Interne oder externe Referenzspannung beim A/D-Umsetzer?

Gast #719628
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Die interne Referenzspannung hat feste Toleranzen (siehe DB). Bei der 
externen Versorgung kannst du die Toleranz selber bestimmen und ggf. die 
AD-Wandlung genauer machen. Desweiteren kannst du ggf. den Spannungshub 
(0-1V oder 0-2,56V usw.) für die Diskretisierung festlegen.

Gruß
Thomas
#719752
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Owen Senmeis wrote:
> Hallo,
>
> viele A/D-Umsetzer unterstützen interne oder externe Referenzspannung.
> Kann man pauschal sagen, welche besser ist?

Das hängt stark vom ADC ab. Bei einigen ist die interne Referenz zwar 
genau (z.B. +- 0.01%), hat dafür aber eine starke Drift bei 
Temperaturänderungen, bei einigen andersherum oder beides ist schlechter 
als bei einer Externen.
Generell sind externe Referenzen (zumindest sind mir keine besseren 
Internen bekannt) mit engeren Toleranzen und geringerer Drift 
erhältlich.

> Was bedeutet NMC beim A/D-Umsetzer? Welche Verhältnisse hat das zur
> Auflösung?

"Non missing codes": Ist "eher" eine Marketingangabe. Bspw. geben bei 
24-Bit-ADCs so gut wie alle Hersteller NMC = 24-Bit an, obwohl es 
rauschfrei deutlich weniger sind (seien können).
Für die Auflösung sind nur die Angaben zur rauschfreien Auflösung (nicht 
RMS-Noise oder bei einigen Herstellern Effective Resolution genannt) 
wichtig.
D.h. nur das, was bei Peak-To-Peak-Noise steht zum berechnen verwenden 
oder die RMS-Noise-Angaben (P-P = 6.6 RMS) umrechnen (von Maßnahmen zur 
Erhöhung der Auflösung mal abgesehen).


> Danke

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