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Forum: PC Hard- und Software Windows Vista legal für unter 5 Euro ?


Autor: T. Schmidt (Gast)
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Autor: Marius Wensing (mw1987)
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Das ganze kannst du vergessen... Diese Anytime-Upgrade-DVDs kann man 
schon länger bei Microsoft für ein paar Euro kaufen.
Der Artikel ist auch ziemlich missverständlich geschrieben. Die DVD 
kostet keine 5 €... Aber dann hält man auch nur ein Stück Plastik in der 
Hand. Damit kannst du nichts anfangen, ohne einen Produkt-Key zu 
besitzen. Und den bekommt man mit Sicherheit nicht für unter 5 €...

MfG
Marius

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Zudem wäre es selbst um einen € schade, den  man für diese Schrottsystem 
zum Fenster raus schmeißt.

Wenn du Windows brauchst, besorge dir XP Pro.

Autor: Martin (Gast)
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Wnn du Schüler oder Student an einer Bildungseinrichtung bist die beim 
MSDNAA Programm mitmacht bekommst du es sogar umsonnst zur privaten 
Nutzung und unbegrenzten Zeit.

Autor: Martin (Gast)
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Man bekommt nicht nur Vista und XP auch andere MS Software ausser bei 
Serverlizenzen da wollense wissen wozu du die brauchst.

Stimmt uhu ich hatte Vista zwar nur ein paar Stunden mal drauf zum 
Testen aber mir gefällt XP auch besser 2K und XP ist das beste was die 
bis jetzt hinbekommen haben (nicht das Vista so ein Flop wie WIN ME wird 
;-) )

Autor: Gast (Gast)
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>aber mir gefällt XP auch besser

Hier geht es weniger ums Gefallen, sondern um Funktion. Und dass  Uhu 
Uhuhu (uhu) nicht gerade mit "Wissen" glänzt, ist bekannt. Er könnte ja 
mal erläutern, wie man bei den heutigen modernen Rechnern mit SATA und 
ohne Diskettenlaufwerk Windows XP installiert.

Autor: Gast (Gast)
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Und der Artikel ist Schrott. Wenn du ein Notebook mit Recovery-CD 
gekauft hast, dann ist diese Anytime-DVD interessant. Du kannst ja auch 
Windows vom Kumpel kopieren. Es nützt dir genauso wenig, wie diese 
Anytime-DVD, denn den Key benötigst du trotzdem noch.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Gast wrote:
>>aber mir gefällt XP auch besser
>
> Hier geht es weniger ums Gefallen, sondern um Funktion.

So ist es.

> Er könnte ja
> mal erläutern, wie man bei den heutigen modernen Rechnern mit SATA und
> ohne Diskettenlaufwerk Windows XP installiert.

Das Geht ganz einfach: Man braucht einen Rechner, der einen SATA-Adapter 
hat, eine SATA-Platte, und ein CD-Laufwerk. Letzteres wird üblicherweise 
an am IDE-Port angeschlossen, der auch in SATA-Rechnern vorhanden ist.

Dann installiert man XP. Ein Diskettenlaufwerk braucht man dazu nicht.

> Und dass  Uhu
> Uhuhu (uhu) nicht gerade mit "Wissen" glänzt, ist bekannt.

Ach ja? Wie wärs, wenn du dich erst mal an der eigenen Nase faßt?

Autor: *.* (Gast)
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Im BIOS für S-ATA die P-ATA-Emulation einstellen

Autor: Frank (Gast)
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>Das Geht ganz einfach: Man braucht einen Rechner, der einen SATA-Adapter
>hat, eine SATA-Platte, und ein CD-Laufwerk. Letzteres wird üblicherweise
>an am IDE-Port angeschlossen, der auch in SATA-Rechnern vorhanden ist.

Mein Board hat kein IDE-Anschluss. Wozu auch, hab ja ein SATA-CDROM. 
Dumm ist nur, wenn man aufgefordert wird, eine Treiberdiskette 
einzulegen.

Autor: pumpkin (Gast)
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Na wie schön, dass man von den CD's booten kann. Es sei denn man hat 
so'n Schrottrechner - aber Hauptsache ne fette "GraKa", wa?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Frank wrote:
> Dumm ist nur, wenn man aufgefordert wird, eine Treiberdiskette
> einzulegen.

Wann fragt er nach der Diskette? Treiberdiskette für was?

Autor: Steve (Gast)
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Mit dem Programm XP ISO BUilder (http://www.xp-iso-builder.de/) kann man 
sich eine XP-Setup-CD mit eingebautem SATA-Treiber bauen.
Der Nachteil: Man braucht erstmal ein funktionierendes Windows, um die 
CD zu erstellen.

Funzt super.
Ich habe mir so eine WinXP-CD für mein Notebook gebaut. Das Notebook 
wurde mit Vista ausgelifert, Windows XP konnte nicht installiert werden, 
da keine Festplatte gefunden wurde, da der Treiber für den 
SATA-Controller nicht dabei war.

Also habe ich mir eine neue Setup-CD gebaut.

Autor: Roland (Gast)
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Warum nehmt ihr nicht einfach Linux? Das funktioniert wenigstens. Bei 
mir schon seit 1993 im produktiven Einsatz

Autor: Gast (Gast)
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>Ich habe mir so eine WinXP-CD für mein Notebook gebaut. Das Notebook
>wurde mit Vista ausgelifert, Windows XP konnte nicht installiert werden,
>da keine Festplatte gefunden wurde, da der Treiber für den
>SATA-Controller nicht dabei war.

So ist es auch bei mir. Ich habe aber darauf geschaut, dass ich noch ein 
MB mit IDE-Stecker bekomme. So kann ich wenigstens eine alte Platte 
benutzen.

Das mit dem iso-builder ist eine gute Idee.

Ich habe aber derzeit ein Vista 64Ultimate laufen und in einer VM ein XP 
mit 2GB RAM, um noch die Entwicklungstools zu verwenden, die auf den 
Parallelport zugreifen.

Autor: Gast2 (Gast)
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"im produktivem Einsatz"

Schön für dich, es gibt aber auch Leute, die SPIELEN wollen! Zum 
Beispiel Sims, Need for Speed oder so!

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Wobei die Sims auch problemlos unter Linux laufen... duck-un-wech

Autor: Gast (Gast)
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>Schön für dich, es gibt aber auch Leute, die SPIELEN wollen! Zum


Und wieso braucht man dafuer immer das neueste M$?

Gast

Autor: Guest (Gast)
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>Und wieso braucht man dafuer immer das neueste M$?

Weil die meisten Jugendlichen absolut keine Computerkenntnisse besitzen 
und das eben kompensieren, indem sie sich das neueste Windows holen und 
die Feature-Liste aus der Computerbild auswendig lernen.

So viel müssen sie dabei garnicht mal lernen, zu der Liste von XP kam ja 
nur "Benutzer nerven", "Arbeiten unmöglich machen", "alles lizensieren 
und nichts zulassen" sowie "Hardware unnötig auslasten und interessante 
Funktionen deaktivieren" hinzu...

Autor: Jupp (Gast)
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>Und dass  Uhu Uhuhu (uhu) nicht gerade mit "Wissen" glänzt, ist bekannt.

Zumal Uhu als Klebstoff bekannt ist und schon Forennutzer wegen der Wahl 
ihres Spitznames abgemahnt wurden.

Autor: yalu (Gast)
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> Er könnte ja mal erläutern, wie man bei den heutigen modernen
> Rechnern mit SATA und ohne Diskettenlaufwerk Windows XP installiert.

Auch wenn's jetzt leicht ins Offtopic führt:

Gibt es mittlerweile eigentlich eine Möglichkeit, Windows auch ganz
ohne Disketten- und CD-Laufwerk zu installieren, also bspw. vom
USB-Stick, oder noch besser über Netzwerk?

Ich hatte in der Vergangenheit ein paar Fälle, wo ich mir so etwas
gewünscht hätte. Es ging dabei um Mini-PCs für Steuerungsaufgaben, die
in einem Gerät schwer zugänglich eingebaut waren. Die hatten zwar
einen internen IDE-Anschluss mit 2-mm-Pfostenstecker, mussten aber zum
Anschluss eines CD-Laufwerks erst umständlich ausgebaut werden,
außerdem brauchte man einen Adapter von 2-mm- auf 2,54-mm-Stecker, den
ich nicht hatte. Booten über USB wurde vom BIOS nicht unterstützt, und
ein loses CD-Laufwerk musste erst organisiert werden. So wurde aus dem
"mal-schnell-installieren" eine größere Aktion.

Die Rechner waren aber über PXE bzw. Etherboot bootfähig. Einen
Boot-/Installationsserver aufzusetzen, wäre zwar auch Arbeit gewesen,
die sich aber gelohnt hätte, da mehrere Rechner installiert werden
mussten und irgenwann sowieso eine Neuinstallation fällig wird.

Damals kam ich nach längerer Recherche zum Schluss, dass ich zum
Schraubendreher greifen musste. Unter

  http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;...

wird zwar ein "Remote Installation Service" (RIS) beschrieben, der
aber, wenn ich das richtig verstanden habe, eine vorformatierte
NTFS-Partition auf dem Zielrechner voraussetzt, die auf einem nackten
Rechner nicht vorhanden ist, und zudem nicht gleichzeitig als
Zielpartition für die Windows-Installation dienen kann. Also hätte man
die Festplatte zur Partitionierung ausbauen müssen und dadurch nichts
gewonnen. Außerdem unterstützt RIS nur PXE, aber nicht Etherboot.

Autor: Christian R. (supachris)
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Guest wrote:

> So viel müssen sie dabei garnicht mal lernen, zu der Liste von XP kam ja
> nur "Benutzer nerven", "Arbeiten unmöglich machen", "alles lizensieren
> und nichts zulassen" sowie "Hardware unnötig auslasten und interessante
> Funktionen deaktivieren" hinzu...

Dieser Meinung sind alle, die Vista nicht selbst benutzen. Erst mal 
benutzen und dann kann man immer noch meckern.

Auf meinem Rechner läuft Vista Business genauso schnell wie XP 
Professional. Ich kann damit genauso arbeiten wie mit XP, sogar besser, 
weil es gerade im Explorer schöne neue Funktionen gibt. Die Hardware ist 
nicht mehr ausgelastet, als bei XP, und ja, der RAM ist voll, aber das 
Speicherkonzept ist ja auch ein völlig anderes (SuperFetch, RAM als 
Cache). CPU-Belastung bei gleichen Aktionen gleich zu XP pro. 
Interessante Funktionen die deaktiviert sind? Hmm...ist es interessant, 
wenn Programme sich unbemerkt Admin-Rechte erschleichen dürfen? Ja, das 
ist jetzt deaktiviert. Schrecklich.
> "alles lizensieren und nichts zulassen"

Versteh ich nicht. Ja, Windows muss lizensiert werden, wie jede 
kommerzielle Software. Die Zwangsaktivierung gabs bei XP schon. Würde 
ich als Software-Hersteller genauso machen.

Autor: Jupp (Gast)
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>Auf meinem Rechner läuft Vista Business genauso schnell wie XP
>Professional.

Das bezweifle ich.

>Ja, Windows muss lizensiert werden, wie jede kommerzielle Software.
>Die Zwangsaktivierung gabs bei XP schon. Würde ich als
>Software-Hersteller genauso machen.

Full ACK!

Autor: Christian R. (supachris)
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Jupp wrote:
>>Auf meinem Rechner läuft Vista Business genauso schnell wie XP
>>Professional.
>
> Das bezweifle ich.

Hab mir extra die Mühe gemacht und folgendes vergleichen:

- HD Video anschauen (WMP)
- XVid Codierung mit AGK
- MP3-Kodierung mit EAC und Lame
- Fernsehen mit DVB-C TV-Karte (DVBViewer)
- Programme starten (Firefox, Thunderbird...)

War alles gleich schnell mit gleicher Prozessorlast (höchstens 1...2% 
Abweichung in der Prozessorlast). Gleiche Hardware, gleiche Software. 
Mit dem Unterschied das bei Vista sogar die Programme schneller starten, 
die man öfters nutzt, da sie ja durch das SuperFetch schon im RAM sind.

Das komplette Windows starten und herunterfahren dauert natürlich länger 
als bei XP, aber das mache ich höchstens 1x im Monat, wenn Windows 
Update das erfordert.

Autor: HP (Gast)
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Sagen wir mal so: Wenn man bei Vista nicht sämtlichen Schnickschnack
ausschaltet (dann sieht es auch optisch quasi aus wie XP), benötigt
man für Vista einen wesentlich leistungsfähigeren Computer als für
XP, um die gleiche Schnelligkeit zu erreichen. Nicht umsonst wird
für Vista 2 GB RAM empfohlen.

Mit NLite kann man SATA-Treiber auch ohne "funktionierendes" Windows
integrieren, es wird lediglich eine XP-CD benötigt und natürlich die
Treiber in entpackter Form, was bisweilen ein kleines Problem
darstellt, wenn es undokumentierte Kommandozeilenparameter braucht,
um dieses zu erreichen.

Vista kommt mir erstmal nicht ins Haus, höchstens zum Testen. XP war
am Anfang auch noch nicht ausgereift, jetzt ist es wirklich ein sehr
gutes, stabiles und bei korrekter Konfiguration auch ein relativ
sicheres Betriebssystem. Linux bleibt aber trotzdem die Numero Uno! :)

Und was die Aktivierung angeht...ich habe wirklich selten erlebt, dass
ein Hersteller so relaxed mit den Lizenzen umgeht wie Microsoft! Man
könnte problemlos sämtliche PCs im Haushalt aktivieren und auch von
alten PCs mit OEM-Lizenzen gelingt bisher so gut wie jeder Wechsel auf
einen anderen Computer ohne Probleme. Man muss sich schon ziemlich blöd
anstellen, um bei den Fragen während der Aktivierung abgelehnt zu 
werden.

Autor: Arc Net (arc)
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HP wrote:
> Sagen wir mal so: Wenn man bei Vista nicht sämtlichen Schnickschnack
> ausschaltet (dann sieht es auch optisch quasi aus wie XP), benötigt
> man für Vista einen wesentlich leistungsfähigeren Computer als für
> XP, um die gleiche Schnelligkeit zu erreichen. Nicht umsonst wird
> für Vista 2 GB RAM empfohlen.

Unter 2 GB braucht man auch bei XP oder Linux nicht anzufangen, wenn man 
ein paar "größere" Anwendungen parallel laufen lässt.
Wesentlich leistungsfähiger?
Der Arbeitsrechner hier hat aus Testgründen (da sich nicht alles mit 
einer VM  machen lässt), noch eine parallele XP-Pro-Installation. 
Geschwindingkeitsunterschied Vista <-> XP ist gleich null.
Das einzige was einem auf den Zeiger geht und den Eindruck eines trägen 
Systems hervorruft, sind die Animationen beim 
Öffnen/Schließen/Maximieren von Fenstern 
(Systemeigenschaften->Erweitert->Leistung->Visuelle Effekte->Animation 
beim Minimieren und Maximieren von Fenstern aus und der Spuk ist 
vorbei).

Autor: Jupp (Gast)
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>Unter 2 GB braucht man auch bei XP oder Linux nicht anzufangen, wenn man
>ein paar "größere" Anwendungen parallel laufen lässt.

Naja, bleibe bitte mal bei der Realität. Mein Rechner in der Firma hat 
512 MB und da läuft Matlab, CAD, EDA, Office... parallel.

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Meine Kiste hier hat 512 MB, ist drei Jahre alt und läuft mit einem 
provisorisch installierten
> Linux haku-laptop 2.6.22-14-generic
> #1 SMP Fri Feb 1 04:59:50 UTC 2008 i686 GNU/Linux

SuperFetch ist ne feine Sache, die es bei UNIX in Form des Sticky-Bits 
schon vor zehn Jahren gab. Mittlerweile hat man das sogar schon wieder 
agbeschafft, weils mehr Nach- als Vorteile gebracht hat, und genau dann 
führt M$ es wieder ein lach ...

Mal abgesehen davon läuft auf der Kiste hier auch
* Webserver
* MySQL-Datenbank
* Desktop (KDE4 mit ..ja-ich-bin-ein-Spielking.. 3D-gewurschtel, Office 
usw.

Und selbst wenn ich die Kiste auf 800MHz drossele, kann ich komfortabel 
arbeiten (ok, dann lässt die 3D-Graphik etwas nach, was aber auch an der 
uralt-Graka liegt).

Bis vor nem halben Jahr hat in meiner Schule ein Rechner mit 600MHz und 
256MB RAM insgesamt 60 Computer als Proxy-Cache versorgt, ohne dass man 
Verzögerungen bei der Auslieferung von Webseiten hat feststellen können. 
Nebenbei (da permanent im Internet) hat er denn noch die Schulhomepage 
gespiegelt.

Autor: Jupp (Gast)
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Und was hat das jetzt mit diesem Thread zu tun?

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