Der Energiebedarf eines Moduls auf einem FPGA nimmt ja mit Freuenz der Verarbeitung zu. Ist dieser Zusammenhang eigentlich linear? Hintergrund: Ich habe mehrere Module, die in einer bestimmten Zeit(zwischen zwei Eingangssamples) ihre Arbeit verrichtet haben müssen. Diese Module brauchen aber unterschiedlich lange. Wenn ich also alle so langsam wie möglich arbeiten lassen möchte, benötige ich mehrere Takte. Deshalb frage ich mich ob es vom Energiebedarf einen Unterschied macht, ob ein Modul über den zur Verfügung stehenden Zeitraum langsam arbeitet, oder halt ein bisschen schneller und dafür den Rest der Zeit ruht. Dann könnte ich ja für alle Module denselben Takt verwenden, der sich nach dem Modul mit der längsten Bearbeitungsdauer richtet.
@ Philip Kirchhoff (plip) >Der Energiebedarf eines Moduls auf einem FPGA nimmt ja mit Freuenz der >Verarbeitung zu. Ist dieser Zusammenhang eigentlich linear? Ja, weil es CMOS ist. >langsam wie möglich arbeiten lassen möchte, benötige ich mehrere Takte. Vorsicht! Taktung FPGA/CPLD >Deshalb frage ich mich ob es vom Energiebedarf einen Unterschied macht, >ob ein Modul über den zur Verfügung stehenden Zeitraum langsam arbeitet, >oder halt ein bisschen schneller und dafür den Rest der Zeit ruht. Ist im Wesentlichen gleich, weil die Anzahl der Signalwechsel gleich ist. >könnte ich ja für alle Module denselben Takt verwenden, der sich nach >dem Modul mit der längsten Bearbeitungsdauer richtet. Das sollte man auch. MFG Falk
Ok, dachte mir schon, dass das die sauberste Lösung ist. Danke!
Gast
#716256
>Deshalb frage ich mich ob es vom Energiebedarf einen Unterschied macht, >ob ein Modul über den zur Verfügung stehenden Zeitraum langsam arbeitet, >oder halt ein bisschen schneller und dafür den Rest der Zeit ruht. Im Spitzenstrom macht es schon einen Unterschied. Wenn der zeitliche Abstand deiner Eingangssamples genügend klein ist, kann das durch die Blockkondensatoren aufgefangen werden.
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