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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik AVR Studio 4


Autor: Boris (Gast)
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Kann mir jemand helfen:

ich versuche, ein Eingangssignal zu simulierne, was ich nachher
auswerten will. Aber das Einlesen er erzeugten .sti-Datei funzt net

Danke

Autor: Florian Pfanner (Gast)
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1. Mit was erzeugst du deine Simulationsdatei?
2. Ich verwende zum Simulieren entweder eine coff oder hex datei.
Versuch diese mal einzulesen.

Wenn ich dir weiterhelfen soll, dann bitte weiter infos.

Gruß, Florian

Autor: Henning (Gast)
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könnte ich mal soeine hex datei bekommen? bzw. mehr infos, wie man eine
simulationsdatei erzeugen kann.

Autor: Boris (Gast)
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@ Florian

Ich habe ein Programm geschrieben, das ein alternierende Signal an
einem Port ausgibt, in meinem Beispiel ein idel digitalisiertes
DMX-Signal bis zum 2. Datenframe. Dieses habe ich dann (unter Simulator
Options => Stimuli and logging) aufgezeichnet (ein .log-Datei wurde vom
Studio erzeugt). Da laut Help-Files die Stimuli-Dateien (*.sti) genau
so aufgebaut sind, wie die .log-Dateien habe ich die .log in .sti
umbenannt. In meinem Programm, mit dem ich dieses Signal auswerten will
habe ich dann diese .sti an den entsprechendem Port eingelesen (auch
die DDR entsprechendn auf lesen eingestellt) eingestellt. Ich habe dann
erwartet, dass ich nun entsprechend der .sti-Datei ein Signal an diesen
Eingangs-Pins anliegen habe, aber das ist leider nicht der Fall.

Zur .sti-Datei:
Man kann sich auch deine Stimulationsdatei selber schreiben:
die 9-stellige Dezimalzahl gibt den Takt an, ab dem eine Änderung des
anliegenden Signales erfolgt, die Zahl hinter dem Doppelpunkt gibt den
am Port leigenden Wert (in HEX) an. Z.B.:

000000018:01
000000338:00
000001746:01

Die letzte Zeile muss laut Help-File immer
999999999:FF

Wie erzeugst du diese coff oder hex -Dateien mit dem entsprechenden
Signalen? Und wie bindest du diese Dateien dann als Eingangssignal
ein?

Vielen Dank für Tipps

Boris

Autor: Florian Pfanner (Gast)
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Mit sowas hab ich mich noch nicht beschäftigt. Ich hab halt nur in C
mein Programm geschrieben und Compiliert. Der Compiler kann dann auch
einen Coff-Datei erzeugen. Diese dient legedlich dazu, dass du im
Simulator nicht die Assemblerbefehle siehst, sondern den C-Code. Wenn
ich irgendwelche Signale im Studio Simuliere, dann sezte ich die
PIN-Register von Hand. Komplexere sachen test ich dann aber in der
Zielhardware. Dort schreibe ich dann in Programmblöcke wo nicht
funktionieren irgendwelche ausgaben auf den UART. Damit kann ich dann
nachvollziehen was Funktioniert oder nicht Funktioniert. Mit so
'angeblich' tollen sachen wie in ICE hab ich noch keine Erfahrung
gesammelt (war mir bis jetzt zu teuer)

Gruß, Florian

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