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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik MSP430 AD-Eingang


Autor: Klaus (Gast)
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Auszug aus meinem Programm

// setup ADC
ADC10CTL1 = INCH_4+SHS_1;         // INCH_x = Eingangspin ADC
                                      // Timer_A.OUTx (Trigger)
ADC10AE |= BIT4;                  // ADC10 option select


Hab mir mal die Zusammenhänge rausgeschrieben

Binär  Synonym  Bezeichnung  MSP430  Pin  Belegung
0000  INCH_0  A0  P2.0  8  Taster S2
0001  INCH_1  A1  P2.1  9  Taster S3
0010  INCH_2  A2  P2.2  10  Taster S4
0011  INCH_3  A3  P2.3  19  Ansteuerung des 
Analogen-Drehspul-Anzeigeninstruments DSA1
0100  INCH_4  A4  P2.4  20  Ansteuerung des Lautsprechers LAU1
0101  INCH_5  A5  P3.0  11  Ansteuerung der RS-Leitung des LC-Displays
0110  INCH_6  A6  P3.6  17  Potentiometer 2 (R37)
0111  INCH_7  A7  P3.7  18  Potentiometer 1 (R39)

P2.0 / P2.1 / P2.2 / P2.3 nutz ich schon für andere Sachen
Bleibt mir noch P2.4 / P 3.0 / P3.6 / P3.7

Bisher habe ich mein Programm immer mit den beiden Potis getestet.
Nun möchte ich eine externe Quelle anschliessen.

Ich habe zur Kontrolle erstmal ein Oszi rangehangen.

Nun habe ich beispielsweise P2.4 als AD-Eingang gewählt.
Mit dem Oszi messe ich a P2.4 allerdings 1 Volt DC.
An P3.0 messe ich auch 1 Volt DC.
P3.6 und P3.7 (Potis) messe ich am Eingang 0 Volt.

Da hab ich wohl was übersehen.
Was gibt es zu beachten beim Verwenden der AD-Eingänge?

Gruß
Klaus

Autor: Stefan (Gast)
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Deine Eingänge (P2.4 und P3.0) floaten, da kannst Du alles mögliche 
messen!
Dein bisherigen Eingänge sind über's Poti an GND angeschlossen, deshalb 
0V

Autor: Klaus (Gast)
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Danke für die Antwort, aber was bedeutet. Eingänge floaten?

Autor: Stefan (Gast)
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Die Eingänge hängen hochohmig in der 'Luft'.
Über irgendwelche internen und/oder parasitäre Widerstände stellt sich 
dann eine 'zufällige' Spannung ein.
Verbinde Deinen Eingang mal z.B. mit 10k nach GND und Du wirst auch dort 
0V messen.

Autor: Klaus (Gast)
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Ok, verstehe.

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