mikrocontroller.net

Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik wieder mal ATMega8 und ISP


Autor: Ju (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gleich zu Beginn, ich bin in Lima, also hinter dem grossen Wasser im 
Westen und einem grossen Gebirge. Hier kann man nicht eben mal was bei 
einem Online-Anbieter bestellen und es morgen da haben.

Ich hab mir dann seitenweise Atmega Stoff  durchgelesen, und hab es 
geschafft einen Atmega8 zu erstehen. Letztendlich lande ich doch hier 
bei einem Hilferuf.
Da ich hier in Peru schon desöfteren IC's angedreht bekommen hab in 
denen nicht das drin war was draussen drauf stand, bin ich ein bisschen 
skeptisch.

Also auf dem Atmega steht ATMEGA8L-8PU.
Ich verwende den unter verschiedenen Seiten (zBsp.: Ponyprog) 
dargestellten AVR-ISP (den mit dem 74HC244, (selbstgebaut) und an den 
Ausgängen die an den Atmega gehen also MISO, MOSI, SCK, RST tut sich 
auch was wenn ich die Software sarte und lesen oder schreiben lasse.

jetzt das Problem: Ponyprog (Linux) avrdude (Linux) können womöglich den 
IC lesen aber nicht schreiben.
Bleiben wir mal bei Ponyprog
wenn ich den Atmega auslesen will kommt erst mal dieser Fehler (-24) 
klicke ich auf ignorieren beim Lesen liest das programm und zeigt mir 
dann alle Bytes EEPROM, Flash auf FF und alle fuses leer (nicht 
angekreuzt)
Klicke ich command->reset  ... sagt er mir device resetted (oder so)
Will ich was schreiben. bleibt der Balken bei 0% eine Weile stehen, rast 
dann auf 100%, ne weile nichts, dann der Verify und danach Write Error.

avrdude ziehmlich ähnlich. Beim Programmstart

xxx:~ # avrdude -pm8 -cstk200 -t -F

avrdude: AVR device not responding
avrdude: initialization failed, rc=-1
avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions

Reading | ################################################## | 100% 
0.00s

avrdude: Device signature = 0xffffff
avrdude: Yikes!  Invalid device signature.
avrdude: Expected signature for ATMEGA8 is 1E 93 07

avrdude> read eeprom
>>> read eeprom
0000  ff ff ff ff ff ff ff ff  ff ff ff ff ff ff ff ff 
|................|
0010  ff ff ff ff ff ff ff ff  ff ff ff ff ff ff ff ff 
|................|
0020  ff ff ff ff ff ff ff ff  ff ff ff ff ff ff ff ff 
|................|
0030  ff ff ff ff ff ff ff ff  ff ff ff ff ff ff ff ff 
|................|

avrdude> read flash
>>> read flash
0000  ff ff ff ff ff ff ff ff  ff ff ff ff ff ff ff ff 
|................|
0010  ff ff ff ff ff ff ff ff  ff ff ff ff ff ff ff ff 
|................|
0020  ff ff ff ff ff ff ff ff  ff ff ff ff ff ff ff ff 
|................|
0030  ff ff ff ff ff ff ff ff  ff ff ff ff ff ff ff ff 
|................|

avrdude> write eeprom 0 0 1 2 3 4
>>> write eeprom 0 0 1 2 3 4
avrdude (write): error writing 0x00 at 0x00000, rc=-6
avrdude (write): error writing 0x00 at 0x00000 cell=0xff
avrdude (write): error writing 0x01 at 0x00001, rc=-6
avrdude (write): error writing 0x01 at 0x00001 cell=0xff
avrdude (write): error writing 0x02 at 0x00002, rc=-6
avrdude (write): error writing 0x02 at 0x00002 cell=0xff
avrdude (write): error writing 0x03 at 0x00003, rc=-6
avrdude (write): error writing 0x03 at 0x00003 cell=0xff
avrdude (write): error writing 0x04 at 0x00004, rc=-6
avrdude (write): error writing 0x04 at 0x00004 cell=0xff

avrdude> write flash 0 0 1 2 3 4
>>> write flash 0 0 1 2 3 4
avrdude (write): error writing 0x00 at 0x00000 cell=0xff
avrdude (write): error writing 0x01 at 0x00001 cell=0xff
avrdude (write): error writing 0x02 at 0x00002 cell=0xff
avrdude (write): error writing 0x03 at 0x00003 cell=0xff
avrdude (write): error writing 0x04 at 0x00004 cell=0xff

avrdude>
avrdude> read lfuse
>>> read lfuse
0000  ff                                                |. 
|

avrdude> read hfuse
>>> read hfuse
0000  ff                                                |. 
|

avrdude> read lock
>>> read lock
0000  3f                                                |? 
|

avrdude> read calibration
>>> read calibration
0000  ff ff ff ff                                       |.... 
|

avrdude> read signature
>>> read signature
0000  ff ff ff                                          |... 
|

avrdude>

Any ideas?

Ich bin absolut blank, was AVR controller angeht, sind meine ersten 
Schritte, also nur heimlich lustig machen.

Gruss Ju

Autor: Lötlackl (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi nach Lima,

es kann sein, daß die Fuses, insbesondere die "CKSEL"-Fuses falsch 
gesetzt sind (passiert mir ständig). Abhilfe schafft man sich 
dergestalt, indem man 'nen externen Takt an Pin "OSC1" legt wobei die 
Taktfrequenz ziemlich unkritisch sein darf. Hab mal was von "1 - 10 MHz" 
gehört, von 3,57 - 8 MHz hab ich's schon selber erfolgreich 
durchexerziert.

mfg Lötlackl

Autor: Ju (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Takt an OSC1  ?? wie das?
nur an OSC1 oder zwischen OSC1 und OSC2?
Alle schaltungen die ich bis jetzt gesehen habe bauen einen Quartz mit 2 
kerkos zwischen OSC1 und OSC2, meinst Du das?

ich habe zwei Quartze da,  einen 4MHz und einen 32kHz (oder so) da.

Autor: Ju (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Anhängende Frage dazu.
Wo finde ich denn was geschriebenes über die ISP communication an 
MISO/MOSI/SCK und deren Pegel?

Beim Programmer hatte ich das Problem, dass die Parallelport-Pegel vom 
Notebook nicht gereicht haben um die 244 Ausgänge hoch zu bringen wenn 
ich das ganze mit 5V betrieben habe. Also läuft die ganze Geschichte 
jetzt mit 3V.
Und wie lange müssen die Pegel stehen bleiben.

Autor: Lötlackl (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,

>> Takt an OSC1  ?? wie das?
>> nur an OSC1 oder zwischen OSC1 und OSC2?
>> Alle schaltungen die ich bis jetzt gesehen habe bauen einen Quartz mit 2
>> kerkos zwischen OSC1 und OSC2, meinst Du das?

nein, ich meinte 'nen Quarzoszillator, also entweder die viereckigen 
Blechdinger oder einen auf die Schnelle mit 'nem TTL-Gatter aufgebautem.
Nimm den 4MHz-Quarz.

>> Anhängende Frage dazu.
>> Wo finde ich denn was geschriebenes über die ISP communication an
>> MISO/MOSI/SCK und deren Pegel?

Öhm, im Datenblatt, glaube ich.

>> Beim Programmer hatte ich das Problem, dass die Parallelport-Pegel vom
>> Notebook nicht gereicht haben um die 244 Ausgänge hoch zu bringen wenn
>> ich das ganze mit 5V betrieben habe. Also läuft die ganze Geschichte
>> jetzt mit 3V.
>> Und wie lange müssen die Pegel stehen bleiben.

Ich habe sowas immer mit 'nem seriellen Billigst-Programmer ('n paar 
5,1V Z-Dioden, Widerstände und 'nem Transistor) erledigt. Äh... kann 
denn der 74HC244 mit 3,3V-Pegeln umgehen? Vom HCT weiß ich's.

mfg Lötlackl

Autor: Ju (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
"Öhm, im Datenblatt, glaube ich."

richtig, ich hatte eines mit 22 Seiten, da stand dann nicht so viel 
drin.
Hab jetzt ein besseres.


"kann denn der 74HC244 mit 3,3V-Pegeln umgehen?"

Laut meinem Datenblatt kann er das.

Die AVR Gurus sind wohl alle so in ihre Projekte vertieft das sie keine 
Zeit für "Sozialmassnahmen" haben?

Autor: Niels Hüsken (monarch35)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Problem kenn ich. Bei mir wars die Clock. Probier mal die 
programmiergeschwindigkeit runterzusetzen (-i bei avrdude wars glaub 
ich)

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ju wrote:
> Die AVR Gurus sind wohl alle so in ihre Projekte vertieft das sie keine
> Zeit für "Sozialmassnahmen" haben?

Vielleicht. Vielleicht sind sie auch angesichts des fehlenden 
Schaltplans des Programmers und des Targetboards einfach nur lust- 
und/oder sprachlos ;-)

Autor: Micha (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Ju!

Solche (oder ein ähnliche) Probleme hatten sicher schon viele. Ist Dein 
Mega8 "fabrikneu" oder wurde der schon mal benutzt? Möglicherweise sind 
dann die Einstellungen/Fuses verstellt, die die Taktquelle wählen, oder 
eventuell sogar das ganze Device gesperrt. Wenn der AVr z.B. ein 
Taktsingal von aussen erwartet, aber gar kein Takt anliegt läuft die 
Kiste natürlich gar nicht. Daher poste/beschreibe mal Deinen Aufbau und 
versuch mal, die Fuse-Einstellungen auszulesen.Man kann man sich ganz 
schell aussperren, wenn man den falschen Oszilator-Typ einstellt. Ist 
mir auch schon vorgekommen. Es gibt dann die Möglichkeit den AVR über 
ein sauberes Rechtecksignal wiederzubeleben. Hier 
http://www.klaus-leidinger.de/mp/Mikrocontroller/m... 
findest Du etwas genauer beschrieben, was "Lötlack1" gemeint hat.
Über die Problematik von 
"nicht-ganz-standardonformen-Laptop-Signalpegeln" gibts auch jede Menge 
Infos. Betreibst Du den Laptop am Netz oder nur mit Batterie?

Autor: Ju (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also dann erst mal danke an die Poster.

Der ATMega "sollte" fabrikneu sein, also im Laden gekauft, und 
begutachtet das er keine Kratzer an den Beinchen hat. Hier kommt das 
hiesige, wieter oben beschriebene Problem zum tragen. Hier gibt es nur 
Händler meines Misstrauens.

Schaltplan vom Programmer :
http://www.lancos.com/e2p/betterSTK200.gif

allerdings nur mit U1, D1 und R14,
Die anderen Leitungen sind direkt ohne R's verbunden, da das Notebook 
nur
3.1V Pegel am Parallelport rauslässt.

den ATMega dann auf einem Steckbrett
Wie schon erwähnt mit 3V
3V an Pin7, Pin20
GND an Pin8, Pin22
100nF Pin7-Pin8, Pin20-Pin22, Pin21-Pin22
R100k Pin7-Pin1

MOSI, MISO, SCK, RST, GND mit denen des Programmers verbunden.


Soweit dazu.

"versuch mal, die Fuse-Einstellungen auszulesen"

weiter oben schon beschrieben. Pony sagt alle Kästchen leer
avrdude sagt ff
bis auf
>> read lock
3f

vielleicht ist das das Problem?

Autor: Niels Hüsken (monarch35)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ju wrote:

> vielleicht ist das das Problem?

Hattest du schon meinen Vorschlag berücksichtigt?

Autor: Ju (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Niels

sorry, nicht direkt, ich hatte bei pony auf der Seite was zu diesem 
Problem gelesen, wo die dann vorgeschlagen hatten in der .ini einige 
delay ... Werte höher zu setzen. Was aber nicht von Erfolg gekrönt war.
Vielleicht war ich auch zu zaghaft.

Wenn ich mir die MOSI Leitung auf dem Oszi ansehe beim lesen und 
schreiben dann ist pony um vieles langsamer als avrdude.

Aber ich mach das jetzt mal mit avrdude, wie von Dir beschrieben.

Ju

Autor: Ju (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also probiert bis -i500 die Signale auf dem Osci sind jetzt als digitale 
Pegel sichtbar, aber er schreibt immer noch nicht auf den Atmega.

Autor: Ju (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@ Stefan
leuchtet mir ein,

dann werd ich mal ein paar Umbauten starten.

melde mich dann wieder und poste die Werte.

Ju

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mir aber nicht, weil ich den Pullup R14 nicht berücksichtigt habe. Daher 
hatte ich das Posting von eben wieder zur Kontrolle (in Ruhe) wieder 
rausgenommen. Nachdem du dich darauf beziehst, hier ist es:

---

Bei AVR-Vcc 3V vom Targetboard kommt am HC244 über die Diode noch ca.
HC244-Vcc 2.3V an.

Dadurch liegen die HIGH Pegel Voh am Ausgang des HC244 bei ca. 2.2V
aber nur wenn der Strom an dem Output-Pin gering (paar µA!) ist. Der
Eingang des AVR erkennt HIGH Vih bei 0.7V*Vcc, d.h. ab 2.1V. Du
navigierst aber gerade mal 0.1V über dem garantierten Minimalwert.
Welche Spannungswerte hast du an den I/O-Pins vom AVR?

Setz die Widerstände mal rein, insbesondere die Serienwiderstände R9 bis
R11, in der Hoffnung den Outputstrom am HC244 runterzuquetschen und den
Spannungsdrop Vcc minus Voh zu senken. Welche Spannungswerte hast du an
jetzt den I/O-Pins vom AVR?

Eine Alternative wäre, vom Targetboard her eine höhere AVR-Vcc zu
benutzen, die dann auch am HC244 ankommt. Die Zahlen von oben wären dann
AVR-Vcc 5V => HC244-Vcc 4.3V => HC244-Voh 4-4.2V => AVR-Vih ab 3.5V,
d.h. fette 0.5V Spielraum! Spricht was dagegen das Targetboard zum ISP
Programmieren z.B. auf 5V zu schalten, was ist sonst noch drauf?
ADD: Den LPT würde ich auf jeden Fall über die Serienwiderstände vor zu
hohem Strom Schützen!

Oder ersetze die Diode durch eine Schottky-Diode, d.h. eine mit
geringerer Durchlassspannung, um HC244-Vcc anzuheben.

Oder versorge den ISP (HC244) durch ein eigenes Netzteil mit einem
AVR-Vcc ähnlichen Spannungswert (Batterie, USB?). Dann aber dafür
sorgen, dass sich Vcc vom ISP und vom Targetboard nicht am ISP Stecker
begegnen (Jumper).

Autor: Ju (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
die Woche leider zu nichts gekommen, also mal die letzten news.

Also das Problem scheint am 244 Pin 19 zu liegen.
Der HC244 mit 3V betrieben bzw. 2.2V hinter der Diode, steht der Pin 19 
auf 2.2V, stecke ich den Parallelport an, geht die Spannung runter auf 
1.6V wenn das Parallelport bit nicht gesetzt ist. Setze ich das bit dann 
geht der pin 19 auf 3.1V.

Das Datenblatt vom HC244 meint um da Vil zu erkennen sollen da max. 0.5V 
ankommen.
Also würde ich am AVR nie einen reset hinbekommen.

Da ist doch was nicht so wie es sein soll, oder hab ich einen 
Denkfehler?

Autor: Michael U. (amiga)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

auch wenn die Meinungen auseinandergehen, ich beutze auch PonyProg 
zusammen mit einem STK200-Dongle.

Auch ein Notebook-Parallelport sollte TTL-Pegel liefern, das erwartet 
ein Drucker schließlich auch. Der 74HC244 erwartet normalerweise 
CMOS-Pegel, allerdings sind das bei 5V Ub auch nur 3V für H, die sollte 
auch ein Notebook zustande bringen.

Wenn Pony -24 meldet, macht es wenig Sinn, mit "ignorieren" 
weiterzumachen...

Diese Funktion dient NUR dazu, ein unbekanntes Device, daß Pony NICHT 
kennt, vielleicht doch mit einer anderen Einstellunh zu zu 
programmieren.

Pony auch unbedingt auf den richtigen AVR einstellen, AVR-Auto macht 
meist, was es will, nicht was es soll.

Welche Schaltung hast Du benutzt? Die obere mit den Schutzwiderständen 
funktioniert meist nicht, weil die Signale unsauber werden, Original ist 
die untere ohne die Längswiderstände.

Den 244 direkt an den Par-Portstecker bauen, KEINE Kabel 
dazwischenbenutzen, die IPS-Leitung zum AVR kann dann durchaus 1m sein, 
möglichst Flachbandkabe,. möglichst die 10pol. STK200-Version benutzen, 
da ist dann jede 2. Leitung GND oder VCC als Schirm.

Meine Minimal-Beschaltung am AVR: Alle GND und VCC/AVCC-Anschlüsse 
anschließen, dicht am AVR die üblichen 100n zwischen VCC und GND.

Reset nur ein 47n...100n gegen GND.

Pony muß den AVR erkennen, Pony muß die Fuses mit Read auslesen können 
und die Haken müssen dem des AVR Lieferzustand entsprechen.

Kalibrierung von Pony nicht vergessen, Interface Parallelport, AVR ISP 
I/O, passender LPT (normalerweise 1), sonst keine Haken.

Probe muß OK liefern, evtl. im BIOS den Port auf Standard setzen (war 
bei mir noch nie nötig), unter WinXP soll es mehr Probleme geben als 
unter W2000/W98 (kann ich so auch nicht bestätigen), älterer Recher 
gehen besser als neuere (eben wegen der Pegelverhältnisse).

Gruß aus Berlin
Michael

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.