ok, ich glaube ich hab's jetzt verstanden
wir haben hier eigentlich 2 Signale x(t) und dirac_kamm(t)
vielleicht kann man sogar anstatt dem idealen dirac_kamm
einen realisierbaren nehmen.
Bei der Zeitmultiplikation von den beiden Signalen
wird das Ergebniss auch mit höheren Frequenzanteilen
beschert als die, die nur rein von x(t) kommen.
Da dirac(t) o-o 1 .. also alle Frequenzen enthält,
liegt es nah, dass diese höheren Frequenzanteile von
dem Dirak kommen.
Das würde erklären warum x_abgetastet(t) in seinem
Spektrum Anteile hat, die weit in den f Bereich hinausgegehen.
Allerdings darf das wohl nicht insofern verallgemeinert
werden, dass man sagen könnte, dass bei der Multiplikation
von 2 Signalen das Ergebniss immer hochfrequenter wird.
-1 1 -1 1 -1 1 mal -1 1 -1 1 -1 1 = 1 1 1 1 1
Vielleicht muss die Unkorreliertheit vorausgesetzt werden,
aber das sind nur Mutmassungen.
Wie könnte man in echt 2 Signale multplizieren?
[TP] => ADC_1, ADC_2 => mikrocontroller => DAC => [Filter?]
Geht das irgendwie auch analog?
Danke für weitere Anregungen
Gruss, Daniel