2313 mit Quarzoszi betreiben?

Gast #53667
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Hallo Leute, ich habe leider bis auf weiteres nur die 4mhz-varianten als
quarzoszi - und keinen normalen quarz.
an den oszi kommen einmal vcc und gnd, einmal ist ein pin nicht belegt
und der 4te und letzte pin gehen an xtal1, richtig?
geht das auch mit dem 2313? gibts da fuses die ich umstellen muß? in
der anleitung hab ich nichts gefunden, auch bringen die brennprogramme
kein solches fuse-bit zum vorschein, scheint also nicht zu gehen oder
was meint ihr?

Gruß Mike
Gast #53668
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da der 2313 keinen internen Osz hat, brauchst du auch keine Fuses
umstellen (die gibts natürlich auch gar nicht). Takt an XTAL1, fertig.
XTAL2 bleibt frei.
Ich weiss allerdings nicht, warum du einen Klötzchen-Oszillator
verwenden willst, grösser, teurer, braucht mehr Strom, EMV-Seuche...
Ein einfacher Quarz oder Keramikresonator ist eigentlich die bessere
Wahl.
Gast #53669
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das mit dem verwenden ist ganz einfach: einfach mal was falsches
bestellt und dann erst nach dem rückgaberecht festgestellt, daß es was
anderes als das gedachte ist....bin halt noch anfänger
Gast #53675
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Auch mit den "falschen" Kondensatoren am Quarz bekommt eine Abweichung
der Frequenz. Bei 4MHz-Quarz dürfte das aber keinen so großen
Unterschied ausmachen - wurde hier schon mal geschrieben.

Ich weiss immer noch nicht was für einen 4MHz Quarz richtiger ist, 22pF
oder 27pf. Gibt es dafür eigentlich keine rechnerische Grundlage?
...wobei ich mir auch nicht sicher bin ob bei 4MHz schon
Hochfrequenzeffekte bei den Leitungen und Lötstellen Fehler
verursachen.

Wo fängt HF eigentlich an? 10MHz? 100MHz?

Ich persönlich denke, dass es keinen irrsinnig großen Unterschied macht
ob 4MHz Oszi oder Quarz...

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