Wozu Brown out Detector?

OP #679605
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>Über dieses Bit wird der Brown-out Detector aktiviert bzw. deaktiviert. Dies
>ist eine Überwachung der Betriebsspannung. Diese Überwachung soll dafür
>sorgen, dass bei Spannungseinbrüchen ein ordentlicher RESET durchgeführt
>wird. Dadurch wird verhindert, dass ein Controller in einen undefinierten
>Zustand gerät (hängen bleibt).

Soviel habe ich bereits begriffen, aber wieso soll der uC bei einem 
Spannugseinbruch hängen bleiben? Ist doch das gleiche wenn man ihn 
einfach ausschalten würde?
#679619
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Hi
Wenn du deinem Auto den Benzinhahn langsam zudrehst, geht er auch nicht 
einfach aus, sondern funktioniert immer schlechter. Es kommt zu wenig 
Benzin in den Brennraum und irgendwann geht garnix mehr. So ist das eben 
auch bei µCs. Wenn die Spannung langsam absinkt, dann funktioniert der 
eine Teil noch, während der andere sich schon verabschiedet/hängen 
bleibt.

Mfg und3rt4ker
Gast #679627
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Nein, bei zu wenig Spannung kann sich der uC völlig undefiniert 
verhalten. Der Brown-out Detector sorgt dafür, dass der Controller 
wieder in einen definierten Anfangszustand übergeht, wenn wieder 
genügend Spannung vorhanden ist (sonst müsstest Du selber den Resetknopf 
drücken oder die Batterie abklemmen -- ähnlich wie bei den 
(Windows)-PCs.
Gast #819667
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Stefan Salewski schrieb:
> (sonst müsstest Du selber den Resetknopf drücken oder die Batterie
> abklemmen -- ähnlich wie bei den (Windows)-PCs.

Jens schrieb daraufhin:
>> ähnlich wie bei den (Windows)-PCs.
>
> Bitte?

Stefan B. schrieb daraufhin:
> Lass den Nutzern freier Betriebssysteme doch mal ihren Spass. Es
> sind ja auch nur Menschen...

Die Aussage von Stefan Salewski ist überhaupt keine Anti-Windows-
Propaganda, da habt ihr etwas falsch verstanden. Aber es ist schon
lustig, wie viele Leute beim Zusammentreffen der Wörter "Windows" und
"Resetknopf" sofort eine solche wittern :)

Das in Klammern geschriebene "Windows-" sollte nur den PC-Typ näher
spezifizieren. Ursprünglich waren PCs nämlich nicht die heute allseits
bekannten dicken Schreibtischrechner, sondern die Pocket-Computer von
Sharp. Die trugen das Kürzel "PC" schon 4 Jahre vor der Einführung des
ersten IBM-PCs. Allerdings hatten die Pocket-Computer keinen
Resetknopf sondern einen per Kugelschreiber zu betätigenden internen
Taster. Erst durch den Zusatz "Windows-" wird klar, dass nicht diese
Pocket-Computer gemeint sind, da auf diesen kein Windows lauffähig
ist.

Stefan Salewski hätte genauso gut "Linux-" davor schreiben können, um
die Abgrenzung zu den Pocket-Computer herbeizuführen, was aber evtl.
zu Missverständnissen geführt hätte, da Windows-User nicht wissen was
Linux ist, und Linux-User nicht, was ein Resetknopf ist.

;-)
Gast #819855
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>da Windows-User nicht wissen was
>Linux ist, und Linux-User nicht, was ein Resetknopf ist.

klingt witzig, mehr aber nicht.
ich bin hautsächlich Windows-User, nebensächlich Linux-User.
Ich weiß also zum einen sehr wohl was Linux ist und zum anderen würde 
ich mir auf meinem Notebook auf dem Kubuntu läuft sehr wohl einen 
Resetknopf wünschen, ich muss mich mit dem Ausschaltknopf begnügen wenn 
es mal hängt ...
Gast #2405233
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Hehe, ist zwar sehr sehr sehr sehr sehr spät, aber ich konnte doch nicht 
widerstehen: wer *buntkuh nutzt ist selber schuld und da ist es wirklich 
verständlich, sich einen Resetbutton zu wünschen  - aber es sollte nicht 
verallgemeinert auf *ux bezogen werden - mein sid läuft und läuft und 
läuft und läuft und .
:)

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