Beschaltung des Atmega32

Gast #685166
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Hallo,

habe mal eine Frage zur Eingangsbeschaltung eines Atmega32. Es gibt ja 
zwei Verfahren einmal Pull-Down oder Pull-up. Welches ist sinnvoller und 
warum?
Muss ich vor einen Eingang zB. PB1 zusätzlich einen Widerstand setzen 
oder kann ich direkt mit einen Spannungspegel von 5V an den Eingang 
gehen?

Desweiteren wollte ich am Ausgang einen Treiberbaustein verwenden. Muss 
ich dort einen Widerstand einplanen oder fünktioniert dies auch ohne?

Gruß
Tom
Gast #685167
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Das kommt immer drauf an was man genau anhaengt. Am Eingang sowohl am 
ausgang. Die meistn ins haben ein internes Pullup. Das wirkt allerdings 
erst nach der Programmierung, und nach dem Reset. Nun kommt es drauf an 
was dran hangt. Geht da schon was kaputt wenn noch nichts definiert ist 
?
Gast #685170
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Am Eingang hängt nur ein externer Widerstand und ein Taster. Die sind je 
nach Verfahren (Pull-Up,Pull-Down) verschaltet. Hinter dem 
Treiberbaustein soll die SPule eines Relais angeschlossen werden. Also 
keine zu große Last!!!
Gast #685180
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Fuer einen Taster kann man den internen pullup nehmen. Beim 
Treiberbaustein kommt es drauf an, ob das zB ein opencollector 
Transistor an der Basis ist. Dann brauchts einen Seriewiderstand. Oder 
einen CMOS Treiber, dann allenfalls ein pulldown.
Gast #685440
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Hi

>habe mal eine Frage zur Eingangsbeschaltung eines Atmega32. Es gibt ja
>zwei Verfahren einmal Pull-Down oder Pull-up. Welches ist sinnvoller und
>warum?

Ist im Prinzip egal. Nur die Software muss passen.

>Muss ich vor einen Eingang zB. PB1 zusätzlich einen Widerstand setzen
>oder kann ich direkt mit einen Spannungspegel von 5V an den Eingang
>gehen?

Du kannst mit einem Pegel <=VCC und >=GND an die direkt Eingangspins 
gehen. Falls mit anderen Pegeln oder Störungen zu rechnen ist, sollte 
ein Reihenwiderstand vorgesehen werden. Dann auf jeden Fall externer 
PullUp/Down vor dem Widerstand.

@Peter: Das Tutorial hört leider an der Stelle auf, an der die Probleme 
losgehen. Z.B. Last am Relais.

MfG Spess

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