[S] Transistor mit konstantem hFe bis mehr als 1MHz

Gast #690737
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Hi

Ich bin auf der Suche nach eine Transistor der folgende Eigenschaften 
hat.
+ Vce sollte mindestens 50V sein.
+ Ic sollte mindestens 100mA sein.
+ Er sollte eine Leistung von 4.8W schaffen können(wenn möglich)
+ NPN-Typ
+ geringe Verstärkung
  jedoch
+ Wichtig: Die Verstärkung hfe sollte bei 1MHz auch noch die selbe sein 
wie bei Frequenzen kleiner als 1MHz( geringfüge kann sie schon 
abweichen, jedoch solllte sie sich nicht gerade halbiere ;-))

Das Problem an der Sache ist, dass der Transistor linear betrieben wird. 
Das heisst, ich muss davon ausgehen können, dass die Bedinung Ic = hfe * 
Ib sowohl bei 10kHz als auch bei 1MHz, für hfe und Ib in beiden fällen 
natürlich gleich, erfüllt ist.

Wisst ihr da vl einen Typen den ich dafür eventuell gebrauchen könnte?
Es würd vl auch gehen, dass ich sage, dass das ganze nur mehr bei 750kHz 
erfüllt sein muss... jedoch, je näher ich an die 1MHz Marke ran komme 
desto besser ists.

Kann ich dazu auch eventuell "fast-switching-Transistoren" benutzen? 
(das Eingangsignal ist jedoch Sinusförmig.

Ich hoffe ihr habt da für mich ein paar Typen... denn die suche bei den 
ganzen Herstellern ist fast so wie die suche nach der Nadel im 
Heuhaufen.

mfg Schoasch
Gast #690844
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Naja.. im Grunde gebe ich auf der Basis einen Strom vor und dieser soll 
über den Faktor hFe auf der Kollekterseite fliessen.

Stromgegenkopplung wird wohl nicht gehen. Ich hab am Ausgang eine 
Induktive Last, dadurch komm ich bei 1MHz schon ziemlich an die Grenze 
mit der verfügbaren Spannung. Also wenn ich beim Emitter noch einen 
Widerstand einfügen würd, kämme ich nicht auf meinen gewünschten 
Strom... und die Spannung erhöhen will ich nicht, da ich schon bei 48V 
bin.
Gast #690855
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Aha. eine stromquelle. Dann mach eine Stromquelle. Fet oder NPN, mit 
emitterwiderstand, reap Sourcewiderstand. Dann einen OpAm Gate, resp 
Basis und eine Spannung vorgeben. Schaltung 001 eines jeden Buches. Ein 
MHz ist gut machbar.
Gast #690862
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So.. wie ich aber gerade nachgelesen habe, ist die Verstärkung bei 
Stromgegenkopplung abhängig von RC. Da das aber bei mir Variabel ist... 
kann ich das also nicht verwenden.

Also bleibt die Spannungsgegenkopllung übrig. Nur wie dimensioniere ich 
diese dann? Laut Tietze/SChenk wär die Formel dazu 
A=-(Gegenkoppelwiderstand/Basiswiderstand). Nur mit welchem 
Basiswiderstand muss ich rechnen? Ich hab ja eigentlich einen 
Stromquelle an der Basis.

hm...

mfg Schoasch

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