Ferrit um USB Leitung

Gast #696044
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> ... nur das ein drumgeclipster Ferritkern kein Mantelstromfilter ist.

Oh doch das ist es. Beim Mantelstromfilter geht es doch darum 
Gleichtaktstörungen auf den Leitungen zu verringern. Ob das nun durch 
zwei gekoppelte, eingeschleifte Induktivitäten (Übertrager, 
stromkompensierte Drossel, Neutralisierungstransformator) geschieht oder 
die Kopplung zwischen Hin- und Rückleiter durch einen magnetisch 
leitfähigen "aufgeclipsten" Ferrit hergestellt wird ist völlig egal. Der 
einzige Unterschied ist der wirksame Frequenzbereich, aber das 
Funktionsprinzip ist bei allen gleich.
#696045
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ARM-Fan wrote:
> Führt zumindest so weit, dass mein EPSON-Flachbettscanner
> NUR mit dem mitgelieferten (mit Ferriten ausgestatteten Kabel)
> funktioniert.
Einige bauen die für die EMV-Tests benötigten Filter ins Gerät ein, 
andere clipsen so lange Ferrite auf die Kabel, bis es hinhaut. Ein Gerät 
ohne Ferrite erscheint mir stets "vertrauenswürdiger".
Gast #726338
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Entschuldigung, aber wegen "Ein Gerät ohne Ferrite erscheint mir stets 
"vertrauenswürdiger". muss ich doch mal sagen, das mir Autos ohne 
Bremsen auch immer schon "sicherer" erschienen, denn sie haben es ja 
dann nicht nötig zu bremsen.

Bremser
#726445
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Bremser wrote:
> Entschuldigung, aber wegen "Ein Gerät ohne Ferrite erscheint mir stets
> "vertrauenswürdiger". muss ich doch mal sagen, das mir Autos ohne
> Bremsen auch immer schon "sicherer" erschienen, denn sie haben es ja
> dann nicht nötig zu bremsen.


Hier ging es aber darum, ob die Bremsen schon eingebaut sind oder der 
Beifahrer nen Wurfanker aus dem Fenster schmeißen muß.

Ich finde eingebaute (EMV-)Bremsen auch besser.


Peter
Gast #726476
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Niemand verbaut freiwillig Ferritkerne auf USB-Leitungen. Es ist eher 
ein Armutszeugnis für den Entwickler des Geräts. Somit stellen Geräte 
ohne Ferrit die hochwertigeren Geräte dar.

Ich setze dabei voraus, dass beide Hersteller entsprechende Messungen 
durchgeführt haben und nicht nach dem Motto verfahren, schaden kann's 
nicht.
Gast #726479
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>>Niemand verbaut freiwillig Ferritkerne auf USB-Leitungen. Es ist eher
>>ein Armutszeugnis für den Entwickler des Geräts. Somit stellen Geräte
>>ohne Ferrit die hochwertigeren Geräte dar.

>>Ich setze dabei voraus, dass beide Hersteller entsprechende Messungen
>>durchgeführt haben und nicht nach dem Motto verfahren, schaden kann's
>>nicht.

Ich glaube schon dass manche so Verfahren. Jeder weiß die Elektronik ist 
ein heikles Thema.

Lieber ein Ferrit mehr, als eine Rückholaktion weil unter gewissen 
Umständen die Geräte ausfallen oder sonst irgendwas passiert.

schöne Grüße
Gast #726491
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>>By the way, hat sich jemals jemand die Ferrite auf seine Audiokabel
>>geklippst, die beim Hifi-Gerät dabei waren? Und warum nicht? Eben.

Das sind aber 2 Welten...
Ein Audiokabel ist ja auch analog und nicht digital, was vl 
Störgeräusche oder Verzerrungen verursachen würde.

schöne Grüße
Gast #727440
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Hm, da könntest Du recht haben, bin mir unsicher, da sollte man die 
Anleitung bemühen, ob man die Teile montieren muss oder kann, sogar 
dafür bin ich zu faul, mag eben mal jemand aufstehen? :-)
Gast #4978889
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Hallo guten Tag,ich habe eine Graviermaschine.Die Daten gehen über
ein USB Kabel, aber jede halbe Stunde erschein ein Fester mit dem 
Hinweis
( Komunikationsverlust mit CPU ) ist das Kabel ohne Ferritkernen 
Schuldig? Danke.
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