Ich kann folgendes empfehlen (spart einige der obigen Bestellungen ein):
http://www.pollin.de/shop/detail.php?pg=OA==&a=MzU5OTgxOTk=&w=OTk4OTY4&ts=0
Die hatten auch mal eines ohne Funk-Option - finde ich aber gerade nicht
mehr. Ggf. 14,7456 MHz nachbestellen - ist für die Serielle
Kommunikation geeigneter und nicht viel langsamer als 16 MHz
Mit dem Board habe ich angefangen. Das STK500 kommt morgen ;)
>1. Bauteile-Set (18,41 Euro)>http://shop.embedit.de/product__118.php
Das ist ja niedlich ;)
Was fehlt merkst du eh erst, wenn's da ist. Vielleicht kriegst du das
bei Reichelt für einen ähnlichen Preis zusammengestellt... dann entfällt
einmal Versand.
Das Breadboard ist für den Einstieg ok von der Größe
Mit der Programmierschnittstelle wirst du auf 'nem Breadboard wohl nicht
glücklich... denke nicht, dass das passt. Die AVRs sind bei Reichelt
recht günstig zu beziehen.
Gruß
Kai
Absolute Beginner wrote:
> 1. Bauteile-Set (18,41 Euro)> http://shop.embedit.de/product__118.php>> Da ist einiges dabei, was würdet ihr noch empfehlen?
Find ich grundsätzlich in Ordnung. Mit den Teilen die dabei
sind, kann man grundsätzlich schon was anfangen. Ohne jetzt
nachgerechnet zu haben finde ich den Preis aus dem Bauch
heraus durchaus fair. Den 741 hätten sie sich sparen können.
Da lagen wahrscheinlich noch welche die letzten 10 Jahre auf
Lager :-)
>> 2. Breadboard (3-10 Euro), z.B.>> Besser eines der größeren nehmen, wie viel kriegt man auf ein kleines?>
Größeres schadet sicher nicht. Die kleinen sind dann doch recht
schnell voll.
> 3. AVR mit Quarz und Programmierschnittstelle (3-5 Euro)> http://shop.embedit.de/product__92.php
Ist ok.
Wie aber auch Kai schon sagte: so ein fertiges getestetes Board
hat dann doch auch einiges für sich.
>> Was bedeuten die Suffixe bei z.B. Atmega8-16PU (also das 8-16PU)?
Mega8 die 8 ist Bestandteil der Typbezeichnung. Grob gesagt
kann mann daraus ablesen, was der spezielle Mega mitbringt.
Konkret hat ein Mega8 ganze 8KByte Flash Memory.
Ein Mega16 hat 16kByte, ein Mega128 hat 128 kByte.
Aber ein Mega88 hat keine 88kByte sondern ist eine
Weiterentwicklung des Mega8
-16 der Prozessor ist für bis zu 16Mhz spezifiziert
PU und hat ein DIL Gehäuse (also das mit den Pins, die
ins Steckbrett oder die normalen Sockel passen).
Ist also kein SMD Baustein.
>> Funktionieren 16 MHz noch auf einem Breadboard (wg. Kapazität und> Widerstand der Leitungen)?
Müsste gehen.
> 4. ISP-Kabel (12,81 Euro)> http://shop.embedit.de/product__120.php
Vorsicht mit diesen Billigprogrammierern. Die können an
deinem PC funktionieren, müssen aber nicht. Wenn dein PC
älter als sagen wir mal 5 Jahre ist und noch eine klassische
parallele Schnittstelle hat, dann wirds möglicherweise noch gehen.
Aber für die Zukunft ist ein etwas aufwändigerer, aktiver Brenner
besser. Ist gut investiertes Geld.
Oder aber gleich so eine Komplettplatine, auf der der Brenner
schon drauf ist.
> 5. Multimeter (6,30 Euro)>
Auch wenn einige die Nase rümpfen, für den Einstieg sind
solche Schätzeisen in meinen Augen durchaus zu gebrauchen.
Ob die Spannung jetzt aufs letzte Hundertsel Volt korrekt
ist, interessiert in den wenigsten Fällen.
> Wie kann man sich die Kabelenden vorstellen, müssen da Prüfspitzen dran> um auf dem Board messen zu können?
Die Prüfspitzen sind schon dran und da du auf dem Steckbrett eh
nur bedrahtete Bauelemente (also kein SMD) verbaust, kommst
du damit auch überall dran.
>> 6. Netzteil> Welches ist konkret zu empfehlen? Im Artikel Absolute Beginner wird zu> einem Netzteil mit Strombegrenzung geraten.
Wäre natürlich toll.
Für den Anfang tuts aber auch ein billiges Steckernetzteil mit
vielleicht 9V / 400 mA.
> 7. Noch was vergessen?
Lötkolben, Lötzinn
Draht (Schaltdraht und vor allem Litze, sonst tust du dir mit
dem Steckbrett schwer)
Taster
Da du in Richtung Mikrocontroller gehen willst:
LCD (2*20 oder 4*20 Zeichen)
auf jeden Fall ein MAX232 (wäre zb auf der Komplettplatine schon
mit drauf, inklusive RS232 Stecker). Dazu brauchst du noch 5
Kondesatoren a 1µF, RS232 Stecker und natürlich ein passendes
serielles Kabel zum PC (falls dein PC noch eine RS232 hat und nicht
schon alles USB ist).
Man verzeihe mir Überlappungen mit den vorangegangenen Posts. Habe zu
langsam geschrieben und jetzt keine Lust, alles noch einmal
durchzuscannnen ;-)
> Bisher hab ich noch gar nix außer dem guten Willen :-)
Das ist schon einmal eine gute Vorsussetzung.
> 1. Bauteile-Set (18,41 Euro)> http://shop.embedit.de/product__118.php
Sieht ganz ok aus. Ich kann jetzt auf die Schnelle nicht sagen, ob der
Krempel nicht günstiger wäre, wenn du ihn einzeln bei Reichelt (wo du
ja soweieo bestellen willst) kaufst, aber 18 Euro sind ja nicht so
viel Geld.
> Da ist einiges dabei, was würdet ihr noch empfehlen?
Wenn du auch etwas Analogelektronik machen möchtest (Sensorsignale
verstärken u.ä.) kannst du noch einen LM324 nehmen, da sind 4 OpAmps
drin statt nur einer wie beim LM741, bei ähnlich nirdrigem Preis.
> 2. Breadboard (3-10 Euro), z.B.> http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=C94;G...>> Besser eines der größeren nehmen, wie viel kriegt man auf ein kleines?
Viel. Aber bei einem größeren kannst du mehrere Schaltungen
gleichzeitig aufgebaut lassen. Da du nicht nur Bauteile, sondern auch
Verbindungen stecken möchtest, brauchst du entweder spezielle
Steckbrettverbindungsbrücken (etwas teuer) oder eine Rolle isolierten
Schaltdraht (0,5 mm Durchmesser), am besten verzinnt. Ein
Seitenschneider und eine Abisolierzange helfen bei der Fertigung der
Brücken.
> 3. AVR mit Quarz und Programmierschnittstelle (3-5 Euro)> http://shop.embedit.de/product__92.php>> Was bedeuten die Suffixe bei z.B. Atmega8-16PU (also das 8-16PU)?
ATmega8 ist der Controller-Typ (mit 8 KB Flash-Speicher), 16 ist die
maximale Taktfrequenz in MHz und PU steht für DIL-Gehäuse (also nicht
SMD).
> Funktionieren 16 MHz noch auf einem Breadboard (wg. Kapazität und> Widerstand der Leitungen)?
Ja.
> 4. ISP-Kabel (12,81 Euro)> http://shop.embedit.de/product__120.php
Einen Parallelport hat dein PC ja sicher? Viele hier im Forum raten zu
einem etwas intelligenteren Programmer mit USB, da dieser meist etwas
zuverlässiger funktionieren. Ich selbst habe den Großteil meiner
bisherigen AVR-Erfahrungen ebenfalls mit einem Parallelportadapter
gesammelt.
> 5. Multimeter (6,30 Euro)> http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=D14;G...>> Wie kann man sich die Kabelenden vorstellen, müssen da Prüfspitzen dran> um auf dem Board messen zu können?
Ich würde einen Satz Leitungen mit Krokoklemmen kaufen. Die gibt es im
10er-Pack für 1,50 bis 2 Euro. Damit kannst du Multimeter, externe
Bauteile und anderes mit dem Steckbrett verbinden. Ach ja, eine Rolle
Silberdraht mit 0,5 mm Durchmesser wäre auch nicht schlecht. Ins
Steckbrett gesteckt ergibt das Angriffspunkte für die Krokos.
> 6. Netzteil> Welches ist konkret zu empfehlen? Im Artikel Absolute Beginner wird zu> einem Netzteil mit Strombegrenzung geraten.
Ein Labornetzgerät mit einstellbarer Spannung und Strom ist
natürlich eine feine Sache, wird aber das notwendige Gesamtbudget
deutlich in die Höhe treiben. Für den Anfangs tut's sicher auch ein
Steckernetzteil mit ca. 8 bis 12 V und der 7805 aus dem Bauteile-
sortiment, um eine 5-V-Versorgung für den Mikrocontroller aufzubauen.
> 7. Noch was vergessen?
Der Wannenstecker für die ISP-Programmierung aus dem Controller-Set
von Embedit geht nicht zerstörungsfrei ins Steckbrett. Entweder du
verbindest die Buchse am Flachkabel des Programmieradapters mit
fünf Einzelleitungen mit dem Steckbrett oder lötest dir aus einem
Stück Lochraster, dem Wannenstecker und etwas Silberdraht einen
Adapter. Dann brauchst du aber noch einen Lötkolben und Lötzinn.
> Also, bin für alle Vorschläge offen und werd euch dann demnächst mit> meinen ersten stümperhaften Eagle-Schaltplänen belästigen ;-).
Auweia ;-)
Hi
>7. Noch was vergessen?
Falls du noch keinen hast, einen Lötkolben zum Beispiel. Mit welcher
Software willst du Programmieren und das Programm in den µC schaufeln.
Ansonsten als Tipp: Nimm statt dieses Boards und 'Programmierkabels' ein
STK500. Das ist zwar etwas teurer, hat aber mehr Möglichkeiten und wird
von Atmel mit kostenlose Software unterstützt. Mit dem was du kaufen
willst, ist der nächste Hilferuf a'la 'Mein µC spricht nicht mehr mit
mir' schon vorprogrammiert.
MfG Spess
yalu wrote:
> Ich würde einen Satz Leitungen mit Krokoklemmen kaufen. Die gibt es im> 10er-Pack für 1,50 bis 2 Euro. Damit kannst du Multimeter, externe> Bauteile und anderes mit dem Steckbrett verbinden. Ach ja, eine Rolle> Silberdraht mit 0,5 mm Durchmesser wäre auch nicht schlecht. Ins> Steckbrett gesteckt ergibt das Angriffspunkte für die Krokos.
Jau. Krokoklemmenkabel sind ein absolutes Muss. Ich wüsste nicht
was ich ohne die Dinger täte. Wahrscheinlich: Draht abisolieren,
abisoliertes Ende an die Prüfspitze und dann einmal Tixo rundum.
Dann noch ständig fluchen, weil das Zeug nicht hält und ständig
Wackelkontakt herrscht.
Mit Krokos geht das wunderbar.
Sind wir uns ja alle einig - wie langweilig ;)
By the way...
kann mir einer sagen wo man diese "Steckkabel" für die
Experimentierplatinen herbekommt? Kann ruhig im Hunderterpack sein, wenn
bezahlbar. Bin zu blöd sowas zu finden.
Mit Schaltdraht ist irgendwie kappes... verkantet sich dauernd oder hat
Wackler - zumindest bei den billigen Reichelt-Boards (die dennoch ihren
Zweck erfüllen)
Danke yalu: "Steckbrettverbindungsbrücken" meine ich
>Der Wannenstecker für die ISP-Programmierung aus dem Controller-Set>von Embedit geht nicht zerstörungsfrei ins Steckbrett.
Nett umschrieben ;)
Hi
>Der Wannenstecker für die ISP-Programmierung aus dem Controller-Set>von Embedit geht nicht zerstörungsfrei ins Steckbrett.
Selbst wenn. Wo sollte man das Teil hinstecken? Ich kenne kein
Steckbrett, in dem man das Teil sinnvoll stecken könnte.
Mfg Spess
Karl heinz schrieb:
> Draht abisolieren, abisoliertes Ende an die Prüfspitze und dann> einmal Tixo rundum.
Und Tixo gibt's seit 1985 nicht mehr :-( ;-)
(Hab das Wort zum ersten Mal in meinem Leben gelesen und im Wikipedia
weiterführende Informationen gefunden. Muss es morgen mal in Gegenwart
meines Kollegen aus dem Reich der Öster anwenden, der freut sich
sicher darüber :))
spess53 schrieb:
>>Der Wannenstecker für die ISP-Programmierung aus dem Controller-Set>>von Embedit geht nicht zerstörungsfrei ins Steckbrett.>> Selbst wenn. Wo sollte man das Teil hinstecken? Ich kenne kein> Steckbrett, in dem man das Teil sinnvoll stecken könnte.
Wo er recht hat, hat er recht. Das kommt natürlich noch hinzu ;-)
He, danke für die vielen nützlichen Antworten. Dann kanns ja losgehen.
Nur noch ein paar Fragen :-) .
> Ich kann folgendes empfehlen (spart einige der obigen Bestellungen ein):> http://www.pollin.de/shop/detail.php?pg=OA==&a=MzU5OTgxOTk=&w=OTk4OTY4&ts=0
Ist das ein fertiges Board oder ein Bausatz? (Weil es unter Bausätze zu
finden ist und es im ersten Satz so bezeichnet wird.)
> Falls du noch keinen hast, einen Lötkolben zum Beispiel. Mit welcher> Software willst du Programmieren und das Programm in den µC schaufeln.> Ansonsten als Tipp: Nimm statt dieses Boards und 'Programmierkabels' ein> STK500. Das ist zwar etwas teurer,...
Einen Lötkolben hab ich noch nicht, wie gesagt, purer Theoretiker
(bisher). Ist dann vielleicht das nächste.
Eigentlich hatte ich vor AVR-Studio zu verwenden. Nach einiger Recherche
hier im Forum, gestaltet sich das Programmieren des uC per Parallelport
und Kabel dann aber schwierig?
Das STK500 ist mir erstmal noch etwas zu teuer... .
Gut, also Danke nochmal allen.
Markus
>Das STK500 ist mir erstmal noch etwas zu teuer...
Du würdest es aber nicht bereuen, wenn Du eines hättest. Die Dinger
laufen und laufen und laufen und tolerieren auch mal die eine oder
andere Dummheit des Anwenders ;-). Zudem werden sie voll von AVR-Studio4
unterstützt und sind durch Firmwareupdates zukunftssicher.
Hi
>Das STK500 ist mir erstmal noch etwas zu teuer...
Wenn du dir die ersten AVRs 'verfuset' hast, wirst du merken, dass du an
der falschen Stelle gespart hast.
MfG Spess
> Ist das ein fertiges Board oder ein Bausatz? (Weil es unter Bausätze zu> finden ist und es im ersten Satz so bezeichnet wird.)
Bausatz - aber hervorragende Anleitung und so angeordnet, dass es leicht
zu löten ist. War mein erster Bausatz seit über 10 Jahren ;)
> Einen Lötkolben hab ich noch nicht, wie gesagt, purer Theoretiker> (bisher). Ist dann vielleicht das nächste.
Ist immer gut einen im Haus zu haben - egal wie billig. Du wirst dir eh
freiwillig einen neuen kaufen, wenn du anfängst viel zu löten ;)
> Eigentlich hatte ich vor AVR-Studio zu verwenden. Nach einiger Recherche> hier im Forum, gestaltet sich das Programmieren des uC per Parallelport> und Kabel dann aber schwierig?> Das STK500 ist mir erstmal noch etwas zu teuer... .
Für die meisten anderen Adapter musst du den Umweg über PonyProg gehen -
erfüllt definitiv seinen Zweck, wird aber mit der Zeit lästig.
Habe das STK500 gerade ausgepackt... die 70 EUR haben sich dicke
gelohnt!
... so versuche jetzt rauszukriegen warum die LEDs/Tastet alle gegenüber
den I/Os invertiert sind und ob man das ändern kann...
Das liegt daran, daß alte Controller nur sinken und nicht oder nur kaum
sourcen konnten. Wenn man sich an das Verhalten der LEDs gewöhnt hat,
ist es halb so wild. Die Taster schalten deshalb nach Masse, weil alle
AVRs integrierte PullUps haben, die man in dem Fall als Gegenpotential
zu den Tastern nutzen kann. Somit spart man einen Haufen Hünerfutter.
>Das liegt daran, daß alte Controller nur sinken und nicht oder nur kaum>sourcen konnten.
Ich erinnere mich :(
>Wenn man sich an das Verhalten der LEDs gewöhnt hat,>ist es halb so wild.
Wollte einige LED-Dimm-Routinen testen - in der endgültigen Schaltung
sind die wahrscheinlich nicht invertiert - blöd aber nicht tödlich.
>Die Taster schalten deshalb nach Masse, weil alle>AVRs integrierte PullUps haben, die man in dem Fall als Gegenpotential>zu den Tastern nutzen kann. Somit spart man einen Haufen Hünerfutter.
Das Kapitel über die PullUps habe ich jetzt schon 10 mal gelesen aber
immer noch nicht das Gefühl alles verstanden zu haben.
Vielen Dank für die Erklärungen!
Hi
>Das liegt daran, daß alte Controller nur sinken und nicht oder nur kaum>sourcen konnten....
Nur, dass die LEDs beim STK über Transistoren angesteuert werden
(->Invertierung) und die Taster einen eigenen PullUp haben.
MfG Spess
Hmm, naja vielleicht kann ich ja jemanden überreden mir das STK500 zu
Weihnachten zu schenken... .
Allerdings hat mein Rechner keine serielle Schnittstelle. Kann das
STK500 nur über diese angesteuert werden?
@ Kai Giebeler (runtimeterror)
> kann mir einer sagen wo man diese "Steckkabel" für die> Experimentierplatinen herbekommt?
Conrad.
> Kann ruhig im Hunderterpack sein, wenn> bezahlbar.
Ist nicht bezahlbar. Die sind nicht nur bei Conrad sauteuer.
Aus Litze "flexible Steckbrücken" Conrad 528030-U0, 10 Stück für 4,40
Euro (nix Hunderterpack)
Bezahlbar:
Aus Schaltdraht, "jump wire set" Conrad 524530-U0, 70 Stück 6,10 Euro.
Es gibt auch größere Sätze, z.B. 526797-U0, 350 Stück, 16,36 Euro.
> Bin zu blöd sowas zu finden.> Mit Schaltdraht ist irgendwie kappes... verkantet sich dauernd oder hat> Wackler
Draht zu dünn, zu dick, nicht genug abisoliert (mindestens 5 mm), oder
nicht verzinnt?
> - zumindest bei den billigen Reichelt-Boards (die dennoch ihren> zweck erfüllen)
Die billigen Boards von anderen Läden sind auch nicht besser.
Was aller vergessen haben,
du solltest viel Zeit und Gedult haben. Vergiss bitte nicht ab und zu
einen Blumenstrauß für deinen Partner(in).
@ yalu:
Tixo kannte ich auch noch nicht, aber ich esse jetzt erst mal einen
Raider ;-)
Ein Oszi sollte von Anfang an dabei sein.
Es ist das Auge des Elektronikers.
Für den Anfang sollte es die Einkanalausgabe mit 10MHz Bandbreite
durchaus tun und auch preislich im Budget verkraftbar sein.
Aufrüsten kann man später immer noch.