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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik PIC18F2550 möglichst einfach programmieren


Autor: Oli PJ (Gast)
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Hallo,
ich habe einen PIC-Brenner für den USB-Port gebaut, nach einer Vorlage 
von www.sprut.de
Das Problem ist, dass der Brenner mit einem Steuer-PIC arbeitet, der 
vorher erstmal programmiert werden muss.
Kennt jemand eine möglichst einfache Schaltung, mit der man den PIC 
programmieren kann (über RS232 oder notfalls über einen Parallel-Port)?
Sollte wie gesagt möglichst simpel ein, da ich die Schaltung nur ein 
einziges mal benutzen muss.
Der PIC ist ein PIC18F2550 SP.

Für Vorschläge wäre ich sehr dankbar!
Gruß, Oli

Autor: Andreas K. (a-k)
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Komische Frage. Die findest du natürlich auch auf Sprut.

Autor: Thomas1123 (Gast)
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du hast wahrscheinlich das gleiche problem wie ich damals ich hatte 
sogar den brenner5 auf steckbrett nachgebaut und hat nicht geklappt 
hatte dann das grosse glück das mir einer meiner lehrer den pic gebrannt 
hat da in meinem bekanntenkeis KEINER aber wirklich KEINER sich mit pic 
oder gar elektronik beschäftigt.

ich kann dir nur anbiehten das ding mit rückumschlag an mich zu schicken 
und ich brenne ihn dir.
--- ja für lau... ...so ein netter kerl bin ich

Autor: Rotzgraf (Gast)
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Und genau das wollte ich dir auch gerade anbieten.

Autor: Jorge (Gast)
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Ich biete es dir auch an den zu brennen, dann hast du noch einen in 
Reserve.

Wie du siehst lohnen sich PIC's eigentlich nicht. Ein AVR funktioniert 
sogar mit einer Stromversorgung über einen 47k Vorwiderstand. Zwar nicht 
richtig aber immerhin.

Autor: Max (Gast)
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Hey ein PIC funktioniert sogar über einen 4,7Meg Ohm Vorwiderstand in 
der Stromversorgung. Zwar nicht richtig aber immerhin.

Autor: Oli PJ (Gast)
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Danke für die schnellen Antworten. Ich habe gehofft, es gäbe da noch so 
eine einfache Möglichkeit, so wie den Brenner0 von sprut.de

Habe nach einigem herumrennen doch noch jemanden gefunden, der einen 
PIC-Brenner hat und habe ihn programmieren lassen.

Trotzdem danke!

Autor: André Roth (andrer) Benutzerseite
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Oli:

in der tat stehe ich zZ vor dem gleichen problem, die lösung ist ein 
recht simpler und erstaunlich vielseitiger JDM2 Brenner... den ich mir 
die tage bauen will um mir dann ein icd2 zu basteln

guckst du hier:

http://www.instructables.com/id/EGE5OCBXEQEP286GSC/

und ja. ich finde das auch verdammt doof das man bei microchip so 
massive steine in den weg gelget bekommt wenn man mal mit dem thema 
anfangen möchte.

grüsse...

Autor: Master Snowman (snowman)
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ich habe mal so einen pic-brenner gesehen, der mit nur wenigen 
widerständen gebaut wurde... nur wo, das weiss ich leider nicht mehr, 
falls du aus der CH bist, kann ich ihn dir auch brennen (mit sofern du 
die portokosten übernimmst)

Autor: Master Snowman (snowman)
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ob man damit auch PIC18Fxxx brennen kann, weiss ich nicht: 
http://www.the-starbearer.de/Praxis/Microkontrolle...

Autor: Oli PJ (Gast)
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@ Master Snowman: Den Plan hatte ich schonmal irgendwo gesehen, aber 
damit kann man glaube ich nur 16XXX brennen, habe ich irgendwo gelesen.

@ André: Ja, an sowas in der Art hatte ich gedacht. Hab allerdings schon 
jemand gefunden, der mir den PIC gebrannt hat.
Wenn der Bootloader erstmal in den PIC gebrannt ist, dann ist der 
Brenner echt super. Man kann dann sogar ohne einen weiteren Brenner 
Firmware-Updates in den Steuer-PIC laden.

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
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Ist mir im Moment garnicht so bewusst gewesen, dass der Brenner 5 nicht 
den PIC 18F2550 brennen können soll.

Gerade noch mal bei sprut nachgeschaut: Mit einigen Änderungen (Vpp muß 
12V statt 13V betragen) soll der Brenner 5 wohl den 2550 brennen. Ich 
hatte mir auch schon überlegt mal den Brenner 8 zu bauen. Na mal sehen, 
bis jetzt komme ich mit dem 5er ja noch hin.

Sven

Autor: Gast (Gast)
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Wieso besorgst Du Dir nicht einfach einen ICD2 (siehe ebay), Microchip´s 
kostenloses MPLAB IDE und baust in Deine Schaltung eine RJ-12-Buchse 
ein?
Mit dieser Lösung kannst Du Deine Software prima debuggen und jederzeit 
ändern, ohne den Controller jemals wieder herausfummeln zu müssen.

Mit dem ICD2 hast Du übrigens Zugriff auf überaus viele Controller-Typen 
(was manchen Atmel-Freak die Tränen in die Augen schießen läßt), die 
zudem gut zu bekommen sind (auch in dieser Hinsicht sind Atmel-Anhänger 
nicht gerade verwöhnt).

Autor: Andreas K. (a-k)
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So genial ist der ICD2 nun auch nicht. Beispielsweise frage ich mich, 
weshalb das Teil, als Programmer genutzt, drauf besteht, die 
PGC/PGD-Leitungen aktiv auf Masse zu ziehen. Auch wenn's grad überhaupt 
nichts zu programmieren gibt. Logischerweise blockiert das permanent 
diese beiden Pins. Nötig wäre das nicht, der könnte sie genausogut 
freigeben.

Wenn ein anderer Programmer sich diesbezüglich besser verhält, so hätte 
das durchaus seinen Charme.

Autor: Gast (Gast)
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> So genial ist der ICD2 nun auch nicht. Beispielsweise frage ich mich,
> weshalb das Teil, als Programmer genutzt, drauf besteht, die
> PGC/PGD-Leitungen aktiv auf Masse zu ziehen. Auch wenn's grad überhaupt
> nichts zu programmieren gibt. Logischerweise blockiert das permanent
> diese beiden Pins. Nötig wäre das nicht, der könnte sie genausogut
> freigeben.

So wirklich verstehe ich Dein Problem nicht.

Im Programm-Modus steht der Controller nach dem Programmieren im Reset. 
Erst mit ziehen des RJ-12-Steckers läuft er los. Damit sind auch die 
Portleitungen an PGC und PGD wieder voll nutzbar.

Im Debug-Modus werden diese Leitungen zur Controller-Steuerung benutzt 
und sind für das eigene Programm nicht zu verwenden. Oder wie sollte 
sonst der PC/ICD2 im Betrieb mit dem Controller sprechen? - Also gibt es 
auch hier kein Problem.

Eine Lösung könnten bestenfalls zusätzliche ICD2-Leitungen sein. Dafür 
gibt es aber (fast immer) größere Controller.

Autor: Severino R. (severino)
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Andreas Kaiser wrote:
> So genial ist der ICD2 nun auch nicht. Beispielsweise frage ich mich,
> weshalb das Teil, als Programmer genutzt, drauf besteht, die
> PGC/PGD-Leitungen aktiv auf Masse zu ziehen. Auch wenn's grad überhaupt
> nichts zu programmieren gibt. Logischerweise blockiert das permanent
> diese beiden Pins. Nötig wäre das nicht, der könnte sie genausogut
> freigeben.
>
> Wenn ein anderer Programmer sich diesbezüglich besser verhält, so hätte
> das durchaus seinen Charme.

Naja, so tragisch ist das ja wohl nicht, oder. So ein RJ12 Stecker ist 
schnell ausgesteckt, wenn die beiden Leitungen wirklich benützt werden.
Und nach dem Programmieren wird der Programmer ja nicht mehr an der 
Schaltung benützt, ausser man will immer wieder eine neue Version 
runterladen, aber dann ist es sinnvoller, den ICD2 als Debugger zu 
verwenden.
Ohnehin ist es sinnvoll, die beiden Pins nach Möglichkeit nicht zu 
verwenden, so dass sie für Debug-Zwecke frei bleiben.

Das Teil ist also wirklich genial. Vor allem können damit auch alle 
Fuses zurückgesetzt werden, was z.B. in der AVR-Welt teilweise nur mit 
bestimmten Programmern gehen soll.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Gast wrote:

> Im Programm-Modus steht der Controller nach dem Programmieren im Reset.
> Erst mit ziehen des RJ-12-Steckers läuft er los. Damit sind auch die
> Portleitungen an PGC und PGD wieder voll nutzbar.

Jo. So ist das offenbar gedacht, ist mir auch klar. Und für jene 
AltPICler, die gewohnt waren, statt des ISPs immer den ganzen Prozessor 
zu stöpseln, ist das sicher ein gewaltiger Fortschritt.

Nur bin ich da etwas AVR-verwöhnt und will nicht dauernd Stecker raus 
und reinstöpseln. Schon garnicht, wenn's eigentlich nicht nötig ist. Aus 
dem Reset immerhin entlässt ihn der ICD2 auch selber, und für PGC/PCD 
hat der ICD2 als Treiber '125 Gates drin, deren Enable er genausogut 
freigeben könnte.

Ich bin aber auch nicht der erste, der deshalb einen ICD2-Klon um eine 
eigene ISP-Steckerkonvention mit Muxer bereichert hat, der die PGM-Pins 
des Controllers zwischen Programmer und Anwendung umschaltet. Bin ich 
mittlerweise anderswo (Mikroelektronika) auch schon begegnet.

> Im Debug-Modus werden diese Leitungen zur Controller-Steuerung benutzt
> und sind für das eigene Programm nicht zu verwenden.

Klar, da geht's nicht anders. Aber ich schrieb ja ausdrücklich vom 
Programmer Mode.

> Eine Lösung könnten bestenfalls zusätzliche ICD2-Leitungen sein. Dafür
> gibt es aber (fast immer) größere Controller.

Will aber keine grösseren im Endprodukt ;-). Für's Debugging habe ich 
mit dieser Strategie aber kein Problem.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Severino R. wrote:

> runterladen, aber dann ist es sinnvoller, den ICD2 als Debugger zu
> verwenden.

Wieso? Den Debugger brauche ich meist grad so lang, bis 
Konsol-Textausgabe funktioniert.

Sinnvoller scheint mir eher ein Bootloader.

> Ohnehin ist es sinnvoll, die beiden Pins nach Möglichkeit nicht zu
> verwenden, so dass sie für Debug-Zwecke frei bleiben.

Jo. Mach das mal beim dsPIC30F4012. Da liegt CAN drauf. Und SPI. Und 
I2C.

Autor: Gast (Gast)
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> Ich bin aber auch nicht der erste, der deshalb einen ICD2-Klon um eine
> eigene ISP-Steckerkonvention mit Muxer bereichert hat, der die PGM-Pins
> des Controllers zwischen Programmer und Anwendung umschaltet. Bin ich
> mittlerweise anderswo (Mikroelektronika) auch schon begegnet.

Der Vorteil der Steckerlösung ist, dass an meiner Zeilhardware nichts 
hängt, was Probleme bereiten könnte (Störeinkopplungen, 
Potentialverschleppungen ...). Die Schalter-Lösung erzeugt bei mir ein 
sehr ungutes Gefühl.

Auch erleichtert es bei gleichzeitigem Einsatz mehrere PICs an mehreren 
ISPs den Überblick.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Gast wrote:

> Der Vorteil der Steckerlösung ist, dass an meiner Zeilhardware nichts
> hängt, was Probleme bereiten könnte (Störeinkopplungen,
> Potentialverschleppungen ...). Die Schalter-Lösung erzeugt bei mir ein
> sehr ungutes Gefühl.

Ist ja auch keine Dauerlösung, ohne Programmer im ISP-Anschluss wird das 
durch Jumper im ISP-Stecker erledigt (ebenso bei MikroE), wodurch sich 
diese Probleme bei vernünftiger Plazierung des Steckers in Grenzen 
halten.

Ist übrigens eine Original-Microchip-Lösung ;-). Naja fast. Deren PIC30 
Demoboard macht das ähnlich - nur ist's da der Philosophie "Handbetrieb 
ist besser" folgend ein manueller Umschalter.

Autor: Severino R. (severino)
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>> Ohnehin ist es sinnvoll, die beiden Pins nach Möglichkeit nicht zu
>> verwenden, so dass sie für Debug-Zwecke frei bleiben.
>
> Jo. Mach das mal beim dsPIC30F4012. Da liegt CAN drauf. Und SPI. Und
> I2C.

Du kannst bei die beiden ICD-Leitungen an vier (4) verschiedenen 
Pin-Paaren alternativ konfigurieren, so dass sie wohl doch nicht dort 
liegen, wo Du die eingentlichen Pin-Funktionen brauchst.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Severino R. wrote:

> Du kannst bei die beiden ICD-Leitungen an vier (4) verschiedenen
> Pin-Paaren alternativ konfigurieren, so dass sie wohl doch nicht dort
> liegen, wo Du die eingentlichen Pin-Funktionen brauchst.

Im Debug-Modus ja, im Programmier-Modus m.W. nicht. Bei den PIC24/33 
scheint sich das netterweise geändert zu haben, nur gibt's da 
dummerweise keinen 28pin-Zwerg mit CAN.

Kriege ich den Controller denn so dessiert, dass er völlig ohne Zugriff 
auf die Programmier-Pins nur über die Debug-Pins ansprechbar ist? Ich 
hatte das auch mal versucht, war aber gescheitert.

Autor: jetfreak (Gast)
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Hallo,
habe das selbe Problem. Kann nicht mal mit meinem PICSTART Plus diesen 
18F2550 brennen.
Wollte mir dann auch den Brenner8 nachbauen mit dem selben Ergebnis das 
ich wieder den Programmierten Pic18F2550 brauche. Also gehts nur mit 
Brenner5 von sprut der dann erst noch modifiziert werden muß. Kann mir 
da jemand aushelfen und mir den Pic brennen?

Autor: Sergey (Gast)
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> Kann nicht mal mit meinem PICSTART Plus diesen 18F2550 brennen.

Der PICSTART Plus kann den 18F2550 prommen, allerdings nur, wenn du das 
"PUM" Flash Upgrade eingebaut hast oder einen PICSTART Plus hast, der 
das bereits werksseitig hat.
Mein PICSTART Plus ist R4, also eine ganz alte Revision...

Ich habe selbst auch einen "Brenner8P" gebaut und den 18F2550 damit 
geprommt.

Autor: Mr_Sing1989 (Gast)
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Hi,
ich hab mir auch den Brenner 8P von sprut nachgebaut und habe nun das 
selbe Problem wie der Threat eröffner und zwar das, dass ich den 
Steuer-PIC für den Brenner erst einmal brennen muss :(. Jetzt wollte ich 
fragen, ob einer von euch vielleicht so net wäre und mir einen 
PIC18F2550 SP flashen könnte????

Autor: Dieter Werner (dds5)
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Kein Problem, kostet Dich halt 2 mal Versand (Hin- und Rückweg).
Bitte Kontakt per PN, dazu muss man sich aber anmelden.

Autor: Benjamin (Gast)
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Hallo liebe mikrocontroller.net-Community,

ich habe das gleiche Problem wir der Thread-Starter und würde mich sehr 
freuen, wenn sich jemand dazu bereit erklären würde, meinen PIC18F2550 
zu brennen.

Vielen Dank im Voraus, sorry für das pushen des Beitrags und liebe 
Grüße,

Benjamin

Autor: Chris K. (chris_k)
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Kannst mir deinen Pic schicken, dann mach ich das. Wenn du es eilig 
hast, hab ich auch noch einen 2550 hier, den ich dir parallel schicken 
kann. (Also so dass ich nachher deinen behalte und du bekommst meinen, 
mit deiner Datei programmiert^^)

Dazu musst du dich nur anmelden, dann können wir das per PN klären.

Autor: usuru (Gast)
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