Analog zum DCF77

Gast #700560
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Hallo!
ich wollte gerne ein DCF77 an meinen atmega16 naschliesen.
aber der Modul von Conrad ist für als Studenten etwas teuer.
Habe aus meinem Funkwecker den Modul ausgebaut, der für den Empfang 
zuständig ist.
Auf der Platine steht nur "PC901-2  REV 1" drauf.
es gehen noch 4 drähte zur Platine von dem Wecker.
P T G und V.
ich finde aber leider nun kein datenblatt zu diesem Empfänger.
wie soll man in diesem Fall vorgehen?
Danke!
MfG Alexander
Gast #700568
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@mfg Marcel
achsooooo :))
ist das doch der übliche DCF77 empfänder, oder nichit?
Also es gibt ganz viele Beispiele für Atmega8 und DCF77.
muss ich noch was ändern, oder kann ich das schon so anschliessen?
danke
Gast #700571
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Hallo

kann sein das du das signal noch verstäken musst kann es dir aber nicht 
100% sagen da ich habe es von der Zeit her noch nicht geschafft mein 
ausgebautes Teil mal anzuschließen.
alles weitere musst du suchen oder andere müssen dir Helfen.

Mfg Marcel
Gast #701008
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Ich habe jetzt alles angeschlossen.
statt 3V (im Wecker waren 2x1,5 Batt.) habe ich eine Z-diode mit 2,7V 
genommen.
Das programm läuft, aber die Zeit ist nicht da.
Wie kann ich testen, ob der DCF77 überhaupt irgendwelche signale 
liefert?
danke
#701042
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Alex wrote:

> Wie kann ich testen, ob der DCF77 überhaupt irgendwelche signale
> liefert?

Das Modul vom µC abkoppeln und mit einem Oszi mal nachsehen
ob am Datenausgang vom Modul Pulse rauskommen. Wenn du kein Oszi
hast kannst du auch versuchsweise mal eine Led dranhängen.
Jede Sekunde muss ein Pulse daherkommen. Je nachdem ob das eine
logische 0 oder eine 1 sein soll, ist der Puls 100 ms bzw. 200 ms
lang. Die Pulse sind mit freiem Auge gut zu sehen.
Gast #701047
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Nimm einfach mal nur das Modul, versorge es mit einer Batterie und eine 
LED (+Vorwiderstand) an den DCF Anschluss.
Die sollte dann im Sekundentakt blinken wenn der Empfang da ist.
Wurde aber auch schon in einigen Beiträgen erwähnt.

Ansonsten sind 2,7V eigentlich ok, evt nach Kondensator parallel.
#701098
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@ Alex (Gast)

>12k dran.
>schaltet nicht. :(

Viel zu klein! Ich hatte mal ein Modul von Reichelt, das war selbst mit 
den internen Pull-Ups vom AVR überlastet (~30k)!

>bleibt immer auf 3V.
>Der modul hat gestern im Wecker funktioniert

Nimm mal 220k und hänge einen Inverter oder Transistor dran. Auf keine 
Fall direkt ein LED.

MFG
Falk
Gast #701134
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>wenn meine 12k zu klein waren, dann ist der Collektor warscheinlich
>schon kaputt! :(

Bei 3V wären das dann 0,25mA. Unwarscheinlich, dass der Transistor damit 
schon durchbrennt.
Wie gesagt, versuch es mal mit Batterien/Akkus. Mein DCF-Modul aus einem 
Wecker hat übriegens einen "aktiven" Ausgang, d.h. es kann eine LED 
treiben.
Falls du einen Kopfhörer zur Verfügung hast: Schliesse mal deinen 12k 
Widerstand an den Out-Ausgang des Moduls an, an den Widerstand ein 
Spulenende des Kopfhörers, das andere Spulenende entweder an VCC oder 
GND. DU solltest dann in leiser Umgebung ein Knacken im Rhythmus des 
DCF-Signals hören.
Gast #701144
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>DU solltest dann in leiser Umgebung ein Knacken im Rhythmus des
>DCF-Signals hören.
wenn ich schon am Oszi nichts sehen kann...
ich habe immer noch nicht heraus bekommen wohin ich "P" schalten soll.
habe beides probiert. läuft nicht.
ist das sicher, dass er mit 3V läuft?
wenn nicht mit 3, sondert mit 1,5, dann ist er schon kaputt.
aber der Wecker hat mit 3V funktioniert.
Gast #701152
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>wenn ich schon am Oszi nichts sehen kann...

Das Oszi kann evtl. Störstrahlung aussenden.

>ich habe immer noch nicht heraus bekommen wohin ich "P" schalten soll.

Bei mir war der nicht explizit gekennzeichnet, haben ihn während des 
Betriebs im Wecker mit dem Multimeter ermittelt (VCC und GND war ja 
einfach) und habe ihn über einen 1k Widerstand an VCC geklemmt.

>wenn nicht mit 3, sondert mit 1,5, dann ist er schon kaputt.

Hast du den Wecker noch? Wenn ja, einfach mal nachmessen, kann mir aber 
nicht vorstellen, dass der Rest vom Wecker mit 3V und nur der Empfänger 
mit 1,5V läuft. Mir ist bisher noch keine Funkuhr untergekommen, die nur 
aus einer Batterie gespeist wird.
Gast #701161
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>also wenn ich einen Pull-down an GND  und "P" an Gnd Anschliesse, dann
>habe ich immer 3V.
>also immer einen high pegel

Habe ich dich jetzt richtig verstanden: Der T-Ausgang wird über einen 
12k Widerstand mit GND verbunden? Benutzt du zur Stromversorgung 
Batterien?
Gast #701185
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Beim Reichelt Modul war das Problem das der PON Eingang nicht beschaltet 
werden durfte, war schon auf dem Modul verdrahtet.
Egal ob ich PON auf GND oder Vcc gezogen habe, es ging nicht. Erst als 
der nicht angeschlossen war ging es...
Ansonsten einfach mal mit dem Wecker wo es ursprünglich drin war 
vergleichen, wie es auch schon vorgeschlagen wurde...
Gast #702753
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also ich habe ihn wieder eingebaut.
er läuft mit 3V.
PON ist beim Betrieb auf 0V.
am TCO habe ich mal Oszi angeschlossen. Bild im anhang.
Wenn ich TCO nicht anschliesse, kommen aus dem wecker 1,5V raus.
Das komische ist(war immer so), wenn ich den wecker einschalte, dann 
empfängt der DCF77 sofort Signale, aber die Zeit stellt er nicht ein. 
erst später, nach paar Stunden ist die richtige Zeit eingestellt.

eure Meinungen...

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