Umkehrstromrichter

Gast #736931
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Ich konnte der Seite entnehmen, dass ich damit eine beliebige Frequenz 
mit 3 Phasen erzeugen kann. zB um einem Drehstrommotor auf irgendeiner 
Drehzahl drehen zu lassen. Also ein frequenzvariabler Umrichter. Nein ? 
Ist das nicht genug ?
OP #736936
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2923 wrote:
> Ich konnte der Seite entnehmen, dass ich damit eine beliebige Frequenz
> mit 3 Phasen erzeugen kann. zB um einem Drehstrommotor auf irgendeiner
> Drehzahl drehen zu lassen. Also ein frequenzvariabler Umrichter. Nein ?
> Ist das nicht genug ?

Ich muss so gut wie alles über das teil wissen..weil das zur matura 
definitiv kommen wird :S..und wir glücklicherweise keine fachliteratur 
haben indem das näher erläutert wird.
OP #736943
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Johannes M. wrote:
> Schon die Kurzbeschreibung des ersten Links auf der
> Suchergebnisseite enthält praktisch die Antwort auf die Frage. Wenn Dir
> das nicht reicht, dann musst Du die Frage präziser stellen...

poste mal den link..

hier die fragen..zb.:


2- und4-quadranten-stromrichter...wie ist das verhalten zu 
intepretieren?

kreistromfreier betrieb und mit kreisstorm...welche merkmale bzw welches 
verhalte weist er auf...das sind mal die ersten fragen die mir in den 
sinn kommen..
:D
Gast #736955
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2 oder 4 Quadranten ? Aha. Da scheint grundlegend was nicht begriffen 
worden zu sein. Mit einem Quadranten kann man genau einen 
Gleichstrommotor laufen lassen. Wenn der Gleichstrommotor auch als 
Generator laufen soll, resp. aktiv gebremst werden muss, braucht man 2 
Quadranten. Drehstrommotoren benoetigen, da die Spannung beide 
Vorzeichen haben kann, schon mal 2 Quadranten. Ein selbstgefuehrter 
Synchronmotor kann mit einem 2 Quadrantenumrichter laufen gelassen 
werden. Sobald aber Blindleistung im Spiel ist, resp gebremst werden 
muss, werden 4 Quadranten benoetigt. Das hat mit einem Umrichter nichts 
zu tun, ist schon durch den Motor bestimmt. Eine vernuenftigere Frage 
waere nach dem Wirkungsgrad in den verschiedenen Zustaenden gewesen.
OP #736962
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2923 wrote:
> 2 oder 4 Quadranten ? Aha. Da scheint grundlegend was nicht begriffen
> worden zu sein. Mit einem Quadranten kann man genau einen
> Gleichstrommotor laufen lassen. Wenn der Gleichstrommotor auch als
> Generator laufen soll, resp. aktiv gebremst werden muss, braucht man 2
> Quadranten. Drehstrommotoren benoetigen, da die Spannung beide
> Vorzeichen haben kann, schon mal 2 Quadranten. Ein selbstgefuehrter
> Synchronmotor kann mit einem 2 Quadrantenumrichter laufen gelassen
> werden. Sobald aber Blindleistung im Spiel ist, resp gebremst werden
> muss, werden 4 Quadranten benoetigt. Das hat mit einem Umrichter nichts
> zu tun, ist schon durch den Motor bestimmt. Eine vernuenftigere Frage
> waere nach dem Wirkungsgrad in den verschiedenen Zustaenden gewesen.

naja wie gesagt..in dem bereich kenn ich mich ned aus..also bin auch 
nicht in der lage es näher zu erläutern..
aber das mit dem motor das brauch ich ja nicht..
Gast #736973
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@2923

Da hast Du aber einiges nicht verstanden. Die Stromrichtung ist in der 
4-Q Darstellung überhaupt nicht relevant. Da geht es um Drehmoment über 
der Drehzahl (und damit der DREHRICHTUNG).

Die 4-Q Darstellung gilt also nicht nur für Gleichstromantriebe, sondern 
auch für Drehstromantriebe. Da gelten dann aber Nebenbedingungen für die 
Drehrichtungsumkehr, wie z.B. andere Phasenfolge.

guude

ts
OP #736977
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klodeckel wrote:
> @2923
>
> Da hast Du aber einiges nicht verstanden. Die Stromrichtung ist in der
> 4-Q Darstellung überhaupt nicht relevant. Da geht es um Drehmoment über
> der Drehzahl (und damit der DREHRICHTUNG).
>
> Die 4-Q Darstellung gilt also nicht nur für Gleichstromantriebe, sondern
> auch für Drehstromantriebe. Da gelten dann aber Nebenbedingungen für die
> Drehrichtungsumkehr, wie z.B. andere Phasenfolge.
>
> guude
>
> ts

pfff

hat nich irgendjemand unterlage wo ich mir das in ruhe anschauen kann..?
:D
wäre super
Gast #736996
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> Ich muss so gut wie alles über das teil wissen..weil das zur matura
definitiv kommen wird

Naja, nichts für ungut, aber jetzt weiss ich, warum es keine jungen 
gescheiten Ingenieure mehr gibt.....
OP #737003
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Bensch wrote:
>> Ich muss so gut wie alles über das teil wissen..weil das zur matura
> definitiv kommen wird
>
> Naja, nichts für ungut, aber jetzt weiss ich, warum es keine jungen
> gescheiten Ingenieure mehr gibt.....

ganz einfach..weil die lehrer alle faule säcke sind..
Gast #737031
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Wenn deine Lehrer faule Säcke sind, was bist du dann?
Und was wärst du, wenn du auf dich alleine gestellt wärst und nicht in 
der Schule wärst? Glaubst du ernsthaft, dass du irgendetwas auf die 
Reihe bekommen würdest?
Gast #737094
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Unfug! Kann ein 6-jähriges Kind allein lesen und schreiben lernen, wenn 
es
ihm niemand beibringt? Kann ein Laie (und das ist de facto erst´mal 
jeder)
elektrisch nicht ganz triviale Zusammenhänge aus dem Stegreif erklären, 
ohne daß es im jemand anschaulich erklären kann?

Gescheite Ingenieure?? Ein gescheiter Ingenieur ist in meinen Augen 
einer, der technische Sachverhalte auch anderen plausibel erklären kann 
und nicht
nur auf Google verweist!!!

Das mußte mal raus....

Hochachtungsvoll
Herbert von Caravan
Gast #737096
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Edith: :-)

Kann ein Laie (und das ist de facto erst mal jeder)
elektrisch nicht ganz triviale Zusammenhänge aus dem Stegreif erklären,
ohne daß es im jemand vorher jemand beigebracht hat?

Herbert
OP #737115
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ok leute es is nicht so das ich blöd bin oder so ja..die sache ist die 
das ich nun mal fachrichtung elektronik hab und nicht regelungstechnik!
daher kann ich mir und umkehrstromrichter nichts vorstellen..also wenn 
ihr schon was postet, dann wenigstens was sinnvolles..ich hab mich nicht 
in dem forum angemeldet um mir arrogante kommentare durchzulesen!
mein gott das darf ja nicht wahr sein -.-
Gast #737142
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Die Initial-Frage "was ist ein Umkehrstromrichter" hat aber erstmal nix 
mit Regelungstechnik zu tun, sondern ist eher reine Elektronik bzw. 
Elektrotechnik. Daß man es dann in eine Regelung mit einbinden kann, ist 
dann eine andere Sache, um die es offensichtlich anfangs nicht ging. Und 
zur Initialfrage spuckt Google z.B. sowas auf der zweiten Trefferseite 
aus:

   http://www.et.hs-mannheim.de/bet/ela1/power.pdf

Aus meiner Sicht schon mal genug, um dieses Thema zu verstehen (ich habe 
mich eigentlich noch nie mit diesem Thema befaßt, denke aber, daß z.B. 
dieses pdf-File schonmal verständlich genug sein sollte, um zu vertehen, 
was (Umkehr) Stromrichter sind, und wie diese grundsätzlich 
funktionieren).
Man braucht also einfach nur die ersten paar Google-Trefferseiten zu 
durchforsten - in der Regel wird man fast immer fündig.

@Herbert von Caravan
hier geht es nicht darum, uns mal zu testen, ob wir es gut erklären 
können. Sondern darum, daß jemand grundlegende Infos sucht, die 
reichlich via Google auffindbar sind - oder? Man muß eben nur ein 
bißchen die Trefferlisten durchstöbern, dann wird man nach 5 Minuten 
schon fündig (zumindest bei meiner Suche). Somit ist  Shag Dawg ja nicht 
vergleichbar mit Deinem Beispiel eines 6-jährigen Kindes, was alleine 
aus dem Nichts heraus etwas lernen soll, denn Google oder ähnliches ist 
ja sein Partner, der ihm hilft.
OP #737148
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JensG wrote:
> Die Initial-Frage "was ist ein Umkehrstromrichter" hat aber erstmal nix
> mit Regelungstechnik zu tun, sondern ist eher reine Elektronik bzw.
> Elektrotechnik. Daß man es dann in eine Regelung mit einbinden kann, ist
> dann eine andere Sache, um die es offensichtlich anfangs nicht ging. Und
> zur Initialfrage spuckt Google z.B. sowas auf der zweiten Trefferseite
> aus:
>
>    http://www.et.hs-mannheim.de/bet/ela1/power.pdf
>
> Aus meiner Sicht schon mal genug, um dieses Thema zu verstehen (ich habe
> mich eigentlich noch nie mit diesem Thema befaßt, denke aber, daß z.B.
> dieses pdf-File schonmal verständlich genug sein sollte, um zu vertehen,
> was (Umkehr) Stromrichter sind, und wie diese grundsätzlich
> funktionieren).
> Man braucht also einfach nur die ersten paar Google-Trefferseiten zu
> durchforsten - in der Regel wird man fast immer fündig.
>
> @Herbert von Caravan
> hier geht es nicht darum, uns mal zu testen, ob wir es gut erklären
> können. Sondern darum, daß jemand grundlegende Infos sucht, die
> reichlich via Google auffindbar sind - oder? Man muß eben nur ein
> bißchen die Trefferlisten durchstöbern, dann wird man nach 5 Minuten
> schon fündig (zumindest bei meiner Suche). Somit ist  Shag Dawg ja nicht
> vergleichbar mit Deinem Beispiel eines 6-jährigen Kindes, was alleine
> aus dem Nichts heraus etwas lernen soll, denn Google oder ähnliches ist
> ja sein Partner, der ihm hilft.



danke..
endlich mal was sinnvolles ;)

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