden solche praxisrelevanten Aufgaben gemacht? Das 
wundert mich doch sehr. Dass spezielle Bauteilbezeichnungen genannt 
werden ist auch sehr ungewöhnlich. Die Aufgabe selbst kann auch noch 
nicht so alt sein. Bei uns waren die Schulbücher immer älter als 25 
Jahre, besonders die Physikbücher.

@ Dieter
Was ist da "holprig formuliert"?

Autor: neuling (Gast)
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Also stimmt die angegebene Lösung nicht. g stimmt da nicht. Es muss 
definitiv b heissen ?

Autor: Dieter R. (drei)
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Tom wrote:
> @ Dieter
> Was ist da "holprig formuliert"?

Z. B. der zitierte Satz. Ihm fehlt ein Verb. Lehrbücher (darum handelt 
es sich ja wohl) sollten auch korrektes Deutsch lehren! Der vorliegende 
Text hat aber ca. 0,5 Fehler/Satz. Ein Deutschaufsatz der 
korrespondierenden (Klassen-) Stufe würde bei gleicher Fehlerrate 
vermutlich mit "ungenügend" gewertet.

Autor: neuling (Gast)
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Was soll eigentlich der Scheiss Dieter R.?????

Autor: Dieter R. (drei)
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neuling wrote:
> Was soll eigentlich der Scheiss Dieter R.?????

Ich habe deine Fragen beantwortet. Und die von Tom. Eigentlich sollte 
man Leute, die sich bemühen, Fragen anderer zu beantworten, nicht mit 
Verbalinjurien belegen. Das ist aber vielleicht eine Frage des Niveaus, 
deines hast du ja nun deutlich demonstriert, sofern neuling (Gast) 
13.10.2007 == neuling (Gast)14.10.2007.

Vorschlag von meiner Seite: löse die Aufgabe mit dem dir zur Verfügung 
stehenden Wissen selbst und lass dir dafür vom Aufgabensteller 
(Ausbilder, Lehrer, Dozent?) die dafür adäquate Note geben, 
einschließlich der Note für's Betragen.

Autor: neuling (Gast)
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Ich meinte damit, warum hast du dies geschrieben?

>Z. B. der zitierte Satz. Ihm fehlt ein Verb. Lehrbücher (darum handelt
>es sich ja wohl) sollten auch korrektes Deutsch lehren! Der vorliegende
>Text hat aber ca. 0,5 Fehler/Satz. Ein Deutschaufsatz der
>korrespondierenden (Klassen-) Stufe würde bei gleicher Fehlerrate
>vermutlich mit "ungenügend" gewertet.

Ich finde dies nicht ok!

Autor: Dieter R. (drei)
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Ich fand den Satz auch nicht o.k. Deshalb habe ich es ja geschrieben. 
Ich kann aber genau wie du nichts dafür. Der Satz steht schließlich so 
(falsch, ohne Verb) in dem von dir ziterten Text (siehe Anhang 
Optik.jpg). Ich habe die sprachliche Qualität dieses Lehrbuches oder was 
auch immer es ist bemängelt (WÖRTLICH: "Lehrbücher sollten auch 
korrektes Deutsch lehren"), das werde ich ja wohl tun dürfen, ohne dass 
sich hier jemand auf den Sch.... getreten fühlt.

Autor: Karl (Gast)
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> Ein Deutschaufsatz der
> korrespondierenden (Klassen-) Stufe würde bei gleicher Fehlerrate
> vermutlich mit "ungenügend" gewertet.

Rechtschreib und Grammatikfehler haben heutzutage bei der Notengebung 
kaum Relevanz. Schon in meiner Schulzeit (80er-90er Jahre) zählte für 
einen Aufsatz in erster Linie die Menge (Seitenzahl) danach kam erst mal 
nichts und dann wurde mit niedriger Relevanz auch der Inhalt gewertet. 
Rechtschreibfehler wurden zwar gezählt, hatten bei der Benotung jedoch 
kaum Gewicht. Ich finde das schlimm. Aber es hat für den Lehrer den 
Vorteil, dass er weniger Arbeit hat und die Schwatzer bevorzugt werden.

Autor: Dieter R. (drei)
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Karl wrote:
> Rechtschreib und Grammatikfehler haben heutzutage bei der Notengebung
> kaum Relevanz.

Glücklicherweise gilt dies nicht für alle Schulen. Es erschwert 
allerdings die Vergleichbarkeit.

Hier (Hannover) gab es kürzlich (in der Jugend-Beilage der örtlichen 
Zeitung) ein interessantes Experiment: ein mit 2- bewerteter und sowohl 
sprachlich als auch inhaltlich dürftiger Oberstufen-Aufsatz wurde 
Lehreren verschiedener Schulen zur unabhängigen Nachbewertung vorgelegt. 
Ergebnis: Noten zwischen 4 und (soweit ich mich erinnere) 6. Die 
schlechteste Note vergab der Lehrer eines renommierten 
Traditions-Gymnasiums, mit dem ausdrücklichen Hinweis auf die 
sprachlichen Defizite.

Autor: metal (Gast)
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Warum diese Diskussion? Also das hat doch hier nix zu suchen.

Autor: Dieter R. (drei)
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metal wrote:
> Warum diese Diskussion? Also das hat doch hier nix zu suchen.

Wieso nicht? Das Forum heisst "Offtopic". Hier hat alles was zu suchen, 
selbst Bemerkungen, wozu eine Diskussion denn nütze sei ...

Außerdem ist es nicht "Offtopic". Das Verständnis eines Fachtextes hängt 
nun einmal von sauberer Formulierung ab. Der vorliegende Text enthält 
Fehler und ist unsauber formuliert. Deshalb wurde er vom OP ja auch 
nicht verstanden, siehe Thema. "Verständnisprobleme ..."

Autor: Andrew (Gast)
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>Das Forum heisst "Offtopic"

Ja, weil das Thema in keines der anderen Foren passt, deshalb muss man 
aber einen Thread, der ja von einem bestimmten Thema handelt, nicht mit 
ganz was anderem zuschreiben.
Dem Inhalt kann ich allerdings nur voll und ganz zustimmen.

Autor: Tim (Gast)
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> Hier (Hannover) gab es kürzlich (in der Jugend-Beilage der örtlichen
> Zeitung) ein interessantes Experiment: ein mit 2- bewerteter und sowohl
> sprachlich als auch inhaltlich dürftiger Oberstufen-Aufsatz wurde
> Lehreren verschiedener Schulen zur unabhängigen Nachbewertung vorgelegt.

Eine solche unabhängige Bewertung ist der Idealfall. Sollte man immer so 
machen. Zumindest bei "wichtigen" Prüfungen. Wenn die Lehrer die 
Arbeiten ihrer eigenen Schüler bewerten, entscheidet der "Nasenfaktor" 
immer zu viel.
Bei diesem Experiment haben sich die Lehrer verständlicherweise auch 
Mühe gegeben, was in der Praxis eher selten ist. Auch bei "uns" zählte 
in Deutsch erstmal die Seitenzahl und dann musste die wiedergegebene 
Meinung der des Lehrers entsprechen. Kritisches Denken war unerwünscht. 
Rechtschrobfeler zählten kaum.

Autor: Dieter R. (drei)
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Andrew wrote:
> deshalb muss man aber einen Thread, der ja von einem bestimmten Thema
> handelt, nicht mit ganz was anderem zuschreiben.

Ja, eben.

> > Dem Inhalt kann ich allerdings nur voll und ganz zustimmen.

Nochmal ja, eben.

Den OP interessiert's sowieso nicht mehr. Der sitzt in seinem 
Schmollwinkel und sinniert über die Sch....-Antworten nach.

Was lieber Andrew (Gast), glaubst du wohl, interessiert mich nach so 
einer ausfallenden Äußerung noch die Frage des OP? Und was, lieber 
Andrew (Gast), wolltest du doch gleich zu dessen Frage beitragen?

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