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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Durchschnittsalter an Universitäten/Fachhochschulen


Autor: Anton (Gast)
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Hallo,
ich wollte mal Nachfragen wie hoch das Durchschnittlichealter der 
Erstsemester Studeten liegt welche dann das Studium auch durchhalten. 
Gibt es da große unterschiede zwischen FH/Uni (nur auf das Alter bezogen 
keine Grundsatzdiskussion)
Aso mir geht es Hauptsächlich um die Technischen Studiengänge.
Vielen dank schonmal für eure Antworten
MFG
Anton

Autor: mr.chip (Gast)
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Hallo

Der Löwenanteil machen Studenten aus, die den direkten Weg wählen, d.h., 
Abi und dann direkt (oder nach einem Zwischenjahr) an die Uni. Kannst 
dir ja selbst ausrechnen, wie alt die sind. Dass die Durchhaltequoten 
bei älteren oder jüngeren Studenten anders wäre, ist mir bisher nicht 
aufgefallen.

Gruss

Michael

Autor: Beratender Ingeneiur (Gast)
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Solche Zahlen halten die Unis bereit. Einfach mal ein paar Fachschaften 
anmailen.

Autor: blubb (Gast)
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Hmm,
zwischen 17 und 21... Hängt stark vom Bundesland und Wehrdienst / kein 
Wehrdienst ab. Also unsere Fachschaft hat darüber keine Statistik... Da 
bin ich mir ziemlich sicher. Dann schon eher die Verwaltung. Kann ich 
mir aber eigentl. auch nicht Vorstellen, denn welche sinnvolle 
Information soll man denn bitteschön daraus ziehen? In Bundesländern mit 
G8 dürfte das Alter niedriger liegen als in Bundesländer mit G9 oder bis 
vor kurzem noch G9 (Bayern).

Ansonsten laufen bei uns natürlich auch noch ein paar ältere Damen und 
Herren rum... Die dürften aber nicht über 5% kommen.
Grüße

Autor: idee (Gast)
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schreibt dir doch ein skript und zieh die geburtsdaten aus dem studivz

Autor: Thomas (Gast)
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Der große Anteil an Nicht-Studenten im StudiVz verfälscht allerdings das 
Ergebnis enorm.

Autor: Wish (Gast)
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Ich würde jetzt aus eigener Erfahrung sagen, dass der Schnitt bei ca. 
21-22
liegt.

Den Löwenanteil machen wie gesagt die meisten aus, die direkt von den 
Schulen kommen oder dazwischen noch eine Ausbildung gemacht haben. Es 
gibt aber schon einige, die über "Umwege" ins Studium gekommen sind und 
schon 5-6 Jahre Berufserfahrung haben. Leichter tun sich diese Leute 
aber i.d.R. kaum, eher schwerer.

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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>Leichter tun sich diese Leute aber i.d.R. kaum, eher schwerer.

Nicht wirklich.

Ich war erfolgreich an einer FH, ich habe mit 24 angefangen. Seit Sommer 
fertig. Ich würde sagen, das Durchschnittsalter bei Studienbegin (Okt03) 
war etwa 23..24. Die meisten hatten eine einschlägige Berufserfahrung, 
sowie Wehr/Zivildienst, die FH-Reife nachgeholt und meistens etwas 
Berufserfahrung.
Nur einige wenige kamen direkt vom Abi (nach Whr/Zivi).

Meines Wissens gehen aber Leute direkt nach Abi&Wehrdienst eher an die 
Uni.
Deshalb sind dort die durchschnittsalter wohl etwas jünger..

Autor: STS (Gast)
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Das kommt auch auf die Region an. Im Osten (Dresden/Leipzig) Gibt es nur 
wenige an der FH, die kein Abi haben. Der Weg über die FOS ist hier die 
Ausnahme, entsprechend gering ist auch hier das Durchschnittsalter.
Ich glaube hier hat die FH auch nicht dieses schlechte Image, weil die 
Historie der Einrichtungen eine andere ist. Die FH's gingen meist aus 
TH's  mit Promotions- und Habilitationsrecht (Leipzig, Dresden) oder aus 
Ingenieur h o c h schulen mit Promotionsrecht (Mittweida) hervor.
Alle meine Kommilitonen in den Seminargruppen hatten jedenfalls Vollabi. 
Auch gibt es nicht diese Schlammschlachten zwischen Uni und FH. Es gibt 
viele Verbundprojekte. In Leipzig gibt es einen 
Wirtschaftsingenieurstudiengang Bau. Der Wirtschaftsteil wird an der Uni 
gelehrt, der Bauteil an der FH, weil die HTWK eine lange Tradition im 
Bauingenieurwesen hat.

Autor: Emil (Gast)
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Der Löwenanteil sind immer die, die mehr oder weniger direkt nach der 
Schule bzw. Ausbildung studieren. Der Anteil derer, die später anfangen 
und dann mit dem Studium zu kämpfen haben ist meines Erachtens nach 
deutlich höher, als bei denjenigen, die früh angefangen haben. Generell 
würde ich jedem raten, so früh wie möglich anzufangen.

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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>die HTWK eine

Aha. Einer von der Leeepscher 'Konkurenz' ;-)

Ich hatte an der HTWD studiert, arbeite aber jetzt in Leipzig..

>Der Anteil derer, die später anfangen und dann mit dem Studium zu kämpfen >haben 
ist meines Erachtens nach deutlich höher, als bei denjenigen, die früh >angefangen 
haben. Generell würde ich jedem raten, so früh wie möglich >anzufangen.

Würd ich nicht sagen, zumindest nicht in ing-Studiengängen.
Da haben die (bei uns im Studium) es einfacher gehabt, die eine 
einschlägige Ausbildung hatten!

Einige Profs vertreten sogar die Ansicht, vor der Zulassung zum 
Ing-Studium sollte eine technische Ausbildung stehen.

Es kann ja nicht sein, dass Leute mit Hüpf,Mal&Bet-Abitur danach Physik 
oder eine andere technische Studienrichtung studieren (wollen)...

Autor: Emil (Gast)
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So war das nicht gemeint, eine Ausbildung kann man schon ruhig machen, 
obwohl das meiner Meinung nach auch nicht wirklich hilft (ich habe eine 
gemacht). Man sollte nur nicht nach der Ausbildung oder der Schule fünf 
Jahre bis zum Studium warten.

Autor: T. H. (pumpkin) Benutzerseite
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Für soetwas gibt es das Statistische Bundesamt. Guckst du ab PDF-Seite 
12.

http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/d...

Autor: Dr.House (Gast)
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>Autor: STS (Gast) Datum: 18.12.2007 10:59

>Auch gibt es nicht diese Schlammschlachten zwischen Uni und FH.
>Es gibt viele Verbundprojekte.

Das mit den Schlammschlachten ist letztlich nichts anderes als die 
klassische Fortsetzung jener Schlammschlacht die schon zwischen 
Realschule und Gymnasium stattfindet. Auf der Penne ist man schliesslich 
was besseres.
Wer's glaubt wird seelig...

Ich glaube nicht das einer in der 10. der Penne einem Realschüler 
überlegen ist. Selbiges gilt auch für die FOS 12 die ich früher selbst 
mitgemacht hatte. Wenn man sich überlegt das der Mathepauker einem dort 
in 12 Monaten bei 50% höherer Wochenstundenzahl (6h) das reindrischt, 
wofür die an der Penne 2 Jahre zeit haben (4h Woche) in Klasse 11/12 und 
das dann besteht, kann man schon von einer ausgesprochen guten 
Arbeitsleistung sprechen! Hätte man uns unter solchen Konditionen 2 
Jahre statt eines gegeben, hätten wir sogar den Mathe-Leistungskurs auf 
der Penne weggefegt!

Zum Studium selber!

Man kann die Güte von FH oder Uni nicht gegeneinander aufwiegen!

Als ich noch FH-Student war, kam ich öfters mit Uni-Leuten zusammen.
Wir arbeiteten als Hilfskräfte an der Uni und mussten 2 Tage die Woche 
vor Ort antanzen. Und ich weis nicht wie oft mein Uni-Kollege im 10. 
Semester bei mir reinscheite und fragte, kanns'e mir ma' zeigen wie ich 
ne verkette Liste in Pascal programmieren soll? Wenn man ihn aber 
fragte, was er in Prädikatenlogik drauf hat, war er fitt wie en Kängeru, 
aber denn noch nicht in Mathe überlegen, jedenfalls nicht in Analysis, 
und Teilen der linearen Algebra.

Informatik-FH lässt sich wohl eher und viel stärker mit dem 
Uni-Studiengang Ingenieur-Informatik als mit reiner Informatik 
vergleichen, wovor sich viele FH-ler dann aber auch SEHR in acht nehmen 
sollten, bevor sie die "Boxhandschuhe" raus holen! Denn solche 
Herrschaften hören im allg. Hö-Mathe 1-4 mit den Elektro-Ingenieuren an 
der Uni zusammen und sind EDV-technisch (Listen/Bäume/Mengen) genauso 
(auch praktisch) ausgerichtet wie die FH-ler!

Das Unistudium (reine Informatik / Ingnieur-Informatik) selbst, ist auch 
nicht irgend wie länger, sondern etwa gleich lang! Die Unileute haben 
z.B. mindestens 1 nicht selten sogar 2 Monate länger Vorlesungsfreie 
Zeit als die FH-ler. Macht auf 4,5 Jahre auch knapp 2 reale Semester von 
effektiv 3,5 - 4 Monaten wo wirklich gelesen und gehört werden könnte!

Dann die Fächerzusammensetzung:

An der Uni => Theorie, Theotralla, von dem sich nicht mal 5% in 30 
Jahren in der Praxis umsetzen lassen, theoretische Informatik, 
theoretische Physik, theoretische Elektrotechnik usw. das bedeutet, wenn 
sich wirklich 100% dieser noch Hirngespinste umsetzen lassen, würde der 
Probant das in seiner begrenzten menschlichen Lebenszeit nicht mehr 
erfahren dürfen, ja noch nicht mal 15% davon!

Vieleicht wird das dann später mal von "Mr.Spok" lobend erwähnt...:-)

Es ist auch nicht so, das die 4,5 Jahre Standartzeit an der Uni mehr 
fachlichen Inhalt des Hauptstudienganges gegenüber FH im allgemeinen 
bedeuten, denn die Zeit geht zu 20-25% für ein erzwungenes Nebenfach 
beliebiger Wahl drauf! Deswegen hat man in Deutschland weltweit 
betrachtet ja auch die jüngsten Rentner und die ältesten Studenten...:-)

Probleme sind nicht selten hausgemacht....:-)

Generell aber hinken solche Verlgeiche immer, weswegen Schlammschlachten 
keinen Sinn machen! Das FH's im Gegensatz zur Unis anfänglich im 
Hintertreffen waren, resultiert aus deren Gründungszeit in den 60er und 
70er Jahren. Jedoch hat sich im Laufe von 30 Jahren das Niveau stark 
angeglichen.

Bei ausländischen Unis gibt es da so eine art Cocktail, der verglichen 
mit hier inhaltlich aus FH und Uni beseht, weil die die Schulform FH 
entweder garnicht kennen, oder alternativ als Polytechnische Hochschule 
laufen haben was hier einer TH entspricht z.B. in England oder 
Frankreich.

Wie gesagt kann ich nur für meinen Bereich sprechen, aber um nochmal 
einen konkreten Vergleich zu ziehen, kann man die Mathematiker ins Feld 
führen.

Der REINE Mathematiker der Uni ist eher ein Theoretiker seines Gebietes, 
wovon es etliche gibt, Zahlentheorie, Analysis, Funtionentheorie, 
Geometrie, Topologie, Wahrscheinlichkeitstheorie, Abstrakte Algebra, 
Lineare Algebra and so on!

An der FH hingegen lernt der Mathematiker knallhartes wissenschaftliches 
Rechnen, allerdings nebst Herleitung der Formalismen. Er greift dort 
ein, wo Ingenieure egal ob FH/Uni mit ihrem Mathe-Latein am ende sind.
Desweiteren kümmert er sich um die Erstellung von z.B. CAD-Systemen, 
Computer-Algebra-Systemen oder schwierigen numerischen Algorithmen wo 
wiederum der Informatiker aus dem letzten Loch pfeift. z.B. Prime-Swing 
zur superschnellen Fakultätsberechnung.

Auch da gibt es einen alternativen Studiengang an der Uni namens 
Techno-Mathematik, der inhaltlich durchaus und weiträumig mit 
Dipl.Mathematiker FH vergleichbar ist und einen akademischen 
Super-Rechenknecht zum Ziel hat.
Beide werden in Stellenanzeigen auch oft als BerechnungsIngenieure 
angeworben.

Würde man solche weitgefächerten praktischen Aufgabenstellungen aus dem 
Ingenieur- oder Finanzwesen einem oben genannten REINEN Mathematiker 
vorsetzen, würde dieser dabei im Regelfall die "Löffel" abgeben.

Ergo muß man immer betrachten, WAS man von den Leuten will!

Man kann keinen Ferrari auf den Acker schicken und mit nem Trecker die 
Formel-1 gewinnen, wohl aber mit nem Landrover auf dem Acker, wie auch 
auf der Straße brauchbar zügig voran kommen, andereseits aber trotzdem 
keinen Pflug ziehen oder die Formel-1 damit gewinnen!

Doc.House

Autor: Hunger Hunger (hunger)
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Ich kann es nicht bestätigen, aber vor ca. 15 Jahren wurde, um den 
Kinder einen 'höheren' Schulabschluss zu ermöglichen, das Niveau am 
Gymnasium gesenkt. Seit dieser Zeit müssen die Realschüler, für einen 
schlechteren Abschluss, mehr leisten als ein Abiturient.

Autor: Gast (Gast)
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>Auf der Penne ist man schliesslich
>was besseres.
>Wer's glaubt wird seelig...

Selig.

>Generell aber hinken solche Verlgeiche immer, weswegen Schlammschlachten
>keinen Sinn machen!

Sprach's, und langte selbst tief in den Morast.

Autor: Fhhhhh Fhhh (buggi84)
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> An der FH hingegen lernt der Mathematiker knallhartes wissenschaftliches
> Rechnen, allerdings nebst Herleitung der Formalismen. Er greift dort
> ein, wo Ingenieure egal ob FH/Uni mit ihrem Mathe-Latein am ende sind.
> Desweiteren kümmert er sich um die Erstellung von z.B. CAD-Systemen,
> Computer-Algebra-Systemen oder schwierigen numerischen Algorithmen wo
> wiederum der Informatiker aus dem letzten Loch pfeift. z.B. Prime-Swing
> zur superschnellen Fakultätsberechnung.
>



> Würde man solche weitgefächerten praktischen Aufgabenstellungen aus dem
> Ingenieur- oder Finanzwesen einem oben genannten REINEN Mathematiker
> vorsetzen, würde dieser dabei im Regelfall die "Löffel" abgeben.



Ohman selten so einen Mist gelesen....

Autor: Dr.House (Gast)
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Autor: Fhhhhh Fhhh (buggi84) / Datum: 23.12.2007 18:01

----------------------------------------------------------------------
>> An der FH hingegen lernt der Mathematiker knallhartes wissenschaftliches
>> Rechnen, allerdings nebst Herleitung der Formalismen. Er greift dort


>Ohman selten so einen Mist gelesen....


OK! Dann lies mal hier:

http://www.fh-bielefeld.de/article/articleview/954...

http://www.tfh-berlin.de/~mathe/teach/mathe.html

http://www.math.uni-bremen.de/zetem/

Jetzt solltest du deinen Kommentar, aber auch zu den gegebenen Seiten 
schicken, mal sehen was die dir antworten ?

Doc.House

Autor: Bewunderer (Gast)
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@Dr. House,

Deine Kernaussage lautet also: FHler sind zumindest auf dem Gebiet der 
Mathematik die Creme de la Creme. Alle anderen sind Luschen.
Gehe ich recht ind er Annahme, daß Du von einer FH kommst?

Man kann Dir zumindest eines nicht vorwerfen: Mangelndes 
Selbstbewußtsein.

Autor: Gast (Gast)
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> Der Löwenanteil sind immer die, die mehr oder weniger direkt nach der
> Schule bzw. Ausbildung studieren. Der Anteil derer, die später anfangen
> und dann mit dem Studium zu kämpfen haben ist meines Erachtens nach
> deutlich höher, als bei denjenigen, die früh angefangen haben. Generell
> würde ich jedem raten, so früh wie möglich anzufangen.

Kann ich nicht bestätigen. Bei uns an der FH sind 2001 32 in meinem 
Studiengang angefangen und 7 haben nach 4 Jahren ein Diplom bekommen 
(also knapp 22%). 6 von den 7 hatten bereits eine Ausbildung. Die 25 die 
auf der Strecke geblieben sind waren zu jung (und unreif) oder zu alt 
(10 Jahre Bundeswehr). Ich war mit 27 der zweitälteste der angefangen 
ist und der älteste der sein Diplom erreicht hat. Zudem war ich der 
einzige aus unserem Verband, der trotz seines biblischen Alters jede 
Klausur und jede Prüfung beim ersten Anlauf bestanden hat.

Ich stelle die These in den Raum, dass ganz junge Leute, direkt vom Abi, 
nicht die nötige Erfahrung besitzen entscheiden zu können wann man was 
tun muß und wann man Party feiern kann. Die meisten machen zu begin des 
Studiums erstmal nur Party (endlich weg von Mutti) und verpassen dann 
dummerweise die wichtigen Grundlagen, stellen sich also selber ein Bein.

Autor: Dr.House (Gast)
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@ Bewunderer

>Deine Kernaussage lautet also:
>FHler sind zumindest auf dem Gebiet der Mathematik die Creme de la Creme.

Hab ich das in irgend einer Form so hingeschrieben ?
Wüsste nicht, wo und explzit bezeichnend!

>Alle anderen sind Luschen.

Sicherlich nicht, ich hatte aber gesagt, man könne vom 
Anwendungsspektrum her den FH-ler eher mit dem IngenieurInformatiker an 
der Uni vergleichen, und warnend hinzugefügt das man sich dabei nicht 
die Finger verbrennen solle!  Weiterhin hatte ich gesagt das die 
Uni-Informatiker in ihrem Stoffplan vergleichbar sind mit den reinen 
Mathematikern, die sich fast NUR auf reine Theorie beschränken.

>Gehe ich recht ind er Annahme, daß Du von einer FH kommst?

Hab ich doch dabei geshrieben.

>Man kann Dir zumindest eines nicht vorwerfen: Mangelndes Selbstbewußtsein.

Das ist Unsinn, sondern ich hatte abschliesend am Autobeispiel ja 
gesagt, das dieses Gezanke letztlich nichts bringt, denn genau das 
kannte ich zur genüge aus meiner eigenen Studienzeit.

Doc.House

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