Gast
#700429
Tach auch!!! Kennt jemand ein Ingenieurbüro, bei dem man die Umsetzung einer IEC-Bus-Schnittstelle für ein Netzgeraet (Programmierung via SCPI-Befehlssatz) in Auftrag geben kann? Gruss, Bernd
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Immer wieder IEC-Bus
Gast
#700429
Tach auch!!! Kennt jemand ein Ingenieurbüro, bei dem man die Umsetzung einer IEC-Bus-Schnittstelle für ein Netzgeraet (Programmierung via SCPI-Befehlssatz) in Auftrag geben kann? Gruss, Bernd
Gast
#700435
Hi Bernd, bei mir! Gruß Olaf PS: Hast Du mehr Informationen? @ Bernd das Brot (Gast) >Kennt jemand ein Ingenieurbüro, bei dem man die Umsetzung einer >IEC-Bus-Schnittstelle für ein Netzgeraet (Programmierung via >SCPI-Befehlssatz) in Auftrag geben kann? Was willst du mit dem uralten Schrott? Die Stecker und Kabel sind RIESIG und schweineteuer. Was ich noch akzeptieren würde wäre RS232 bzw. sinnvoller USB mit virtuellem COM-Port. SCPI ist ja nur ASCII Geklimper. MFG Falk
Gast
#944329
..uralt ja - aber in der Industrie immer noch Stand der Technik, weil es eben funktioniert und sich bewährt hat.. ;-) USB hab ich in der Industrie bei professionellen Prüfplätzen (ausser für Debug- und Service-Anschlüsse) noch nie gesehen..
Gast
#944540
@GPIB (Gast) Guten Morgen. Gut geschlafen? :-) Wenn wir schon bei dem wichtigen Thema sind: Commodore hatte seinerzeit für Floppylaufwerke einen seriellen IEC-Bus "definiert". Vielleicht wäre das Protokoll heutzutage mit neuer µP-Technik sogar noch brauchbar. Es arbeitet mit Handshake und Adressierung der Geräte und brauchte dafür - glaube ich - drei Steuersignale.
Gast
#945610
Vergiss das Commodore-Protokoll... 300-500 Byte/Sekunde, schlecht definiert und Bitbanging pur. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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