Gast
#680082
Hallo! Mein Ziel ist es, ein digitales Filter in einem FPGA zu implementieren. Der Aufbau sieht wie folgt aus: Funktionsgenerator(sinus)->AD_Wandler->digitales_Filter->DA_Wandler->Osz i Bei der Berechnung der Filterkoeffizienten rechnet man mit der normierten Grenzfrequenz Fg (Fg=Grenzfrequenz/Abtastfrequenz=fg/fa). Ich möchte ein digitales Filter entwerfen, welches bei einer -->Abtastfrequenz von 40 kHz eine -->Grenzfrequenz von 1 Hz hat. -->Dies entspricht einer Fg von 0,000025. Dieser Filter (fa=40kHz, fg=1Hz) hat aber eine reale Grenzfrequenz (-3dB) bei ca. 100 Hz (gemessen). -->Meinen Messungen zufolge, kann ich nur digitale Filter entwerfen, bei welchen Fg > ca. 0,01 ist. Bei allen größeren Fg`s funktioniert mein digitales Filter wie gewünscht (sogar überraschend genau). Zur Information - zur Berechnung der Filterkoeffizienten verwende ich die Window-Methode mit dem Hamming-Fenster. ------------------------------------------------------------------------ -- Ist es möglich ein digitales Filter mit einer Fg < 0,01 zu entwerfen? Besteht eine Grenze bei digitalen Filtern bezüglich Fg? Wenn ja, warum? ------------------------------------------------------------------------ -- Danke für eure Antworten! Gruß