PPP über Nullmodemkabel

OP (Firma: Volvo CE) #719671
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Hallo,

ich möchte von einem PC mit Windows XP eine PPP-Verbindung zu einem 
Gerät mit Linux aufbauen.
Dazu wird auf Windows-Seite die Direktverbindung über 
"Kommuninaktionskabel zwischen zwei Computern (COMx)" benutzt, auf 
Linux-Seite pppd mit den entsprechenden Konfiguartionen.
Als Verbindungskabel wird ein abgespecktes Nullmodem-Kabel benutzt (nur 
RX, TX und GND).
Früher (Windows 2000) war das auch kein Problem und hat gut 
funktioniert. Zum Teil hat es auch unter Windows XP (meine ich 
jedenfalls) funktioniert.
Jetzt bekomme ich die Verbindung aber nur hin, wenn Windows-Seitig Pin 4 
+ 6 des COM-Ports (DTR + DSR) gebrückt werden.

Hat jemand eine Idee, wie man der Windows Direktverbindung beibringen 
kann, die Handshakeleitungen (wie die Linux-Seite) zu ingnorieren ?

Danke

Christian
OP (Firma: Volvo CE) #719695
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Hallo Rufus,

das habe ich gemacht (jedenfalls wenn du den Eintrag 
"Hardwareflusssteuerung aktivieren" unter "Modemkonfiguartion" meinst).
Denoch scheint Windows die Handshake-Leitung zu begucken.
Mit aktiviertem Hardware-Handshake geht der Verbindungsaufbau "noch 
schlechter".
Bei meinen jetzigen Einstellunge zeigt Windows "Benutzername und 
Kennwort werden verifiziert.." an, von da an geht es nicht weiter.
Mit Hardwareflussteuerung ist bei "Wählvorgang" Schluß. Man sieht auch 
an den Ausgaben auf Linux-Seite, dass dann so gut wie gar nichts mehr 
zustande kommt.

Das ist es also nicht.
#720085
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Hallo,

normalerweise ist da mehr die konkrete Hardware daß Problem, viele 
USARTS wollen ohne passenden Pegel an den Handshake-Leitungen einfach 
nicht.

Fas Problem ist auch viel älter als W2000 oder WinXP. Etwas googeln 
zeigt auch schnell, daß deshalb Kabel mit Brücken auch fertig angeboten 
werden.

Gruß aus Berlin
Michael
OP (Firma: Volvo CE) #720518
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Hallo Michael,

mit ist klar, dass ein vollwertiges Modemkabel die sicherste Lösung 
wäre. Das ein Abhängigkeit von der Schnittstellen-Hardware besteht macht 
für mich auch Sinn.

Nun ist die Situation aber leider historisch so, das es viele 
eingeführte Kabel (mit speziellen Steckverbindern für unsere Geräte), 
die diese Verbindungen nicht haben.
Daher hatte ich gehofft (und hoffe es immer noch ein bischen), es gibt 
eine andere Möglichkeit, dieses Problem (durch ein Softwareupdate) zu 
lösen.

Gruß

Christian

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